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Kennengelernt habe ich Catharina Wilhelm vor ein paar Jahren bei einem Twitter-Abendessen. Mit ihren roten Haaren und Sommersprossen fiel sie mir sofort auf, denn ich liebe beides (und hatte selbst nie eine einzige Sprosse, leider!). Über Facebook blieben wir in Kontakt, und so war ich bass erstaunt, als ich vor einem Jahr dort las, dass sie 50 geworden war – ich hätte sie locker zehn Jahre jünger geschätzt. Offensichtlich sind rote Haare und Sprösschen ein fabelhaftes Anti-Aging-Mittel.

Dabei steckt in Catharina so viel gelebtes Leben: Erst das Medizinstudium. Dann der Wechsel in die PR, wo sie 20 Jahre für Agenturen, Medien- und Verlagshäusern sowie Markenartikler arbeitete. Mit Mitte 40 dann wieder ein Neuanfang. „Mir wurde klar, dass ich noch nicht am Ende meiner beruflichen Wünsche und Ideen angekommen war“ – und so ließ sich Catharina über zwei Jahre an der Humboldt-Universität zum systemischen Coach ausbilden, um das zu tun, was sie immer machen wollte: Was mit Menschen. Und was mit Fragen. Heute arbeitet Catharina als Business- und Entwicklungscoach und verhilft Menschen zu mehr Strahlkraft. „Damit fühle ich mich mit Anfang 50 endlich angekommen.“


Catharina Wilhelm 2014
Catharina Wilhelm, 51.


Privat spielt sie gerne Golf („Aber auf den herrlich unprätentiösen Golfplätzen in Irland und Schottland, auf denen auch der lokale Bäcker seine Mittagspause verbringt.”) und Klavier (ihr Vater war der Komponist und Dirigent Rolf Alexander Wilhelm). Und sie bloggt, auf casowi und auf dem Reiseblog travelontoast. Und heute ist sie bei mir auf texterella – lieben Dank, Catharina!

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Die klassische Mädchenfarbe Rosa gab es nie in meinem Leben – ich war auch nie wirklich ein Kleider-Mädchen. Nur bedirndlt war ich, wie es sich für ein bayerisches Madl gehört.

Ich wuchs außerhalb Münchens auf. Das Haus meiner Eltern lag unmittelbar am Waldrand. Und so spielten die beiden älteren Nachbarjungs und ich meistens im Garten oder bauten aus Ästen, Zweigen und Moosen „geheime“ Hütten mit imaginären Lagerfeuer- und Kochplätzen im Wald. Da waren Hosen – oft auch Lederhosen – praktischere Bekleidungsstücke als Röcke und Kleider. An Festtagen allerdings zog ich gerne ein Dirndl an (auch in der wilden Kombination mit „meinen Fußballerschuhen“).


Catherina Wilhelm im Dirndl, 1981
„In einem Dirndl fühle ich mich einfach authentisch und angezogen.” – immer schon. (1981)


Als Bayerin hatte und habe ich seit jeher gerne ein bis zwei Dirndl im Schrank, auch wenn ich sie nur selten trage. Ich fühle mich einfach authentisch und angezogen damit – sie sind eine kleine Form von Heimat. An meinem 18. Geburtstag trug ich Dirndl, bei Polterabenden oder auch Hochzeiten einiger Freund/-innen, bei Einladungen zu runden Geburtstagen oder anderen Festen und natürlich auch auf dem Nockherberg oder der Wiesn. Ich trauere immer noch ein wenig dem „Heimatwerk“ von Ludwig Beck nach, dort gab’s wunderschöne Alltags- und auch Festtrachten und zudem handgestrickte Wolljacken für die Ewigkeit. Heute finden sich in sogenannten „Trachtenmoden-Geschäften“ leider meist nur noch leicht pornöse Pseudodirndl in grässlichen Stoffen, Farben und Schnitten – sehr schade, aber hoffentlich doch nur eine vorübergehende Modeerscheinung, bis das Partyvolk the next big thing nach der Wiesn entdecken wird.

