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Dagmar Da Silveira Macedo. Was für ein klangvoller Name! Und ein Name, der eines verheißt: ein turbulentes, farbenfrohes Leben!

Doch von Anfang an: Als Teenie zog Dagmar mit Mutter und Schwester von Kanada nach Deutschland – in die tiefste, ostwestfälische Provinz. Kein Wunder, dass es sie während des Studiums wieder ins Ausland zog: Sie studierte Kunstgeschichte am Courtauld Institute of Art in London. „Das war meine wilde Zeit! Tagsüber war ich die fleißige Studentin, nachts knatterten eine Freundin und ich mit dem Motorrad durch die engen Straßen von Soho ...“ Nach dem Studium arbeitete Dagmar ein paar Jahre als Angestellte, schrieb und bearbeitete in erster Linie Drehbücher für Image-, Schulungs- und Produktionsfilme oder entwickelte dafür Konzepte. 2007 machte sie sich als Texterin selbstständig, legte noch eine Weiterbildung zur technischen Redakteurin drauf und spezialisierte sich auf Texte fürs Internet. Auch an der Universität Bielefeld, wo sie neben ihrer Selbstständigkeit halbtags arbeitet, ist sie für die Online-Kommunikation zuständig.



Dagmar Da Silveira Macedo, 45.

Und privat? Hat sie letztes Jahr spontan (O-Ton!) ein zweites Mal geheiratet! Und in Bielefeld Wurzeln geschlagen. „Ich bin immer noch überrascht darüber, dass ich unruhiger Geist nun offensichtlich angekommen bin und eine Heimat gefunden habe. Ich dachte immer, ich wäre eine Großstadtpflanze – aber in Bielefeld fühle ich mich jetzt richtig wohl!“


Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Meine Einstellung zu Mode hat sich insofern geändert, als dass ich leider nicht mehr so viel Zeit habe, mir darüber allzu viele Gedanken zu machen. Deshalb lassen sich die meisten meiner Kleidungsstücke im Schrank leicht miteinander kombinieren.

Trotzdem, Mode ist für mich immer schon Ausdruck für Individualität und Persönlichkeit gewesen. Früher eben stärker als heute. Aber auch heute stelle ich mir jeden Tag die Frage „Was ziehe ich an?“, der sich gleich die nächste anschließt: „Nach was fühle ich mich denn heute?“. Damit wird Kleidung für mich zu einer Art „Uniform“, ohne dass diese wie eine klassische Uniform aussehen muss. Ich verstehe „Uniform“ eher als etwas, was man sich überstreift, um einer bestimmten Rolle zu entsprechen. Wenn ich zum Beispiel einen Kundentermin habe, streife ich mir die seriöse Dagmar über; treffe ich mich mit Freunden, darf es auch die buntere Dagmar sein, und habe ich einen schlechten Tag, dann muss ich etwas anziehen, in dem ich mich total wohl fühle. An solchen Tagen ist Kleidung für mich ein Schutzschild.



Farrah-Fawcett-Lockenstab-Welle! (1982)


Wie sehr Mode in emotional unsicheren Zeiten ein Schutzschild sein kann, habe ich schmerzhaft in der Pubertät erfahren müssen, als ich mit meiner Familie aus einer kanadischen Großstadt in eine ostwestfälische Kleinstadt umgezogen bin. Meilenweit war ich durch mein Äußeres als „auswärts“ erkennbar. All die Kleidungsstücke, die ich mir damals lieb waren (und die ich teils noch extra vor dem Umzug bekommen hatte), waren plötzlich schlichtweg falsch. Das war ziemlich schrecklich. Ich war so offensichtlich fremd. Dabei wollte ich auf keinen Fall auffallen. Leider war meine schöne Farrah-Fawcett-Lockenstab-Welle total uncool im Neue-Deutsche-Welle-Deutschland der 80er. Genauso wie mein Nagellack, der in Kanada wahlweise in Pink, Dunkelblau oder Lila getragen wurde. Oder meine Jordache-Jeans, der letzte Schrei auf der anderen Seite des Teiches, hauteng und mit reicher Gesäßtaschen-Verzierung, oder meine T-Shirts mit dem eigenen Namen hinten drauf. Ja, und so kam ich am ersten Tag in die Klasse: T-Shirt, vorne mit einem witzigem Aufdruck, und hinten mit meinem Namen drauf, das Haar in der schönsten Föhnwelle, verzierte Jeanshose, lackierte Fingernägel. Toll. Ich bin fast gestorben. Aber es kam noch schlimmer. Im Sportunterricht. In Deutschland trug man Achselhaar, dafür keinen BH. In Kanada war es umgekehrt, alles andere wäre ein Affront gewesen. Und schon wieder war ich ungewollter Mittelpunkt. Es versteht sich von selbst, dass auch meine Sportklamotten absolut unpassend waren: Ich im pinkfarbenen Jogginganzug aus schwerer Baumwollqualität, der bis in die Taille hochgezogen wurde, meine Klassenkameradinnen in modischen schwarzen Gymnastikhosen.



