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Finanzielle Freiheit, die ich meine: Ich will meine Träume leben!

Als ich 20 war, ging ich fest davon aus, dass mit spätestens 35 der Spaß am Leben vorbei sei. Mit Anfang 40 war mein Angst-Alter die 45, denn ab da ging es geradewegs auf die 50 zu. Jetzt bin ich 54 und merke: Alter ist tatsächlich nur eine Zahl, die nichts über Lebensfreude aussagt. Niemals hatte ich mehr Träume und Lust auf die kommenden Jahre als genau jetzt: Die Kinder sind fast erwachsen und finden langsam ihren eigenen Weg. Und ich bin jung genug, um neue Pläne zu verwirklichen und die Welt zu erobern. 

Neue Abenteuer? Ich bin bereit! Und wie!

Ich habe noch so viel vor. Natürlich will ich noch viel von der Welt sehen. Ich möchte mit der Eisenbahn bis nach China fahren, immer der Seidenstraße entlang. Und ich möchte noch mehr schreiben, am liebsten irgendwo am Meer. Ostsee, Schottland, Faröer Inseln oder vielleicht doch Island? Hauptsache, Wind, Salzluft und Wellen … das inspiriert mich am meisten. 

Finanzielle Freiheit im Alter: Susanne Ackstaller verrät dir, wie du deine Lebensträume wahrmachst.

 

Von vielen Frauen mit 50, 60 oder älter weiß ich, dass es ihnen ähnlich geht: Die einen wollen die Welt bereisen, am liebsten mit dem eigenen Wohnmobil. Die anderen träumen von einem Ferienhäuschen am Meer oder einer kleinen Berghütte. Wieder andere wollen endlich den Gartenteich anlegen, von dem schon jahrelang die Rede ist, oder den Wintergarten an- und die Sauna einbauen. Geht es dir auch so? Wovon träumst du?

Oft ist der Hinderungsgrund – Geld. 

Seien wir ehrlich: Oft hängt es am Geld, ob man sein Alter so leben kann, wie man möchte. Ob man die Träume, die einen schon viele Jahre begleiten wahrmachen kann – oder eben nicht. Für mich ist letzteres ein sehr trauriger Gedanke, denn jeder Mensch sollte seine Träume verwirklichen können. Sie sollten nicht an Geld scheitern, und doch ist es oft so – sogar dann, wenn Vermögen vorhanden ist, aber eben in einer Immobilie gebunden. Ein Eigenheim, sei es Wohnung oder Haus, will man verständlicherweise nicht aufgeben, schließlich steckt darin ein Lebenswerk plus die Sicherheit fürs Alter. Aber wo bleibt die finanzielle Freiheit, sich mit dem erarbeiteten Vermögen genau jetzt Träume und Wünschen zu erfüllen? Tja. 

Susanne Ackstaller aka Texterella verrät dir, wie du deine Lebensträume wahrmachen kannst.

Du träumst von einer Weltreise im Alter? Texterella verrät dir, wie du deine Träume wahrmachen kannst.

Die gute Nachricht: Die Sicherheit einer Immobilie mit finanzieller Freiheit verbinden – das geht!

Das Unternehmen wertfaktor aus Hamburg hat ein Modell entwickelt, das es ermöglicht, die Sicherheit einer Immobilie mit finanzieller Freiheit zu verbinden. Das Konzept: Man verkauft einen Teil der Eigen-Immobilie an wertfaktor, bleibt durch ein notariell verbrieftes Niesbrauchrecht weiter dort wohnen und behält die volle Entscheidungshoheit über sein Zuhause. Die prozentuale Höhe des Anteils (maximal 50 Prozent), den man an wertfaktor verkauft, basiert auf dem gewünschten Auszahlungsbetrag.

Im Grunde ändert sich also nichts – außer, dass einem nun Geld für die Verwirklichung von Lebensträumen zur Verfügung steht. 

Susanne Ackstaller verrät dir, wie du deine Lebensträume und Wünsche für den Ruhestand wahrmachen kannst.

 

Das System der so genannten Immobilien-Verrentung gibt es am Markt schon länger – das wertfaktor-Modell des Immobilien-Teilverkauf ist allerdings besonders fair und flexibel und stellt somit eine tolle Alternative zum Gesamtverkauf einer Immobilie dar. 

Was mich von wertfaktor besonders überzeugt:

  • Wie viel Bargeld aus der Immobilie herausgelöst und welcher Anteil verkauft werden soll, legt allein der Eigentümer fest. Maximal sind es 50 Prozent – es können aber weniger sein. Mindestens muss die Auszahlungssumme aber 100.000 Euro betragen.  

  • Auch der Gutachter, der den Verkehrswert der Immobilie ermittelt, wird vom Eigentümer ausgewählt. Der gutachterlich bestimmte Wert ist für wertfaktor bindend. Auf dieser Basis kauft wertfaktor den vereinbarten Anteil an der Immobilie und zahlt den gewünschten Betrag aus.

