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Samstag, 28. Februar 2009 um 14:37 Uhr

In the pink

Wer mich schon länger kennt, weiß um meine pinke Phase. Jaaa, ich wage es kaum zu gestehen - aber eine Zeitlang trug ich bevorzugt Himbeer bis Rosé. Und noch heute zeugt mein mittlerweile ausrangierter rosa iPod mini von dieser Zeit. ;-)

Pink.

Warum?

Ich habe keine Ahnung.

Ich hatte Jeans in Pink, T-Shirts ohnehin und en masse, Pullis, gestreift und uni, eine Bogner-Tasche, ja, selbst einen quietschrosa Trench. Pink zog mich automatisch an. Mein Faible war so auffällig, das mich Leute darauf ansprachen, und noch heute werde ich als „pink” gehandelt, bekomme Links zu pinken Laptoptaschen oder roséfarbenen Beistelltischchen, obwohl diese Phase schon mehr als zwei, vielleicht auch drei Jahre vorbei ist. Denn irgendwann hatte ich mich schlichtweg satt gesehen.

Friederike hat mir gestern die Bedeutung des englischen Ausdrucks „In the pink” gemailt: „in the pink = gesund und munter sein (Person), in einem top Zustand”.

Na bitte. Passt doch. Zumindest meistens. ;-)

 

Schon seit einiger Zeit trage ich übrigens am liebsten das Kontrastprogramm aus erdigen Töne. Viel Braun, grau, meliert. Ich will lieber gar nicht wissen, was dieses Farbspektrum über meinen „Zustand” verrät ... ;-)


Samstag, 28. Februar 2009 um 14:37 Uhr