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Ich mag ihre Maxime: Kein Mittelmaß, kein Einerlei, kein Stehenbleiben. Und so liest sich auch ihr Lebenslauf: Bunt. Willensstark. Ein bisschen frech. Eine Frau, die sehr genau weiß, was sie will und wohin sie will. Und die sich nicht mit zweitbesten Lösungen oder Ergebnissen zufrieden gibt. Kurz: eine Frau ganz nach meinem Geschmack. Deshalb habe ich sie eingeladen: Sabina Wachtel.

Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung landete sie erstmal in einer internationalen Unternehmensberatung („Die Stelle war für Hochschulabsolventen mit Berufserfahrung ausgeschrieben. Also alles, was ich nicht aufweisen konnte. Wer so dreist ist, dem muss man eine Chance geben – sagte damals der Chef und stellte mich ein.“). Mit 23 gründete sie ihr erstes Unternehmen: ein Relocation Service für internationales Klientel – „Irgendwann konnte ich allerdings keine Makler und Villen mehr sehr sehen ...” Es folgte ein Intermezzo bei Radio und Fernsehen, verbunden mit der Erkenntnis, dass Topmanager und Entscheider für diese Medien vorbereitet werden müssen, um richtig verstanden zu werden. Daraus machte sie ihr zweites Unternehmen „ExpertExecutive”, das sie in den folgenden Jahren noch in Richtung Stil- und Imageberatung weiterentwickelte.


Sabina Wachtel mit Jeans und weißem T-Shirt

Sabina Wachtel, 47.


Heute berät Sabina sehr erfolgreich Topmanager und Vorstände in Sachen Image, Auftritt und Dresscodes. Für das Handelsblatt schreibt sie zu dem Thema sogar eine Kolumne: „Die Chef-Beraterin”.

Und dann gibt es noch ihr Buch: „Goldschnitte. Für alle Frauen, die sich mit 40plus noch nicht erschießen wollen.”*, heißt es ein wenig provokativ und wendet sich an Frauen über 40. Fast jedes Ü40-Blog hat dieses Buch schon rezensiert. Nur ich nicht – ich habe es zwar im Regal stehen, aber noch nicht gelesen *räusper*. Aber nach diesesm Interview hole ich das nach, so viel Lust haben mir Sabinas Antworten auf ihre Sicht der Dinge gemacht. Und ich möchte wetten, dir wird es genauso gehen. Aber lies selbst!

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich sehe vielleicht so aus (hahaha), aber ich bin keine, die fünfzig Paar Schuhe oder einen vollgestopften Kleiderschrank hat. Sobald ich das Gefühl habe, es ist zu viel, miste ich aus. Ich gehe bestimmt vier bis fünf Mal im Jahr meinen Kleiderschrank durch und sortiere aus – und wenn es nur zwei T-Shirts sind, die ich rausschmeiße. Ein überfüllter Kleiderschrank würde mich wahnsinnig machen. In der Zeitschrift „Bunte“ habe ich es mal gesagt und das wurde dann in anderen Zeitungen zitiert: „Keiner kann frische Gedanken haben, wenn er sich mit altem Krempel umgibt.” Davon bin ich fest überzeugt.

Ebenso wenig bin ich jemand, der sagt „Ich gehe heute shoppen”. Überhaupt nicht. Ich kaufe im Vorbeigehen, ja, so würde ich das nennen, und bin glücklich, wenn ich ein gutes Teil finde. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich mal gezielt etwas gesucht habe.

Was ich aber kann: Man kann mich in den größten Ramschladen schicken, ich finde das eine Teil, das aussieht, als sei es „High Fashion”. Da habe ich ein sehr gutes Händchen. Das war früher schon so und ist heute nicht anders.


Sabina Wachtel mit Anfang 20

Immer schon „typisch”: Sabina mit Anfang 20.


Mein Stil hat sich kaum verändert, nein: eigentlich gar nicht. Auf früheren Fotos sehe ich genauso gut oder so langweilig aus wie heute, abgesehen davon, dass ich natürlich älter geworden bin. Ich glaube, ich bin schon mit Dutt oder Zopf auf die Welt gekommen.

Doch, eines: Was sich geändert hat, ist, dass ich extrem auf gute Schuhe und Taschen stehe. Aber davon brauche ich dann auch nicht zwanzig Paar. 

