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Ja, ich gebe es zu: Das Älterwerden macht mir Angst. Ein bisschen zumindest – denn ändern kann ich es ja eh nicht. Um so mehr freut es mich, wenn ich hier im Montagsinterview Frauen begrüßen darf, die doch einige Jahre älter sind als ich und die so viel Lebensfreude, Begeisterung und – trotz ihrer Jahre – so viel Jugend ausstrahlen, dass ich mich frage: Vor was habe ich eigentlich Angst?

Barbara Lotte ist so eine Frau. Ende Mai wird sie 66, geschätzt hätte ich sie in unserer sporadischen Korrespondenz aber eher auf Mitte 40 oder Anfang 50. Sie ist eine Frau, bei der ich mir denke: So will ich auch sein, wenn ich Mitte 60 bin!

Kurz zu ihrem Lebenslauf: Geboren in Bielefeld, für ihren Beruf als Hotelfachfrau nach dem Abitur erst an den Tegernsee und dann nach Berlin gezogen und dort der Liebe wegen hängengeblieben. Mit Anfang 50 dann die Ausbildung zur Kommunikationtrainerin und Coach, um Hotelmitarbeiter durch Verhaltens- und Kommunikationstrainings zu schulen. Vor acht Jahren ist sie aufs Land gezogen und seit zwei Jahren ist Barbara im Ruhestand. „Ich habe mich darauf gefreut, mein Leben und meine Zeit nur für mich selbst bzw. für mich und meinen Mann zu organisieren – und nun ist es genauso, wie ich es mir immer vorgestellt und erhofft habe.“

Barbara Lotte 2016

Barbara Lotte, 65.


Seit einigen Monaten ist Barbara in der Geflüchtetenhilfe engagiert und gibt Deutschunterricht. Sporadisch gibt sie immer noch Trainings fürs Hotelfach und sie lernt außerdem ihre vierte Fremdsprache: Italienisch. „Ich bin immer noch gut beschäftigt”, sagt Barbara – das wichtigste jedoch ist: „Mein Mann war einige Jahre sehr krank. Deshalb will ich jetzt jeden Augenblick, den mir das Leben schenkt, genießen. Denn ich weiß: Wir haben nur das Jetzt.“ Wahre Worte, liebe Barbara, ich wünschte, ich würde das selbst mehr beherzigen.

Und das Thema Mode? Hat auch einen Platz in Barbaras Leben ...

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich liebe schöne Kleidung. Ich habe mich schon als Vierjährige mit Mode und Kleidern beschäftigt. Meine Großmutter war Schneidermeisterin, als kleines Mädchen durfte ich zu ihren Füßen auf einer kleinen Fußbank sitzen und für meine Puppe Schürzen nähen. Der Begriff „Rollsäumchen“ ist mir lebenslang in Erinnerung geblieben. Ich habe auch oft mit ihr zusammen ihre Modemagazine und Schnittmusterbücher angesehen.

Als junges Mädchen und junge Frau war es mir im Vergleich zu heute wichtiger, modisch gekleidet zu sein. Gleichzeitig habe ich auch immer darauf geachtet, Kleidungsstücke zu tragen, die zeitlos sind. Das ist wohl eher der konservative Anteil. Heute achte ich noch mehr als früher auf Qualität und kaufe so, dass ich die wirklich teuren Sachen auch länger als eine Saison tragen kann. Es ist mir wichtiger, dass meine Kleidung zu mir passt, ich mich darin wohlfühle und sie mein Lebensgefühl ausdrückt, als dass jedes Teil dem neuesten Trend entspricht. Wenn ich es recht bedenke, fand ich es immer eher anstrengend zu schauen, was gerade angesagt war und es dann auch noch in meinen persönlichen Stil einzubauen. Ich habe es immer lieber anders herum gemacht: Erst ich, dann eventuell der Trend. Wenn beides passt, ist das natürlich ein Glücksfall.

