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Von der Jugend des Herzens. Wie wir jung älter werden.

Letzten Freitag besuchten wir (Mann, Tochter, Tochterfreund und unsere kolumbianische Gasttochter) das Konzert von Bon Jovi im Münchner Olympiastadion. Das war in zweifacher Hinsicht großartig: Erstens, weil es ein grandioses und mitreißendes Konzert war und zweitens, weil Jon Bon Jovi gezeigt hat, wie jung man heute älter wird. Oder werden kann. Und wie grandios silbergraues Haar aussieht, wenn man Jugend ausstrahlt – und damit meine ich nicht diese künstliche Jugendlichkeit, sondern Jugend des Herzens.

Du willst länger jung bleiben? Dann gibt es Dinge, die du wissen solltest. Hier sind die wichtigsten Tipps und Informationen von Susanne Ackstaller aka Texterella.

Nun höre ich die ersten Leserinnen schon denken: Na, diese US-Celebrities lassen doch alle „was machen“ – Botox, Filler, Liften. Den ganzen Kanon an ästhetischer Dermatologie und Schönheitschirurgie. Ja, das kann gut sein. Vermutlich ist es sogar so. Aber Optik allein reicht nicht. Keine Falten zu haben, macht nicht jung. Ebenso wenig die Haare zu färben oder übertriebener Körperkult. Versteht mich nicht falsch: Ich bin nicht gegen solche Maßnahmen. Gar nicht. Aber in erster Linie muss das Herz jung bleiben, dann strahlt man auch mit 60, 70, 80 Jugend aus. 

Wie also können wir jung bleiben, wenn wir älter werden? Ich habe mal gesammelt, was mir persönlich wichtig erscheint. (Für dich ist es vielleicht etwas anderes, dann lass es mich gerne wissen.) 

Do what you love!

Ich habe es schon oft geschrieben und ich werde nicht müde, es zu wiederholen: Wer mit 40, 45, 50 schon auf die Rente wartet und den Ruhestand herbeisehnt, ist im falschen Beruf. Vielleicht sogar im falschen Leben. Ja, klingt hart, ist aber so. Dabei ist es nie zu spät, sich noch einmal neu zu erfinden und neu zu orientieren. Mein Mann hat in seiner Kanzlei regelmäßig Umschülerinnen im Alter von über 40 und sogar über 50 Jahren – Frauen, die in ihren alten Jobs unglücklich und falsch gefordert waren und jetzt noch mal neu starten. Toll! Ich bin fest davon überzeugt, dass der richtige Beruf entscheidend für das Lebensglück ist (deshalb würde ich meine Kindern auch nie in ihrer Entscheidung beeinflussen). Ebenso denke ich aber, dass unsere berufliche Orientierung immer in Bewegung ist. Was mit Anfang 30 gut passte, kann sich mit 50 falsch anfühlen. Und falsch sein! Deshalb müssen wir immer wieder in uns hineinhorchen und auch in beruflichen Dingen auf unser Herz hören.  

 

Du willst länger jung bleiben? Dann gibt es Dinge, die du wissen solltest. Hier sind die wichtigsten Tipps und Informationen von Susanne Ackstaller aka Texterella.

 

Umgib dich mit positiven Menschen!

Wir alle kennen diese Menschen mit dunkelgrauer Aura. Sie verteilen ihre negativen Vibes großzügig und ziehen andere mit ihrer pessimistischen Weltsicht regelmäßig nach unten. Diese Menschen sind wie Blei an den Füßen. Es geht ihnen grundsätzlich schlecht, alle sind gemein zu ihnen, das Pech klebt an ihren Sohlen. Man traut sich in ihrer Gegenwart kaum zu lachen und schämt sich für die eigene Lebensfreude. Mag übertrieben klingen, aber ein wenig erinnert mich dieser Menschenschlag an die Totesser bei Harry Potter: Sie saugen das Glück, das Lachen, die Freude aus ihren Mitmenschen heraus. Vielleicht täusche ich mich, aber manchmal scheint es mir, als würden diese Glückssauger mit dem Alter mehr. 

 

Du willst länger jung bleiben? Dann gibt es Dinge, die du wissen solltest. Hier sind die wichtigsten Tipps und Informationen von Susanne Ackstaller aka Texterella.

