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Eigentlich wollte ich was über Vorsätze schreiben. Modische Vorsätze. Doch meine Kolumne fand das offensichtlich überflüssig und hat sich deshalb ganz anders schreiben lassen. Wobei ein einfaches Leben natürlich auch ein guter Vorsatz sein kann. Könnte. Sollte. Man muss sich ja nicht gleich in eine Tonne setzen, ne?

Lesen gefällig? Bitte schön!


(Foto: Strickwerk)

(Ach, und Töchterlein, falls du dies liest: Sei unbesorgt, du bekommst keine selbstgeklöppelte iPhone-Hülle!)

PS: Mehr Kolumnen über Mode und lifestyligen Pipapo kannst du übrigens hier lesen! (Ja, lies sie mal - ich freue mich!)

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 20. Dezember 2013, 10:45 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 5591 | Kategorie: Meinungen, Modekolumne, | Tags: weltmodekolumnelovoskolumnediydas einfache leben
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Kommentare

  • Im Grunde sehe ich es so wie Stephanie. Und vielleicht muss man sich wirklich erst mal in die Tonne setzen. Oder alles entrümpeln, um wieder einen Blick für das Wesentliche, für Qualität, für Design zu bekommen. Wer die Chance bekommt, Qualität, Stil und Geschmack wahrzunehmen, wird ihn erkennen.

    Und falls noch jemand wissen möchte, wie man Apfelbäume schneidet:  Das große Buch vom Leben auf dem Lande. John Seymour.
    Ohne John wäre ich verloren.

    Claudia
    am Freitag, 20. Dezember 2013 um 16:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ser schön, rote Rüben statt roter Hummer! ;-) Lachs und Hummer schmeißen sie einem ja in jedem Supermarkt nach. Aber gute rote Rüben zu finden, ist wirklich schwierig: Rüben, die nicht moderig riechen, die auch im Dezember noch knackig sind. Und die gekocht mit ein bisserl Salz und Butter süß und saftig schmecken wie - wie Zuckermais! Probier es mal aus, Augen zu und schmecken, andere Farbe, aber selber Genuß! ;-) Und das Küchenbrett hat danach in etwa die Farbe der Harre Deiner Texterella-Dame im Logo. Passt also auch hierher, bringt Farbe und Stil in die Küche! ;-)

    Martina
    am Freitag, 20. Dezember 2013 um 13:01 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,

    das trifft es mal wieder mit viel Humor auf den Punkt! Wunderbare Kolumne!

    Ich denke, das Entscheidende ist nicht einfach Verzicht um jeden Preis, sondern das bewusstere Konsumieren und die Wertschätzung, die man für die Produkte und deren Macher aufbringt. Dann setzen sich die „guten” Produkte wieder durch und Unternehmen, die mit Liebe und Nachhaltigkeit produzieren, haben eine Chance.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein wundervolles Weihnachtsfest mit wenigen, aber dafür sorgfältig ausgewählten Geschenken - auch für Deine Tochter ;-)

    Liebe Grüße von
    Stephanie alias die Modeflüsterin

    Stephanie
    am Freitag, 20. Dezember 2013 um 12:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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