Barbara Lotte 1971

„Flowerpower war nicht so meins. Ich mochte es immer schlicht!” (1971)

Ich bin ein großer Fan von Accessoires – Gürtel, Hüte und besonders Tücher oder Schals. Für besondere Anlässe kann es dann schon mal eine tagelange Suche nach dem passenden Tuch für „das kleine Braune“ sein. Ohnehin kann ich an keinem Tuchstand in Kaufhäusern vorbei gehen, ohne nicht mindestens ein halbes Dutzend Tücher wenigstens in Gedanken mit meiner Garderobe zu kombinieren – oder das eine oder andere zu erstehen. Ich mag es, Kleidungsstücke mit unterschiedlichen Accessoires zu verändern oder ihnen sogar etwas Glamour einzuhauchen.

Barbara Lotte mit Hut 1980

Liebt Accessoires, etwa Hüte ... (1980)

Diese Vorliebe hatte ich schon als Kind, Mutters Schals oder alte Gardinen mussten herhalten, so das meine Mutter manchmal sagte: „Hast du dich wieder anmodiert?“

Eine große Veränderung für mich war eine Farbberatung mit 39, da hab ich herausgefunden, dass ich ein Herbsttyp bin. Ich hatte bis dahin gern schwarz, weiß und grau getragen und eher auf die Kombination der Farben untereinander geachtet als darauf, wie meine eigenen Farben wirkten. Ich erinnere mich an eine auberginefarbene Hose mit einer purpurfarbenen Bluse, eine sehr gewagte Zusammenstellung, gerade an der Grenze des Erträglichen und todschick. Nach dieser Beratung habe ich damals zum ersten Mal gesehen, was Farben vermögen. Seitdem habe ich ganz bewusst immer warme Farben gewählt, die meinen Hauttyp unterstreichen und Dunkelbraun ist zu einer meiner Lieblingsfarben geworden. In den letzten Jahren bin ich nicht mehr so dogmatisch, ich trage wieder Hell- und Dunkelblau und klares Weiß.

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum? Was hast du in den 20ern/30ern/40ern getragen? Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben?

„Das trägt man jetzt so“ oder „Das wird immer gern genommen“ sind Sätze, die mir immer schon ein Gräuel waren. Obwohl ich meistens ganz genau weiß, was „man“ jetzt so trägt, habe ich vor vielen Jahren meinen eigenen Stil gefunden, der nicht immer mit den gerade herrschenden Trends übereinstimmte. Ich habe relativ früh gewusst, was mir steht und was ich an mir mag. Und bin dem bis heute treu geblieben. Man könnte meinen Stil als streng, aber elegant bezeichnen: Hosenanzüge (die, die mir gefallen, gibt es heute leider nicht mehr, die waren sehr 90er), Hemdblusen, Jeans, im Sommer weite Leinenhosen mit schönen Tops, Trenchcoats. Es müssen klare Linien sein. Ich bin keine große Freundin von Kleider oder Röcken, in meinem Schrank gibt es nur zwei Kleidern, eines davon ist so Allroundkleid, eigentlich das kleine Schwarze in Braun, es passt zu allen Gelegenheiten und kann unendlich kombiniert werden mit Schals, Blazer, fein oder nicht so fein. Wobei ich es hasse, „feingemacht“ zu sein, dazu passt eine Regel meiner Großmutter: Ein neues Kleid musst du mindestens einen Tag lang in der Küche tragen, erst dann ist es wirklich deins.

Barbara Lotte mit Tuch 2006

... und Tücher! (2006)

Es gab in meiner Familie eine Großtante, die sehr elegant und extravagant war. Auch an der habe ich mich orientiert, von ihr habe ich meine Vorliebe für große Tücher und Schals.

