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Darf ich mal bitte grandios luxusjammern?

Also: Meine Haare sind so schrecklich unkompliziert und „normal“, dass ich sie ohne großen Schaden sogar mit Kernseife waschen könnte. Oder mit Handwaschcreme. Vermutlich sogar mit Spüli. Was auch immer ich anwende – im Grunde sehen meine Haare immer gleich aus. Sie glänzen, sie sind griffig. Und sie fallen, wie sie fallen sollen.

Eigentlich eine feine Sache, sollte man meinen.

Wohl wahr. Außer man bekommt ein Päckchen zur Haarpflege im Sommer von La Biosthetique geschickt. Mit Produkten aus der Serie Méthode Soleil, die die Haare im Sommer und unter Sonneneinfluss besonders gut schützen und pflegen sollen. Solche Produkte sind dann bei mir bedauerlicherweise ein wenig wie Perlen vor die Säue geworfen. Denn meine Haare entwickeln selbst unter Einfluss von Salzwasser und Ostseesonne bestensfalls ein paar natürliche „Highlights”. „Oh, wo hast du dir denn diese schönen Strähnchen machen lassen?“ – „Äh. Im Meer.“

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Haarpflegepäckchen war ein klarer Fall für meine Freundin Michaela Pelz. Michaela ist Betreiberin des Krimi-Forums und hat Haare wie eine Goldmarie: Blond, lang, füllig, seidig. Traumhaare! Gesponnenes Gold! Allerdings auch pflegeintensiv. Kurz: Die Haare waren die perfekten Probanden für die Méthode Soleil von La Biosthetique.



Haare wie gesponnenes Gold!


Lies selbst, was Michaela dazu (in ihrer unnachahmlichen Art) schreibt:

„‘Wow, diese Haare! Womit hast du die gewaschen?’

Kein Traum – und auch keiner der anspruchsvollen Dialoge aus der TV-Werbung, sondern die tatsächliche Reaktion einer Kollegin während eines Workshops nach meinem ersten Einsatz als Produkttesterin für eine Haarpflege-Serie. Dabei hatte ich mir doch seit jenen denkwürdigen Teenagertagen als Haar-Model (erst die kleidsame Minipli, dann jener Kurzhaarschnitt, der den grauen Führerschein für Jahrzehnte zum garantierten Lacherfolg auf jeder Fete werden ließ) geschworen: Keine Experimente!

Andererseits: Was konnte mit Shampoo und Konsorten schon schiefgehen?

Also nahm ich die sonnengelben Flaschen in Empfang und brachte das Shampoo umgehend zum Einsatz.

Die erste Hürde stellte sich glücklicherweise als keine dar: Dass der Verschluss gedrückt, statt wie bei althergebrachten Produkten nach oben geklappt werden muss, wusste ich dank (haar-)modebewusster Tochter (und nach zwei abgebrochenen Fingernägeln) bereits.



Vierfach gegen Sonnenschäden!

Allerdings wäre es gut gewesen, sich die Ergiebigkeit des Shampoos im Vorfeld klar zu machen, hätte doch die beim allerersten Mal benutzte Menge noch locker für zwei Farrah-Fawcett-Imitatorinnen gereicht. In Ermangelung derselben gönnte ich mir daraufhin eine Ganzkörperpflegebehandlung mit dem wohlriechenden Schaum, denn was gut ist für den Kopf, kann Armen, Bauch und Beinen ja nicht schaden.

Doch die ultimative Bewährungsprobe stand erst noch bevor: Würde es möglich sein, die Bürste ohne die üblichen schmerzensreichen Kämpfe gegen Nester und Knoten durch die Haare zu führen?  Hatte diesbezüglich doch auch der für teures Geld erworbene Striegel wenig ausrichten können.

Ja, es WAR möglich! Und wie! Nicht nur direkt nach der Haarwäsche, sondern den kompletten Tag – und am nächsten Morgen immer noch!

An diesem Punkt hatte die Méthode Soleil definitiv gewonnen – nun lag das einzige Problem darin, die kostbare Pflege im heimischen Bad gegen den eigenen Nachwuchs zu verteidigen. Ein vergebliches Unterfangen („Mama, das riecht so lecker nach Kokos – darf ich es BITTE benutzen? Einmal nur? Ein einziges kleines Mal??!“). Dafür aber der lebende Beweis, dass sich sowohl das colorierte fünfzigjährige als auch das dreizehnjährige Haar mit den Produkten von La Biosthetique trefflich vertragen. Das Fazit: Egal, was dieser wechselhafte Sommer im Angebot hat – die Méthode Soleil passt.”



