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„Was ein Lebenslauf!” – Das war mein erster Gedanke, als ich Daniela Puchers Vita las. Ich kannte sie ja „nur“ als Ghostwriterin und Autorin und war bass erstaunt, was für unterschiedliche berufliche Stationen sie auf ihrem Weg zum Schreiben passiert hatte: erst Sekretärin, dann verschiedene Positionen im Personalbereich (bis hin zur HR-Chefin in einem großen internationalen Konzern), zwischendrin ein spätes Wirtschaftsstudium. 2003 die Selbstständigkeit zunächst als Coach, Trainerin, Texterin und Schreibberaterin. 2005 dann ihr erstes Sachbuch unter eigenem Namen, dem 2007 dann zwei weitere folgten. Wie viele Bücher sie als Ghostwriterin geschrieben hat, darüber legt sie ganz professionell den Mantel des Schweigens - nur so viel sei gesagt: Eines ihrer Bücher wurde sogar mit einem Buchpreis prämiert!

Geradlinig war ihr Weg nicht, und auch nicht immer einfach, manchmal sogar riskant. Aber: „Nur an den eigenen Grenzen findet Lernen statt, niemals in der Komfortzone”, so Daniela - welch wahre Worte! Eines ihrer Leitmotive stammt übrigens aus Tom Sawyers Abenteuern und lautet sinngemäß: Wenn eine Mauer zu hoch ist, um drüberzuspringen, wirf deine Mütze drüber. 

Ebenso bunt und abwechslungsreich wie ihr berufliches Leben ist Daniela auch privat - und sie ist die einzige Frau, in meinem Bekanntenkreis, die eine Chopper (ich sage nur „Easy Rider” und Henry Fonda!) ihr Eigen nannte, während das Alter Ego Blümchenstoffe liebt.


Daniela Pucher mit frischen 50: Mal sehr sportlich-lässig ...

Ach, und erwähnte ich schon, dass Daniela Wienerin ist? Aber das hättest du ja spätestens bei dem Wort „Gilet” selbst gemerkt ... ;-))


Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Daniela: Oh ja, da hat sich viel geändert! Als Jugendliche war ich sehr schüchtern und dementsprechend habe ich mich am liebsten möglichst unscheinbar gekleidet. Wenn da nicht meine Mutter gewesen wäre, die mich immer wieder überredete, mir auch mal etwas Farbe und einen ausgefallenen Schnitt zuzutrauen! Damals fand ich das allerdings ziemlich unmöglich von ihr ...

Ich erinnere mich zum Beispiel an einen Wollrock mit Gilet in Grün-weiß-rost mit mexikanischem Muster, der Rock hatte vorn und hinten einen Zipfel und am Saum rundum kurze Wollfransen. Das Gilet hatte vorne lustige Bommeln und auch Fransen. Ich hätte mich am liebsten in ein Mausloch verkrochen, weil mir das viel zu auffällig war. Und dann wurde ich auf dem Schulweg auch noch von zwei Burschen blöd angepöbelt. Ich war damals so etwa 13, 14 Jahre alt – ich hätte mich am liebsten in Luft aufgelöst!


... mal Blümchen ...

Heute allerdings bin ich meiner Mutter sehr dankbar, dass sie mich gefordert und mein Mode-Bewusstsein quasi gefördert hat. Meine Mutter hat übrigens immer gerne genäht, natürlich auch für mich – so lange, bis ich in die Pubertät kam und es echt uncool war, Mutters Nähkünste zu tragen.

In meinen Zwanzigern legte ich meine Schüchternheit ab - dann kam meine „Sexy-Hexy-Zeit”. Miniröcke, High-Heels, rote Fingernägel, immer adrett geschminkt, immer gut frisiert – im Grunde der Prototyp einer Sekretärin (der ich ja eigentlich nie sein wollte!). Und es durfte alles durchaus bunt sein. Du liebe Zeit, diese Stretch-Miniröcke! Die liebte ich sehr, auch wenn man sie dauernd runterziehen musste, weil sich der Saum beim Gehen immer weiter nach oben schob! Einmal bekam ich vom Chef sogar eine Rüge: Meine Röcke wären zu kurz!


... mal Business Woman.

