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„Ich bin viel in diesem Internet”, schrieb mir Wibke Ladwig in Vorbereitung zu diesem Interview. Wie ich ja auch! - von daher ist es eigentlich erstaunlich, dass wir uns erst vor ein paar Monaten über diese Interviewreihe kennen gelernt haben. Wobei ich ihr Projekt wortweide.de sogar schon länger kannte - nur die Macherin eben nicht.

Hinter der Wortweide steckt eine überaus spannende, farbenfrohe Frau mit buntem Lebensweg: erst das Studium der Kunstgeschichte und Germanistik, dann Buchhändlerlehre und Verlagsarbeit. Dann, vor drei Jahren, der Sprung in die Selbstständigkeit - und das mit einem quasi selbst erfundenen Beruf. Als Social Web Ranger entwickelt sie heute, mit 40, Ideen fürs Social Web, konzipiert Projekte und begleitet sie auch. Vor allem aber liebt Wibke als leidenschaftlich Netzwerkerin es, Menschen und Projekte zusammen zu bringen: Wer passt zu wem, wer sollte sich unbedingt kennen lernen, welche Visionen und Ideen sollten unbedingt zusammengebracht werden.

Ein bisschen gefreut hat mich folgende Aussage: „Die Interview-Reihe und deine Artikel zur Mode haben mir gezeigt, dass ich mich doch mehr für Mode interessiere, als ich mir jemals zugestanden hätte.”

Ja, so muss es wohl sein - denn auch dieses Interview ist ziemlich lang und dabei wunderbar spannend geworden!

Aber lies selbst!


Wibke liebt Kontraste. Und rot. Und schwarz. Und Augenkino.

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert? Welche Stilrichtung bevorzugst du?

Lustigerweise wäre ich wohl vor noch nicht gar so langer Zeit jedem bei der Unterstellung ins Gesicht gesprungen, der mir ein Interesse an Mode unterstellte.  Mit Mode habe ich immer magere, unglücklich blickende Models und die verbissenen Heidi Klums dieser Welt verbunden. Quatsch. Mittlerweile kann ich herzlich darüber lachen und über mich selbst den Kopf schütteln.

Schon als Kleinkind wusste ich offenbar sehr genau, dass meine Kleidung möglichst orange (und am liebsten aus Frottee ;)) sein sollte, wenn ich meiner Mutter glauben darf. In der Tat erinnere ich Einkaufen schon immer als kleines Drama um die Frage, was das Kind denn nun tragen wird. Selbst als mir mit Beginn der Pubertät nicht nur das Gefühl für den eigenen Körper, sondern auch noch jedes Gespür für Kleidung, die mir stehen könnte, verloren ging. Gut, es waren die 80er, das kam erschwerend hinzu. Und eine Zahnspange. Und eine Brille. Beides bekam ich mit elf und der Spott von meinen älteren Geschwistern und Schulkameraden war mir gewiss. Aus dieser Zeit gibt es übrigens bemerkenswert wenig Fotos.

Ich erinnere mich an „moon-washed“ Röhrenjeans und hellblaue Bundfaltenjeans ebenso wie an abgelegte XXL-Hemden meines Vaters und knallbunte Benetton-Pullover. Und an gräßliche Brillengestelle. Damals gab es wenig Auswahl und die „jungen“ Modelle waren für das Gesicht das Pendant zum Jugendzimmer in einschlägigen Möbelhäusern …

Das erste modische Statement, das die weitere Entwicklung in die Hinsicht beeinflusste, was das Umfärben meiner blonden Haare. Erst war es nur eine rotblonde Tönung, dann bordeauxrot und irgendwann dann schwarz. Inzwischen bin ich schon länger bei einem dunklen, fast schwarzen Braun. Und jeden Versuch meiner Haarschneiderin, einen helleren Ton zu wählen, quittiere ich mit Unbehagen und Fremdgefühl. Ich mag Kontraste. Eine Zeitlang konnte es mir nicht schwarz genug sein. Wäre ich jemals Teil einer Jugendbewegung gewesen, könnte es Wave und Gothic gewesen sein. Nur gab’s bei uns im Dorf keine Jugendbewegungen und ich war sowieso nur an Pferden interessiert.