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Ehrlich gesagt hat sich mein Stil nicht verändert. Ich war schon immer ziemlich entspannt. Rüschen, aufwendiges Styling, komplizierte Kleidung sind nicht meins. Ich liebe Jeans, weiße T-Shirts und schöne Oberteile, lässige Pullover. Eine schöne Jeans mit einem tollen Oberteil, ein tolles Paar Schuhe – und gut ist. Mal mit oder ohne Gürtel. Wichtig ist mir eine gute Uhr, das muss schon ein ziemliches Brett (!!!!) sein und gepflegte Fingernägel. Was mir auch wichtig ist, sind Mäntel und Jacken – weil man damit zur Tür reinkommt. Da muss man, finde ich, gleich ein Statement setzen.

Sabina Wachtel im Gegenlicht

Anfang 30.


Im Business – je nachdem, mit wem ich zu tun habe, in welcher Rolle ich gerade bin – liebe ich gut sitzende Anzüge, eine hochwertige Aktentasche oder auch einen etwas extravaganteren Look. Ich schaue genau: Welche Rolle habe ich gerade, welcher Anlass, welche Situation, welche Menschen – denn das ist wichtig und wird oft unterschätzt. Ich liefere da ziemlich gut, wenn ich das mal so sagen darf. Ich weiß, wo ich provozieren kann und wo nicht, wo ich auf den Putz hauen kann oder wo Zurückhaltung angemessen ist. Aber ich verkleide mich nicht.


Sabina Wachtel ohne Dutt

Mag Jeans und Chefsessel. :-)


Was ich nie anziehe, sind Kleider und Röcke. Früher nicht und heute auch nicht. Es ist nicht so, dass mir Kleider nicht stehen. Nein. Und ich finde es schön, wenn Frauen Kleider tragen. Ich finde aber, zumindest was mich betrifft, erfordert es Mühe ein Kleid lässig zu tragen. Diese Zeit habe ich nicht. Oder besser gesagt: Es ist mir zu anstrengend. Ich stehe morgens um halb 6 auf. Da brauche ich kein Kleid und Nylons.  Und: Sofern man keine Rennpferdbeine wie Nadja Auermann (ich meine die Länge) hat, dann gehören da auch immer hohe Schuhe dazu. Sehr hohe Schuhe.  Und das ist mir – fürs „Tagesgeschäft” – zu mühsam. Es sei denn, ich fahre Taxi. Aber auch dann bevorzuge ich eine Hose, High-Heels und ein schönes Oberteil.

Das gleiche bei Bleistiftröcken. Die finde ich zwar extrem cool. Aber ich selbst würde das nicht tragen. Zum Bleistiftrock gehören meines Erachtens extreme High-Heels und eine „Dauer-Allure” – darin kann ich mir nicht mal schnell beim Bäcker ein Rosinenbrötchen holen. Also: ich nicht. Andere sicher. Und dann noch mein Dutt dazu!  Viel zu viel für mich. Ein Blickfang genügt. Trotzdem finde ich es ein bisschen schade.

Ich glaube, es gibt Kleiderfrauen. Die machen da nicht so ein Trara wie ich draus. Und die sollten dann auch die Kleider tragen. 

Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Eigentlich weiß ich genau, was bei mir geht und was nicht. Dennoch liebe ich es, Menschen anzuschauen, egal ob alt oder jung – ich ziehe da immer was für mich raus. Und es gibt so viele Menschen, die ich toll finde, deren Stil ganz besonders ist. Sade fand ich früher und auch heute noch toll, wie sie Jeans und Rollkragenpullover trägt – unschlagbar. Hat zwar Gähn-Faktor, aber sowohl den Stil von Kate Moss als auch den von Amal Clooney finde ich sehr, sehr gelungen.

Lieblingsstück: ein Mantel von Stella McCartney

Lieblingsstück: ein Mantel von Stella McCartney.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Ich liebe diesen Mantel von Stella McCartney. Das war ein Geschenk. Ich habe mit dem Finger auf das Geschäft gezeigt: „Da links hinten, der schwarze“. Ich habe ihn nur von weitem gesehen und auch nicht anprobiert. Hätte ich mir selber nie gekauft. Aber an diesem Mantel zeigt sich dann doch, dass ein hochwertiges Produkt hundert Jahre halten wird und sich der Preis somit lohnt. Das sage ich mir dann, wenn mich was Billigeres verführen will. Lieber warten und dann einen guten Pulli. (Mache ich natürlich dann doch nicht.)