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

In den Teenager-Jahren gab es zwei wirklich wichtige Kleidungsstile: Zum einen fand ich es unendlich chic, aus dem Sommerurlaub in Italien mit der neuesten Jeans von Fiorucci oder Outsider und den Shirts und Pullovern von Benetton wieder ins Klassenzimmer einzuschweben. Immerhin war ich dem Trend damals immer zwei Jahre voraus – solange dauerte es in den 1970ern, bis neue Schnitte auch ihren Weg nach Deutschland fanden. Zum Anderen verspürte ich eine große Liebe zu Klassikern wie Kilts und Faltenröcken. So war ich schon als Schülerin bei den Schlussverkaufstagen der renommierten Münchner Modehäuser Unützer, The English House und Uli Knecht an vorderster Front zu finden und kehrte aus dem Sprachurlaub in England mit einem mühsam ersparten, bei Harrods erworbenen Burberry-Trenchcoat zurück. Vermutlich lag es an meiner Haarfarbe, dass ich mich der britischen Insel so verbunden fühlte.


Catherina Wilhelm im Dirndl, 2010
Das Dirnd. Ein Stück Heimat. (2010)


Während meines Medizinstudiums in den 80ern begann die Phase, die mich rückblickend am meisten verwundert: Knallige Farben, wilde Muster und Kombinationen, ab und an auch der frühe Madonna-Look mit Spitzen-Accessoires und Leuchtfarbensocken. Nun ja – dem Weiß des Ärztekittels musste ich wohl mit etwas übertriebenem Farbspiel begegnen. Leider hatte ich in den Jahren nach dem Abi deutlich an Umfang zugelegt – dass ich diese Jahresringe auch noch mit eher ungünstigen Mustern und Farben betonen musste, war noch überflüssiger als die Gewichtszunahme selbst.


Catherina Wilhelm, Mitte der 80er.
Die Achtziger: Knallig und mit Suzie-Quattro-Frisur.


Als ich kurz vor dem 30. Geburtstag die ersten Berufsschritte in der PR machte, hüllte ich mich farblich wie stilistisch brav und konservativ in Kostüme und Kleider in dezenten Blau-, Grau- und Grüntönen. Von meinem allerersten Gehalt kaufte ich mir ein Carré von Hermès – wie meine Mutter es schon getan hatte. Ich werde nie vergessen, wie aufgeregt und stolz ich beim Betreten des Hermès-Ladens in der Münchener Maximiliansstraße war, das Zirkus-Motiv in Orange auswählte und 400 DM dafür hinblätterte. Diese Gewissheit, nun ein Tuch zu besitzen, dass mich bis an mein Lebensende begleiten würde – sensationell war das damals. Ich könnte es eigentlich mal wieder tragen ...


In den Jahren zwischen 30 und 40 befanden sich in meinem Kleiderschrank fast ausschließlich Röcke, Blusen und Blazer. Das änderte sich zum Millenium: Seither bin ich Hosenträgerin (am liebsten Jeans). Ich war der Röcke nach all den Jahren schlichtweg überdrüssig geworden. Außerdem bin ich bekennende Winterfröstlerin und empfand Hosen trotz des sich verbessernden Strumpfhosenangebots immer als angenehmer und wärmender.


Catharina liebt Tücher
Catharina liebt Tücher! (1997)


Mit der Fünf auf dem Lebenstacho bin ich klarer in Formen und Farben geworden. Außerdem sitzen Hosen nach dem Verlust der allerallerüberflüssigsten Kilos auch wieder und machen einfach mehr Spaß. Ich kombiniere ganz nach Gusto und fühle mich so immer wohl.

Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Modische Langzeitvorbilder hatte ich nie. Trotzdem gab’s in all den Jahren natürlich immer wieder Frisuren oder Accessoires, die ich gerne aufgenommen habe. Und wie vermutlich einige andere Frauen war ich dann meist doch sehr verwundert und auch enttäuscht, wenn die einer Zeitschrift entnommene Frisur nach der ersten Home-Wäsche doch nicht so saß wie bei Audrey Hepburn, Catherine Deneuve oder Meg Ryan. Dafür hielten Tücher, Taschen und Modeschmuck, was sie in den Medien versprachen. Immerhin.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Für mich ist ein Leben ohne Schals und Tücher schwer vorstellbar, bis auf die wirklich heißen Sommertage bin ich also meist „gut betucht“. In allen Materialien, Farben und Dessins! Taschen sind die zweite große Leidenschaft meines Modelebens: Aktuell sind es vor allem Modelle von Campomaggi und Coccinelle, die mich begeistern. Meine „Lieblinge“ sind also recht volatil – aber immer wahre Herzensstücke!