In meinen Dreißigern kam ein großer Schwenk: Studium plus Motorrad ... da musste es „born to be wild“ und lässig sein, nicht wahr? Also: Jeans, Lederhose, T-Shirts mit Aufschrift „Wir sind die Erwachsenen, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben“ u.ä., Sneakers, Biker- und Cowboy-Boots. Viel Schwarz natürlich. Lederbänder ums Handgelenk und dicke Silberringe, Fransenjacke mit Silbernieten, kein Nagellack (pöh, wie sieht das aus, wenn man einen Schraubenschlüssel in der Hand hat, um am Bike zu basteln!).


Anfang 30: Easy Rider ganz in Schwarz ...

Mit 40 habe ich mein Motorrad verkauft (der Liebe, aber auch der Vernunft wegen). Tja, und wie könnte ich meinen aktuellen Stil bezeichnen? Ich weiß es nicht ... irgendwas zwischen mal sportlich-lässig, mal feminin, würde ich sagen.


Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Heute kleide ich mich einerseits gerne sportlich und unkompliziert, manchmal aber auch feminin. Heißt soviel wie: Sehr oft und gerne Jeans, T-Shirt (meist in satten Farben) und Sneakers oder Boots. Und dazwischen zur Abwechslung mal ein kurzes Leinenkleid oder einen kurzen Rock mit Bluse (ein Blick in den Kleiderkasten sagt mir, dass ich Blümchenmuster gerne mag ...).

Was früher kein Thema war, aber heute umso mehr: Ich muss mich um jeden Preis wohl fühlen! Früher habe ich mich in Kostümchen gezwängt, weil es im Büro so erwartet wurde, und in kneifende Schuhe. Das würde ich heute nicht mehr tun. Früher hätte ich mich für einen Kundentermin so gekleidet, wie es den Kundenerwartungen entsprochen hätte - selbst wenn ich mir dafür extra etwas hätte kaufen müssen, das ich dann womöglich nie wieder getragen hätte, weil es meinem Stil nicht entsprach. Seit einer Farb- und Stilberatung vor einigen Jahren bin ich auch viel selbstsicherer geworden. Ich ziehe an, was zu mir passt. Wenn das den Kunden stört, dann ist er nicht der richtige Kunde für mich – und ich bin nicht die richtige Dienstleisterin für ihn. So einfach ist das.


Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe mich immer an den aktuellen Trends orientiert - und das mache ich im Prinzip auch heute noch. Auch wenn ich es mittlerweile so halte wie mit gutem Wein: Gut ist nicht, was andere für gut finden, sondern was mir schmeckt.


Die Siebziger: Schlaghosenalarm!

Ich gehe nicht jeder Stilrichtung nach, sondern nur jenen, die zu mir passen. Wenn pastell gerade in ist, ist mir das zum Beispiel schnurzegal, denn ich brauche kräftige, satte Farben. Ebenso zum Beispiel wadenlange Röcke, die stehen mir einfach nicht.


Hast oder hattest du ein Lieblingskleidungsstück? Wenn ja, welches? Und warum?

Ich hatte einmal einen dottergelben Wintermantel, der war mein erklärtes Lieblingsstück. Das war in der Zeit, als man wie ein Football-Spieler daher kam, weil man so dicke Schulterpolster hatte. Sehr unvernünftig wegen der hellen Farbe, er war um den Saum herum ständig schmutzig. Wahrscheinlich habe ich ihn genau deshalb so geliebt, eben weil er unvernünftig war. Und weil man damit auffiel – im Winter haben ja doch die meisten grau-schwarz-braune Mäntel an. Ach, ich habe ihn gehegt und geputzt und getragen, bis die Schulterpolster peinlich wurden.


Die Achtziger: Schulterpolster galore!

Mein derzeitiges Lieblingsstück ist witzigerweise auch ein Mantel: Diesmal ist es ein Sommermäntelchen in Blumenwiesenfarbe. Auch er ist nicht grade dazu geeignet, unauffällig durchs Leben zu gehen. Es passiert ab und zu, dass mich wildfremde Menschen auf der Straße ansprechen, nur um mir zu sagen, wie bemerkenswert sie den Mantel finden, das macht mir viel Spaß. Ein richtiger Kontakte-Beschleuniger!


Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Hübsch zu sein war für mich schon immer wichtig – aber ich habe mich nie so besonders hübsch gefühlt. Obwohl ich früher knackige 56 Kilo wog, fühlte ich mich zu dick. Obwohl ich gesundes und normal dichtes Haar hatte, fand ich es nicht schön genug. So ab Mitte/Ende 30 begann ich dann zuzunehmen, die ersten grauen Haare tauchten auf. Ich schaffte schließlich über 20 Kilo mehr auf die Waage und fühlte mich so erst recht zu dick und nicht schön.