  • wertfaktor ist lediglich stiller Miteigentümer der Immobilie. Der bisherige Alleineigentümer behält auch nach dem Verkauf alle Eigentumsprivilegien; Entscheidungen bedürfen keiner Abstimmung mit wertfaktor. Und es besteht ein Rückkaufrecht, auch für Erben.

  • An einer Wertsteigerung der Immobilie ist der Eigentümer mit seinem Anteil ebenfalls nach wie vor beteiligt.

Mich begeistert dieses Konzept, denn es verbindet Sicherheit mit Freiheit. Und der Möglichkeit, unser Leben auch im Alter genau so zu leben, wie wir wollen und wie wir es auch verdient haben. Ohne Einschränkungen und ohne Risiko.

Klingt großartig? Ist es auch!

Finanzielle Freiheit im Alter? Das geht! Susanne Ackstaller verrät dir, wie.

 

Ist das Thema für dich interessant? Dann sprich doch ganz unverbindlich mit wertfaktor direkt. Hier erhälst du mehr Informationen, ein unverbindliches Angebot kannst du dort einholen und Kontaktmöglichkeiten findest du da.  

Ich finde: Unsere Träume haben es verdient gelebt zu werden. wertfaktor unterstützt uns dabei.

Welche Träume und Wünsche möchtest du noch verwirklichen? Verrätst du sie mir?

***

Fotos: Martina Klein, Feldafing

***

Vielleicht magst du mein Blog abonnieren, dann verpasst du keinen Beitrag mehr! Geht ganz schnell: Mail-Adresse eintragen, absenden und – ganz wichtig!! – den Link in der Bestätigungsmail, die dir im Anschluss zugestellt wird, anklicken. Manchmal versteckt sich diese Mail im Spamfilter. Aber ohne Verifizierung, keine Texterella-Mail! :-) Dass ich mit deiner Adresse keinen Unfug betreibe, du dich auch jederzeit wieder abmelden kannst und dass dieser Service natürlich absolut kostenlos ist, muss ich sicher nicht extra dazusagen. Ich freue mich auf dich!

6010 47 Werbung! , 50+ Lifestyle 05.07.2020   lebenslust, lebensfreude, freiheit, finanzen und geld, älterwerden

47 Kommentare

  • Aveleen
    am Sonntag, 12. Juli 2020 um 07:26 Uhr

    Hallo Susi und Wertfaktor,

    was hat denn Wertfaktor davon, sich in eine Immobilie einzukaufen, die ihnen noch nicht gehört?
    Muss die dann ganz verkauft werden, wenn der verkaufende Eigentümer stirbt und wie ist die Regelung für eventuelle Erben, die es zurückkaufen wollen. Wer entscheidet dann, wie hoch der Verkehrswert der Immobilie ist?
    Wie ist das geregelt?
    Herzlichen Gruß Aveleen

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Johanna Albert
      am Montag, 10. August 2020 um 15:01 Uhr

      Die Firma Wertfaktor bekommt dann im Grundbuch z.B. ein 50% Miteigentumsanteil an einer Immobilie überschrieben, die beispielweise einen derzeitigen Gesamtwert von 500.000 Euro hat. Da die Firma Wertfaktor aber den bisherigen Eigentümern ein lebenslanges Nießbrauchrecht gewährt, das ja bei Leuten um die 60 durchaus noch 30-35, manchmal 40 Jahre dauern kann, ist es mit einem hohen finanziellen Risiko für Firma wertfaktor behaftet. Deswegen beträgt der Auszahlungsbetrag keinesfalls 250.000 Euro, sondern weniger Geld. Im Grunde genommen gibt Fa.Wertfaktor einen jahrzehntelangen Kredit auf den Auszahlungsbetrag. Als Rückzahlung und Sicherheit sind sie im Grundbuch eingetragen. Deswegen werden sie sich das Lebensalter der Eigentümer und die statistische Lebendauer der Bevölkerung genau anschauen und mit entsprechenden Abschlägen bewerten. Die wollen ja auch verdienen. Und der Gewinn für die Firma Wertfaktor ist natürlich phänemenal, wenn die alten Eigentümer recht jung mit 68 sterben. Dann gucken die Erben dumm herum ...

      Zu hinterfragen hätte ich auch Pflichten für Instandhaltung des Gebäudes. Nießbrauchrecht bedeutet, dass die alten Eigentümer hier viele finanzielle Verpflichtungen eingehen bis in ein hohes Alter. Und wenn man die Immobilie im ganz hohen Alter verkaufen will, weil man Geld für ein Seniorenheim und Pflege braucht, ist nicht mehr alles da vom ursprünglichen Wert.