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ein „Lebensthema” sind natürlich meine roten Haare. Sie sorgten schon in jungen Jahren für große Polarisation: In der Grundschule gab es sogar eine (von mir aufgrund ihres Status als Prinzessin und ihrer langen blonden Haare etwas beneidete) Mitschülerin, deren Mutter ihr verbot, mit mir zu spielen. „Rote Haare seien zweitklassig”, lautete die Begründung. In der Gymnasialzeit wuschelten in der Straßenbahn gerne mal wildfremde Frauen in meinen Haaren herum und begeisterten sich entweder für die Haarfarbe oder mokierten sich darüber, dass sich ein so junges Mädchen schon die Haare färben würde (was ich ja nie tat). In den Teeniejahren mehrten sich dann auch die „Lieber ne Tote als wie ne Rote”-Sprüche der Jungs und Männer.


Am Strand von Cattolica, 2007
Rote Haare polarisieren. Immer noch. (2007)


Anfang Zwanzig verspürte ich mal das Bedürfnis nach Strähnchen und teilte eine Packung Peroxid mit meinem dunkelblonden Teenie-Bruder. Während er schon bei der ersten Packung schwedenblond wurde, rührte ich eine zweite an ... und eine dritte. Ergebnis: NULL! Ich war unendlich enttäuscht. Später dann erfuhr ich von einer Frisörin, dass Peroxid wohl über die Rottöne ins Blonde färbt – bei mir war’s also vergebene Liebesmüh.

Auch heute werde ich von manchen Menschen noch über die Haarfarbe klassifiziert – das merke ich immer wieder, im Positiven wie hinsichtlich aller nur denkbaren Vorurteile. Ich habe allerdings längst meinen Frieden mit „Being Ginger” geschlossen und will dieses Jahr wirklich mal ins niederländische Breda zum Internationalen Red Hair Day fahren. Und die dazugehörigen Sommersprossen sind sowieso das Beste ever – ich liebe jede einzelne!

Mal von diesem Thema abgesehen geht es mir wie wohl so vielen Frauen (und sicherlich auch Männern): Ich bin mir in den Jahren zwischen 40 und 50 sehr viel näher gekommen. Ich bin ehrlicher zu mir selbst, ich stehe mehr zu mir. Und: Ich akzeptiere nicht nur meine Schwachstellen besser, ich schätze vor allem endlich auch meine „guten“ Seiten. Und aus dem großen „ich muss“ von früher wird mehr und mehr ein befreiendes „ich kann“. Dieses Gefühl, endlich bei mir anzukommen und nicht mehr anderen hinterher zu laufen, ist wunderbar entspannend. 

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Ich gestehe: Ich war eine Pröbchen-Sammlerin. Deshalb sei an dieser Stelle mal ein Danke an die Kosmetik-Industrie und all die Warenpröbchen in Zeitschriften und Drogerie- oder Parfümerieläden ausgesprochen!


Catharina Wilhelm 2014
Winterlook 2014: Wunderschön!


Mit den Jahren wuchs bei mir das Bewusstsein für Qualität und Natürlichkeit der Inhaltsstoffe und so verwende ich seit gut 25 Jahren auch bei kosmetischen Artikeln viele Bio- oder bio-nahe Marken. Natürlich probiere ich ab und an auch mal ein Produkt für die reifere Haut aus – über eine dauerhafte Verwendung entscheidet aber immer noch das eigene Wohlgefühl und nicht ein Studienergebnis der Kosmetikindustrie.

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?


Ich muss unbedingt Mascara (am liebsten von mac oder Dr. Hauschka – andere Produkte treiben mir leider üble Tränen in die Augen) kaufen – andernfalls ähnle ich mit meinen hellen Wimpern zu sehr einem Grottenolm. Außerdem packe ich das Rosenwasser von Tautropfen in den Warenkorb – ein Spritzer erfrischt meine morgendliche Haut unvergleichlich gut. Und dann muss noch eine Bodylotion sein (gerne von Weleda, Lavera oder einer anderen Bio-Marke, sonst spannt meine recht trockene Haut unangenehm.


Catharina liebt Tücher, 1998
Noch mehr von DEM Tuch! (1998)

Wenn du dir ein (noch nicht existierendes) Produkt von der Kosmetikbranche wünschen dürftest: Welches wäre das?