Ich mag es edel und schlicht – sofern es in mein Budget passt –, kein Schnickschnack, keine Rüschen, Spitze oder große Muster. Das war immer schon so und das hat sich nicht verändert. Meine Mutter hat mir ihren guten Geschmack vererbt, sie wusste immer ganz sicher, welche Farben und welche Kleidungsstücke zueinander passten. Sie hat mir zu meinem ersten Ball mit 19 meinen ersten langen schwarzen Rock mit einem türkisfarbenen Oberteil genäht, beides aus einem sehr teuren Seidengeorgette. Damit habe ich drei Tage lang gehen und Treppen steigen geübt, damit ich mich angemessen bewegen konnte.

Natürlich habe ich in meinen 20ern Mini getragen, ich hatte Kleider, in denen ich mich kaum hinsetzen konnte, so kurz waren die. Bei meiner Größe von 182 cm und ziemlich langen Beinen fand ich das ganz schön sexy. Obwohl ich die Hippie- und Flower-Power-Zeit voll mitbekommen habe, hat mich das nie gereizt. Es gab höchstens mal selbstgebatikte Männerunterhemden in Aubergine oder Orange, die aber immer zu schlichten Miniröcken oder weißen Jeans. Ich hab mir auch nie in so Rüschen- und Wallegewändern oder Tuniken gefallen und sehe heute noch vollkommen grauslich darin aus.

Barbara Lotte 2008

... und Hosen! (2008)

Ich liebe Jeans in allen Variationen, Hosen im Allgemeinen. Zurzeit sind weiße Blusen mit Jeans kombiniert mein Favorit. Dazu ein Blazer, damit bin ich fast immer gut angezogen.

Im Hotel an der Rezeption habe ich lange Zeit Uniform getragen, meistens waren es streng und schlicht geschnittene Kostüme oder Kombinationen und die standen mir so gut, als sei ich darin geboren worden. Ich hätte die glatt auch privat getragen.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Mehrere! Oder besser gesagt, immer das gleiche. Ich habe seit Jahren immer einen dunkelbraunen Pulli mit V-Ausschnitt im Schrank, manchmal auch mehrere gleichzeitig in verschiedenen Brauntönen. Das ist so ein Allerweltskleidungsstück, kann aber immer mit Ketten und Tüchern geschmückt werden, wobei ich die Dinger auch gern pur trage. Am liebsten, wenn ich es mir leisten kann, in Kaschmir. Im Sommer sind sie dann aus Baumwolle oder Leinen. Ich fühl mich einfach wohl darin und strahle das dann auch aus.

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ich habe immer versucht, gut auszusehen, wusste aber lange Zeit nicht, ob ich mich auf mein Spiegelbild verlassen konnte. Ich fand andere immer „schöner“ als mich und bin regelmäßig aus allen Wolken gefallen, wenn ich Komplimente wegen meines Aussehens oder meiner schicken Kleidung bekam. Deswegen hab ich immer besondere Sorgfalt auf meine äußere Erscheinung gelegt. Mit den Jahren hat sich da eine größere Gelassenheit eingestellt, jedoch keineswegs Nachlässigkeit. Ich muss mir nur nicht mehr so viel Mühe geben.

Schönheit und Aussehen sind mir wichtig, allerdings habe ich gelernt, dass nur Make-up und Kleidung nicht ausreichen, um schön zu sein. Es gibt diese Schönheit, die ohne Schminke strahlt, die durch Ausgeglichenheit und Gelassenheit und eine dem Leben zugewandte Einstellung entsteht. Ein schöner Mensch ist für mich jemand, genau diese Eigenschaften hat. Das darf natürlich gerne mit Wimperntusche, Lippenstift und sorgfältig ausgewählter Kleidung unterstrichen werden.

Barbara Lotte 2006

„Ich mag Herbsttöne!” Auch beim Lippenstift ... (2006)

Mich wohlzufühlen und in meinem Körper zu Hause zu sein, ist mir heute das Wichtigste. Während des Klimakteriums hatte ich dieses Gefühl völlig verloren, und mich selbst auch ein bisschen. Das hat sich wieder geändert und ich kann innen und außen wieder gut miteinander vereinbaren.

