mode-lifestyle
 

Die zwei Wochen Ostsee haben mir gutgetan. Mir – und meinen Beinen, die mich bis kurz vor meinem Urlaub schier in den Wahnsinn getrieben hatten. Dieses Gefühl von Unruhe in den Beinen, Kribbeln, Schwere, besonders am Ende eines langen Schreibtisch- und Buchschreibetages waren fast unerträglich. Die heißen schwülen Tage taten ihr Übriges: Manchmal hatte ich das Gefühl, meine Beine wären auf ihr Doppeltes angeschwollen. Schlimm.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Schon seit meiner Jugend weiß ich, dass meine Venen nicht die Besten sind – das habe ich von meiner Mutter geerbt, und die hat es wiederum von ihrer Mutter. Schon früh hatte ich Besenreiser oder auch mit schweren Beinen zu kämpfen. Durch meinen zumeist sitzenden Beruf wurde das über die Jahre und mittlerweile Jahrzehnte natürlich nicht besser. Immerhin: Eine Venenmessung hat kürzlich ergeben, dass meine Venenklappen gut funktionieren, auch wenn es sich an heißen, langen Bürotagen anders anfühlte.

Was mir über Jahre hinweg gut geholfen hat, ist mein regelmäßiger Abendspaziergang. Da reichen schon 15 bis 20 Minuten, auch wenn mehr natürlich besser ist. Kaum lasse ich den Spaziergang zwei, drei Tage weg, geht die Kribbelei in den Beinen auch schon los, weshalb ich winters wie sommers am frühen Abend unterwegs bin. Wenn das Wetter nicht zulässt, dass ich rausgehe, steige ich übrigens Treppen. Zehn Minuten auf und ab, und man weiß wirklich, was man getan hat.

Was mir sonst noch hilft: Vier Tipps für schwerelose Beine – und ein leichteres Leben!

Ausreichend trinken

Trinkt man zu wenig, wird das Blut dicker. Und dickeres Blut lässt sich – vereinfacht ausgedrückt – viel schwerer nach oben pumpen. Dass das bei Venenschwäche nicht gut sein kann, versteht sich von selbst. Leider gehöre ich zu den Menschen, die gerne mal zu wenig trinken. Ich vergesse es einfach! Im Sommer habe ich mir deshalb gleich in der Früh eine Glaskanne mit Limetten-Minz-Wasser auf den Schreibtisch gestellt. Die erste musste dann mittags leer sein, die zweite nachmittags, die dritte abends. So kam ich schon mal auf regelmäßige drei Liter. Darüber hinaus achte ich darauf, nach jedem Toilettengang ein großes Glas Wasser zu trinken. Faustregel: Ist der Urin nicht mehr hellgelb, trinkt man (ich!) definitiv zu wenig.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Pflichtexte

Kalte Kneipp-Güsse

Ja, ich weiß, das ist nichts Neues. Jeder weiß um diesen Tipp – und doch wird er viel zu selten angewendet. Kostet ja auch ein bisschen Überwindung, die warmen Beine kalt abzuduschen. Brrrrrrr! Ich fröstle schon beim Gedanken daran! Dabei machen diese Kneipp-Anwendungen nicht nur gesunde Venen, sondern schöne Beine!

Was zu beachten ist: Kalte Güsse sollen niemals auf kalter Haut angewendet werden, sondern ausschließlich auf warmer. Die optimale Wassertemperatur beläuft sich auf 14 bis 18 Grad. Den Duschkopf stellt man auf „sanft“ und beginnt mit der herzfernen, also dem rechten Bein außen: vom rechten kleinen Zeh über den Fußrücken, dann auf der Außenseite der Wade hoch bis eine Handbreit übers Knie. Dort fünf Sekunden mit dem kalten Wasserstrahl verweilen, dann auf der Innenseite der Wade zurück zur Ferse. Dann mit dem anderen Bein wiederholen. Wer mag kann diesen kalten Knieguss zu einem Schenkelguss erweitert und führt den Wasserstrahl dann nicht nur bis zum Knie, sondern bis zur Leiste.