Ich versuche solchen Menschen zu meiden, denn ihr Pessimismus und Negativismus machen nicht nur schlechte Laune, ihre Haltung macht auch alt. Davon will ich mich auf keinen Fall anstecken lassen. Junge Menschen (dem Herzen nach, nicht nach Jahren) haben eine positive Sicht auf die Welt, auf ihr Leben, auf ihre Zukunft. So gesehen gibt es durchaus auch Menschen, die bereits in jungen Jahren alt sind. Und andere, die mit 80 noch jung sind. 

Bleib in Bewegung! (Und damit ist jetzt nicht Sport gemeint.)

Manche Menschen bleiben irgendwann einfach stehen. Der Status quo genügt ihnen, und ich rede jetzt nicht von materiellen Dingen. Für sie kann in den nächsten Jahrzehnten alles bleiben, wie es ist. Da muss nichts mehr Neues dazugekommen, nichts mehr dazugelernt werden. Neue Ufer, neue Ziele? Lieber nicht. Ein bequemer Fernsehsessel genügt. 

Puh. 

Ich werde nie müde, die Welt mit neugierigen Augen zu betrachten – und das darf tatsächlich so bleiben. Ich bin immer noch hungrig, gespannt auf morgen, auf die nächste Woche, auf das kommende Jahr. Was wird geschehen, wen werde ich treffen, was werde ich sehen und erleben? Ich will nicht aufhören zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Mich neuen Herausforderunge zu stellen. Wir wissen, dass Bewegung hält jung – den Körper und ebenso den Geist. Von daher: Bleib neugierig, bleib nicht stehen, bleib in Bewegung! Sei mutig, sei durchaus auch mal verrückt (ich sage nur: Waldfee! Efeukränzchen! ;-)), verlass deine Komfortzone.

Ich bin mir sicher, es lohnt sich. 

Look:

Rock: Marina Rinaldi

Shirt: Hess Natur

Jacke: Sheego

Gürtel: Otto

Make-up: Naked

Lippenstift: PIXI

***

Fotos: Martina Klein MK Pictures

***

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3559 22 Texterella liebt das Leben., 50+ Lifestyle 10.07.2019   texterella persönlich, lebensfreude, jungbleiben, älter werden

22 Kommentare

  • Alma
    am Montag, 12. August 2019 um 16:26 Uhr

    Ich gebe dir in jedem Punkt voll und ganz Recht und sage: Man sollte nicht zulange warten, um seine Berufung zu finden :)

    Liebe Grüße aus dem Hotel Mals

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  • Petra
    am Sonntag, 28. Juli 2019 um 17:08 Uhr

    Liebe Susi,

    ich freue mich darauf Dich bald kennenzulernen während des Schreibworkshops auf Zypern!

    Dein Outfit gefällt mir sehr und meine Vorbilder sind Frauen 80plus :-). Hier in Richterswil am Zürichsee werden die Menschen sehr alt. Oft über 90 und älter.

    Ich werde 61 sein wenn wir uns kennenlernen und denke immer, das kann nicht sein ... :-). Ich bin neugierig auf die Menschen und die Welt und werde wohl nie aufhören die Welt zu bestaunen oder eine neue Sprache zu lernen.

    Bis bald. Herzlich. Petra

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  • Karin Austmeyer
    am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 21:27 Uhr

    Alles stimmt und das sage ich aus Erfahrung. Wieder einmal ein großartiger Beitrag von dir.
    Liebe Grüße Karin

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    • Susi
      am Samstag, 13. Juli 2019 um 21:32 Uhr

      Dankeschön, liebe Karin, das freut mich außerordentlich! Das Thema liegt mir halt am Herzen! <3

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  • Regina
    am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 14:29 Uhr

    Liebe Susanne!
    Der Beitrag spricht mir aus der Seele, und ich unterschreibe jedes einzelne Wort. Und dein Outfit : einfach nur schön
    Liebe Grüße Regina

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Silvia
    am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 11:21 Uhr

    Liebe Susi,
    ich habe dich mal wieder sehr gerne gelesen! Großartig!
    Liebste Grüße von der Silvi

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ulrike Zecher
    am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 11:19 Uhr

    Liebe Susi,
    hach, du schreibst mir aus dem Herzen. Wenn ich in der Vergangenheit nicht neugierig gewesen wäre, wäre ich vielleicht heute eine unglückliche Personalreferentin in einem Konzern.
    Da meine Werkseinstellung aber eher bunt und neugierig ist, fische ich gerne nach neuen Aufgaben und Jobs.
    So bin ich gerade mit 54 Jahren freie Social-Media-Redakteurin für ein Startup geworden.
    Wenn ich mir etwas für alle und für mich wünsche: “Bleibt im Entdecker-Modus.”
    <3
    Herzlichst,

