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Für manches habe ich einfach keinerlei Talent. Meinen Schreibtisch aufräumen zum Beispiel, und Buchhaltung. Kuchen backen. Nägel lackieren. Oder auf hohen Schuhe laufen. Die beiden letzten Dinge kann ich sogar besonders schlecht. (So viel erneut zum Thema „Modebloggerin“!)

Das Lackieren meiner Nägel habe ich schon lange aufgegeben. Bzw. outgesourced. Gelackte Nägel gibt es nur in New York oder auf Bloggerevents. In deutsche Nagelstudios habe ich es bislang noch nie geschafft, weil mir bereits an der Türschwelle aufgrund des Chemiedunstes die Sinne schwinden. Oder ich zumindest eine ordentlich Migräne abkriege. Schade, denn sonst würde ich mir durchaus häufiger eine Portion Chanel Rouge Noir auf den Nägel gönnen.

Bleiben noch die High Heels. Also, sagen wir so: Ich komme mit ihnen zurecht, solange ich nur dekorativ sitzen muss. Das klappt hervorragend. Stehen oder ein paar Schrittchen trippeln, kriege ich auch gerade noch so hin. Bei weiteren Strecken – also mehr als 50 Meter – muss ich allerdings passen.

Was mich allerdings nicht davon abhält, den hohen Hacken alle paar Jahre eine neue Chance zu geben. Für Soulfully habe ich die (ziemlich übersichtliche) Geschichte meiner High Heels aufgeschrieben. Und weißt du was: Sie hat sogar ein Happy End! Mit Sternenstaub! Aber lies selbst ... (Über Sternchenlikes unter dem Soulfully-Artikel freue ich mich natürlich! :-*)

Outfit:
Schwarzer Pulli: Anna Scholz*
Schwarzer Rock: Navabi*
Paillettenschuhe: Tabitha Simmons*
Armreif: Tom Binns (ähnlich: Yves Saint Laurent bei Rebelle.com*)

*Affiliate-Links

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 16. März 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 2801 | Kategorie: Mode, Schuhe , | Tags: tabitha simmonsschuhemodehigh heels
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Kommentare

  • Bei mir ist es anders. Ich laufe seitdem ich mir das „von mir aus” von meiner Mutter erbettelt habe in hoch-höher-höchshackigen Schuhen herum. Ohne Hallux valgus und ohne Hammerzehen.

    ..... Dafür mit Schuhgröße 41 /42, was auch nicht lustig ist, denn augenscheinlich setzen Designer Design mit fitzelklein gleich.

    Letztes Desaster: Louboutins. Ich wusste nicht, WIE schmerzhaft so ein Schuh werden kann. Barfuß ging’s dann besser.

    Kathrin
    am Sonntag, 24. April 2016 um 16:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne, ich durfte die hübschen Schuhe ja schon auf Snapchat bewundern. Nun weiß ich auch, woher diese Traumteile sind - und natürlich liegen sie weit jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten… gg. Aber egal. Man wird ja noch Träumen dürfen. Ich finde sie jedenfalls grandios.
    Das Laufen mit hohen Schuhen ist auch nicht so ganz meins. Mit flachen, angesichts etwas derangierter Knie, allerdings auch nicht mehr. Bei mir müssen es gesunde 3 - 4 cm sein und ich bin flott :-)
    Lg Haydee

    Haydee
    am Montag, 28. März 2016 um 14:57 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Haydee, ich habe mir diese Schuhe zum 50. geschenkt ... ansonsten ist das auch nicht meine Preislage. :-D Wobei ich sagen muss: Man spürt den Unterschied zwischen 50 und 500 Euro schon. Ich fand sie für die Höhe erstaunlich bequem.

      Susi
      am Montag, 28. März 2016 um 14:59 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Diese Schuhe sind sooo schön, Susi! Und zu Schwarz sehen sie einfach toll aus.
    High Heels enden für mich perönlich bei etwa 9-10cm - aber nur mit einem ausreichend breiten Absatz und nur mal zfür einen besonderen Anlass. Stilettos gehen gar nicht. Laufen könnte ich darauf vermutlich noch lernen, aber ich habe ausgeprägte Ballen und das Gewicht darauf ist nach kurzer Zeit unangenehm und wird dann schmerzhaft.

    LG
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Montag, 21. März 2016 um 21:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Einen „latschenden” Gang muss man auch in flachen Schuhen nicht haben. Es ist eine Frage des Körpergefühls, ob ich Körperspannung habe oder nicht. Wer Yoga macht, oder tanzt, oder Ballett oder was auch immer mit der Entwicklung für ein Gefühl für den eigenen Körper zu tun hat, ist auf der sicheren Seite. Da gibt es dann kein Hohlkreuz und keinen rausgestreckten Bauch und auch kein Geschlurfe.
    Ich trage übrigens seit 25 Jahren keine Hochhackigen mehr. Und auch keine Schuhe, die allzu spitz zulaufen. Als junge Frau war das vielleicht eine Bauchentscheidung, aber heute, wenn ich in Gymnastik- oder Yogakursen die vielen verkrüppelten Füsse sehe (Hallux valgus, übereinanderliegende Zehen, Hammerzehen etc.), dann bin ich froh über diese Entscheidung.
    Schönheit und Eleganz muss definitiv nicht damit erkauft werden.

    LG
    Rosa

    Rosa
    am Montag, 21. März 2016 um 11:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Dieses Problem mit High Heels, also für mich alles über 8 cm, hatte ich auch. Nun geht die Welt davon nicht unter, aber das ein oder andere Outfit sieht mit den Dingern einfach besser aus. Der entscheidende Tipp kam von meiner 90jährigen Mutter (Tatsache!). Die alte Dame meinte nämlich: „Das liegt nicht an den Schuhen sondern am latschenden Gang. Das merkt man in flachen Tretern nicht so, aber hohe Absätze verzeihen das nicht. Also Kopf hoch, Schultern zurück, Brust raus und Bauch rein. Früher haben wir das mit einem Buch auf dem Kopf solange geübt bis das Buch oben geblieben ist.” Das erzeugt die Körperspannung und die aufrechte Haltung, die man für High Heels braucht. Hört sich jetzt ein bisschen militärisch an, klappt aber und sieht nicht nur in jedweder Fußbekleidung besser aus sondern ist auch noch gesünder. Das unfallfreie Laufen auf hohen Hacken ist eigentlich nur ein Abfallprodukt.
    Die meisten ernstzunehmenden „High Heel Tutorials” werden nicht zufällig von ehemals klassischen Tänzerinnen geleitet, die den Kursteilnehmerinnen schlicht einen aufrechten und eleganten Gang beibringen.

    Claudia
    am Sonntag, 20. März 2016 um 16:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Falls es Dir ein Trost ist: die Sache mit den High-Heels kann ich auch nicht. Konnte ich noch nie gut. Habe ich mir inzwischen auch fast völlig abgewöhnt.

    Wobei diese silbernen Glitzerdinger, die Du uns da in regelmäßigen Abständen zeigst, absolut hin-rei-ßend sind!

    Uschi aus Aachen
    am Donnerstag, 17. März 2016 um 00:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Susanne, mach dir keinen Kopf wegen der Buchhaltung, denn Buchhaltung und Kreativität sind zwei Dinge, die einfach nicht zusammen passen.
    Was die High Heels anbelangt, die brauchst du zum Glück zum schreiben nicht!
    Auch bei mir sind die bequemen Globeschuhe unter dem Schreibtisch zu sehen, während die High Heels irgendwo neu im Schuhkarton alt werden!

    Daniela
    am Mittwoch, 16. März 2016 um 11:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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