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Hüften hatte ich schon immer. Popo auch. Busen? Oja! Und ich hatte eine Taille. Im Grunde hatte ich die perfekte Sanduhrfigur. Natürlich wusste ich sie nicht zu schätzen und war ewig unzufrieden damit. Heute frage ich mich: Warum eigentlich?! Sah doch gut aus.

Tja.

Heute habe ich immer noch reichlich Hüften, Po, Busen. Nur die Taille fehlt – denn sie wurde vom Bauchspeck verdrängt, der sich seit drei, vier Jahren breit machen und meine Silhouette ruiniert.

Es ist ein Kreuz: Über den Rand der Jeans rollen sich kleine – oder eigentlich noch nicht mal so kleine – Fettpölsterchen und machen das Tragen anliegender Tops unmöglich. Oder zumindest unschön. Während ich früher meine Taille betonte, versuche ich sie jetzt mit losen Blusen oder Hemden zu kaschieren! „Figurumspielend” avanciert langsam zu meinem persönlichen Unwort des Jahrzehnts, gleich gefolgt von „Tunika”.


Size Plus: Tunika in Koralle
Hübsch, aber trotzdem grmpf: Tunika in Koralle.* (Gibt es auch noch in hellem Blau und Schwarz.)


Natürlich mache ich Sport, ziemlich regelmäßig sogar. Dennoch: Yoga, Pilates – wo bleibt eure vielgerühmte figurstraffende Wirkung! Ernährungsumstellung? Diät? Nunja, Abnehmen ist zwar ohnehin notwendig, ich befürchte aber, dass mir der Bauchspeck bleibt. Eine schlanke Freundin klagt nämlich ebenfalls über den Verlust ihrer Taille. Shapewear? Zu unbequem, zu aufwändig. Und außerdem finde ich die Vorstellung, sich in das Zeug rein- und dann ja auch wieder rauszuschälen, absolut unsexy.

Sagte ich schon, dass es ein Kreuz ist?

Dann bleibt also als einzige Möglichkeit, sich mit den Fettröllchen abzufinden, Sackkleider zu kaufen und möglichst immer den Bauch einzuziehen? Na, das sind ja prima Aussichten für die nächsten 30 bis 40 Jahre.

Oder hast du andere, bewährte Vorschläge und Tipps, was man gegen diesen vermaledeiten Bauchspeck tun kann? BITTE! (Du darfst aber auch gerne nur mitjammern, dann fühlen sich mein Bauchspeck und ich wenigstens nicht so allein. ;))

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Susanne Ackstaller, Donnerstag, 15. Januar 2015, 10:21 Uhr
Kommentare: 38 | Aufrufe: 4570 | Kategorie: Mode, Kleidung, Size Plus, Fitness & Gesundheit, | Tags: was tun gegen bauchspeckwas hilft gegen bauchspecktaillesizeplusgroße größenbauchspeck
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Kommentare

  • Ein bisschen Bauchfett muss eine Frau schon haben. Das sieht irgendwie weiblich aus.

    Lida
    am Montag, 23. März 2015 um 10:37 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ihr Lieben,
    ich hatte schon immer vorne herum ein bissl mehr. Aber wenn ich faste, bin ich übellaunig. Was ist nun unattraktiver: ein Oberteil, das um die Mitte herum kaschiert, oder ein Gesicht mit hängenden Mundwinkeln, die sich nicht kaschieren lassen?
    Ich hab mich dann mal für das Lächeln entschieden ... und das Genießen. Außerdem: Guckt euch mal die Männer an. Den meisten wächst ab 40 ebenfalls vorne etwas zu. Und die haben nicht mal die Ausrede, ein paar Kinder ausgetragen und zur Welt gebracht zu haben ... Und so hübsche Oberteile und Hänger oder Dirndl, die den Blick auf andere Rundungen lenken, können auch nur ganz wenige Kerle gut tragen ;-)

    Petra
    am Montag, 19. Januar 2015 um 17:02 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Männer ziehen sich ein T - Shirt an mit einem Sinnspruch drauf, wie „Bier formte diesen schönen Körper”, und fertig !