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 11:20 Uhr

      Liebe Aveleen,

      vielen Dank für Ihre Frage! Im Todesfall des Miteigentümers erfolgt in der Regel der Gesamtverkauf – gemeinsam mit den Erben. Natürlich haben diese aber auch die Möglichkeit, unseren Anteil der Immobilie zum aktuellen Verkehrswert zu erwerben. Das gilt übrigens auch für den Miteigentümer (zu Lebzeiten).

      Der Verkehrswert wird immer von einem neutralen Sachverständigen bestimmt, sowohl beim Ankauf als auch beim Verkauf. Wir schlagen immer zwei Gutachter vor, aber der Miteigentümer kann auch einen eigenen Gutachter bestimmen, sofern dieser über die entsprechenden Zertifizierungen verfügt.

      Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Beate
    am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 08:28 Uhr

    Guten Morgen,

    ich bin sonst eher der Typ stille Leserin, aber jetzt möchte ich gerne etwas zu dem Blogbeitrag schreiben.

    Der Beitrag ist mit Werbung gekennzeichnet und zeigt eine Option auf. Ob das etwas für einen ist oder nicht muss jeder für sich selbst abwägen.

    Ich bin mir auch bewusst das es Altersarmut gibt und wir haben etliche Freunde die es betrifft. Nach einem Leben voller Arbeit oder durch Erkrankungen nicht genügend Geld im Alter zu haben ist schlimm.

    Das ist die eine Seite, aber muss man sich schämen wenn man eine Immobilie sein eigen nennt? Das sind für mich zwei unterschiedliche Sachverhalte. Wie man seinen Lebensabend gestalten möchte, sollte man im Rahmen seiner finanziellen Mittel für sich entscheiden.

    Die „kleinen Leute“, die sich in Laufe Ihres Arbeitslebens eine Immobilie angeschafft haben sind nicht der Grund für die Altersarmut, sondern Strukturen/Gesetze usw. in unserer Gesellschaft und der Politik.

    Das eine Blogger mit seinem Blog Geld verdient ist völlig legitim und es ist ja auch alles ordnungsgemäß gekennzeichnet.

    Viele liebe Grüße Beate

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Marion Marx
    am Dienstag, 07. Juli 2020 um 09:02 Uhr

    Grundsätzlich muss man bei allen großen finanziellen Entscheidungen darüber nachdenken, ob ein Angebot passt oder nicht. Ich finde das Konzept sehr interessant, obwohl meine Immobilie leider durch Scheidung “über die Wupper” ging.

    Was man auch bedenken muss: Eine (weiterhin) SELBSTBEWOHNTE Immobilie kann finanziell sehr von Vorteil sein. Der geldwerte Vorteil, den man dadurch hat, wird eigentlich nirgendwo angerechnet.

    Beispiel: Wie es leider so oft ist - der Mann stirbt früher, die Frau bezieht Witwenrente. Ihre eigene Rente ist nicht üppig. Auf die Witwenrente werden jedoch alle möglichen Einkommensarten angerechnet, der geldwerte Vorteil durch mietfreies Wohnen jedoch nicht.

    Je nach persönlicher Krankenversicherungshistorie (9/10 der zweiten Hälfte des Berufslebens muss man GKV-Mitglied gewesen sein) wird man nicht in den Status “Krankenversicherung der Rentner (KVdR)” aufgenommen. Falls man seine Immobilie vermietet, muss man auf die Einnahmen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen.

    Unter Umständen wird bei einem normalen Verkauf einer Immobilie Spekualtionssteuer fällig. Weil man z. B. vor ein paar Jahren schon das große Haus gegen eine kleinere Eigentumswohnung getauscht hat.

    Susanne hat die Möglichkeit, im eigenen Zuhause aufgezeigt als eine von vielen Ideen, wie man den Ruhestand planen und gestalten kann. Nicht mehr und nicht weniger. Da kann ich kein “Geschmäckle” sehen ;-)

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Marion Marx
      am Dienstag, 07. Juli 2020 um 09:05 Uhr

      Noch eine Ergänzung: Beim Vermieten der Immobilie wird natürlich auch Einkommensteuer fällig.

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Petra P
    am Montag, 06. Juli 2020 um 23:27 Uhr

    Ein spannendes Modell, das ich im Hinterkopf behalten werde. Natürlich müssen immer alle Möglichkeiten geprüft werden, aber mir fallen viele Frauen ein, denen so die Entscheidung pro Immobilienerwerb oder -Erhalt erleichtert wird ... der Klotz am Bein fühlt sich weniger schwer an ... Danke für die Info, Susi!