Als ich mir dann die Fotos von früher ansah, dachte ich: Ich war doch hübsch! Ich war doch schlank! Warum habe ich das bloß damals nicht gesehen? Da kam mir eine wichtige Erkenntnis: Es kann doch nicht richtig sein, wenn man immer erst rückblickend die eigene Schönheit entdeckt. Ich beschloss also, mich ab sofort attraktiv zu finden – nicht erst im Nachhinein. Gelingt mir nicht immer, aber immer öfter. Ich übe.

In gewisser Weise bin ich also denselben vermeintlichen Schönheitsidealen aus Kino und Werbung erlegen, wie so viele andere auch. Nur auf einen Zug bin ich zum Glück nie aufgesprungen: dass „alt“ gleich unattraktiv wäre. Ich hatte auch weder an meinem 30. noch an meinem 40. Geburtstag die Krise, dass ich jetzt „alt“ wäre.


Mitte zwanzig: ein bisschen Sexy Hexy! ;-))

Ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag habe ich dann allerdings doch kurz gegrübelt: Ich werde 50, dachte ich, ganz schön alt – und dabei fühle ich mich überhaupt nicht so! Zum Glück habe ich diese Phase schnell überwunden, denn: Wenn ich mich ohnehin nicht so fühle, dann ist es doch egal, wie alt ich bin!

Es macht mich ein bisschen traurig, wenn ich Frauen beobachte, die sich selbst nicht mehr schön finden, weil sie älter werden. Die sich Botox spritzen lassen und sehnsüchtig an die Zeit denken, als sie faltenfreie 20 waren. Sind wir Frauen denn tatsächlich nur schön, wenn wir faltenfrei sind? Ich meine, nein: Wenn ich mich umsehe, sehe ich unter den 50plus-Menschen fast nur solche, die mitten im Leben stehen, die Ideen haben, Ziele erreichen wollen und damit auch sehr viel bewegen – und nur ganz wenige, die die Neugierde und Lebendigkeit an ihre Kinder delegiert haben. Aber ich denke – und hoffe inständig –, dass sich dieses Bild über das Älterwerden bald ändert. Denn erstens gibt es von den Babyboomern der 60er Jahre eine ganze Menge und zweitens hoffentlich viele, die dem Vorurteil Lügen strafen, indem sie zeigen, was sie auch dann noch drauf haben, wenn sie 80 sind. Ideenreichtum, Kreativität und Veränderungswille nehmen aus meiner Sicht mit dem Alter nicht ab, sondern verändern nur ihre Prioritäten.

Was aber für mich schon mit dem Älterwerden einhergeht: die Sache mit der Gesundheit. Das Schönsein-Wollen, das ist immer präsent, doch es plätschert eher wie ein friedliches Bächlein neben mir her. Die Gesundheit jedoch schlägt zunehmend höhere Wellen – dauernd zwickt es irgendwo, und das finde ich ziemlich lästig. Und es ist der Attraktivität nicht sehr zuträglich, wenn man bei jeder Bewegung ächzt wie ein morscher Sessel. Das Gute daran: Ich bin angehalten, mich zu bewegen. Mein Körper verzeiht es mir nicht mehr so ohne Weiteres, täglich viele Stunden hintereinander vor dem Bildschirm zu arbeiten, er verlangt nach Pausen. Pausen, in denen er Bewegung und eine gesunde Ernährung wünscht. Na, die soll er haben. Dass beides auch zu einer sauberen, glatteren Haut führt, ist mir erst später aufgefallen. Das ist wunderbar, oder?

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Eigentlich sogar nur Wasser, ohne Seife (war es Audrey Hepburn, die sagte, viel Wasser sei ihr Schönheitsgeheimnis?). Ab und zu benütze ich ein sanftes Peeling. Und sonst nur eine Feuchtigkeitscreme von Vichy fürs Gesicht, für den Körper ab und zu eine Bodylotion (Dove), für die Hände täglich Neutrogena. That’s it!

(Was aber nicht heißt, dass ich nicht daran glaube, dass moderne Produkte was können. Ich bin nur viel zu faul für die vielen Cremchen und Masken und Packungen, um ehrlich zu sein ...)


Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Welche drei Produkte kaufst du sofort?

Oh Mann, wie schrecklich! Also wenn’s nur für ein Wochenende ist: Lidschatten, Wimperntusche und Kajal. Und Duschgel und Zahnpasta gibt’s hoffentlich im Hotel!


Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Ich persönlich schwöre auf Ausdauersport. Regelmäßiger Sport macht die Haut glatt und weich. Wenn man genug Muskeln hat, fällt einem auch das Abnehmen bzw. Gewichthalten leichter – bzw. kann man mehr essen, ein für mich wichtiges Kriterium, denn ich esse gern. Und wenn ich regelmäßig laufe und schwimme, formt das auf Dauer auch meine Figur, so dass auch ein paar Kilos zu viel gut aussehen.

Einen großen Beitrag zur Schönheit ist auch Lachen. Weil es die „richtigen“ Falten aktiviert. Nein, im Ernst: Egal, ob jemand eine schiefe Nase hat, eine Narbe überm Auge oder schütteres Haar: In dem Moment, wo jemand lacht, ist er immer schön!


Typisch Daniela: Bitte lächeln!

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Bleib beweglich in jeder Hinsicht und tu das, was du wirklich, von ganzem Herzen willst. Wer das tut, ist automatisch auch gut darin!

Das soll nun kein Aufruf zum Ego-Trip sein – eigentlich ganz im Gegenteil: Wenn jeder dafür sorgt, dass es ihm gut geht und er sich seine Träume erfüllt, nur dann kann er auch gut (und gerne) für andere sorgen. Davon bin ich überzeugt.

Im Übrigen ist das vermutlich auch eine Art Schönheitsrezept, fällt mir gerade ein. Denn wer Spaß an der Arbeit hat, hat auch viel zu lachen – siehe oben!

Danke fürs Dabei sein, liebe Daniela - und danke fürs Mutmachen in Sachen ungradlinige Lebensläufe! (Und Tom Sawyer setze ich mal auf meine Leseliste! :-))

***

Mehr spannende Interview mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hier: Click and enjoy!

 

 
Susanne Ackstaller, Montag, 16. September 2013, 09:00 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 10985 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: stilschönheitmontagsinterviewmodeghostwriterinfrauen ab 50daniela pucherautorinanti-agingälter werden
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Kommentare

  • Frauen ab 50?? Ich dachte erst, das war ein Vertipper! Schönes Interview und tolle Einstellung, liebe Daniela! :-)

    Snez
    am Dienstag, 17. September 2013 um 11:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Sehr schöne Bilder, sehr kluge Worte (mit diversen Wiedererkennungseffekten drin ;-)) - eine Frau mit ganz viel Ausstrahlung! Freue mich jetzt noch mehr auf Wien.

    Jutta
    am Montag, 16. September 2013 um 15:24 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wunderbares Frau - wunderbares Interview - als ich die Schlaghose sah, musste ich schmunzeln. Outstanding - diese Fünfzigerin! So bunte Lebensläufe finden sich halt nur bei den Babyboomern. :-)

    Ulla Keienburg
    am Montag, 16. September 2013 um 12:36 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Erst dachte ich ja, die liebe Susi hätte sich in der Rubrik vertan - Wie jetzt, Frauen „ab FÜNFZIG”???!!
    Kann doch bei Daniela genau gar nicht zutreffen!
    Dann habe ich das Schulterpolster-Bild gesehen ... ;-))))

    Auf jeden Fall ist es ein tolles Interview mit einer großartigen Frau auf die ich mich schon sehr freue, wenn ich sie ganz bald wiedersehe!

    Michaela Pelz
    am Montag, 16. September 2013 um 12:25 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • „Ich beschloss also, mich ab sofort attraktiv zu finden – nicht erst im Nachhinein.”
    Danke für diesen wegweisenden Entschluss! Und danke für das fröhliche Interview. Hier kommt prompt die Sonne raus!

    Eva Engelken
    am Montag, 16. September 2013 um 11:47 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Daniela, wie sie leibt und lebt ;o)) Und diese Fotos - echter Hachfaktor! Danke, es hat mich sehr gefreut, das alles zu lesen.

    Christa Goede
    am Montag, 16. September 2013 um 11:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wieder mal ein ausgesprochen schönes und ermutigendes Interview mit einer bemerkenswerten Frau. Danke <3.

    Wibke
    am Montag, 16. September 2013 um 11:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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