      Doris
      am Montag, 19. Januar 2015 um 21:16 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Also ich fange jetzt mit dem Bikini Body Guide von Kayla Itsines, ich folge ihr länger auf Instagram und vielen Frauen, die das gemacht haben. Es wirkt. Ich berichte in 3 Monaten ;-)

    beautyjungle
    am Sonntag, 18. Januar 2015 um 19:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne. Sagt das arabische Sprichwort.

    Julia
    am Freitag, 16. Januar 2015 um 10:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Dann sollte ich also nach Arabien ziehen??

      Dann wäre zumindest auch die Kleiderfrage gelöst. ;-)))

      Susi
      am Freitag, 16. Januar 2015 um 11:41 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi, liebe alle,
    es hilft tatsächlich etwas gegen Bauchspeck: Alternierendes fasten, sprich: Nur jeden 2. Tag essen, aber dann alles, was du willst. Wie und warum es funktioniert, steht hier http://www.10in2.at/ und DASS es funktioniert, kann ich bestätigen. Du kennst mich - ich erzähle da keinen Scheiß.
    Ich hab in knapp sechs Wochen 7 Kilo damit abgenommen und einiges an Bauchumfang verloren. Viel wichtiger finde ich, dass das offenbar auch noch gesund ist (also, wenn man keine Vorerkrankungen hat - das bitte vorher abklären!). Gute Auswirkungen auf Herz-Kreislauf, Hirn u.v.m. Denn Bauchspeck ist wohl verantwortlich für viele Krankheiten, die man lieber nicht haben will.
    Ich habe die Methode übrigens für mich abgeändert: Ich esse Samstag UND Sonntag (das WE ist mir heilig *g*) und beschränke das Fasten auf Mo, Mi, Fr. Funktioniert trotzdem :-)
    Liebe Grüße
    Petra

    Petra
    am Freitag, 16. Januar 2015 um 09:53 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Dann doch lieber das intermittierende Fasten? Das untersuchen seit einer Weile auch Universitäten und bestätigen die gesunde Wirksamkeit. Hier wird an 2 Tagen pro Woche zwischen Frühstück und Abendessen ca. 12h Zeit gelassen ohne Snacks usw. Meine Mama sah damit nach 6 Wochen 5 Jahre jünger aus, strahlende Haut. 2kg waren auch weg (mehr hat sie aber nicht gebraucht). Das lässt sich ewig durchhalten, nach Erreichen des Ziels macht man es nur noch 1 mal pro Woche sein Leben lang. Ist nicht nur für die Figur, sondern auch für alle Blutwerte usw. extrem gesund. Und nicht starr - wenn es heute wegen Geschäftsessen oder so nicht geklappt hat, macht man es am nächsten Tag. Ohne Hunger und so!

      beautyjungle
      am Sonntag, 25. Januar 2015 um 19:24 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Oh. OH!

      Und dann darf man dem 2. Tag GAR NIX essen??

      Danke für den Tipp!

      Susi
      am Freitag, 16. Januar 2015 um 11:43 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Ganz genau nix. Nur ein Glas Rotwein ist am Abend erlaubt :-)
        Das klingt schlimmer, als es ist, denn der Hunger (falls du überhaupt welchen hast - ich merke da oft gar nichts), steigert sich ja nicht ins Unermessliche. Ich kann auch problemlos für die Familie kochen - nur abschmecken muss dann jemand anders.

        Petra
        am Freitag, 16. Januar 2015 um 12:07 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,

    habe das gleiche Problem, seit ca. 3 bis 4 Jahren wächst die Mitte.