Gute Pflege, gutes Make-up sind unabdingbar, ich brauche meinen „Farbkasten“ einfach. Ich schminke mich seit über 45 Jahren und werde das sicher noch etliche Jahre tun. Es bedarf mittlerweile allerdings eines größeren Aufwandes, ältere Haut braucht einfach mehr Zuwendung. Vor allem muss ich mir gefallen.

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Ich liiieeebe gute und gern auch teure Kosmetik! Pflege und Deko gleichermaßen. In meiner Jugend hatte ich sehr unter fettiger, unreiner Haut zu leiden und habe schon damals begonnen, verschiedene Produkte – für die mein mageres Taschengeld draufging – anzuwenden. Meinen ersten Lippenstift habe ich mit 15 gekauft – hellrosa. Meine Mutter war entsetzt und behauptete, diese helle Farbe sei geradezu unanständig. Sie schenkte mir dann einen kupferfarbenen, den ich ständig mit mir herumtrug und mir unablässig die Lippen bemalte. Später kam dann Mascara und Foundation dazu. Heimlich. Wenn ich mit meinen Freundinnen verabredet war, setzte ich mich im Bus auf die letzte Bank und schminkte mich. Oder ich verabschiedete mich im Wohnzimmer und ging, bevor ich die Wohnung verließ, eben noch mal schnell auf die Toilette, um mir einen – strengstens verbotenen – Lidstrich zu ziehen. Bis meine Mutter mich erwischte und mich zwang, alles wieder abzuwaschen. Gemein!

Barbara Lotte 2006 Hutgesicht

Hutgesicht! (2006)

Heute lasse ich mich regelmäßig von einer guten Kosmetikerin verwöhnen und probiere gern mal was Neues aus. Ich mag gute Markenprodukte und weiß recht genau, was meine Haut braucht und was ihr gut tut. Seit einigen Jahren habe ich eine Stammserie,System Absolute Light von Annemarie Börlind, die ich aber immer mal unterbreche, um etwas anderes zu testen. Die großen Namen haben da einiges zu bieten und ich finde, sie halten meistens, was sie versprechen. Ich erwarte nicht, dass ich in meinem Alter plötzlich morgens ohne Falten aufwache, aber es gibt da so einiges, das mir gefällt. Die Haut wird glatter und samtiger und man sieht frischer aus. Toll finde ich beispielsweise die Creme Smart von Clinique (allerdings ist sie auch wahnsinnig teuer). Oder das Liquid Glow von Biotherm: Einen Tropfen davon morgens in die Tagescreme und man sieht gleich viel erholter aus.

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Meine geliebte Mascara, die Définicils von Lancôme, den Lippenstift Diorofic von Dior in Icônerot oder den Longlast von Clinique in Paprika (kommt auf die Stimmung an) und eine Tag-und Nachtfeuchtigkeit wie Hydra Beauty von Chanel.

Barbara Lotte 1980 im Hosenanzug

Dunkelbraun ist Barbaras Schwarz.(1980)

Würdest du dich für die Schönheit unters Messer legen? Oder Botox, Filler etc. nutzen?

Niemals Botox, Filler oder gar Lifting! Ich habe erst in meinen späten 20ern begriffen, dass ich gut aussehe und mich zu mögen begonnen und habe dieses Gefühl, als es erstmal da war, so sehr genossen, dass ich an meinem Gesicht nichts verändern möchte. Natürlich sehe ich auf meinen Fotos, dass alles mal straffer und glatter war. Aber ich finde auch, dass mein Gesicht und meine Falten Ausdruck meines Selbst sind und das ginge durch eventuelle Schnippeleien verloren. Ganz abgesehen davon: Bis ich so aussehe, dass ich meine Meinung dazu ändern würde, bin ich so alt, dass es auch schon egal ist.