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 14:56 Uhr

      Liebe Petra,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir denken, eine tolle Lösung für all jene geschaffen zu haben, die sich etwas leisten möchten, aber auf anderem Wege Schwierigkeiten hätten, liquide Mittel zu beschaffen.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Dagmar
    am Montag, 06. Juli 2020 um 20:49 Uhr

    Liebe Susi,
    ich finde das Konzept sehr interessant. Tatsächlich habe ich noch nie davon gehört. Danke, dass du das hier vorgestellt hast!
    Liebe Grüße
    Dagmar

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 14:58 Uhr

      Liebe Dagmar,

      schön, dass Sie durch diesen Beitrag unser Modell etwas kennenlernen konnten. Tatsächlich gibt es den Teilverkauf erst seit knapp zwei Jahren in Deutschland.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Martina
    am Montag, 06. Juli 2020 um 20:39 Uhr

    Entspannten Abend, die Damen! Ich bin für Immobilientexte genauso wenig Zielgruppe wie für Katzen-Content. Aber wäre es nicht einfacher, wenn wir uns alle hier nicht so wichtig nehmen? Wenn die Vogue eine Anzeige mit überteuertem Kleiderkram platziert, beschreibe ich das ja auch nicht als Schlag ins Gesicht meiner kleinen Kaufkraft, sondern freu mich beim Blättern an den Bildern drumherum. Oder lass es eben sein. Oder schreibt Ihr bei Autowerbung auch so empörte Kommentare an Eure Tageszeitung, dass man sowas doch nicht machen könne, weil das ein Benzin-Geschmäckle hat, wenn über der ganzseitigen Anzeige “Werbung” steht und überhaupt? Wie funktionieren welche Geschäftsmodelle? Mal genauer hinschauen und sich an dem erfreuen, was einem Spaß bringt, und den Rest durchfluten lassen? Liebe Content-Profiteusen, erfreut Euch an netten Geschichten und fluffigen Texten von Susi für lau und genießt sie! ;-)

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Sibille
    am Montag, 06. Juli 2020 um 20:03 Uhr

    Guten Abend,

    ich für mich habe entschieden, dass ich für meine Träume ein finanzielles Polster, ein Ziel und den Weg dahin parat haben muss, um es auch zu erreichen.

    Bei Träumen und Zielen geht es an erster Stelle darum, was man bereit ist, um sie sich zu erfüllen.

    Die hier angesprochene Empfehlung ist eine von vielen Möglichkeiten und danke an Dich Susanne, f. den Tipp. VG Sibille

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Susi
      am Montag, 06. Juli 2020 um 20:18 Uhr

      Liebe Sibille,

      Empfehlung würde ich meinen Beitrag nicht nennen - eher ein Aufzeigen von einer Möglichkeit (unter vielen, wie du sagst!), die nicht jeder kennt! Ich zumindest kannte so ein Modell nicht, und das habe ich mittlerweile auch von anderen gehört. Deshalb fand ich es spannend!

      Alles Liebe und Gute auf deinem Weg!

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Sibille
        am Montag, 06. Juli 2020 um 20:32 Uhr

        Da hast Du Recht, meine Wortwahl Empfehlung passt nicht, sondern Möglichkeiten und mir gefällt Dein Beitrag.  LG Sibille

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Anita
    am Montag, 06. Juli 2020 um 18:29 Uhr

    Ich kommentiere sonst nie, aber diesmal muss ich auch mal was loswerden.
    Wir reden gerade in der Politik darüber, dass Menschen angemessen für ihre Arbeit bezahlt werden müssen, aber erwarten, dass Blogger*innen uns kostenlos informieren und unterhalten? Das ist Arbeit und eine Dienstleistung. Und es ist meine Entscheidung, ob ich diese Dienstleistung in Anspruch nehme. In jedem Fall sollte sie honoriert werden.
    Wir sollten hier doch alle mündige Leser*innen sein, die sich ein eigenes Urteil bilden (können). Mich überzeugt das Konzept zwar nicht - trotz Hausbesitz - aber auch diese Erkenntnis ist für mich ein Mehrwert.
    Von daher Susanne, bitte mach weiter so! Ich lese Texterella immer gerne.
    Liebe Grüße, Anita

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 15:00 Uhr

      Liebe Anita,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Schade, dass Sie unser Konzept nicht überzeugen konnte, aber wie Sie richtig sagen: Es ist eine von vielen Dienstleistungen und jeder muss für sich entscheiden, ob diese für einen selbst in Frage kommt oder eben nicht.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • kirsten kuecherer
    am Montag, 06. Juli 2020 um 15:49 Uhr

    Liebe Susi,

    ich kenne das Konzept als “reverse mortgage” aus USA, wo das sicher bekannter und verbreiteter als hier in Deutschland ist. Wichtig ist dabei wie so oft: die Werthaltigkeit der Immobilie.

    Sicher ist das nicht für jeden etwas, aber ich sehe es schon als ein Instrument zur Absicherung im Alter. Wenn eben nicht viel Rente da ist und außer der Immobilie sonst kein Vermögen beispielsweise….

