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Nachtschicht bis 3.30 Uhr. Da darf man den Vormittag ein bisschen gemütlicher angehen. Im Pyjama und mit Kaffee auf der Couch rumlümmeln, die Ruhe genießen, sich von Katzen anschnurren lassen. Ein bisschen lesen.

Eine Freundin, Kollegin und New-York-Seelenverwandte hatte mir das Buch so warm ans Herz gelegt: 111 Gründe, New York zu lieben. Wobei ich eigentlich dachte, ich hätte schon genug und bräuchte keine weiteren Gründe.

Aber spätestens nach diesem Satz konnte ich vor lauter Nicken nicht mehr aufhören: „Der New Yorker Autor Adam Gopnik hat einmal geschrieben, dass der Big Apple für immer unerreichbar bleibt, selbst wenn man mittendrin ist. Genauso fühle ich mich auch: Es ist, als würde ich Obama daten - bin ich wirklich hier, kann das sein?” Yep, genau das war auch mein Gefühl bei den letzten drei Besuchen: „Bin ich wirklich hier? Ist es wahr? Oder ein Traum?” New York hat immer etwas irreales für mich. Und bleibt der ewige Kick. Dauer-Adrenalin. Immer auf Speed.

Mittlerweile bin ich mit dem Lesen übrigens bei Grund 4: „Weil es hier kein Blumenkohlhaar gibt, nirgends”. Allein schon für den Ausdruck „Blumenkohlhaar” - gemeint ist die deutsche Standard-Dauerwelle ab 65 - muss man dieses Buch lieben. Blumenkohlhaar - perfekt! Nun weiß ich also endlich, wie die Frisur heißt, die ich auf gar keinen Fall jemals haben will und auch nicht werde. Und dass es sie in New York nicht gibt. Ein Grund mehr, meinen Lebensabend dort zu verbringen.

Und dieses Buch zu lesen. :-)

Sehr gespannt bin ich übrigens auf die Gründe 22, 23 und 30: Weil das Verirren in Macy’s historische Gründe hat. Weil Schuhe hier Flügel haben. Weil es in Brooklyn das perfekte Nichts gibt.

Und: Weil man mit Blick auf das Empire State Building ganz New York versteht. (Wobei: Ich glaube, das weiß ich schon. Aber ich lese es auch gerne noch mal nach.)

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Susanne Ackstaller, Freitag, 24. Januar 2014, 14:33 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 3516 | Kategorie: Lifestyle, Lesen, Reisen, | Tags: reisenreiseführernew yorklesen111 gründe new york zu lieben
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