Wunderbare Pflege – samt wunderbarem Duft!

Danke fürs Testen, Michaela! :-)

***

Aus der Haarpflegeserie von La Biosthetique gibt es übrigens noch eine Reihe ergänzender Pflegeprodukte:

- Das Ölspray Gloss Controle mit UV-Schutz schützt das Haar vor dem Austrocknen.
- Die Haarlotion Vitalite Express Cheveux macht das Haar auch nach ausgedehnten Meerwasserbädern wieder kämmbar.
- Du hast Sonne und Meer doch ein wenig übertrieben? Die Creme-Kur A.S. repariert sonnengeschädigtes Haar und schützt es bei weiteren Sonnenbädern.


Natürlich kannst du am Meer auch einen Sonnenhut tragen. Oder ein Tuch. Und gar nicht ins Wasser gehen. Und wenn doch, die Haare danach mit Mineralwasser durchspülen. Oder du fährst erst gar nicht in den Urlaub. Der Schönheit zuliebe. ;-)

Ich persönlich finde La Biosthetique da allerdings die bessere Alternative. :-)

Die Produkte wurde mir von La Biosthetique kostenlos und ohne weitere Verpflichtung zur Verfügung gestellt.

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 01. August 2014, 10:17 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 3705 | Kategorie: Beauty, Haarpflege, | Tags: schampoopflegeprodukteölsprayméthode soleilla biosthetiquehaarpflege
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Kommentare

  • Deine Haare sind echt wunderschön Michaela :)
    Werde dieses Produkt auch gleich mal testen, um gegen diese fürchterliche Hitze was zu machen. Befürchte, dass meine Haare der Sonne nicht trotzen können.Bin mal gespannt wie das Produkt wirkt :)
    Liebe Grüße

    Bella
    am Dienstag, 14. Juli 2015 um 12:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Die Sonnenpflegeprodukte muss ich mir auf jeden Fall auch für den nächsten Sommer vormerken. An den UV-Schutz für die Haut denke ich inzwischen fast automatisch, sobald ich in die Sonne gehe, aber bei den Haaren habe ich das bisher sträflich vernachlässigt. Dies ist wohl auch einer der Hauptgründe dafür, dass meine Haare gerade im Sommer zu Spliss neigen. Ich werde auf jeden Fall zuerst das Ölspray Gloss Controle ausprobieren, da ich es dann ganz schnell und spontan noch anwenden kann, wenn ich zum Baden etc gehe.

    Juliana
    am Montag, 19. Januar 2015 um 17:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Dein Artikel hat mich überzeugt! Ich habe bisher nur ein Ölspray verwendet. Das was immer sehr gut für meine Haare. Ich werde das Paket auf jeden Fall mal versuchen, vielleicht werden so meine Haare ja noch besser.

    Juliana
    am Dienstag, 12. August 2014 um 10:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Michaela…..  bin ich neidisch auf deine Haarpracht   :-) #blondie
    Es grüßt Dich inzwischen erweißt :-) Ulla

    Ulla Keienburg
    am Freitag, 01. August 2014 um 14:19 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Danke für die Blumen, Daniela *rotwerd*

    Dabei höre ich in schöner Regelmäßigkeit (ich sag aber nicht von wem ;-)) „Willst du dir nicht langsam die Haare abschneiden? Du kannst doch in DEINEM Alter nicht mehr eine so lange Mähne tragen… Es gibt so praktische Kurzhaarfrisuren für ältere Damen!”

    ;-)))

    „Ältere Dame” werde ich dann vielleicht doch lieber erst nächstes Jahr ... oder in dem danach ... oder ... halt „später” ;-)

    Michaela
    am Freitag, 01. August 2014 um 14:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wow, was für eine Haarpracht! Also - auch wenn ich niemals nie nicht auch nur in die Nähe einer solchen grandiosen Wallermähne komme, werde ich das Shampoo doch probieren. Hört sich jedenfalls sehr passend für mich an! :-)

    Daniela
    am Freitag, 01. August 2014 um 12:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich glaube, du hast mir die Serie soeben für meine geplagte Dreizehnjährige verkauft. Und vielleicht für die Achtzehnjährige gleich mit… *seufz*

    Frauke Watson
    am Freitag, 01. August 2014 um 11:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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