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Einträge mit dem Tag: Leben


Texterella persönlich.

Wie wohnt und lebt Texterella? Und warum mein Zuhause meine Heimat ist.

In die Welt hat es mich immer schon hinausgezogen. Das habe ich wohl von meiner Mutter und die wiederum hat es von meinem Opa, der immer mit der transsibirischen Eisenbahn fahren wollte, und diesen Traum doch nie wahr machen konnte.

Homestory: Wie lebt eigentlich Texterella?

Mit 15 habe ich ein ganzes Jahr in den USA verbracht. Davor ziehe ich noch heute den Hut – wie ich als Fast-noch-Kind unerschrocken in die Welt… mehr

 

Texterella persönlich.

Ändern macht glücklich! (Warum du nicht 13 Jahre warten solltest.)

Kennst du das? Diese unguten Situationen, in den wir verharren – manchmal sogar jahrelang –, ohne etwas zu ändern. Wir fühlen uns nicht wohl, finden aber tausend durchaus auch nachvollziehbare Gründe, warum wir dieses und jenes gerade leider beim besten Willen nicht ändern können. Wir sind unzufrieden, wir ärgern uns, haben deshalb schlechte Laune, hassen die Welt … und… mehr

 

Texterella genießt.

Für dich gelesen. (Und gegessen): „A modern way to eat” von Anna Jones.

Gibt es einen besseren Termin um ein vegetarisch-veganes Kochbuch zu rezensieren als Aschermittwoch? Ich finde nicht. Der Tag war für mich immer schon ein fleischloser, auch zu den Zeiten, als ich mir über Fleischkonsum, die Fleischindustrie und deren Auswirkung auf unsere Welt noch keine Gedanken gemacht habe.

Das hat sich in den letzten Jahren sehr verändert.

Buchrezension: A modern way to eat. Von Anna Jones.

 

Leben im Internet.

Wie Snapchat funktioniert. Und warum es mehr ist als eine Hundeschnauze.

Von Snapchat hörte ich das erste Mal vor etwa drei Jahren. In meiner Sonntagszeitung las ich von diesem neuen Messenger-Netzwerk, in dem junge Mädchen strippten und Männer ungebeten ihre Geschlechtsteile durchs WLAN schickten – weil alle Nachrichten nach 24 Stunden wieder gelöscht und (zumindest vermeintlich) nirgends gespeichert wurden. Freiheit galore! Na wunderbar.

Das… mehr

 

Lebenslust – kennt kein Alter.

Über das Leben habe ich immer schon viel nachgedacht. Warum ich bin. Und warum ich bin, wie ich bin. Was mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich geworden bin. Ein Gedanke war für mich dabei immer zentral: Leben ist keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil – ich habe es immer schon als kleines Wunder betrachtet, dass ich leben darf. Dass es mich gibt! Dass ich bin! Klingt… mehr

 

Frauen ab 60

Frauen ab 60: Das Montagsinterview mit Barbara Lotte.

Ja, ich gebe es zu: Das Älterwerden macht mir Angst. Ein bisschen zumindest – denn ändern kann ich es ja eh nicht. Um so mehr freut es mich, wenn ich hier im Montagsinterview Frauen begrüßen darf, die doch einige Jahre älter sind als ich und die so viel Lebensfreude, Begeisterung und – trotz ihrer Jahre – so viel Jugend ausstrahlen, dass ich mich frage: Vor was habe ich… mehr

 

Frühling – endlich!

Hach – Frühling! Da bist du ja. Endlich! Wie habe ich mich auf dich gefreut! Dabei bist du eigentlich gar nicht meine Lieblingsjahreszeit. Das ist nämlich der Herbst, mit seinen wunderbaren Farben, seinem stürmischen Wind, seinem strahlend blauem Herbsthimmel!

Frühling 2016

Einmal pusten, bitte!

Aber dieses Jahr konnte selbst ich es kaum noch erwarten. Zulange hat die Kälte gedauert. Und… mehr

 

Märzmondgedanken.

Ja, ich könnte auch vormittags walken gehen. Sportlich stramm, quasi zum Aufwachen. Oder nach dem Mittagessen, zur besseren Verdauung. Aber ich gehe immer am späten Nachmittag los oder am frühen Abend. Immer so, dass ich in den Sonnenuntergang hineinlaufe und in der Dämmerung zurück komme. Wenn ich nach Hause komme ist, ist die Luft kühler und feuchter, und die Welt ruhiger.… mehr

 

Die Freude ist überall.

Die Freude ist überall. Man muss sie nur finden. (Konfuzius)

Wie recht er doch hat, der gute alte Konfuzius. Die Freude ist tatsächlich überall. In jedem Lächeln. In jedem Sonnenschein. In jedem Abendspaziergang. Selbst im gruseligst grauem Wochenend-Wetter liegt Freude, wenn wir die zwei Tage gemütlich auf der Couch verbringen können. In diesem Sinne: Genießt das Wochenende, selbst wenn es schüttet oder gar schneit. Die Sache mit Tee… mehr

 

Wochenend-Wow: Frühlingsrosa.

Heute Abend bin ich dem Frühling begegnet.

Die Luft roch feucht und grün – und nicht mehr winterweiß – , als ich am späteren Nachmittag losspazierte. Ich trug keine dicke Daunenjacke, sondern einen Janker aus gefilzter Wolle. Keine Mütze dazu, keine Handschuhe, keinen Schal. Die Vögel sangen, als ich losging, und sie verklangen erst auf meinem Rückweg. Der Bauer hatte nach… mehr

 
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