    Ulrike

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    • Susi
      am Samstag, 13. Juli 2019 um 21:35 Uhr

      Unbedingt, liebe Ulrike! Dass ich dir mit dem Beitrag aus dem Herzen schreibe, war mir irgendwie klar! :D

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  • Iridia
    am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 07:08 Uhr

    Ich finde, dass jung sein vor allem die Chance der Veränderung und die Neugier braucht. Man sieht und spürt das einfach, auch wenn viel darunter liegt. Mir fällt das sehr bei Musik auf. Hört man wie in der Jugend noch neue Musik, freut sich auf neue Stimmen und ungehörte Rhythmen oder hört man hauptsächlich, was man in der eigenen Jugend gehört hat?
    Findet man alte Filme generell besser als Neuverfilmungen oder empfindet man es als verschiedene Sichten? Seinen „Stil gefunden zu haben“ kann bedeuten, seinen Stil immer wieder zu entstauben oder ihn aber zu bewahren, wie er früher schon aussah.

    Stiländerungen sind dagegen immer Neuanfänge und zeugen von Offenheit. Aber wie offen muss man sein?
    Letztlich kann man das aber nicht ewig beeinflussen, denke ich. Man fühlt sich, wie man sich fühlt. Wenn man beginnt, eher zu bewahren, wird das auch eine Qualität sein, auch wenn das nicht jung ist. Da es vor allem im Alter so ist, halte ich es trotzdem für eine Wahl, die auch die Alternative kennt. Für die Menschen ist es dann mit Würde und Wertschätzung für das, was verbunden, an dem man festhalten möchte. Das ist dann zwar fremd für jüngere Leute, aber möglicherweise ist das eine Verbundenheit mit Menschen, die ebenfalls schon lange gelebt haben und deren Prioritäten andere sind. Wir sind vermutlich zu jung, um uns das vorzustellen. Das Abwertende über die beige Kleidung im Alter ist bestenfalls Naivität oder Angst davor, mit dem Älterwerden die äußeren Attribute der Jugend aufzugeben. Aber alt ist nicht dumm. Es kann sehr gute Gründe geben. Wer das Neue nicht generell, sondern oft nur für sich abwählt, kann immer noch sehr vital sein. Lebendig finde ich viel wichtiger als „jung sein“. Ein Fortschritt ist es vermutlich, auch das mal hinter sich lassen zu können.

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    • Susi
      am Samstag, 13. Juli 2019 um 21:48 Uhr

      Danke für deine differenzierte Meinung, liebe Iridia! Ja, vielleicht kann ich vieles nicht immer beurteilen oder einschätzen, manche Dinge werde ich in zehn Jahren vielleicht auch ganz anders sehen. Das ist sehr gut möglich. Aber ich schreibe immer aus der Gegenwart heraus und immer auch nur meine persönliche Sicht - in der Hoffnung, dass sie andere zum Denken anregt und zum Reflektieren. Mehr will ich gar nicht, das ist schon viel!

      Es kann auch alles ganz anders sein. Und ja, trotzdem gut. Jeder Mensch ist anders. Wichtig ist, dass wir unseren eigenen guten Weg gehen.

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  • Ruth Milic-Pfab
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 16:02 Uhr

    Meine Lieben,

    Alt werden ist eine Sache der Einstellung und wie man auf das Leben blickt. Ich bin 57 Jahre jung :-) und meine Mutter ist 91. Wir leben zusammen. Sie ist mit 91 noch geistig und körperlich vollkommen gesund - Gott sei Dank. Von ihren Gedanken, ihren Worten, ihrer Einstellung zum Tagesgeschehen ist noch so jung und voller Elan. Manchmal schaue ich sie an und denke mir, wie furchtbar muss es doch sein, zu wissen, es kann jede Sekunde zu Ende sein. Mit 91 denke ich, liegt der Gedanke nahe. Aber sie sieht das ganz anders. Sie hat noch so viele Pläne und Interessen und wenn ich oft Sätze von ihr höre, die weit in die Zukunft gehen, ja sogar Jahre, denke ich mir, wie positiv ist diese Frau. Ihr Optimismus und ihr positives Denken ist ein Gewinn für die ganze Familie. Eine Arbeitskollegin von mir hat mir einmal erzählt, dass ihre Oma immer gesagt hatte, wenn ich die Augen schließe, bin ich noch immer ein 16jähriges Mädchen, dass mit nackten Füßen über eine grüne Wiese läuft. Ist es nicht schön, mit solchen Gedanken alt zu werden.