    Habe jetzt angefangen, jeden Tag entweder Krafttraining oder Ausdauertraining einzuplanen. Und bin noch dabei, genügend Disziplin für weniger Süßes zu sammeln…
    Ich denke, dass nur eine Kombination aus Muskelaufbau (die brauchen mehr Kalorien) und Ausdauertraining (das kurbelt den Stoffwechsel an) dafür sogen können, überhaupt im Alter einigermaßen schlank zu bleiben.

    Und Vieles ist einfach Veranlagung. Da hat jede Frau ihre ganz eigenen natürlichen Vorgaben. Ein positives Selbstbild sowie Liebe und Akzeptanz für den eigenen Körper sind da unerlässlich, um glücklich und zufrieden zu sein.
    Und dann kann man tatsächlich noch ein bisschen über Farben, Schnitte und Kombinationen modisch tricksen - inklusive Shaping-Tops oder -Hosen, die Bauch und „Love Handles” ein wenig in ihre Schranken weisen und gar nicht mehr so unbequem sind.

    Ich halte es wie immer: Finger weg von allem Extremen und eine Balance aus Sport, Ernährung, Kleidung und innerer Einstellung finden, die ins eigen Leben passt.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem eigenen, ganz individuellen Weg, liebe Susi!

    Herzliche Grüße von
    Stephanie alias die Modeflüsterin

    Stephanie
    am Freitag, 16. Januar 2015 um 09:51 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Am besten einfach mit Humor nehmen, wie es diese thailändischen Werbung nahelegt
    https://www.youtube.com/watch?v=uNerSkvi6lw

    Marieke
    am Freitag, 16. Januar 2015 um 09:04 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das beste „Mittel” gegen sogenannte Figurprobleme ist, sich selbst zu akzeptieren und so zu lieben, wie man ist. Dankbar sein, dass man gesund ist und der Körper alles mitmacht, was er mitmacht - das ist sicher auch nicht verkehrt. Warum wird der Körper so verzweifelt gehasst? Warum wird er nicht einfach uneingeschränkt geliebt? Wir haben einen Körper. Ist das nicht fantastisch??

    Ruth
    am Freitag, 16. Januar 2015 um 08:24 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Ich finde nicht, dass man sich mit etwas zufrieden geben sollte, was man ggf. ändern kann. Zumal Bauchfett zu den unangenehmen Risikofaktoren für diverse Dinge wie Diabetes usw. gehört. Ohne Anstrengung aufgeben und sagen „so ist es halt und ich mag es” wäre verkehrt.

      beautyjungle
      am Sonntag, 25. Januar 2015 um 19:26 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Nein, ich hasse meinen Körper nicht, verzweifelt schon gar nicht. :-) Im Gegenteil: An den meisten Tagen finde ich mich sogar ganz schön. ;))

      Aber die überhängenden Fettröllchen stören mich. Und am meisten stört mich daran, dass sie - hormonbedingt - nicht wegzukriegen sind. Zumindest mit akzeptablen Aufwand.

      Susi
      am Freitag, 16. Januar 2015 um 09:36 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Also wirklich mitreden kann ich nicht, weil sich mein Bauchspeck wirklich in Grenzen hält (ein bisschen ist da, stört mich aber nicht so - trotzdem haben Leser (!) aufgrund der Bilder schon gefragt, ob ich schwanger bin).

    Das ist einerseits etwas Veranlagung, andererseits Ernährung - ich höre nämlich in der Sekunde auf zu essen, in der ich satt bin ;).
    Das hat der Körper so drin, dass ich keinen einzigen Bissen runterkriegen würde, wenn ich satt bin - egal, wie lecker etwas ist.
    Und ich esse nur gutes Zeug, ab und zu etwas Süßes, eine Diät habe ich noch nie gemacht.
    Sport minimalst :(.

    Aber Jil sagt immer: „Abs are made in the kitchen, not in the gym.”
    Geradezu mantrartig.

    Und die muss es wissen ;)...

     

    joanna
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 21:22 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Von „Schwangerschaftsvermutungen” bei Lifestyle-Bloggerinnen habe ich schon häufiger gehört. Auch bei sehr schlanken Bloggerinnen.

