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Texterella auf Reisen.

Summer in the city!

Warum wollte ich noch mal lieber nicht im Sommer nach New York kommen? Achja, wegen der Hitze und den 90 Prozent Luftfeuchtigkeit. Und dem kochenden Asphalt. Kann man ja auch irgendwie verstehen.

Rooftop Restaurant des Whitney Museums im Sonnenschein

Skulpturengarten im Whitney Musem


Was für ein Glück, dass der Reiz, den Central Park mal mit Blättern zu sehen, dann aber doch größer war als meine Vorbehalte gegen New York im Sommer. Weil: sonst hätte ich doch einiges verpasst. Vor allen Dingen eine Stadt, die den Sommer so richtig genießt! Es riecht nach Gegrilltem, Musik klingt aus offenen Türen und Fenstern. Die Straßencafés sind gefüllt, in den Parks wird gepicknickt und in der U-Bahn hat jeder Zweite einen eisgekühlten Matcha-Tee in der Hand (ich natürlich auch! ;)) Auf der Highline kann man sich die Füße in Wasser kühlen – ja, das Paradies kann mit heißgelaufenen Füßen so simpel sein.

Picknicks im Bryant Park

Auf der Highline: Füße im Wasser

Auf der Highline


Und: Überall grünt und blüht es, in Williamsburg habe ich direkt an der Bedford Avenue sogar einen Vorgarten mit Salatpflanzen und Kräutern entdeckt. In den Bars gleich daneben wird Sangría und Rosé getrunken – die Stadt hat fast etwas Südländisches, so locker und leicht wird hier der Sommer gelebt.


Urban Gardening in Williamsburg

Straßenmusiker vor dem Metropolitan Museum auf Art

Sommer im Meatpacking District


Ich habe auf jeden Fall beschlossen, dass nach fünfmal New York im frühen und frostigen Frühjahr nun fünfmal Summer in the City dran ist.

Mindestens!

Achja: Kochenden Asphalt habe ich bislang noch keinen gesehen und die blaubehimmelten 28 Grad lassen sich auch sehr gut und gerne ertragen (besonders wenn man ständig von dem Regen jenseits des Atlantiks hört ...;-))
(Fotos: Susanne Ackstaller)

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 19. Juni 2016, 00:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 1288 | Kategorie: Lifestyle, Reisen, | Tags: reisennew york 2016new york
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Kommentare

  • Klingt toll - aber Oktober /November sind einfach auch schöne Reisezeiten. Es ist warm (nicht heiß), entspannt und nicht voll (außer am Marathon-Wochenende. Rooftop-Bars muss man aber suchen. Und Kino im Bryant-Park ist leider auch vorbei .. Happy days!
    LG Dörte

    Dörte Behrmann
    am Montag, 20. Juni 2016 um 18:25 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Die Sache mit dem kochenden Asphalt kommt noch - im August. Zumindest habe ich das so erlebt. Aber ein Sommer in New York ist trotzdem unglaublich schön und wenn es abends zu lange zu warm ist, gibt es statt der Klima-Anlage immer noch den Platz auf der Feuertreppe, der natürlich streng verboten ist ;-)
    Danke für die Fotos. Ich will auch!
    Liebe Grüße
    Fran

    Fran
    am Sonntag, 19. Juni 2016 um 20:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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