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    • Susi
      am Samstag, 13. Juli 2019 um 21:43 Uhr

      OH MEIN GOTT! Wie schön das ist!!! Ja, in Gedanken sind wir alle 16. Hoffentlich auch noch mit 95!

      Alles Liebe und herzliche Grüße an deine Mutter!

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Karen
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 14:40 Uhr

    Liebe Susi,

    das sind wahre Worte! Ich stimme dem in allen Punkten zu. Ich liebe meinen Job, den ich seit 20 Jahren ausfülle. Und es ist das, was ich schon mit 8! Jahren werden wollte. Dazu positiv in die Welt schauen! Das kann ich immer noch und das nach 2 Jahren Krebsdiagnosen nacheinander. Sogar bei den Chemos war ich gut gelaunt - was den ein oder anderen verwirrt hat. Und in Bewegung bleiben eben auch im Kopf. Ich habe mit 50 Jahren noch begonnen ein neues Instrument zu lernen. Ganz zu schweigen von meiner Portion regelmäßigen Sports.

    Nur so bleibt man jung in Körper und Geist

    Alles Liebe
    Karen

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Petra Werner
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 14:26 Uhr

    Liebe Susanne,
    ich finde, du hast es auf den Punkt gebracht. Wie du schon sagtest, andere haben andere Prioritäten, ich jedoch stimme dir zu 100 % zu. Eine wundervolle Zeit und bleib neugierig..
    Lg Petra

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Eva
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 10:42 Uhr

    Ich moechte das schon ein bisserl in Frage stellen. Wo gehoert eine Greta Thunberg hin? Die ist jung, aber pessimistisch was die Zunkunft anbelangt, aber positiv in dem sie sich engagiert fuer eine bessere Zukunft. Ich kann auch mit dem “positiv Denken"nicht wirklich umgehen. Meine Devise ist realistisch denken, und ich moechte nicht den Rucksack tragen muessen, den so manche Menschen umgahaengt bekommen und vielleicht dadurch zu Pessimisten und “Grantler"wie man in Wien so schoen sagt wurden.
    Sonst der Style ist sehr schoen.
    ” 1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem
    Himmel hat seine Stunde:
    2 Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
    pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat
    seine Zeit;
    3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat
    seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
    4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat
    seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
    5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat
    seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat
    seine Zeit;
    6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten
    hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
    7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
    schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
    8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat
    seine Zeit, Friede hat seine Zeit. “

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Susi
      am Donnerstag, 11. Juli 2019 um 10:01 Uhr

      Liebe Eva,
      die Sorge um unsere Welt teile ich natürlich.

      Ich meinte es mehr, auf das eigene Leben bezogen. Ich erlebe es zumindest in meinem Umfeld schon so, dass junge Menschen sehr vorfreudig und gespannt auf ihr eigenes Leben sind. Und diese Vorfreude auf morgen lässt bei vielen dann irgendwann nach. Warum? Vielleicht habe ich es nicht gut genug formuliert.

      Ganz liebe Grüße!

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Regina Haefele
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 09:49 Uhr

    Liebe Frau Ackstaller - Guten Morgen -,

    Ihr Beitrag ist seit langem das Ehrlichste was ich zu diesem Thema gelesen und gehört habe.
    Ich danke Ihnen.

    Mit den besten Grüßen

    Regina Haefele aus Rastatt in B.-Württemberg

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mirjana Brcic
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 09:28 Uhr

    Liebe Susi,
    ich habe mich in den Style verliebt! Ausgezeichnetes Thema ..hat mich wieder auf neue Zukunftsgedanken gebracht.  Versuche seit längerem einen neuen Weg zu gehen, ist leider nicht immer einfach mit 56. Werde aber weiter daran arbeiten!
    Gruss aus Zagreb!
    Mirjana

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Claudia Braunstein
    am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 08:24 Uhr

    Liebe Susi, ich sag heute nichts zum Thema, nur, dass der Style cool ist.
    Liebe Grüße aus der Mozartkugelstadt, Claudia

    Auf diesen Kommentar antworten

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