      Ehrlich gesagt fällt das bei mir in die Kategorie Boshaftigkeit. ;-)

      Aber bitte was sind „Abs”??

      Susi
      am Freitag, 16. Januar 2015 um 09:38 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Abs sind die Bauchmuskeln, die eine schöne Taille machen ;).
        Und die bekommt man mit Sport alleine nicht hin, weil man dafür den Körperfettanteil reduzieren muss (da hört mein Halbwissen auch schon auf).

        Ach ja, und klar ist es Boshaftigkeit ;).
        Entweder sie lieben oder hassen mich, ich kann mit beidem gut leben ;)))).

        Joanna
        am Freitag, 16. Januar 2015 um 09:55 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Hab noch vergessen, wenn du die ultimative Methode gefunden hast, laß es uns bitte, bitte wissen.

    Barbara H.
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 21:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mit meinem Bauch kämpfe ich schon immer, auch vor der Schwangerschaft. Hüfte: Größe 38, Taille: Größe 42 mindestens.
    Damals(also lange vor der Schwangerschaft) wollte ich mir einen Rock kaufen. An der Hüfte paßte er wie angegossen, aber die Taille !
    Er ging nicht zu !!
    Sagt doch die Verkäuferin: Den können Sie schon nehmen, der paßt schon, wenn das Baby da ist…......!

    Barbara H.
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 21:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • (Ich kommentiere jetzt, ohne vorher die anderen Kommentare gelesen zu haben.)

    Susi, erstens: Säcke sind NUR für Kartoffeln! Und zweitens ist meine Lieblingskaschiermethode das figurnahe Top mit offener Strickjacke drüber. Eine unendliche Kombinationsvielfalt, die außerdem fast immer paßt! ;-)

    Uschi aus Aachen
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 18:53 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mir sagte mal eine Hebamme, das einzige, womit man den nach 2 Kindern kaum vermeidbaren Bauch *vielleicht* wieder wegbekommt, sei eine Kombination aus Diät, Sport (Bauchmuskeltraining bis zum Umfallen) und Bauchmassage. Nicht dass ich das jemals auch nur annähernd und auch noch in Kombination hinbekommen hätte… :-).

    Katja
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 14:37 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • ... ach ja ... auch in diesem Jahr heisst das Projekt „Bikinifigur”. Nööö ... ist gemogelt: Badeanzug tut’s auch. Der harte Weg zur Taille führt über Verzicht und Sport - und von beidem ordentlich. Ich mag’ aber nicht ab 16 Uhr nix mehr essen, auf ‘ne ordentliche Stulle zum Abendbrot verzichten oder nur noch Low-Carb auf den Tisch bringen ...

    Muss also anders gehen: wenig naschen, das Feierabend-Bier mal durch ein Wasser ersetzen und regelmäßiger zum Zumba gehen. Der Rest findet sich ... wenn nicht in diesem Sommer, dann bestimmt im nächsten ...