Schwarze Kleidung hat aber auch den Vorteil, dass man mit recht übersichtlicher Garderobe Vieles miteinander kombinieren kann. Ich habe nie viel Geld in den Inhalt meines Kleiderschrank investiert. Auch heute noch passt alles mehr oder weniger in einen Eifeler Bauernkleiderschrank.

Eine Zeitlang war es der Stil der Britpopper, der es mir antat: Rock, Stiefel, kurzer, schwarzgefärbt Pilzkopf. Etliche Reisen nach London taten ihr Übriges. Die Liebe zu der Musik (und England) blieb, Rock und Stiefel auch. Die Haare dürfen seit einer Weile wieder wachsen. Mal sehen, wo wir miteinander landen. Neben den Haaren sind die Stiefel zu einem modischen Kontinuum geworden. Ich besitze kaum andere Schuhe und trage so gut wie immer Stiefel. Die Jahreszeit und die Temperaturen sind mir dabei meistenteils schnuppe. Mal sehen, ob es so bleibt, denn ...


Rockabilliy - in rot-schwarz versteht sich! Das liebste Kleidungsstück ...

Durch diverse Seiten bei Facebook bin ich auf eine Stilrichtung gestoßen, die mich zunehmend fasziniert: Rockabilly! Knallbunt gemusterte Kleider, eng geschnitten und knielang oder mit weit schwingendem Rock. Höchst weiblich und angenehm verrucht. Im letzten Jahr habe ich vor der Frankfurter Buchmesse zugeschlagen, in einem kleinen Kölner Laden, Miss Meany. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir Einkaufen jemals soviel Vergnügen bereitete. Ich muss beinahe jedes Kleid einmal angehabt haben und bin am Ende mit drei Kleidern rausgegangen, eins schöner als das andere. Und vor allem: Farbig! Was mich richtig gute Laune macht. Leider passen die nicht zu Stiefeln – ein bisher ungelöstes Dilemma!

Was ich an dieser Mode mag: Sie wird FÜR Frauen gemacht, und nicht GEGEN sie. Häufig habe ich in Modeläden nämlich den Eindruck, dass wir alle mit einem latenten Gefühl des Nicht-Genügens herumlaufen sollen. Keine Hose oder kein Pullover, der nicht an mindestens einer Stelle nicht richtig sitzt. Kurven oder Speck werden gnadenlos abgestraft. Die Größen sind nicht verlässlich (in meinem Schrank habe ich Kleidung von Größe 36 bis 44). Seit Jahren gibt es immer merkwürdigere Farben. Ob pastell oder neongrell: Es gibt wohl wenige Frauen, denen diese Farben allen Ernstes stehen.

Nun, ich bin selbst gespannt, wohin mich meine neue Entdeckung führt. Ich fühle mich experimentierfreudiger denn je ;-).

Hast du ein Lieblingskleidungsstück? Wenn ja, welches? Und warum?

Nun bin ich zwar sehr verliebt in meine Rockabilly-Kleider, aber mein allerliebstes Lieblingskleidungsstück sind seit einer Weile meine karamellbraunen Stiefel. Herrliche Lederstiefel aus einem verschrobenen kleinen Laden, der auf Cowboystiefel spezialisiert ist. Es war Liebe auf den ersten Blick. Dann waren sie auch noch die Letzten ihrer Art und ein Schnäppchen. Ich bin ein paar Jahre wie ein Waldläufer in der Stadt auf mörderbequemen Trippen-Stiefel durchs Leben geschlichen. Nun knalle ich wieder hörbar aufs Pflaster und finde es fabelhaft. Mancher fragt sich vielleicht schon, ob ich in den Stiefeln auch schlafe, weil ich sie eigentlich immer trage ;-).

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ich fand mich nie schön. Das habe ich lange als Defizit empfunden. Ich fühlte mich immer irgendwie zu groß, zu ungelenk und auf jeden Fall unproportioniert. Ich habe oft die zartgliedrigen, zierlichen Frauen beneidet. Als Ideal standen mir immer diese schönen, blassen, geheimnisvollen Französinnen vor Augen. Tja, geheimnisvoll war ich nie, eher laut und direkt.

