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Mittwoch, 06. Dezember 2017 um 06:00 Uhr

Rosa Samt auf der Burg. Und: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Oder?

Müssen Mode-Postings eigentlich immer eine Geschichte erzählen, hat erst vor ein paar Tagen eine andere Modebloggerin gefragt. Ich meine: Sie müssen nicht – können aber. Und dieser Blogbeitrag erzählt gleich drei Geschichten. Gott sei dank musste ich mich für keine der drei entscheiden!

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!

Da ist einmal die Geschichte von dem pinken Samtanzug, in den ich mich auf den ersten Blick verliebte – ihn aber zunächst nicht kaufte. Nicht zu kaufen wagte! Ich meine, eine pummelige Gerade-noch-51-Jährige in einem pinken Samtanzug! Das geht doch nicht … nein, wirklich nicht … auf gar keinen Fall!

Oder vielleicht doch?

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!


Dann die Geschichte von der Burg, auf der diese Bilder entstanden sind. Die wunderschönste Burg irgendwo im Nirgendwo der nördlichen Oberpfalz. Ein Ort, an dem man nichts anderes braucht, kein Weihnachtsshoppen, keine Adventsmärkte, keine blinkende Sterne. Nicht mal Glühwein. An dem man tatsächlich zur Ruhe kommen kann (und du weißt, das ist wahrlich nicht meine Stärke!): Nichtstun, von Freitagabend bis Sonntagmittag! Nur in der Bibliothek sitzen, lesen, sich mit der Familie unterhalten. Ein kleiner Spaziergang durch den Winterwald. Lecker essen und trinken. Schlafen! So wenig, nein, so viel! Und so perfekt!

Und schließlich ist da die Geschichte der kleinen verspielten Tasche, die einen weiten Weg hinter sich hat, denn sie kommt aus Venezuela. Die Mutter unseres venezolanischen Gastsohnes hat sie mir geschenkt, wissend, wie sehr ich Dinge mit Vergangenheit liebe. Sie wiederum hatte die Tasche bei einer Haushaltsauflösung entdeckt: Die Tasche stammt wohl aus den Zwanziger Jahren, das zumindest belegt ein altes Schwarz-Weiß-Bild der Tochter der früheren Besitzerin. Ist das nicht einfach eine Geschichte zum Verlieben? Und ich bin froh, dass ich sie euch erzählen kann!

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!

Ich erzähle eine Geschichte von rosa Samt auf einer Burg. Aber eigentlich sind es gleich drei! Komm lesen!

Wenn ich so darüber nachdenke, dann finde ich doch: Blogbeiträge müssen eine Geschichte erzählen, auch wenn es um Mode geht. Nein: Gerade wenn es sich um Mode geht! Denn sonst wäre Mode ja reiner Selbstzweck, und das fände zumindest ich ein bisschen fad!

Nun interessiert mich natürlich deine Meinung: Text oder Bild oder beides? Was meinst du?

Outfit:

Rosa Samtblazer: Boden*
Rosa Samthose: Boden*
Shirt: S’Oliver*
Schuhe: Tabitha Simmons
Broschen: Vintage
Tasche: Vintage

Fotos: Eva Ackstaller auf Burg Wernberg in der Oberpfalz.

*Affiliate-Links. Heißt: Wenn ganz viele Leserinnen einen Samtanzug kaufen, kann ich bald wieder zurück auf die Burg. Und von dort aus weitere Geschichten erzählen. Deal? ;-)

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Mittwoch, 06. Dezember 2017 um 06:00 Uhr