    beste Grüße
    Katrin

    Katrin
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 14:17 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • just my way:
    1. zulassen!
    (durch, z.B.: bauch streicheln und singen: „mein dicker bauch beschützt mich auch” :-); spiegelarbeit (Louise Hay): mich im spiegel ansehen und sagen: ich liebe dich, Ulrike, genau so, wie du bist. was kann ich für dich tun, das dich heute glücklich macht? (klingt komisch, fällt nicht leicht, hat aber eine phantastische kraft); im hinterkopf wissen, dass mein körper eine ungeheuer große verwandlungsarbeit leistet in diesen wechseljahren. und dass er weiss, was er tut und braucht, fettzellen z.B. produzieren östrogen. das ist ein wahnsinnsakt, den er da vollbringt und es sieht halt phasenweise aus, wie auf einer baustelle. mal so und mal so. ja und? ich frag mich dann: was ist das spannende daran? was kann ich neues entdecken über meinen körper, über mich? usw.)
    2. vertrauen!
    absolut. meinem körper, der aus dem großen ganzen kommt und daran angeschlossen ist wie auch mein geist, meine seele, kurz: ich. mir selbst also vertrauen. und dem GroßenGanzen. dem leben. dem lebenselixier, der liebe, der bewegung.
    3. mir gutes tun!
    aufhören, mich zu bewerten, zu vergleichen, zu beschimpfen. und das üben, üben, üben. wissen, dass ich mein bestes tue. dass all das keine strafe ist, sondern ein spannender abenteuerweg der verwandlung. die klassische heldinnenreise vielleicht.
    4. körper, geist und seele unterstützen!
    ich tue das durch: 5-elemente-ernährung, schüssler-salze, körperbemalung mit symbolen, mit „heilbildern”, räuchern, überhaupt dem inneren weg (ruhe, stille, meditation und besinnung) und ich öffne mich hemmungslos der transzendenz/dem GroßenGanzen/Gott; ich lasse mich, wenn es not tut, fallen, wie der mann damals in der cliff-werbung, der sich von dieser riesengroßen klippe ins meer gestürzt hat und vertraue auf adelers fittiche, die mich auffangen und tragen. und sie tun es. und das hilft sehr.
    5. freude!
    alles, was freude macht, lasse ich in mein leben! alles, was „negativistisch” ist, bekommt keine aufmerksamkeit mehr. also kein meckern, nörgeln, jammern, schimpfen, schlechtreden mehr in meiner nähe, keine aggressivität, kein „hass” auf dieses oder jenes. z.B. auch keine krimis und „abschlachtthriller” mehr, weder im buch, noch im tv. dafür ist mir meine kostbare lebenszeit viel zu schade.
    6. unterstützung annehmen und geben!
    es gibt so viele kluge tolle frauen, die den weg oder einen teil davon schon gegangen sind. ihr mitgefühl, verständnis und ihr beistand ist sehr hilfreich und ich suche ihn, wenn ich ihn brauche. und nehme ihn an. nicht nur privat, sondern gerne auch professionell. wie ich selbst das meine tue, wenn es jemand anderem gerade dienlich ist.
    7. last, but not least: dankbarkeit!
    ich bin dankbar für so vieles in meinem leben, auch an und in mir, und das bringe ich zum ausdruck, täglich, alltäglich. d.h. ich singe lob-, dank- und freudenlieder und -gebete, wann immer mir danach ist. ja, laut singen ist auch wunderbar!
    euch allen gewunken!

    Ulrike Stehling
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 13:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Auweia. Ihr Ärmsten.
    Ich bin 43… und bemerke zwar die Veränderung an meinem Körper, weiß aber ziemlich genau, woher das Röllchen Speck kommt, das es sich auf den Hüften bequem macht. Momentan klappt es noch, das Röllchen in Schach zu halten. Wehret den Anfängen lasse ich momentan komplett alles Süße (auch Getränke) weg und versuche abends auf Kohlehydrate zu verzichten. Dazu 1x die Woche intensives Hanteltraining, 2x die Woche walken/joggen und 1x die Woche Yoga. Anders würde ich das Röllchen nicht los.

    Schminktante
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 12:59 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Würde mich bitte jemand informieren, wenn Ihr ein Allheilmittel gefunden habt, bitte? Möglichst unaufwendig und ohne zu hungern.
    Meine Taille ist bereits in der ersten Schwangerschaft zusammen mit dem Sättigungsgefühl abhanden gekommen und wart seither nicht mehr gesehen.
    Meine Beine hingegen sind immernoch rank und schlank und passen so gar nicht zum Rest. Das macht dann leider auch ein Überkleiden nicht ganz so einfach. Und ja, auch ich wurde schon gefragt, ob wir nochmals Nachwuchs bekommen.  (Wie kommt man nur auf sowas? )
    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne

    Susanne
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 12:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Susanne,
      früher gertenschlank, heute Kastenbrot. Das kenne ich nur zu gut. Bisweilen beneide ich meine füllige Freundin, die dank Sanduhrfigur auch tailliertes tragen kann. Aber noch ist sie auch keine 35 :-P

      Süße Getränke und Frustfressen könnten wirklich der Auslöser für Bauchfett sein.

