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Ich bin nicht abergläubisch, nein. Höchstens… nunja … ein bisschen. Man weiß es ja nicht. Könnte ja doch ein. Vielleicht. Möglicherweise. Überhaupt: Zusatzglück kann schließlich niemals schaden, sicher ist sicher und ein Talisman ist nie verkehrt. Besonders, wenn er so hübsch ist …

Matroschka-Armband  bringt Glück

Matroschka-Armband von Celia von Barchewitz. Gibt es auch in anderen Farben.

Das Praktische dabei: Wenn der Aberglaube dann tatsächlich nur ein Aberglaube mit Nichts dahinter ist, dann hat man wenigstens noch ein hübsches Armband ums Handgelenk. Wir können also gar nichts falsch machen ... ;-)

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 14. Januar 2018, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 912 | Kategorie: Mode, Accessoires , Schmuck , | Tags: talismanschmuckglücksbringerarmbandaccessoires
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Kommentare

  • Nachdem ich durch einen Tipp auf das Label stieß, kann ich sagen, dass ich zum Fan wurde. Was ich schön finde: Der Schmuck hat immer ein besonderes Detail, ohne zu übertreiben. Er bleibt lässig und so mag ich es am liebsten. Deshalb passt er für mich sowohl auf Arbeit, als auch bei Abendterminen. Bekomme dann auch immer Bemerkungen dazu und die Frage, wo ich ihn her habe. Deshalb ist er jetzt mein ständiger Begleiter!

    LG Pia

    Pia
    am Montag, 15. Januar 2018 um 10:59 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hallo Susi,
    das Perlenarmband ist sicherlich schön. Weniger schön finde ich, dass Frau von Barchewitz ihre Perlen auch mit „Zobelschwänzchen” und Schlangenleder zu recht eigenwilligen, man könnte auch sagen gruseligen, Kreationen verarbeitet. Ihr Online-Shop ist voll davon. Ist natürlich Vintage-Pelz, macht´s aber m.E. nicht wirklich besser, sondern hilft dabei, Pelz wieder salonfähig zu machen. Der Zobelschwanz gehört nun mal an den Zobel und nicht an ein Perlenarmbändchen! Viele Modehäuser haben in diesem Winter wieder vermehrt Pelze verarbeitet und die waren nicht Vintage. LG Claudia

    Claudia
    am Sonntag, 14. Januar 2018 um 13:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Claudia,

      vielen Dank für Ihre Meinung.
      Sie haben recht, ich verarbeite Vintage Pelz (und nur Vintage Pelz) zu besonderen Schmuckkreationen.
      Meiner Meinung nach finde ich es trotz allem vorteilhafter schon vorhanden Dinge lieber zu recyceln, neu aufarbeiten zu lassen und nicht einfach wegzuwerfen.

      Auch die Herstellung von neuen Produkten, neuen Materialien, wie z. B. Kunstfell kostet wieder zusätzliche Energie und ist gegenüber dem Recyceln viel umweltbelastender.

      Bei meinen Schmuckstücken mit Vintage Pelz handelt es sich nicht um große Serien, sondern lediglich um sehr kleine Stückzahlen bzw. Unikate. Ich habe zum Beispiel von einer älteren Dame ein Cape mit 10 Zobelschwänzchen bekommen, die diese nicht mehr brauchte. Mir ist bewusst, dass Pelz ein umstrittenes Material ist, doch warum sollte man den bereits verarbeiteten und aussortierten Stücken nicht noch eine zweite Chance geben und sie zu feinen Schmuckstücken verarbeiten, anstelle sie wegzuwerfen? Vintage Pelz spielt nur eine untergeordnete Rolle in meiner Kollektion. Mein Hauptanliegen ist es,  schönen Perlenschmuck zu kreieren.
      Perlenschmuck für starke Auftritte!


      Mit freundlichen Grüßen

      Célia von Barchewitz

      sylke schumann
      am Sonntag, 14. Januar 2018 um 22:32 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

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