Aber irgendwann gab’s ein innerliches Papperlapapp und ich habe mich nicht weiter von den Gegebenheiten beeindrucken lassen. Finde ich selbst doch viele Menschen schön, die an sich gar nicht hübsch sind. Und was hilft Jammern und Hadern mit Dingen, die man ohnehin nicht ändern kann? Dafür ist das Leben zu schade. Es ist doch schön, dass wir von nahem alle so unterschiedlich sind. Von weitem sehen wir ja dann wieder überraschend gleich aus.

Manchmal denke ich, ich könnte einige tun, damit ich mich schöner fühle. Ein paar Kilo abnehmen oder irgendwie durch brutales Fitnessgedöns von dieser ungünstigen Stelle irgendwie an die richtige Stelle rübertransportieren. Insgesamt etwas mehr Sorgfalt für die äußere Erscheinung, etwas weniger struppig und nicht immer mal aus Versehen was auf links anziehen … Aber dann sind doch wieder andere Dinge wichtiger: ein Buch, etwas kochen, mal ein Ründchen Zeit verplempern bei Twitter, etwas schreiben oder denken, in der Kneipe versacken. Insofern sind der Selbstoptimierung quasi natürliche Grenzen gesetzt, denn bis zu diesem Punkt der persönlichen To do-Liste stoße ich nie vor. Es gehört auch einfach zu mir dazu.

Das Älterwerden empfinde ich als seltsam. Ich sehe Linien in meinem Gesicht, hier und da gerät etwas aus der Form, noch unmerklich, aber ich weiß, das sind die Unförmigkeiten, die mein Gesicht und meine Gestalt in den nächsten Jahren prägen werden. Müdigkeit oder Anstrengung ist mir besser vom Gesicht abzulesen als noch vor ein paar Jahren. Ein wenig ärgert mich, dass ich mehr Speck auf den Rippen habe als noch vor etwa zehn Jahren. Aber offenkundig nicht so sehr, dass ich Abspecken in Erwägung ziehen würde.


Zur Rotschwarz-Liebe gibt es noch die Variante ganz in Schwarz ...

Ich glaube daran, dass jeder Mensch in seinem Leben eine Phase hat, in der er unwiderstehlich ist. Irgendwo las oder hörte ich diesen Satz mal und ich fand ihn oft bestätigt. Es gibt wenige , von der Natur gesegnete Menschen, die ihr Leben lang von entzückender oder hinreißender Erscheinung sind. Sie sind mir Vorbild, denn das sind Menschen, bei denen man das Alter schlicht vergisst. David Bowie ist so ein Mensch, Meryl Streep oder Ellen Barkin fallen mir ein. Interessanterweise sind das Menschen, die man nicht unbedingt als besonders hübsch bezeichnen würde. Sie sind schlicht schön und wirken freundlich und klug auf mich. Ja, ich denke, dass Freundlichkeit, Klugheit und Respekt zeitlos schön machen.

Ein anderer Satz über das Alter, der hängenblieb, ist, dass man als Frau alt wird, wenn einem niemand mehr hinterher blickt und man unsichtbar wird. Ich hoffe, dass mir die Kerle noch sehr lange wegen irgendetwas hinterher blicken und sei es wegen eines besonders forschen Schritts oder einem dem Alter unangemessen farbenfrohen Kleidungsstils. Hey, Vivienne Westwood lässt grüßen ;-).

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte? Hast du eine Lieblingsmarke?

Mit Natürlichkeit habe ich so meine Probleme. Ich glaube an die gute Kraft des Schminkens. Ich liebe großes Augenkino mit Kajal und Lidstrich und neuerdings auch immer öfter knallroten Lippenstift. Die Zeit am Morgen, mich einmal gründlich herzurichten, nehme ich mir. Den Rest des Tages kümmere ich mich allerdings dann kaum mehr darum. Wie bewegt ein Tag war, lässt sich also gut an der Struppigkeit meiner Haare und dem Verrutschungsgrad meiner Indianerbemalung ausmachen. Mit einem geschminkten Gesicht, meinem Menschenkostüm, fühle ich mich für die Welt da draußen gerüstet. Einzig egal ist es mir im Stall bei den Pferden. Die sind auch mehr am Inhalt meiner Taschen als an meinen Schminkkünsten interessiert.


