mode-lifestyle
 

Dass ich Macarons lieben, hat sich in zwischen netzweit rumgesprochen. (Die allerbesten habe ich bislang im „Maison du Macaron” in New York - wo sonst! - gegessen) Inzwischen gibt sogar der Guardian ultimative Macarons-Backtipps (danke, Martina, für den Link!- ich werde es dann mal ausprobieren. Also: vielleicht möglicherweise eventuell zumindest, und falls ich nicht doch irgendwann eine wirklich überzeugend gute Online-Quelle für Macarons finde. Einkauftipps für Macarons sind nach wie vor very welcome! ;-))

Oder ich kapriziere mich zukünftig nur noch auf Dolce. Sprich: Süßes, italienisches Mandelgebäck. Das hätte gleich mehrere Vorteile: Es ist näher. Es ist verschickbar (zu mir!). Und es ersetzt pro Stück eine ganze Hauptmahlzeit und reduziert damit den Kochaufwand erheblich.

Da wäre also Mandelgebäck mit Limone, Orange, mit Erdbeer oder Walnuss. Oder lieber feine Pistazie oder reine Mandel? Wie auch immer: Lecker ist gar kein Ausdruck.

Gegessen: Festival Uferlos in Freising. Kaufbar: dort. Auch wenn der Shop sich über den italienischen Süßkram erstmal ausschweigt ...?!

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 20. Mai 2012, 13:40 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 7091 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, | Tags: süßes gebäckplätzchenmandelgebäckmacaronsitalienischessendolce
Das könnte auch interessant sein:
Plätzchen? Macarons!
Der ultimativ einfache Ernährungsratgeber. Hier ist er!
Was Buntes. Fürs Seelchen.
 

Kommentare

Schreibe einen Kommentar:
 
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
  • Name*
     
  • Email*
     
  • Website
     
  • Kommentar*
     
  • CAPTCHA*
      
  •  
  •  
  •  
 
 

Zum nächsten Beitrag: Wenn Nerds Baden gehen.

Zum nächsten Beitrag.

Zum vorherigen Beitrag: Postfrisörell!

Zum vorherigen Beitrag.





Herzblutdinge

Herzbluttexte




WERBUNG













KOOPERATIONEN








 
WERBUNG

© 2017 texterella.de | Susanne Ackstaller

Site by blogwork.de und Sibylle Zimmermann, hz-konzept.de