    LG
    Kirsten

     

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 15:02 Uhr

      Liebe Kirsten,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben ganz Recht, für die einen ist es eine Alternative - und für die anderen eben nicht. Es gibt nicht “die eine Lösung” für alle.  Und das ist auch okay so.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Bettina Stackelberg
    am Montag, 06. Juli 2020 um 08:08 Uhr

    Interessant, dass mein Kommentar noch nicht online ist.

    Wird hier gefiltert?

    Beste Grüße, Bettina

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Bettina Stackelberg
      am Montag, 06. Juli 2020 um 08:10 Uhr

      Sorry - ich hab verkehrt herum gelesen, Susi!

      Tut mir leid, die Unterstellung! Entschuldigung!

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Anette
    am Montag, 06. Juli 2020 um 06:51 Uhr

    Und immer gibt es Menschen, die mit erhobenem Zeigefinger kritisieren, besser wissen und stänkern….

    Mensch Leute, entspannt euch !
    Es ist Susannes Seite und sie kann Werbung machen, über wen sie mag, sie kann ihre Meinung posten wie sie mag ...

    Ich wünsch mir mehr Toleranz!!!
    Richtet den Blick mal neu aus !!

    Schöne Woche
    Liebe Grüße Anette

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Bettina
      am Montag, 06. Juli 2020 um 08:15 Uhr

      Ach Ihr Lieben - beruhigt Euch!
      Ich weiß nichts besser, ich stänkere nicht - und ich hab einfach HIER eine andere Meinung.

      Nicht erwünscht? Nur Fans und Claqueure erwünscht? Das wär schade.

      Lächelnde Grüße, Bettina

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Susi
        am Montag, 06. Juli 2020 um 20:21 Uhr

        Liebe Bettina,

        hier darf jeder seine Meinung sagen, das weißt du. Ich glaube, Texterella ist mittlerweile eines der wenigen Blogs, in der Kommentare nicht moderiert und nur dann gelöscht werden, wenn sie wirklich beleidigend sind.

        Aber ich habe immer noch nicht genau verstanden, was deine andere Meinung ist. Dass ich ein Konzept nicht vorstellen darf, weil nicht alle davon profitieren oder es umsetzen können?

        Liebe Grüße und schönen Abend!

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Bettina Stackelberg
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 19:21 Uhr

    Auch wenn gekennzeichnet als solche - Artikel dieser Art, die klare Werbung sind, haben für mich immer ein kleines G’schmäckle.

    Außerdem bleibt bei mir nach dem Lesen tatsächlich auch aus anderem Grund ein schales Gefühl. Dasselbe schale Gefühl, das ich habe, wenn mir Finanzmenschen klarmachen wollen, wie immens wichtig Altersvorsorge für Selbstständige ist.

    Ach was?Ja, stimmt. Da sind sich sicher alle einig.

    Aber dass verdammt verdammt viele Selbstständige das zwar auch wissen, aber sagen: “Wovon denn? Wo soll ich sparen? Wie soll ich was zurücklegen? Bin froh, dass ich finanziell 2 oder 3 Monate überbrücken könnte!” .....
    das wird nicht erwähnt.

    Diese Einseitigkeit im Artikel find ich schwierig. Dass in dem Artikel das Problem darauf hinausläuft, dass man Vermögen hat, welches aber gebunden ist ....
    ist für mein Empfinden eine Ohrfeige für die, die mit DIESEM Problem gerne tauschen möchten.

    My 2 cents - eine treue Leserin, die viele Deiner Artikel sehr mag, Susi!

    Herzlichst, Bettina

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Regina
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 20:56 Uhr

      Musterrechnungen für ein Eigenheim mit einem durch Gutachter ermitteltem Verkehrswert von 500.000,– €:

      Liegt die gewünschte Sofortzahlung bei 100.000,– €, wird Wertfaktor zu 20 % Miteigentümer der Immobilie.
      Die Endabrechnung bei einem Gesamtverkauf nach zehn Jahren: von der Sofortzahlung in Höhe von 100.000,– € gehen die laufenden Nutzungsentgelte von 29.000,– € ab, sodass zunächst lediglich 71.000,– € verbleiben.
      Aus dem Verkauf fließen dann noch 367.500,– € zu, da vom 80-prozentigen Miteigentumsanteil des ehemaligen Eigentümers noch die volle Verkaufsprovision von 32.500,– € (vertragliche festgeschriebene 6,5 % des Verkaufpreises) abgezogen wird. Sofortzahlung abzüglich Nutzungsentgelt und Schlusszahlung machen somit nur 438.500,– € aus. Dies sind rund 12 % weniger im Vergleich zum Verkehrswert von 500.000,– €.
      Wird die Hälfte des Eigenheims verkauft, bleiben unterm Strich nur noch 395.000,– € übrig, ein Minus von rund 105.000,– € bzw. 21 % des Verkehrswertes.
      Da sind fällige Reparaturen noch nicht eingerechnet.