Wer noch ein bisschen mehr tun möchte, kann in der Badewanne (oder einem anderen ausreichend großen Gefäß) Wasser treten. Das Wasser muss dabei über die Waden reichen. Erst mit dem herzfernen Bein in die Wanne oder das Gefäß steigen, dann das andere folgen lassen. Wie ein Storch im Wasser treten, ein Bein soll immer außerhalb des Wasser sein. Und nicht vergessen: Lächeln! :-)

Bewegung und Venengymnastik

Sport ist nicht nur gut für die Figur, sondern auch für die Venen. Laufen, Walken, Schwimmen sind ideal, nicht so gut sind (unter anderem) Krafttraining, Rudern und Tennis, weil diese Sportarten das Blut in die Venen zurückpressen. Wer speziell seine Venen trainieren will, für den empfiehlt sich Venengymnastik, die man teilweise sogar am Schreibtisch durchführen kann. Jeden Tag zehn Minuten reichen schon! Ich hab’s ausprobiert!

Venostasin Retard Tabletten

Zusätzlich habe ich in diesem Sommer mit Venostasin erstmals ein Medikament gegen Venenschwäche eingenommen. Unterstützend, wohlgemerkt, und nicht als alleinige Maßnahme. Woran es genau lag, dass Bewegung, Trinken und kalte Güsse diesen Sommer nicht mehr ausreichten? War es der Stress, das zu viele Sitzen oder schlichtweg das Älter werden? Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Mix aus allem. Auf jeden Fall fand ich Venostasin so überzeugend, dass ich es an dich als Empfehlung weitergeben möchte.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Als Wirkstoff ist in Venostasin Rosskastaniensamen-Trockenextrakt enthalten. Rosskastanie ist traditionell dafür bekannt, bei Venenleiden zu helfen: Es dichtet Gefäßwände ab und verhindert dadurch Wasseransammlungen in den Beinen, es lindert Schmerzen, stärkt und tonisiert die Venen und wirkt gegen Entzündungen. Zwei Wochen lang muss man Venostasin mindestens einnehmen, um eine Wirkung zu verspüren: Nach 14 Tagen fühlten sich meine Beine schon viel besser an und selbst an heißen Tagen waren sie nicht mehr so dick und schwer. Seine optimale Wirkung erreicht Venostasin nach drei Monaten – da bin ich noch dabei.

Zusätzlich habe ich das Venostasin Gel verwendet, das ebenfalls Rosskastaniensamen-Trockenextrakt enthält. Das Gel kühlt die Beine und war an heißen Sommertagen eine wirkliche Wohltat. Aktuell verwende ich die Creme-Variante Venostasin Creme, weil sich meine Haut ein bisschen trocken anfühlt und die Creme pflegender ist als das Gel.

Informationen zu Venengesundheit und Venostasin

Mehr Infos zu Venostasin Retard, Venostasin Gel und Venostasin Creme findest du hier. Auf der Internetpräsenz von Venostasin gibt es aber auch noch jede Menge Informationen rund um Venenleiden, was man dagegen tun kann und mehr. Eine sehr hilfreiche Seite für alle, die ihre Venen gesund erhalten wollen.

***

Angaben zur Transparenz: Für diesen Beitrag rund um Venengesundheit wurde ich von Venostasin bezahlt. Gekauft wurden aber nur Arbeit und Reichweite, nicht meine Meinung.

Fotos: Albert Ackstaller

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 29. August 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 10 | Aufrufe: 5346 | Kategorie: Lifestyle, Fitness & Gesundheit, | Tags: venengesundheitvenenlebengesundheitbewegung
Das könnte auch interessant sein:
„Wildgans-Qigong ist die Blume im Qigong-Garten.” Ein Interview mit Snezana Galijas.
Impressionen aus Berlin Mitte.
Frühling – endlich!
 

Kommentare

  • Es gebietet die Höflichkeit seinen LeserInnen gegenüber Werbeblogposts ganz am Anfang als Werbung zu kennzeichnen.

    creezy
    am Donnerstag, 31. August 2017 um 21:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Das gebietet nicht nur die Höflichkeit, sondern das Gesetz. Und deshalb ist dieser Beitrag noch über der Überschrift mit „WERBUNG!” gekennzeichnet. Und zusätzlich steht es auch noch darunter.

      Susi
      am Donnerstag, 31. August 2017 um 21:15 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Noch ein Tipp für alle Leidgeplagten, die am Schreibtisch arbeiten: Unter dem Tisch habe ich 2 Hanteln liegen (je 3 kg), auf die ich die Füße stelle. Durch Auf- und Abrollen der Füße wirkt jede Bewegung als Venenpumpe.

    Anne
    am Donnerstag, 31. August 2017 um 13:15 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich habe auch Probleme mit schweren Beinen bei warmen und schwülen Wetter. Es geht besser, wenn ich viel trinke. Mein Ziel ist es täglich 3 Liter zu trinken. Dazu zähle ich Wasser, Kaffee und Tee.
    Ich habe mir eine App zugelegt, um das zu überprüfen.