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

  Viel Lachen! Regelmäßige Besuche beim Friseur und der Kosmetikerin, gute Pflege und ansonsten hab ich wirklich gute Gene. Meine Mutter hat noch mit fast 80 ausgesehen wie 70.

Was ist für dich die größte Herausforderung am Älterwerden? Und die schönste Überraschung?

Die größte Herausforderung ist es zu akzeptieren, dass man trotz aller Sorgfalt und Pfleg Verlorenes nicht zurückholen kann. Das zunehmende Auftreten von „Defekten im Laufwerk” und das Bewusstsein, dass man nicht mehr unbegrenzt Zeit hat. Dieses Gefühl wie in den 30ern, „jetzt erst recht“ oder „das kann ich immer noch mal machen, ich bin ja noch jung“ gibt es nicht mehr. Ich muss meine Zeit sinnvoll nutzen im Sinne von „tut es mir gut“. Das hat unter anderem dazu geführt, dass ich ein paar Beziehungen beendet habe, die nicht gut für mich waren, das hat mich erleichtert.

Barbara Lotte mit Trenchcoat 1980

„Ich mag klare, eher strenge Linien!” (1980)

Die schönste Überraschung ist der bessere Durchblick, um es mal so salopp zu formulieren. Ich habe erkannt, dass ich mich auf mein Bauchgefühl und meine Einschätzungen verlassen kann. Das ist eine wunderbare Erfahrung. Ich halte es mit Maggie Smith, die gesagt hat, einer der größten Vorteile des Alters sei es, auf den ersten Blick erkennen zu können, dass jemand ein Arschloch ist. Das ist manchmal sehr hilfreich.

Älterwerden hat bei mir auch für mehr Gelassenheit gesorgt, im Umgang mit mir und anderen.

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Wenn es eins gäbe, dann dies: Mach, was immer du tust, so gut wie du kannst. Und bevor du verrückt wirst, atme erst mal tief durch.

Danke fürs Dabei und fürs Vorbild sein, liebe Barbara! Und: Ganz im Jetzt zu leben ist sicher eine hervorragende Idee! Ich arbeite noch daran. :-)

***

Hier gibt es noch mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen über 40.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 09. Mai 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 2675 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: schönheitmontagsinterviewmodelebenkosmetikinterviewfrauen ab 60barbara lotteanti-agingälter werden
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Kommentare

  • Hallo, ein sehr schönes, interessantes Interview.Ich finde es toll, dass Barbara mit 50 nochmal eine Ausbildung gemacht hat. Ich bin auch 50 und hätte schon Lust dazu, nochmal etwas neues anzufangen…
    Liebe Grüße
    Birgit
    http://www.fortyfiftyhappy.de

    P.S. Meinen letzten Blogbeitrag habe ich meiner Mutter gewidmet. Sie ist voller Elan und kraftvoll und sieht für Ihr Alter einfach klasse aus! Auf den Fotos trägt sie ihre neue Bikerjacke ...

    Birgit
    am Dienstag, 10. Mai 2016 um 23:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Birgit,

      und warum machst du es nicht? :-)

      Deine Mutter sieht wirklich fabelhaft aus, Chapeau!

      Liebe Grüße!

      Susi
      am Mittwoch, 11. Mai 2016 um 09:04 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Wow, was ne cool Frau.
    Da kommt mir der Liedtitel in den Sinn: mit 66 Jahren… ach, herrlich!

    Farbenfreundin
    am Dienstag, 10. Mai 2016 um 16:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Tolles Interviev, tolle Frau!!! So Vieles kann ich unterschreiben und in so vielem mich wiederfinden (mit fast 72)!
    Liebe Grüße
    Renate

    Renate
    am Montag, 09. Mai 2016 um 13:49 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Tolle Frau und sie gefällt mir auf dem aktuellen Bild fast besser als in jungen Jahren.

    Karin Austmeyer
    am Montag, 09. Mai 2016 um 11:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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