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Der Wecker schrillt. 6.30 Uhr morgens. Viel zu früh für jemanden, der erst nach Mitternacht ins Bett gekommen ist. #texterellaschreibteinbuch kommt langsam, aber sicher in die heiße Phase. Nur noch ein paar wenige Wochen bis zur Abgabe des Manuskripts – und dafür habe ich noch viel zu wenig geschrieben.

Vergesst George Clooney! Hier kommt die schönste Kaffeemaschine der Welt!


Ich kriege kaum die Augen auf, so müde bin ich. Nur noch einmal kurz umdrehen ... da schrillt der Wecker zum zweiten Mal. Plötzlich hasse ich mein Leben. Ein Buch schreiben – wer ist denn auf diese doofe Idee gekommen? Und überhaupt, warum habe ich nicht früher damit angefangen, schneller geschrieben, effizienter gearbeitet. Und während ich in Gedanken mein bemitleidenswertes Ich-hasse-es-früh-aufstehen-müssen-Schicksal durchdekliniere ...

 

... höre ich aus der Küche ein ganz leises Brodeln. Ich spitze die Ohren, atme tief ein – und da ist er auch schon: Der Duft, der Lebensgeister bedeutet. Der mich jeden morgen aufstehen lässt und mich aus meinem Wachkoma holt.

Vergesst George Clooney! Hier kommt die schönste Kaffeemaschine der Welt!

Vergesst George Clooney! Hier kommt die schönste Kaffeemaschine der Welt!


Unten in der Küche hat der Mann den Tisch fürs Frühstück bereits gedeckt. Nein, das ist kein Storytelling, das ist die Wahrheit. Ebenso wie der Bäcker, der jeden Morgen Semmeln ins Haus bringt. Und wie die Tasse Kaffee, die schon neben meinem Teller steht. Noch ein bisschen Milch hinein, kein Zucker. Ich nehme einen Schluck, und noch einen zweiten. Langsam spüre ich die Energie in mir hochwallen.

Danke, Kaffee! Was wäre ich nur ohne dich! Hallo Leben! Guten Morgen, Welt!

Ich bin wach! 

***


Den Traum von Kaffeemaschine aka Moccamaster nenne ich erst seit kurzem mein Eigen. Es war Liebe auf den ersten Blick! Und wann verliebt man sich schon in eine Kaffeemaschine? Die Traditionsfirma Bleywaren hat sie mir geschickt – und sogar noch ein bisschen Geld draufgelegt, damit ich euch davon erzähle, wie wichtig mir mein Frühstückskaffee ist. Und nicht nur der, sondern auch der am Vormittag und nach dem Mittagessen. Selbst abends trinke ich manchmal ein Tässchen – zum Beispiel wenn die Nacht sich anschickt, länger zu werden.

Vergesst George Clooney! Hier kommt die schönste Kaffeemaschine der Welt!

Den Moccamaster habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Selten so eine schöne Kaffeemaschine gesehen! Und nicht nur schön – auch funktionell sowie nachhaltig in Holland produziert, in Handarbeit, schon seit den Sechziger Jahren. Diese Liebe zum Kaffeemachen sieht man – und man schmeckt sie auch. Das ist keine Null-Acht-Fünfzehn-Kaffeemaschine, sie ist etwas Besonderes. Wie übrigens auch das Unternehmen Bleywaren, das die charmantesten und schönsten Küchenutensilien verkauft, die man sich überhaupt vorstellen kann. Ernsthaft, hier würde ich sogar Backformen kaufen, obwohl ich doch überhaupt nicht backen kann. Einfach, weil die Sachen so schön sind – und hochwertig. Die kauft man einmal, und hat sie lange.

Der Chef zum Laden ist übrigens Thomas. Thomas antwortet sogar persönlich, wenn man an Bleywaren schreibt. Mit ihm habe ich diese Geschichte hier ausgeheckt. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich ihn davon überzeugen konnte, dass ich unbedingt mal über Moccamaster und die wunderbaren Bleywaren-Waren schreiben muss. Und nun hoffe ich, ihr schaut euch alle gründlich in seinem Online-Laden um – weil ihr sonst wirklich etwas verpasst.

Achja: Wer nicht gerne kocht und backt, der findet auch noch allerhand anderes Schönes. Zum Wohnen, Essen und Trinken, zum Leben. Und zumindest das tun wir doch alle, nicht wahr?

Ergänzung vom 27. Juni 2017: Hier habe ich einen Moccamaster-5-Jahres-Test eines Journalisten gefunden. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist ... dann weiß ich auch nicht.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 20. Juni 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 2593 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, Leben, | Tags: trinkenmoccamasterlebenkaffeeessenbuchdienstag
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Kommentare

  • Moin Moin,

    da sprichst Du mir aus dem Herzen. Ein Morgen ohne Kaffee geht gar nicht. Ich liebe eigentlich Cappuccino, doch morgens müssen es erst einmal zwei Tassen Kaffee sein. Die erste Tasse bringt mir der Gatte ans Bett. :-)
    Ach ja, bevor ich es vergesse…. Seit einem halben Jahr steht bei uns der Moccamaster in Pink in unserer Küche.
    Ich habe sie das erste Mal in den Niederlanden gesehen und war sofort begeistert.
    Sie brüht wirklich wie per Hand… Temperatur über 90 Grad und ‘Duschkopf’.
    Ich liebe sie.
    Der Preis ist zwar zum Schlucken, doch dafür sind die Ersatzteile, sollte man mal welche brauchen, günstig.
    Prost Kaffee
    Sylke

    Sylke
    am Mittwoch, 21. Juni 2017 um 13:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Da wir aktuell nach einer neuen Kaffeemaschine suchen, habe ich den Link des Moccamasters mal an meinen Mann weitergeleitet… ;-)

    bu
    am Dienstag, 20. Juni 2017 um 19:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach die sind das? Das dachte ich, als ich zum Onlineshop klickte. Danke für den Hinweis, ich werde mal gleich meine Mittagspause dort verbringen. ;-)

    Andrea
    am Dienstag, 20. Juni 2017 um 13:19 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ein Leben ohne Kaffee ist denkbar, aber sinnlos! Deine Verlinkung auf Bleywaren hat leider dazu geführt, dass ich schon seit einer halben Stunde fröhlich vor mich hinprokrastiniere und überlege, wie ich den Mann von der Anschaffung eines feuerroten Kitchen Aid Wasserkochers überzeuge. :-)))) Die haben echt schöne Sachen.

    Marion
    am Dienstag, 20. Juni 2017 um 10:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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