... oder gerne auch mal ganz in Rot - inklusive Haare!

Seife benutze ich trotzdem gern, vor allem die von Nivea. Nichts duftet sauberer als Nivea. Auch wenn sich der Maiglöckchen-Duft meiner Meinung nach im Laufe der Jahre verändert hat. Ansonsten darf es gern die Hausmarke vom geliebten dm sein. Weleda-Produkte schätze ich auch sehr, weil sie so gut tun wie sie riechen. Selten mal Dr. Hauschka. So fabelhaft die Produkte sind, so teuer sind sie auch. Nie fehlen darf Creme oder Lotion. Ich habe Haut, die gesalbt werden möchte. Außerdem kann man sich so einige Minuten am Tag selbst etwas Gutes tun.

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Eine verflixt schwere Frage, denn habe ich vorhin nicht noch geschrieben, ich fände mich ganz und gar nicht schön? Trotzdem sehe ich ja einfach aus wie ich und ich möchte gar nicht anders aussehen. Also ist wohl doch was dran am Ich-Sein, hm? Ich glaube, dieses selbstverständliche Annehmen meiner selbst ist, wenn man so will, mein Schönheitsgeheimnis. Das Leben mit wohlwollendem Blick beim Wickel nehmen.  Sich nicht entmutigen lassen. Die Zukunft mit offenen Armen empfangen, die Gegenwart auszuschöpfen und mir damit eine gute Vergangenheit zu schaffen.

Ich schätze die Melancholie und die dunklen Stimmungen, muss mir jedoch eingestehen, dass ich das wohl nur kann, weil mir ein manchmal schon fast peinlicher Optimismus und unbeirrbare Neugier auf das Leben innewohnen. Ich kann beinahe jeder Situation eine gewisse Komik abgewinnen (wenn auch nicht unbedingt denen, die lustig sein sollen).


Und manchmal muss es sogar rotschwarzer Samt sein!

Ich bin bei allen Holprigkeiten sehr dankbar für das Leben, das ich führen darf und bemühe mich, es so zu leben, dass ich mich nicht krümmen oder biegen muss.  Und je mehr ich mich traue Ich zu sein, umso wohler ergeht es mir – und das sieht man, denke ich.

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet??

Es gibt ein Repertoire von Mantren, die situationsbedingt zum Einsatz kommen: „Lieber Gott, mach’ jetzt bitte, dass das nicht wahr ist“ oder „In einer Woche um diese Zeit sieht das schon wieder ganz anders aus“. Meist bin ich aber offenbar nicht Herrin meiner Sinne, denn im Hintergrund quatschen ununterbrochen Louis de Funes, die Monty Pythons, Helge Schneider und beinahe die komplette Muppet Show derart durcheinander, dass ich oft selbst kein Wort verstehe. Kein Wunder, dass mir oft die Haare zu Berge stehen … Nein! Doch! Oooh!

Danke, liebe Wibke, für deine spannenden und unterhaltsamen Antworten! Und: Endlich mal eine Frau, die sich genussvoll schminkt!

***

Mehr spannende Interview mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hier: Click and enjoy!

 
Susanne Ackstaller, Montag, 18. März 2013, 09:00 Uhr
Kommentare: 15 | Aufrufe: 7332 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: wibke ladwigstilsocial web rangerschönheitmodefrauen ab 40beauty
Das könnte auch interessant sein:
Frauen ab 40: Das Montagsinterview mit Ines Knerr.
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Kommentare

  • „Häufig habe ich in Modeläden nämlich den Eindruck, dass wir alle mit einem latenten Gefühl des Nicht-Genügens herumlaufen sollen. Keine Hose oder kein Pullover, der nicht an mindestens einer Stelle nicht richtig sitzt. Kurven oder Speck werden gnadenlos abgestraft.”
    Diese „kleine Bemerkung” finde ich schlicht und einfach genial! Werde ich das nächste mal, wenn ich wieder Klamotten shoppen gehe im Hinterkopf haben, vielen Dank!