Ja, und dann liebe ich diese Brille und die Tasche. Obwohl die viiiiiiel zu klein für mich ist. Ich gehe ja üblicherweise mit Koffern außer Haus. Was andere als Reisetasche nehmen ist für mich die normale Handtasche.

Lieblingstasche

Die eigentlich viel zu kleine Lieblingstasche!

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ich gehöre nicht zu den FFFs (Frohgemute Falten Fraktion). Die die immer erzählen, dass ja jede Falte eine Geschichte hat und dass man darauf stolz sein kann. Nervt mich. Glaube ich auch nicht.  Ich will jedenfalls diese Geschichten nicht hören, kenne auch keinen, der sie hören will.

Im Ernst: Natürlich gibt es prickelndere Dinge als den Zerfall – aber ich finde mich eigentlich immer noch ganz gut und hoffe, dass ich mal „eine coole Alte” werde. Und lange gesund bleibe. Das wäre traumhaft. Die Königsklasse wäre natürlich zu altern wie Carmen Dell’Orefice!

Was ich übrigens noch herausfinden möchte: Warum der Duft von rosa Grapefruits sechs Jahre jünger machen soll.

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Ich bin eher der Wasser-Seife-Typ. Natürlich schminke ich mich ordentlich ab und creme mich ein, aber ich würde jetzt niemals für eine Creme 300 Euro ausgeben. Ich nehme mir immer vor, „wenn das jetzt leer ist, dann lasse ich mich mal richtig beraten” – bis jetzt habe ich es noch nicht gemacht. Wobei ich glaube, dass man mit der richtigen Pflege bestimmt so ein winziges bisschen besser aussieht. Ich arbeite dran. Ich wusste ja bis vor drei Jahren nicht, was ein Concealer ist – was mich noch heute ärgert, da wäre so manches Foto besser geglückt.

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Also ohne Wimperntusche geht gar nix – „Hypnose Drama“ von Lancome. Nehme ich aber, glaube ich, nur deshalb, weil ich den Namen so genial finde. Nein, stimmt nicht, das ist wirklich ein sehr gutes Produkt. Dann würde ich mir noch irgendeine getönte Tagescreme kaufen und einen Lippenstift. Je nachdem, was ansteht einen roten Lippenstift, der muss aber dann von Chanel sein – oder einen etwas unaufgeregteren.

Wenn du dir ein (noch nicht existierendes) Produkt von der Kosmetikbranche wünschen dürftest: Welches wäre das?

Eigentlich gibt es alles, was das Herz begehrt. Ein Tuch wäre super, mit dem man über seine Augenbrauen wischt – und dann wären automatisch die Augenbrauen gezupft. Könnte meinetwegen auch weh tun. Aber das wäre klasse! Ab einem gewissen Alter wachsen die ja gern wie Tim und Struppi.  Augenbrauen sind wichtig, finde ich. Damit kann man ein Statement setzen. Aber wenn die so unmotiviert oder nachlässig gezupft sind, dann geht das gar nicht. Da muss man gleich eingreifen, finde ich.

Also so ein Tuch, das wäre klasse!

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Ich hätte so gern ein Schönheitsritual! Ich finde es immer toll, wenn ich solche Sachen lese! Aber ich habe definitiv keines. Ich kann auch nicht stundenlang in der Badewanne liegen und solche Sachen. Entspannt mich null. Schon gar nicht mit Kerzen. Ich bin völlig unromantisch, was das betrifft. Für mich heißt Romantik, dass der Mann meines Herzens mir die richtige Pizza bestellt, mit allen Sonderwünschen, die auf meine Pizza müssen. Sowas ist romantisch. Aber kein Bad mit Kerzen. Finde ich. Ich mache das, was nötig ist und gut ist. Ich bin eher so eine, die sich immer vornimmt, mal mehr zu machen (Peeling, Maske und so). Definitiv nötig ist: Haare färben, hahaha. Kein Ritual, eher zwingend notwendig.


Sabina Wachtel im Business

Die Unternehmerin (2007).

Was würdest du in Sachen Schönheit gerne mal ausprobieren?