    Julia
    am Mittwoch, 30. August 2017 um 21:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,

    danke für den Tipp. (Toll, die Fotos!!!)

    Als ergänzende Maßnahme kann ich mir das Mittel auch gut vorstellen. Ich habe vor Jahren mal Birkenwasser genommen, das tat auch gut.

    Vor allem ist die Kombination aus den Dingen, die du aufgezählt aus wichtig: Bewegung, Trinken ...

    Da ist noch eine Faustformel, die man beachten kann: Was den Magen reizt, ist auch anstrengend für die Beine.

    Liebe Grüße

    Derya

    Derya
    am Mittwoch, 30. August 2017 um 12:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hallo Susanne, passt zwar nicht zum Thema aber dieses Outfit fine ich supertoll. Entspannt,lässig und richtig cool.
    Liebe Grüße Elisabeth

    Elisabeth Hagspiel
    am Dienstag, 29. August 2017 um 18:51 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Was nach meiner eigenen Erfahrung wirklich hilft, ist das Entfernen der sogenannten Triggerpunkten. Jedem, der mit Schmerzen in den Beinen, im Rücken, Kopfschmerzen etc. zu kämpfen hat kann ich sehr empfehlen, sich mit diesen, mit ein wenig Erfahrung oft fühlbaren, Knötchen in der Muskulatur einmal zu beschäftigen. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Therapeuten, die sich auf Triggerpunkt-Massage spezialisiert haben.

    Viele Grüße
    Regina

    Regina
    am Dienstag, 29. August 2017 um 09:28 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Leidgeplagte,

    ich kenn das Problem von meinem Mann. Das hat ihm geholfen: basische Ernährung (wer übersäuert ist, lagert Wasser ein. Ganz einfach zu überprüfen mit Teststreifen, die in den Urin gehalten werden).

    Ebenfalls sehr wohltuend: Beincreme mit kühlendem Effekt, an heißen Tagen am besten aus dem Kühlschrank!

    Viel Erfolg

    Barbara
    am Dienstag, 29. August 2017 um 09:15 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,

    oh ja, das Venenproblem kenne ich. Nachdem ich einige Jahre Ruhe hatte, hat es mich diesen Sommer voll erwischt.

    Venostasin werde ich auch mal ausprobieren.

    Was mir am Besten hilft, ist abends in kaltem Wasser schwimmen. Mindestens 15 Minuten, da merkt man richtig, wie die Beine dünner werden.

    Außerdem habe ich mir lange Kompressionsstrümpfe (bis zum Oberschenkel) verschreiben lassen. OK, sexy ist anders und es man muss sich ein bisschen reinquälen und an einem heißen Tag wird’s einem dadurch noch heißer, aber an wirklich schlimmen Tagen helfen sie mir super!
    Ich ziehe sie an, wenn ich morgens schon merke, dass meine Beine spannen oder wenn es ein sehr heißer Tag wird. Nachmittags werden sie mir oft zu unangenehm und ich ziehe sie aus, sie bringen auch wenn man sie nur einen halben Tag trägt, unheimlich viel.
    Ich kann sie wirklich allerwärmstens empfehlen, auch für Reisen. 

    Ganz liebe Grüße
    Biggi

    Biggi
    am Dienstag, 29. August 2017 um 08:23 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Kompressionsstrümpfe gibt es ja mittlerweile in verschiedenen Farben
      (nicht nur diese unsäglichen „Hauttöne”), mit Haftbänder in Spitze und Applikationen mit Swarowski - Steinen, wenn frau denn mag; Reizwäsche wird trotzdem nicht draus, aber so krank wie früher sieht es auch nicht mehr aus.

      Doris
      am Mittwoch, 30. August 2017 um 18:59 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar:
 
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
  • Name*
     
  • Email*
     
  • Website
     
  • Kommentar*
     
  • CAPTCHA*
      
  •  
  •  
  •  
 
 

Zum nächsten Beitrag: Gelb ist Trend.

Zum nächsten Beitrag.

Zum vorherigen Beitrag: Rock it! Wie ein Sommerrock mir eine Lektion in Sachen Mut erteilte.

Zum vorherigen Beitrag.


Texterella per Mail abonnieren:







Herzblutdinge

Herzbluttexte




WERBUNG













KOOPERATIONEN




 
WERBUNG

© 2017 texterella.de | Susanne Ackstaller

Site by blogwork.de und Sibylle Zimmermann, hz-konzept.de