Eine sicher und leicht auftragbare Langzeitmascara, in bester Öko-Qualität.

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Tja – viel Wasser zu trinken ist natürlich eines der besten „Geheimnisse“. Manchmal schaffe ich das auch gut, in Stresszeiten vergesse ich es leider. Seit gut zwei Jahren nutze ich immer häufiger Kokos-Öl statt Bodylotion oder abendlicher Gesichtscreme – es macht meine Haut wunderbar weich und gibt einen schönen Glanz. Und irgendwie lässt es auch meine Sommersprossen sehr hübsch zur Geltung kommen ...



Stadtbummel mit Label. ;-) (2014)

Was würdest du in Sachen Schönheit gerne mal ausprobieren? (Haare rot färben, Botox, falsche Wimpern, Pixie-Schnitt ...)

Ich probiere gerade erstmals, die Haare wirklich lang zu tragen. Vielleicht folgt mit 60 dann der erste Pony. Botox ist gar nicht mein Ding und beim Ankleben falscher Wimpern müsste ich sicherlich dauerblinzeln – ich verzichte also gerne darauf!

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Mein Vater zitierte gelegentlich Martin Luther als „Lebensweisheit“ für uns Kinder: „Aus einem verkrampften Hintern kann kein fröhlicher Furz kommen.“ Das klingt derb, enthält aber eine schöne Aussage: „Prüfe, ob Du es wirklich willst. Wenn ja, dann lass los und genieße.“ Da ist was dran.

Danke, liebe Catharina, fürs Antworten und Erzählen – ich habe es sehr genossen! Übrigens habe ich mir mit Anfang 30 auch ein Hermès-Tuch gekauft, auch in München, auch in der Maximiliansstraße. Und war vermutlich ebenso stolz wie du. Ich trage es leider kaum noch, ich habe einfach zu wenige Anlässe – aber es ist immer noch genauso schön wie damals, vor fast 20 (huch!) Jahren!

***
Mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hinter diesem Klick.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 02. Februar 2015, 06:00 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 4691 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: systemischer coachstrahlkraft coachingschönheitmodekosmetikfrauen ab 50dirndlcatharina wilhelmbeautyanti-aging
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Kommentare

  • Hallo Cathy,

    bin heute (fast) zufällig auf dieses Interview gestoßen. Bei den Fotos aus den 70ern kamen mir unwillkürlich Erinnerungen an unsere gemeinsamen Schuljahre hoch.

    Liebe Grüße von „Naudi”

    Ursula Nauderer
    am Dienstag, 01. September 2015 um 10:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Hui - wie wunderbar! Genau dafür liebe ich „dieses Internet” immer wieder so sehr: Neu- und Wiederbegegnungen!
      Meld Dich doch mal über meine Homepage oder mein Blog - na zisch ma einen Klosterfrau Melissengeist, oder so was ähnliches ;) Ich würde mich freuen!
      Liebe Grüße, Catharina

      Catharina
      am Dienstag, 01. September 2015 um 12:25 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Genau, ein Dirndl gehört in den Kleiderschrank! Und ich finde auch, dass es viel zuviele im „Landhausstil” gibt, die einfach nur peinlich sind… Tipp für „richtige” Tracht: Grasegger in Garmisch!

    Und die Liebe zur Britischen Insel teilen wir auch - ich darf demnächst wieder hin.

    Danke für diese tolle Vorstellung, Susi!
    LG
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Montag, 02. Februar 2015 um 18:59 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Danke Annette! Ich beneide Dich jetzt ein bissl um den bevorstehenden Insel-Besuch und wünsche viel Freude dort.

      ... vielleicht sollte ich nicht nur das Hermès-Tuch mal wieder… Schottland? Oder Irland? Oder doch mal Wales…

      Catharina
      am Montag, 02. Februar 2015 um 20:03 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Catharina! Du hier! Was für ein schönes Interview - und tolle Fotos. :-)

    Sabine
    am Montag, 02. Februar 2015 um 14:38 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wieder mal eine sehr sympathische Interviewpartnerin! Ich habe viel geschmunzelt, vor allem über das „leicht pornöse Pseudodirndl”. In 10 Jahren hätte ich dann aber gerne ein Update, ob zu den langen Haaren noch der Pony dazugekommen ist ;-).

    Liebste Grüße,
    Valérie

    Valérie
    am Montag, 02. Februar 2015 um 09:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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