      Das macht für mich das Geschmäcker…
      Diese Beispielrechnung stammt von ‘Steuertips’, die Hamburger Verbraucherzentrale hat eine identische aufgemacht und rät von diesem Konzept ab!

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Birte von wertfaktor
        am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 14:54 Uhr

        Hallo Regina,

        vielen Dank für Ihren Kommentar. Diese Art von Beispielrechnung ist auch auf unserer Website zu finden, wir kommunizieren alle Kosten transparent und öffentlich. Eine etwaige Wertsteigerung der Immobilie ist in dieser Rechnung von Steuertipps übrigens nicht berücksichtigt. Von dieser kann in Anbetracht der letzten Jahre aber ausgegangen werden. Und:  Sollte über die Jahre keine Wertsteigerung erfolgen, so reduziert sich das Durchführungsentgelt (oben: “Verkaufsprovision”) auf 3,25 %.

        Wie Frau Ackstaller bereits sagte: Immaterielle Werte werden hier nicht berücksichtigt.  Der Verbleib in der eigenen Immobilie ist vielen sehr wichtig und da greift unser Modell.

        Der Teilverkauf ist lediglich ein Angebot, Barvermögen aus seiner Immobilie herauszulösen und diese trotzdem weiterhin bewohnen zu können wie zuvor. Jeder muss natürlich für sich entscheiden, ob er sich im Ruhestand gerne ein paar Wünsche erfüllen oder lieber alles komplett vererben möchte. Es gibt tatsächlich viele Senioren, die z. B. keine Kinder haben und das Leben genießen möchten. Ab einem gewissen Alter ist es oftmals leider schwierig Kredite zu bekommen - insofern stellt unser Modell eine tolle Variante dar.

        Darüber hinaus sind wir ein Unternehmen (mit über 30 Mitarbeitern) und es ist doch nachvollziehbar, dass auch wir etwas verdienen möchten - so wie wohl ein Großteil aller Unternehmen.

        Herzliche Grüße aus Hamburg!
        Birte

        Auf diesen Kommentar antworten

      • Susi
        am Sonntag, 05. Juli 2020 um 22:08 Uhr

        Liebe Regina,

        ich verstehe, was du meinst. Was aber in dieser Rechnung fehlt: Dass Menschen in ihrer Immobilie wohnen bleiben können, hat ja auch einen (eher immateriellen) Wert. Der ist in der Rechnung nicht berücksichtigt. Das Modell von wertfaktor ist gedacht für Menschen, die in ihrem Umfeld bleiben wollen. Wer zum Beispiel im Alter vom Land in die Stadt ziehen will, der ist mit einem ganz “normalen” Verkauf vermutlich besser bedient.

        Ganz davon abgesehen: wertfaktor ist ein Unternehmen, kein gemeinnütziger Verein. Natürlich wollen auch die Geld verdienen. Logisch. Von daher sehe ich da kein Geschmäckle.

        Dieses Modell wird für manche Menschen passen, für andere nicht. Vielleicht habe ich das meinem Beitrag nicht gut genug herausgearbeitet. Das tut mir leid.

        Liebe Grüße!

        Auf diesen Kommentar antworten

    • Susi
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 19:37 Uhr

      Liebe Bettina,

      was für ein Geschmäckle meinst du? Ja, dieser Beitrag ist eine Kooperation. Werbung. Steht auch drüber. Dennoch finde ich das Geschäftsmodell hochinteressant - dass dieses Geschäftsmodell nicht für jeden passt, ist wieder was anderes. Aber was passt schon für jeden? Klamotten, Reisen oder Kosmetik etwa? Nein. Ich finde dieses Konzept auf jeden Fall hochspannend, und deshalb habe ich es hier vorgestellt.

      Ich bin übrigens auch selbstständig. Und Kooperationen sind für mich die einzige Möglichkeit mit diese Blog Geld zu verdienen. Und ja, ich finde, auch Blogger sollten Geld verdienen dürfen. Wenigstens ab und zu - oder? Die Anspruchshaltung, das BloggerInnen nämlich für lau arbeiten und jahrelang kostenlos hochwertigen Content für LeserInnen produzieren sollten, finde ich wiederum sehr seltsam. Auf Texterella gibt es so selten bezahlte Werbung, die sollte mir wirklich gestattet sein. Und nicht als “Geschmäckle” bezeichnet werden.

      Schönen Abend noch!

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Bettina Stackelberg
        am Montag, 06. Juli 2020 um 08:13 Uhr

        Liebe Susi, guten Morgen!

        Ich “gestatte” immer alles. Wer bin ich denn, Dich davon abzuhalten? Du kannst selbstverständlich für alles Werbung machen und Du hast sie ja auch gekennzeichnet, völlig richtig.

