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Einträge mit dem Tag: Buchdienstag


Texterella schreibt ein Buch.

Drei Wochen bis Paris!

Da isser also. Der Endspurt. Gut, den hatte ich schon häufiger angekündigt, gefühlt befinden sich das Buch und ich schon seit ... Wochen im Endspurt. Und ein wenig stimmt das auch. Letztlich schiebe ich schon seit Ende August das letzte Bisschen vor mir her bzw. kriege es einfach nicht unter und erledigt. Ein Kapitel überarbeite ich gerade (unter Schmerzen), bei einem anderen… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Entschleunigen und Entspannen im Arbeitsalltag: 7 Tipps, die mir helfen. Und dir vielleicht auch.

Ich bin ja ein kleiner Instagram-Junkie und kann durchaus eine Stunde (oder mehr) damit zubringen, mich durch Feeds zu scrollen, InstaStories zu gucken – und dabei ein bisschen zu hachzen und zu seufzen. Was haben die anderen doch für ein feines Leben – und so entspannt! Ich beobachte amerikanische Dreifach-Mütter dabei, wie sie mit ihren zauberhübschen Töchtern (alle mit… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Der Status quo. (Und: Wann beginnt eigentlich der Herbst, hm?)

Kaum macht man ein bisschen Sommerurlaub an der See, sind auch vier Wochen vorbei, während der man überhaupt nichts gemacht hat – am Buch. Erst war da die Vorurlaubswoche, in der ich vor lauter Erledigungszeugs sowie nicht zum Arbeiten kam. Dann war ich zwei Wochen am Meer. Und danach eine weitere Woche damit beschäftigt, alles während des Urlaubs Liegengebliebene aufzuarbeiten.… mehr

 

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Wie meine Kinder und ich fast verhungert wären. Und wir dann doch gerettet wurden.

Es ist kurz vor 13 Uhr an einem ganz normalen Arbeitstag (zumindest so normal, wie mein organisiertes Chaos nun mal ist). Ich sitze am Schreibtisch, tippe schwungvoll vor mich hin – 2 Seiten habe ich heute schon geschafft, weitere zwei stehen für heute noch auf dem Plan. Dann hätte ich tatsächlich das Tagessoll erfüllt, das ich eigentlich von Anfang für jeden Tag geplant hatte.… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Texterella allein zuhause. Wie ich vier Tage mit meinem Biorhythmus kuschelte.

Hinter mir liegen vier seltsame Tage. Die ganze Familie war ausgeflogen: der Mann mit den Söhnen nach Hamburg, Töchterlein mit brasilianischen Freunden nach Amsterdam. Und Muttern saß daheim und hütete die Katzen.

Nein, ich muss euch nicht leid tun! Ich bin ja auch oft genug alleine unterwegs. Und jetzt war ich eben einmal diejenige, die daheim blieb. Fair genug! Ehrlich gesagt… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Was Texterella liest. Wenn sie nicht gerade schreibt.

Als Kind war ich eine große Leserrate. Mindestens einmal pro Woche zog es mich in die Stadtbücherei .... ich glaube, ich habe sie komplett leer gelesen. Ebenso die Bücherwand meiner Mutter: Von Angélique (kicher – kennt das sonst noch jemand?) über Mord im Orientexpress bis Kristin Lavranstocher war alles dabei und wurde alles gelesen. Ach was: verschlungen!

Was texterella liest, wenn sie nicht gerade schreibt.

Dann kam das Internet.

 

Texterella schreibt ein Buch.

Selbstmotivation: Wie ich es schaffe, mich in den Hintern zu treten. (Und dich vielleicht auch.)

Erfolg, das ist bereits in der Schule so, ist nur zu einem Teil (und zwar dem kleineren) das Ergebnis von Talent. Zum größeren ist es ein Resultat von Motivation und Durchhaltevermögen. Andersherum ausgedrückt: Nicht die Begabtesten und Intelligentesten sind notwendigerweise die Erfolgreichsten, sondern die, die durchhalten und sich auch auf Durststrecken immer wieder neu… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Der Fels und ich. Oder: Warum ich trotz Scheitern glücklich bin.

Dass es knapp würde, wusste ich von Anfang an. Aber ich war zuversichtlich. Drei Monate für ein Buch, das musste doch reichen. Dachte ich. Ich hatte ja auch keine Ahnung vom Buchschreiben. Und wusste außerdem noch nicht, dass das Projekt, das ich im Januar ganz flockig angenommen hatte („Irgendwie geht das schon!”), nicht nur groß, sondern seeehr groß sein und mich fast zur… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Irgendwie geht’s dann ja doch immer.

Ich sitze zwischen Bücherstapeln. Vor mir die Wirtschaftsgesetze, darüber und darunter ausgedruckte Rechercheunterlagen und Zettel, gespickt mit gelben oder pinken Post-its. Dahinter einige dicke Wälzer rund um das Thema Investor Relations. Dazwischen Kaffeetassen, ja, auch eine von gestern ist dabei. Kurz: Ein großes Chaos, auf dem Schreibtisch. Und im Kopf auch.

Texterella schreibt ein Buch. Irgendwie geht's dann ja doch immer.

 

 

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Warum Bücherschreiben Merkel-Bäckchen macht. Oder vielleicht doch nicht.

„Mama, für dein Alter hast du noch eine ganz schöne Haut!“ meinte k3 (13) kürzlich beim Mittagessen mit prüfendem Blick – und dem ihm eigenen Brachial-Charme. Verblüfft schaute ich ihn an. Solche Komplimente kannte ich von ihm gar nicht! Ja, das wäre ihm letzthin aufgefallen, legt er noch mal nach. Danke sehr!

Tatsächlich bin auch ich selbst mit meiner Haut recht… mehr

 
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