      Hat jemand von Euch eigentlich schon „Wheat Belly” gelesen? In dem Buch geht es um die Auswirkung von Weizen auf unseren Körper. Vielleicht steht da auch etwas über Bauchfett drin.

      Liebe Grüße vom Neckar

      Alice

      Alice
      am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 13:09 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Das ist ein „Problem”, mit dem sich viele Frauen (ich eingeschlossen) herum schlagen. Das merke ich auch dann, wenn ich Frauen in der Beratung habe, die abnehmen möchten.
    Der erste Griff (und zwar kräftig) geht in die Rolle, die unsere Taille auf einmal überfällt. Es ist eine normale Fettverteilungsänderung, die mit der Hormonumstellung zu tun hat. Aber unser Umfeld signalisiert uns, dass wir Taille brauchen. Ein Teufelskreis.
    Ich persönlich habe mich mittlerweile mit diesem Zustand arrangiert, da ich es nicht ändern kann. Dann muss ich halt beim Einkauf auf „schmeichelnde” Kleidung schauen oder ich gründe eine Selbsthilfegruppe für Frauen mit dem gleichen Problem. :-)

    Susanne
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:19 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Jaja, die Hormone!

      Ich will das aber trotzdem nicht.

      *stampftauf*

      Susi
      am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:27 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Vielleicht bringt ausreichend Stampfen ja etwas. Musst du nur lange genug machen. Ich weiß nur nicht, ob man da ausreichend Kalorien verbrennt. ;-)

        Susanne
        am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:39 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Bauchspeck. Nun ja, ich liebe ja zurzeit Ponchos ;-). Was wirklich hilft? Das Übliche: Gesunde Ernährung, weniger Frustfressen, Sport…

    Aber was das Allerwichtigste ist: ANFANGEN. Ich schreibe das ganz kleinlaut groß, denn daran scheitert es bei mir. Ich brauche den perfekten Zeitpunkt, um anzufangen, dann klappt das Abnehmen auch. 2014 bin ich gescheitert, aber 2015, da schaffe ich es. Bestimmt. Irgendwann. Vielleicht. *tritt mir bitte mal jemand in den Hintern?*

    Liebste (verständnisvolle) Grüße,
    Valérie

    Valérie
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Aber wie nimmt man denn gezielt am Bauch ab??

      Und Sport ... mache ich.

      Vielleicht bin ich auch ein besonders schlimmer Fall. ;-))))

      Susi
      am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:09 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Einmal dachte ich, ich hätte die perfekte Kaschierung gefunden. Ein reizendes Hängerchen in apricot. Mehrere Lagen hauchdünnen Stoffs umspielten mich. Am unteren Rand hatte es zarte Stickereien. Ich fühlte mich leicht und begehrenswert.

    Ich verbrachte einen herrlichen Abend, lernte eine Menge neuer Leute kennen ... Kurzum: Es war wie früher.

    Als es ans Verabschieden ging, fiel mir schlagartig das Lachen aus dem Gesicht.
    „Klar, Du brauchst jetzt viel Schlaf!” sagte eine der neuen Bekannten „In Deinen Zustand!”

    Alice
    am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • *Kreisch* :-D Ich darf keine Kommentare lesen, wenn ich gerade Kaffee trinke! *wischt die Tastatur sauber*

      Valérie
      am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:10 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Äh. ÄH.

      :-p

      (Nun, das kann mir immerhin nicht mehr passieren, dazu bin ich zu alt. ;-)))))

      Susi
      am Donnerstag, 15. Januar 2015 um 11:07 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

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