        ICH hab halt einfach in diesem Fall eine sehr andere Meinung. Aus eigenem Empfinden, aus eigener Geschichte und zahlreichen Lebensläufen, die ich kenne, heraus.

        Komm gut in die neue Woche!
        Bettina

        Auf diesen Kommentar antworten

        • Susi
          am Montag, 06. Juli 2020 um 08:32 Uhr

          Guten Morgen liebe Bettina,

          aber was genau ist deine andere Meinung? Und warum hat dieser Beitrag ein Geschmäckle? Ich möchte es nur gerne verstehen.

          Natürlich passt dieses Modell nicht für jede. Das ist wahr. Aber deshalb kann es doch ein interessantes Modell für die sein, für die es passt.

          Liebe Grüße und einen schönen Tag!

          Auf diesen Kommentar antworten

  • Renate Schwab
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 18:25 Uhr

    Liebe Susanne, Sie sprechen mir aus der Seele
    Mein Mann und ich sind Mitte 50, die Kinder erwachsen und bis auf unseren Kleinsten aus dem Haus.
    Wir haben uns jetzt entschlossen, unser Haus am Land zu verkaufen und in eine Mietwohnung in die Stadt zu ziehen,. Wir sind damit auf völliges Unverständnis in unserem gesamten Freundes- und Bekanntenkreises gestoßen,  denn diese „Sicherheit im Alter“ gibt man doch nicht auf!
    Darum freu ich mich über Ihren Artikel umso mehr!
    Wir Zwei freuen uns auf jeden Fall auf viele Abenteuer und auf unser neues Leben!
    Alles gute wünsch ich Ihnen!

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Marion
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 19:49 Uhr

      Wir haben es auch gewagt und vor 2 1/2 Jahren unser Haus verkauft. Die erste Mietwohnung in der Stadt war leider ein Reinfall, morgen steht der Umzugswagen wieder vor der Tür. Wir hoffen, dass ihr direkt beim ersten Mal Glück habt!

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Kienhöfer, Gerda
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 15:09 Uhr

    Hallo zusammen ....
    habe meine Immobilie verkauft, da diese in die Jahre gekommen ist.
    Habe einiges investiert. Die Grundsteuer, Versicherungen sind in die Höhe gegangen, habe keine hohe Miete verlangt, ist bzw. war mein persönlicher sozialer Beitrag an die Gesellschaft.
    Komme im Dezember in Rente ... deshalb habe ich verkauft, weil ich mit der Rente und den Mieteinkünfte die Immobilie nicht halten kann.
    Kann keine großen Sprünge machen, aber es reicht, nach bezahlen meiner Miete mit den anfallenden Nebenkosten kann ich mir ein paar kleine Wünsche erfüllen.

    Richtig ist was Verena angesprochen hat ... es sind wenige die eine Immobilie besitzen. Richtig ist ... Altersarmut ...

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ursula
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 14:59 Uhr

    Bedingt. Ich halte es für eine Option. Müsst ich z.B. eine Operation bezahlen für ein gesundes Leben würd ichs machen, nicht jedoch für eine Kreuzfahrt rund um den Globus. Jeder ist anders. Jeder hat andere Interessen, die kan mit Alternativen kompensieren etc.

    Und ja das Alter kommt dann ja auch noch. Heim etc. die Instandhaltungsreperaturen, eine neue Heizung etc. wären da ja auch noch.

    Die volle Miete bei Einzug ins Heim macht mehr Sinn. Die Lage des Hauses, Behindertengerecht, könnte eine Pflege in dem Haus, der Wohnung mitwohnen etc.  das alles sind Faktoren die zu berücksichtigen sind.

    Aber das sind Luxusprobleme. Denn es gibt Menschen die haben die Option gar nicht, das Haus ist noch nicht abbezahlt, sind krank, kommen gerade so über die Runden,.....

    Lassen wir das auf uns zukommen. Geld ist nicht alles. Wünsche / Träume kann man sich auch mit wenig Geld erfüllen.
    Ein Abwägen in der jeweiligen Situation und der persönlichen Bedürfnisse.

    LG
    Ursula

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    • Susi
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 19:54 Uhr

      Absolut, liebe Ursula, Geld ist nicht alles. Aber seien wir ehrlich: So lange es ausreichend zur Verfügung steht!

      Und natürlich ist dieses Modell nur eine von vielen Optionen. Aber eine interessante, wie ich finde. Deshalb habe ich sie im Rahmen einer Kooperation vorgestellt. Und natürlich passt sie auch nicht für jeden!

      Alles Liebe,

      Susi.

