mode-lifestyle
 

Und zwar genau hier!
Hab ich erst kürzlich behauptet, ich möge keine Ancle Boots? Pah, was schert mich mein Geschwätz von gestern ... ;-)

Diese hier würde ich so-fort tragen (zu Jeans, grobem Strick und meiner Aunts&Uncle-Tasche - perfekt!), und mir dazu womöglich noch mehr passende Kleider, Jacken, Mützen und Schals besorgen, die die Macher von www.anthropologie.com sehr fürsorglich zu kompletten Outfits oder Cool-Weather-Looks zusammen gestellt haben.

Doch, ich bin ziemlich entzückt: Wer Retro und ein wenig Romantik mag, wird hier sicherlich fündig. (Ob der Shop auch nach Deutschland verschickt, habe ich vorsichtshalber mal nicht geguckt. ;-)

(danke, Katrin, für den Tipp!)

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 10. Oktober 2009, 15:46 Uhr
Kommentare: 26 | Aufrufe: 2657 | Kategorie: Mode, | Tags: vintageromantikanthropologie.comancle boots
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Kommentare

  • mal probieren. im anderen beitrag hab ich eben erfolgreich einen link unter bekommen.
    hier also ein paar ancleboots, die ich durchaus ansprechend finde. und das, obwohl ich lange zeit nur schlichte schnörkellose schuhe ohne schleifen, schnallen, rüschen, ziernähten, nieten etc. mochte. :D

    oasenhoheit
    am Mittwoch, 14. Oktober 2009 um 14:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Manchmal ist der Spamfilter leider etwas übermotiviert! :-(

    texterella
    am Mittwoch, 14. Oktober 2009 um 00:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • ps:
    kann es sein, dass man bei dir keine links in den kommentaren posten kann?
    hatte noch ein bild von nem paar, das mir gefällt. der kommentar ging aber nicht durch mit link. :-(

    oasenhoheit
    am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 17:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • als ich das erste mal sogenannte ancleboots gesehn (und im selben moment auch diesen namen zum ersten mal gelesen) habe, fand ich sie auch schrecklich.
    aber bei welchen, die ich mal bei nem versandhaus gesehnen habe, würd ich für nen vernünftigen preis sogar darüber nachdenken, ob die nicht auch was für mich sein könnten. ;)

    oasenhoheit
    am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 17:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Texterella. Also von meinen 6 Vintageläden des vetrauens ist z.B. einer auf japanische Mode aus den 1970ern und 80ern fokussiert. Der andere auf italienische und europäische Mode aus den 60ern und 70ern. Ein anderer auf amerikanische Mode aus den 30ern bis 60ern.

    Für mich sind das Läden, die eben wirklich mit persönlicher Hand sortiert und editiert sind. Wo bestimmte Äras dominieren und Herkunftsorte.

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Nesschen: Also, einen Second-Hand-Laden haben wir hier in Freising auch ... lol Oder was genau zeichnet denn eine Vintage-Boutique aus?

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:35 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich bin auch Jägerin - und Sammlerin! :-)

    @Berlinessa Ja, ich verstehe, was du meinst.
    Das Zoomen kenn ich - und dann ist es nicht meine Größe ... ;-)

    Ich kenn auch einen tollen Laden, aber der ist in Edinburgh ... In Hamburg gab’s auch ein paar, nicht ganz so spektakuläre. Aber Castrop? Niente. Umso schöner sind aber dann Zufallsfunde beim Anderestadtbesuchen. :-)

    tina de luxe
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:32 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe andere Texterella-Leserinnen. Fühlt euch bitte nicht durch unseren Trialog ausgeschlossen. Kommt ruhig rein und sagt auch was. :-)

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:30 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • LOL - zwei Jägerinnen unter sich ... ;-))

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:23 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Tina. Wenn man erstmal seine Läden gefunden hat, isses echt nicht mehr schwer. In den mittlerweile 3 Jahren New York habe ich eben „meine” Läden. Sowohl Boutiquen als auch Vintage, die alle hervorragend (=mit meinem recht eigenen Geschmack kompatiblen) kuratiert sind.—Ich habe aber auch ein ziemliches Adlerauge dafür. Ich scanne schwuppdiwupp den Raum und zoome automatische auf die 3 Teile, die überhaupt in Frage kommen.—Manchmal wünschte ich, es wäre aufwändiger, wenn du verstehst, was ich meine. ;-)

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:22 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Texterella. ich glaube, da sagt man einfach „im Vintage-Stil”. Da rollen sich bei mir aber direkt die Fussnägel auf. ;-)

    Ich habe aber überhaupt nix dagegen, wenn sich Designer Versatzstücken bestimmter Modeäras bedienen und sie in einen neuen Kontext setzen. Ich finde zum Beispiel gerade sowohl die aktuelle Dolce&Gabbana; (mit Anklängen aus den 40ern) und die aktuelle D&G (mit Anklängen aus den, ehm, 1700?) zum Heulen schön. Aber das tut nicht so, als sei’s alter Glump und auch nicht so, als wäre nicht 2009. ;-)

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ja, man braucht ja Namen - fürs Internet und für ebay zum Beispiel. Das Ruhrgebiet ist keine Vintage-Hochburg, fürchte ich.

    Ein missbrauchter Name macht ebay dann natürlich auch unerquicklich, wenn man echtes Vintage sucht und sich dann durch Myriaden von Sachen mit künstlicher Patina wühlen muss ... Aber ich hab auch wenig Shopping-Budget - finanziell, aber vor allem auch zeitlich. Irgendwas mach ich da falsch.

    tina de luxe
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:05 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Berlinessa: Oh, das Kostüm ... Größe 40, würde ich sagen. Jackie-O-Stil und mit kleinem Nerzkragen. Getragen zur Beerdigung meines Opas ... :-(

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Nesschen, ich verstehe das vollkommen!!! Glaub mir! :-)

    Ich wollte jetzt den Namen ja auch nur deshalb, um das eben besser zu unterscheiden. Vielleicht kennt man anthropologie in den USA - ich habe davon noch nie gehört.