    Etelka Kovacs-Koller
    am Montag, 11. November 2013 um 16:17 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Köstlich! Dieses Interview mit dieser brit-poppigen, farbverliebte Wörterfee zaubert mir sofort ein Lächeln ins Gesicht…

    Barbara Maria Zollner
    am Donnerstag, 21. März 2013 um 10:44 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das hat Freude gemacht!

    Uschi Ronnenberg
    am Mittwoch, 20. März 2013 um 19:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich danke Euch von Herzen. Fürs Lesen. Und für so nette Kommentare! #hachschnief

    Wibke
    am Montag, 18. März 2013 um 22:31 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Die Wibke ist ja noch netter, als man denkt. Dabei kommt sie bei Facebook schon so nett und cool rüber.
    Und ich dachte, du bist 25 oder so ;-)
    Schönes Interview!

    Eva Schumann
    am Montag, 18. März 2013 um 20:30 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wuhu, das beste Schönheitsrezept ist Entspannung - ich liebe diese Aussage!
    Großartig heiteres Interview, hat viel Freude gemacht, die Frau von der Wortweide kennenzulernen. DANKE.
    LG Dörte

    Dörte Behrmann
    am Montag, 18. März 2013 um 17:03 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wie schön, ein Interview hier mit Wibke zu lesen. Das tat gut - und viele deiner Aussagen fand ich sehr typisch Ü40. Irgendwie lernt man immer mehr, wer man ist und steht dazu. Und das macht ruhig - und schön.

    Ute
    am Montag, 18. März 2013 um 16:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • wibke ist wunderschön und sieht überhaupt nicht aus wie 40 <3 =) und bis heute dachte ich sie wäre 28 und ein jahr jünger als ich ... mh ... ups ? ^^ :P

    Julia Christophers
    am Montag, 18. März 2013 um 13:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • „Innerliches Papperlapapp” - großartig!

    Sascha
    am Montag, 18. März 2013 um 13:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Dankeschön, liebe Leute. Zum roten Lippenstift gesellen sich rot glühende Wangen. *freu*

    Wibke
    am Montag, 18. März 2013 um 12:55 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Juhu!!!! Die liebe Wibke ist bei der lieben Susanne zu Gast!!

    Noch nie habe ich Dinge, die mir selbst oft passieren, in so nette Worte gefasst gelesen: „Wie bewegt ein Tag war, lässt sich also gut an der Struppigkeit meiner Haare und dem Verrutschungsgrad meiner Indianerbemalung ausmachen.”

    Ein dreifaches Hoch auf die „Kraft des Schminkens” und liebe Grüße,

    Alice

    Alice
    am Montag, 18. März 2013 um 12:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Vielen Dank für diesen herrlichen Text.

    Den allergrößten Teil hab ich am Bildschirm verschlungen! Jetzt häng ich den Drucker an den PC. Das will ich auf Papier vor mir haben. (Ich drucke sonst eher sehr wenig aus.) Ihr habt mir eine sehr große Freude gemacht!!

    Danke!

    Sabine Reitemeyer

    Sabine Reitemeyer
    am Montag, 18. März 2013 um 12:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Was für ein erfrischendes Interview! Gefällt mir!!

    (Auch) Katja

    Katja
    am Montag, 18. März 2013 um 11:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ganz schön großartig, die Wibke.
    Ich habe das Interview sehr genossen. :)

    Liebe Grüße
    Katja

    tau und tauschön
    am Montag, 18. März 2013 um 10:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Es war mir ein Fest und eine Freude! Herzlichen Dank nochmal, liebe Susanne. Bei Deinen fabelhaften Montagsinterviews dabei sein zu dürfen, hat mir die 40 ungemein versüßt :).

    Wibke
    am Montag, 18. März 2013 um 10:28 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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