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Die Story klingt ein wenig wie aus Tausend und einer Nacht. Kein Wunder, spielt sie doch in Arabien - im Libanon, um genau zu sein. Aber gerade deshalb ist sie auch ein bisschen erstaunlich ...

Im Jahr 2000 arbeitete eine junge Soziologie-Studentin namens Sarah in Beirut an ihrer Abschlussarbeit. Dabei wollte sie ihre Liebe zur Mode mit sozialem Engagement verbinden - und begann Taschen zu entwerfen und in Handarbeit herzustellen. Sie fing an Frauen beschäftigen: keine gewöhnlichen Frauen, nein, es waren inhaftierte Frauen, denen sie Arbeit gab - und ein neues Leben.


Aus diesem Traum ist das Taschen-Label „Sarah’s Bag” geworden, ein soziales Modeunternehmen, das mittlerweile 150 Frauen aus - ich nenn es mal so - „problematischem Umfeld” beschäftigt (mehr dazu auf der Website unter „Our artisans”). Und mit ihnen die wunderschönsten Taschen produziert. Ich habe nur mal ein Lieblingsstück rausgepickt - du kannst ja mal selber gucken. :-)

(Foto/Kaufen: Sarah’s Bag)

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 27. Juni 2012, 13:25 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 2701 | Kategorie: Mode, Grüne Mode, Taschen , | Tags: taschensarah's bagsarah beydounhandarbeit
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