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Die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend. Sind es noch. Zwei Samstage jeweils mit Events, jedesmal sehr früh aufstehen und sehr spät ins Bett. Dazwischen Flüge, Gespräche, noch mehr Gespräche und viele Visitenkarten. Vorgestern Rock the Blog auf der CEBIT mit zwei halben Tagen in der Bahn, viel Spaß, viel Information, ständig auf Sendung, ständig auf Empfang. Die Tage dazwischen gefüllt mit Kooperationen, Fotografieren und Fotografiert werden, Schreiben, kreativ sein. Nächste Woche dann wieder 2,5 Tage on the road – was bin ich froh, dass die Kinder schon größer sind und mich nicht mehr ständig brauchen. Und zwischen all dem auch noch der Brotjob, ja, den gibt es auch noch. ;-)

Vom Glück, das richtige Leben zu leben.

Aber weißt du was? All das macht mich glücklich. Ich fühle mich so reich in meinem Leben, so beschenkt! Was habe ich für ein Glück, dass ich meine Leidenschaft und mein Talent zum Beruf machen konnte. Dass es dieses Blog gibt, das mich so erfüllt. Dass ich hier auf Texterella aus meinem Leben schreiben darf – ganz unabhängig und selbstbestimmt – und dass es Menschen gibt, die meine Geschichten lesen wollen.

Menschen wie dich.

Und auch wenn ich manchmal jammere, mich ausgelaugt fühle und ein wenig wie am Anschlag … so weiß ich doch immer um dieses große Glück. Nein, es ist keine Selbstverständlichkeit für mich. Beileibe nicht.

Manchmal frage ich mich, wie alles auch ganz anders sein hätte können. Wie wäre mein anderes Leben verlaufen? Hätte ich ebenso viel Freude an der Arbeit? Oder würde ich frustriert aufs Wochenende, auf den Jahresurlaub, auf die Rente warten? War Texterella Zufall, Schicksal, Bestimmung? Wie viel von unserem Leben haben wir tatsächlich in der Hand? Wie viel „machen” wir selbst, wie viel wird uns geschenkt?

Ich weiß nicht, wie und was mein alternatives Berufsleben gewesen wäre – aber ich weiß, dass ich mein jetziges mag. Sehr. Und während andere schon ihren Vorruhestand durchkalkulieren, bin ich gespannt auf jeden neuen Arbeitstag.

Das ist ein sehr sehr gutes Gefühl. Zu tun, was man wirklich liebt. Und genau das gibt Kraft, wenn man an manchmal an Grenzen gerät.

Hab einen schönen Sonntag! (Bei uns gibt es heute Kuchen, denn ich habe gestern gebacken (ja, das ist eine Erwähnung wert! ;-)) – für eine Kooperation von der es demnächst mehr zu sehen gibt, hier auf Texterella.)

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 26. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 1708 | Kategorie: Lifestyle, Leben,
 

Kommentare

  • Liebe Susi! Danke für Deinen Kommentar und die Glückwünsche zu meinem Blog-Relaunch, womit Du mich glücklicherweise wieder an Deinen Blog erinnert hast! Ganz herzlichen Dank auch dafür! Durch super spannende, aber sehr viel Arbeit sowohl für meinen Berater(brot)job als auch für meinen Blog sind meine Besuche auf inspirierenden Blogs die letzten Wochen und Monate leider viel zu kurz gekommen ... Daher kann ich Deine heutigen Gedanken absolut nachempfinden! Und wie wunderbar - ich habe grade bemerkt, dass unsere Slogans ganz ähnlich sind!! Ich freue mich auf die nächsten Beiträge und dass ich Dich wieder „gefunden” habe! Auf Instagram folge ich Dir schon mal :-) ... GLG aus Wien, Katja

    collected by Katja
    am Montag, 27. März 2017 um 09:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Katja,

      danke für deinen Besuch und deine netten Worte.

      Ich persönlich hatte von deinem Relaunch und von „deinem” neuen Slogan gar nichts mitgekriegt (mir geht es da so wie dir in Sachen „aus den Augen verloren” ...) - aber mich hatten auf einer Bloggerkonferenz letzten Freitag mehrere Bloggerinnen darauf hingewiesen, dass mein Slogan (den ich ja schon seit Jahren verwende) nun auch woanders verwendet wird.

      Dir weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße!

      Susi
      am Montag, 27. März 2017 um 10:04 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi, auch wenn der Grund meines jetzigen Lebens ja eher ein sehr trauriger war, so möchte ich heute keinen Tag meines Bloggerlebens mehr missen. All diese schönen und spannenden Momente und Begegnungen hätten niemals in dieser Form stattgefunden, wenn mich mein Schicksal nicht so getroffen hätte.  Ich denke, manches hat man wirklich nicht in der Hand und muss einem einfach passieren. Ganz liebe Grüße, Claudia

    Claudia Braunstein
    am Sonntag, 26. März 2017 um 12:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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