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  • Regina
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 12:25 Uhr

    Vielleicht sollte man aber auch noch ein wenig vorausschauender denken. Es könnten auch Zeiten kommen, in denen man in einem Pflegeheim leben muss und zur Finanzierung Mieteinkünfte dringend brauchen könnte.
    Wer zahlt denn an der Immobilie notwendige Reparaturen und Instandhaltungen, die ja auch dem Werterhalt dienen? Beteiligt sich Wertfaktor da prozentual zu ihrem Anteil oder freuen die sich, dass der Bewohner und eben nicht mehr Eigentümer das übernimmt?
    Und wie andere schon geschrieben haben: ist Träume verwirklichen nur für Menschen mit Geld möglich?

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    • Susi
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 22:51 Uhr

      Liebe Regina, den letzten Satz habe ich weder gesagt noch gemeint. Aber wir sind uns sicher einig, dass es zumindest für manche Träume Geld braucht, oder?

      Zu der andere Frage werde ich morgen wertfaktor bitten, zu antworten.

      Liebe Grüße!

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  • Tine
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 10:56 Uhr

    Und was ist der Unterschied zu einem Immobiliendarlehen? Bei Berechnungen kommt heraus, daß die Belastung bei einem Immo-Darlehen geringer ist als bei dem Wertfaktor-Modell, bei dem man ja auch ein Nutzungsentgelt für den verkauften Teil zu leisten hat.
    Das Argument, ältere Menschen bekommen keinen Bankkredit mehr, zieht nicht. Ich bin 70, mein Mann 68 - wir haben letzthin einen Kredit für die Anschaffung eines Bootes aufgenommen.

    Ich rate nur: AUGEN AUF bei Finanzierungsmodellen.

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 15:06 Uhr

      Liebe Tine,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Und sicherlich ist das Argument, dass man ab einem gewissen Alter keine Kredite mehr bekommt, nicht allgemein gültig. Aber unsere Erfahrung hat gezeigt: Für viele ist es schwierig. Dies war auch einer der ausschlaggebenden Gründe für die Entwicklung unseres Modells.

      Darüber hinaus ist der Teilverkauf natürlich nur eine Option von vielen. Jeder muss die für sich beste Lösung finden.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Martina
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 18:42 Uhr

      Liebe Tine,

      da haben mein Mann (59) und ich (54) aber anderes erlebt ... trotz umfangreicher Sicherheiten wollte uns eine Bank keinen Kredit geben. Gut, bei einer anderen ging es dann, aber ich habe mich umgehört und erfahren, dass wir kein Einzelfall sind ... Da ist es doch immer gut, mehrere Optionen zu haben.

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Martina Klein
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 08:27 Uhr

    Liebe Susanne,

    ehrlich gesagt höre ich zum ersten Mal von diesem Konzept. Und finde es sehr spannend.. Das Potential der eigenen Immobilie - die ja auch der Sicherheit dient - zu erschließen, ohne ausziehen zu müssen, ist eine gute Idee, über die es sich lohnt nachzudenken.

    Liebe Grüße
    Martina

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 15:08 Uhr

      Liebe Martina,

      vielen Dank für Ihr Feedback. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir feststellen, dass wir mit unserem Teilverkauf eine neue Option anbieten können.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Barbara
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 08:14 Uhr

    Liebe Susanne,

    mit diesem Konzept (Eat your bricks) beschäftige ich mich seit Anfang des Jahres, als ich zufällig über einen Artikel darüber in einer Zeitschrift gestolpert bin und sofort Feuer und Flamme war.
    Das werde ich zu gegebener Zeit machen, zum Teil, um eine durch meine neue Selbständigkeit mit wenig Einkommen entstandene Rentenlücke zu schließen, zum anderen, um auch später noch Träume realisieren zu können.
    Ein guter Tipp!!
    Liebe Grüße
    Barbara

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Birte von wertfaktor
      am Donnerstag, 09. Juli 2020 um 15:09 Uhr

      Liebe Barbara,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut uns sehr zu hören, dass unser Modell eine Option für Sie darstellen könnte.

      Herzliche Grüße aus Hamburg
      Birte von wertfaktor

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Bea
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 08:12 Uhr

    Ach ja, das ist dann mal wieder für all die Frauen 50 oder 60 plus, die eine eigene Immobilie haben.

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Verena
    am Sonntag, 05. Juli 2020 um 08:11 Uhr

    Und was ist dein Vorschlag für all jene, die keine Immobilien besitzen. Nicht mal ein kleines Gartenhaus. Diese sind in der Mehrzahl, Altersarmut ...

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Susi
      am Sonntag, 05. Juli 2020 um 22:13 Uhr

      Liebe Verena,

      da hast du natürlich Recht. Und es tut mir wirklich leid, dass ich nicht für alle ein passendes Modell vorstellen kann. Ich kenne aber eben Fälle, die haben ein Haus oder eine Eigentumswohnung, aber kein Geld - wollen die Immobilie aber auch nicht komplett verkaufen. Für die finde ich das Modell in der Tat spannend. Deshalb habe ich es vorgestellt.

      Liebe Grüße!

      Auf diesen Kommentar antworten

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