Ich würde ja gern mal wissen, wie ich mit kurzen Haaren aussehe, oder mit weißen. Das wäre toll. Oder mich mal trauen, ein Pony schneiden zu lassen. Überhaupt die Haare – ich finde ja Frauen toll, die offenes Haar tragen. So unaufgeregt, wie z.B. Kate Moss. Ich mit offenen Haaren hingegen ... sehe irgendwie uncool aus.

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Ich versuche, entschuldige den Ausdruck, nicht zu bescheißen und stattdessen relativ ehrlich durchs Leben zu gehen. Weil ich fest daran glaube, dass alles zurückkommt.

Liebe Sabina, selten habe ich mich bei einem Interview so amüsiert! Danke für deine frischen, frechen, franken Antworten. Selbstverständlich werde ich mir fürs richtige Statement nun einen tolleren Mantel kaufen, mir die Augenbrauen noch regelmäßiger zupfen – und natürlich DEIN BUCH LESEN!!!!

***
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Susanne Ackstaller, Montag, 16. März 2015, 06:00 Uhr
Kommentare: 11 | Aufrufe: 5526 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: schönheitsabina wachtelmontagsinterviewmodeinterviewgoldschnittefrauen ab 40anti-aging
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Kommentare

  • sehr schöner Artikel <3

    neeeha
    am Mittwoch, 18. März 2015 um 19:33 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Tolle Frau! Schön, hier mehr über Sabina Wachtel zu erfahren.
    Klassisch, ausdrucksstark - wirklich ein super Stil.
    Haha… Thema Falten und ihre Geschichten, das sehe ich genauso und könnte auch drauf verzichten ;-)

    LG
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Montag, 16. März 2015 um 22:15 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • ...ja, genau: Jede Falte eine Geschichte…braucht niemand, hahaha. Vielen Dank für Deine Worte :-)!!! Das hat mich sehr gefreut (wen würden solche Worte nicht freuen!)
      Viele Grüße, Sabina

      Sabina Wachtel
      am Dienstag, 17. März 2015 um 09:38 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Wirklich ein erfrischendes und witziges Interview. Sabina ist eine attraktive Frau mit einer starken Persönlichkeit, gepaart mit viel Humor. Genau diese Art Humor und Selbstironie mag ich auch sehr gerne. 
    P.S. an Susi: Ich gehöre auch zu den wenigen Bloggerinnen, die das Buch noch nicht gelesen hat. :)
    LG Cla

    Cla von Glam up your Lifestyle
    am Montag, 16. März 2015 um 12:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • ...vielen Dank für Deine lieben Worte…! Und: Nein, die Goldschnitte ist auch keine Pflichtlektüre! Man kommt auch ohne sehr gut durchs Leben, hahaha!
      Viele Grüße,
      Sabina

      Sabina Wachtel
      am Dienstag, 17. März 2015 um 09:40 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Also wirklich: Sabina hat den schönsten Duttknödel Deutschlands und ist ansonsten eine rundum tolle und attraktive Frau. Ich mag besonders ihren Humor, da liegen wir auf einer Wellenlänge! Liebste Grüße, meine Liebe, und danke für das Interview, liebe Susanne. Tolle Frauen kennt man nie genug!

    Valérie
    am Montag, 16. März 2015 um 10:55 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Valérie,

      Schöpferin des „Duttknödels” und der coolsten Überschrift everrrrrrrr, danke!!!!
      Happy Day - Lass’ es krachen!

      Sabina Wachtel
      am Dienstag, 17. März 2015 um 09:46 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Eine tolle Frau und eine klassische Schönheit! Sie wird ihr ganzes Leben lang gut aussehen.

    Danke, mal wieder sehr inspirierend :))

    Annette Jarosch
    am Montag, 16. März 2015 um 10:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Annette,

      ich denke mal ich werde mir Deine Worte Schriftgröße 5000, fett markieren, ausdrucken und dann an die Wand hängen! Vielen, vielen Dank!
      Liebe Grüße,
      Sabina

      Sabina Wachtel
      am Dienstag, 17. März 2015 um 09:43 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Was für ein tolles Mantra! Und eine tolle Frau. Sowieso. Wie jeden Montag.

     

    Katja
    am Montag, 16. März 2015 um 09:45 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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