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:56 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Texterella. Wie sieht das kleine Schwarze aus den 60ern aus und ist es meine Grösse? :-D

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:56 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mann muss wirklich nicht in New York wohnen, um schöne Vintage-Teile zu finden. Woanders hat man vielleicht nicht soviel Auswahl, dass ich gleich 6 Vintageläden des Vertrauens haben kann, so wie ich das habe. Als Faustregel gilt: In betuchteren Gegenden Ausschau halten. In München und Hamburg wird man sicherlich fündig.

    Es ist eben schon ne Arbeit. Man muss die Läden finden, deren Besitzer einen kompatiblen Geschmack haben und auch dann kann man nicht richtig planen, welches Stück man findet. Doch in diesen 6 Läden zum beispiel finde ich IMMER etwas, was mein Herz erobert. Wenn auch nicht immer das, was ich suche.

    Aber warum immer echte Läden? Auf eBay findet man oft supertolle Vintageteile. Da gilt natürlich das gleiche Prinzip. Man muss kieken, sich ein bisschen auskennen und sich überraschen lassen.

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:55 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich versteh’s ja! :-)

    Aber ich persönlich finde so viele Stile(lemente) vergangener Zeiten so viel charmanter als die moderne Mode, die müssen doch aufleben dürfen, auch wenn man nicht in New York lebt und in den Schränken der alten Tantchen grabbeln darf ...? Von mir aus gern ohne das Label Vintage, das ist ja eh wenig geeignet, weil es von den Zwanzigerjahren bis zu den Siebzigern alles und nix umfasst - also jetzt in der Pseudovintagedefinition.

    tina de luxe
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:44 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Huch! Meine Antworten sind ja länger als dein Beitrag!—Aber ich werte das als gutes Zeichen. Super Vorlage. :-D

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Texterella. Ja, Vintage muss notgezwungenermassen „alt” sein. Nicht „auf alt gemacht”.—Dafür gibt’s sicherlich auch einen Namen aber der interessiert mich nicht. ich bin da echt Puristin und finde das schrecklich.

    Das Kostüm deiner Tante ist Vintage. Das Zeug von Anthropologie (dass ich leider generell nicht so schätze) tut nur so.

    Hahaha. Da hast du bei mir echt in ein Wespennest gestochen. Ich LIIIEEEBE Vintage. Zum Beispiel: Meine illustrierte Pradatasche in allen Ehren, aber die kickt mich noch lange nicht so sehr wie meine blaue Vintage Piero Guidi aus den 1970ern mit den draufgemalten Zirkusakrobaten. Und mein Rock von 3.1 Philp Lim kickt mich nicht so wie mein russisch angehauchter Rock von Chloe aus den 70ern.—Das ist einfach so. Ich mag eben die Jagd und Stücke, die nur für mich perfekt sind und die sonst wirklich keiner trägt.

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:38 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach, in meinem zweiten Leben ziehe ich dann aber wirklich nach NYC! Grmpf. ;-)

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:30 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Tina. Oh, es gibt da unglaublich viel. Es ist ja immer eher „Vintage Irgendwas Gutes” nicht „Vintage H&M” oder so. ;-)

    Die Sachen werden gepflegt und vor allem hier in New York haben die Damen ja teilweise unglaubliche Kleiderschränke. Und irgendwann werden die dann von den Vintagelädenbesitzerinnen aufgestöbert, aufgemöbelt und in ihre Läden gehängt. Und dort kann ich sie dann finden und jauchzen.

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:28 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Grundsätzlich finde ich den Geschichten-Ansatz fantastisch! Bin aber überrascht, dass die Definition so eng ist ...

    Ach, ich sollte mich endlich wieder in das schwarze Kostüm meiner Tante aus den 60ern hineinhungern. Damals durfte man sogar noch mit Nerzkrägelchen ... ;-)) Und ne Geschichte gibt es auch dazu, leider eine traurige ...

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:25 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • „Dahinter” natürlich, nicht „daraus”.

    tina de luxe
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:22 Uhr

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  • Oje, nicht weinen, Nesschen!
    Ist das dann „shabby chic”? Ich gestehe: Ich hätte beim Wort Vintage nie so hohe Erwartungen, dass sich daraus authentisch alte Dinge verbergen. Davon gibt’s doch auch kaum welche, um davon ganze Trends zu bedienen, weil viel zu viele Leute viel zu früh ausmisten. An mir liegt’s nicht. ;-)

    tina de luxe
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Na gut, na gut - und wie nennt man dann neue, auf Vintage getrimmte Mode?

    texterella
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:14 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Einspruch, euer Ehren. Ganz lauter EINSPRUCH.

    Das ist doch kein Vintage, dass ist doch nur auf Alt getrimmtes Neuzeug. Vintage ist ja nicht mal nur Second Hand, sondern eben wie guter Jahrgangswein, die Mode aus einem näheren oder weiter entfernten aber immer _schon vergangenem_ Jahrzehnt.

    Sachen mit Geschichte und Geschichten. Sachen, die ich über alles liebe.—Bitte nicht jeden Kram, auf den maschinell ne Patina drauf gearbeitet ist oder was nach alten Schnittmustern gezaubert wurde, Vintage nennen. Sonst muss ich als Vintageliebende ganz ganz bitterlich weinen, Schluchz.

    Berlinessa_in_New_York
    am Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:10 Uhr

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