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Weißt du, was Serendipität ist? Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht. Eine kluge Freundin hatte den Ausdruck kürzlich in einer Mail verwendet (und bei mir das Gefühl völliger Ungebildetheit hinterlassen). Und auch wenn ich mittlerweile seine Bedeutung kenne, so kann ich das Wort immer noch nicht flüssig aussprechen: Se-ren-di-pi-tät. Serendipität. Zungenbrecher galore!

Serendipität ist im weiteren Sinne das, was wir als „glücklichen Zufall“ bezeichnen. Klingt nur schlauer.

Ein Beispiel: am kommenden Mittwoch auf Reisen gehen und kurz vorher von Remember das brandneue TripBook* ins Haus geschickt bekommen. Zufall?! Unbedingt – und zwar ein glücklicher. Warum? Weil dieses TripBook tatsächlich etwas ist, das ich schon seit Jahren vermisst habe. Ohne es zu wissen. Jetzt, wo ich es habe, frage ich mich: Warum hatte diese Idee niemand früher?

Die Grundidee ist nämlich unfassbar simpel: Das Tripbook ist gemacht für all die kleinen Reisesouveniers, die uns an zauberhafte Momente erinnern – und von denen wir bislang nicht wussten, wohin damit. Bei mir landen sie meistens am Grunde meiner Handtaschen, verwandeln sich im Laufe der Zeit zu einer Art undefinierbaren Bodensatz, um nach Jahren dann doch in der Tonne zu landen.

Geht’s dir auch so? Keine Sorge, Hilfe naht! Das Tripbook ist eine Art stylisher Sammelordner für Menschen wie mich, die es nie zu solch wunderschönen Scrapbooks schaffen – ihre Reiseerinnerungen aber dennoch nicht in den Müll kippen wollen. Mir zumindest bricht das nämlich tatsächlich immer ein wenig das Herz.


Im TripBook gibt es (neben einigen Seiten für Notizen) Klarsichtfächer mit unterschiedlich großen Einschüben für all die Kleinigkeiten, die Reisen ausmachen: für die Metrokarten aus Paris, das Ticket aufs Empire State Bildung, das Bierfilzel aus dem Pub in Schottland. Die Visitenkarten des grandiosen koreanischen Lokals in New York City, ein Zuckertütchen aus dem weltbesten Frühstückscafé in Lissabon. Oder die restlichen Münzen, die du bei deiner Heimkehr noch in deiner Hosentasche hattest. Whatever and everything.

All diese Kleinigkeiten kannst du nun einfach ... einsortieren. Und aufbewahren. Und wieder anschauen. Und dich erinnern. Ich find’s ziemlich zauberhaft. Und habe heute Nachmittag – zum Teil nach mehr als zwei Jahren – meine Handtaschen geleert und die Reste meiner New-York-Reisen einsortiert. Das war ein schönes Gefühl, all diesen Erlebnisschnipseln endlich ein Zuhause zu geben. (Falls sich jemand wundert: Das Papst-Bildchen stammt aus der Sonntagsmesse in der St. Patrick’s Cathedral, kurz nach der Papstwahl. Da hat es mir jemand in die Hand gedrückt.)

*Das Produkt wurde mir von Remember kostenlos und ohne weitere Verpflichtung zur Verfügung gestellt.

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 12. Juli 2014, 16:28 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 4053 | Kategorie: Lifestyle, Reisen, | Tags: tripbooksouvenirsscrapbookrememberreisen
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