Die junge Mutter. (2004)


Es war nicht leicht, meine Mutter zu überzeugen, dass ich SOFORT eine neue Garderobe bräuchte, inklusive Schuhe und neuem Haarschnitt.

Heute kann ich darüber lachen, damals wäre ich lieber im Erdboden versunken.


Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Ich weiß nicht genau, wie man meinen Kleidungsstil nennt. Er hängt eben sehr von meiner Stimmung ab. Auf jeden Fall trage ich gerne Röcke, kombiniere gerne schlichte Teile mit sehr bunten, trage im steten Wechsel mal sehr lässig, mal ganz schick.

Als Studentin fand ich die 70er beeindruckend: Schlaghosen, hautenge Rollkragenpullis und hohe Stiefel bis unters Knie zu Miniröcken. Faye Dunaway fand ich todschick. Und natürlich Farrah Fawcett – mit 20 konnte ich dazu stehen, mit 14 nicht.

Mit dem ersten richtigen Job nach dem Studium wurden Farben und Formen gedeckter: Immer mehr Grau und Beige zogen in meinen Kleiderschrank ein. Und ich fing an Blusen zu tragen.

In den letzten 15 Jahren habe ich meist zu praktischen Kleidungsstücken gegriffen, die gut miteinander kombiniert werden können. Basics halt, mit denen ich auch problemlos Kunden gegenübertreten kann und die meine morgendliche Kleiderwahl erleichtern. Vorher hatte ich quasi eine Garderobe für die Arbeit und eine für die Freizeit. Heute habe ich nur noch eine für beides.

Mein Kleidungsgeschmack hat sich ab 20 eigentlich wenig verändert. Mit dem Unterschied, dass ich nun viele Schnitte, die ich toll finde, nicht mehr tragen kann. Ich habe zum Beispiel immer sehr gerne kurze Röcke angezogen. Nun sind meine Röcke etwas länger geworden und haben sich in Kniehöhe eingependelt, manchmal auch etwas darüber. Und bauchfrei würde ich natürlich auch nicht mehr anziehen. Habe ich bis knapp vor 30 sehr gerne und oft getragen.

Besonders mutig war ich immer beim Thema Haare. Ich habe diverse Stile ausprobiert: ganz lange Haare, ganz kurze Haare (Tank-Girl lässt grüßen – ja, alles ab), schwarze Haare, rote Haare, blonde Haare, sogar blaue Haare. In glatt, lockig (die obligatorische 80er-Jahre- Dauerwelle), stufig, asymmetrisch, alle gleich lang und als Krönung: Dreadlock-Haarverlängerung als Haarmodel in London.


Im roten Mantelkleid vor dem Brandenburger Tor: Filmreif! (1996)

Das Alter hat meinen Mut gezähmt. Mittlerweile trage ich meine Haare seit einigen Jahren mehr oder weniger gleich: schulterlang, blond, ein bisschen stufig. Das ist pflegeleicht und es gefällt mir auch gut.

Mutig war ich auch schon immer in punkto Schuhe. SCHUHE! Ich liebe Schuhe. Bedauerlicherweise kann ich in den meisten Schuhen, die ich toll finde, nicht besonders lange bzw. weit laufen. Das hält mich aber nicht davon ab, mir ab und zu ein solches Exemplar zu gönnen. Und so zieren so einige ausgesprochene Sitzschuhe meine Kollektion. Besonders mag ich Stiefel. Zum Rock oder zum Kleid. Nicht zur Hose. Perfekt angezogen fühle ich mich in einem Jerseykleid und schönen Stiefeln. Gott sei Dank gibt es heutzutage Stiefel in Hülle und Fülle. Ende der 80er Jahre war das echt schwer. Ein besonders schönes Exemplar habe ich von einer ehemaligen Lehrerin geschenkt bekommt: Echte 70er-Stiefel in rotbraunem Glattleder. Ich habe sie immer noch. Ich kriege sie nur über der Wade nicht mehr zu.


Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Nachdem ich meinen Kulturschock einigermaßen überwunden hatte, war ich als Teenie sehr beeindruckt von Nena. Stirnband am Kopf und Schweißband am Handgelenk fand ich wahnsinnig cool.


Die Frau der vielen Frisuren: Dreadlocks! (1992)

Nena wurde dann abgelöst von Madonna. Deren Stil habe ich zwar nicht kopiert, aber sie hat mich doch sehr beeindruckt durch ihre permanente Neuerfindung. Ich fand sie sehr faszinierend – so faszinierend, dass sie sogar Thema meiner Diplomarbeit wurde. Und so erfand auch ich mich immer wieder neu, zwar nicht annähernd so geschickt wie Madonna, aber doch sehr eigen ;-)


Hast oder hattest du ein Lieblingskleidungsstück?

Ich liebe Streifen! Seit ich zurückdenken kann, hatte ich immer Streifenpullover im Kleiderschrank: ganz schlichte schwarz-weiß oder marineblau-weiß gestreifte Oberteile, als Langarm-Shirt, mal gestrickt mit U-Boot-Ausschnitt, mal aufgepeppt mit kleinen Perlmuttknöpfen an den Ärmeln (mein aktueller Lieblingspulli). Ich finde, man sieht im Matrosen-Look immer gut aus, egal ob man diese Oberteile mit Jeans (oder damals mit Lederhose) salopp und lässig kombiniert oder elegant zu einer dunkelblauen Marlene–Hose oder einem knallroten Faltenrock.

Außerdem liebe ich die Farbe knallrot: gerne in Form eines engen Rollis – davon hatte ich deshalb gleich mehrere. Aktuell ist mein Lieblingsteil in Rot mein Wintermantel von Boden in leuchtendem Orange-rot. Überhaupt Boden – die aktuelle Kollektion hat es mir sehr angetan. Besonders die roten Kleider, da finde ich gleich mehrere Lieblingsstücke.


Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Was bleibt einem anderes übrig, als das Ganze mit Humor zu sehen? Im Großen und Ganzen bin ganz zufrieden mit mir. Klar, ich wiege etliche Kilos mehr als vor 15 Jahren, die Haut könnte straffer sein.


Gestiefelt, langhaarig und sehr cool an der Côte d’Azur (1990).


Andererseits bin ich aber auch gelassener geworden. Ich würde mir heute keinen Lippenstift mehr passend zu meinem Motorradhelm kaufen (wie ich es mit Mitte 20 tat), allein schon, weil es mir zu anstrengend wäre, darauf zu achten, dass er nicht verschmiert. Diese Lässigkeit, nicht mehr unbedingt gefallen zu müssen, wiegt einiges auf. Ich glaube, man muss lernen, sich so zu akzeptieren, um dann das Beste aus dem zu machen, was man hat.


Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Sagen wir mal so, ich wäre gerne ein Wasser-und-Seife-Typ. Ich bin es aber nicht. Und war es auch nie. Meine Haut war und ist trocken. Creme ich mich nach dem Waschen nicht ein, habe ich das Gefühl, die Hautspannung zerreißt mich. Was Marken betrifft, bin ich allerdings nicht festgelegt. Da wechsele ich gerne mal. Aktuell habe ich das Gefühl, meine Haut verändert sich und braucht zunehmend mehr Feuchtigkeit. Im Moment teste ich die Anti-Aging-Serie von Annemarie Börlind.


Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Welche drei (Kosmetik-)Produkte kaufst du sofort?

Unbedingt bräuchte ich eine Creme! Aber da ich ja nur drei Produkte sofort kaufen darf, und gerade selbst auf der Suche nach einer neuen Creme bin, würde ich notfalls für meine trockene Gesichtshaut auch reines Olivenöl nehmen – und stattdessen diese drei Favoriten schleunigst kaufen:

- „Concealer Mastertouch” von Max Factor
- „All about shadow soft matte eye shadow” von Clinique in der Farbe „French Vanilla”
- „Falsche-Wimpern-Feder-Look-Mascara” von Maybelline


Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Ich versuche, das Leben nicht so schwer zu nehmen. Es gibt einfach Dinge, die kann man nicht ändern. Wenn man das akzeptiert und sich nicht so sehr den Kopf darüber zerbricht, macht man sich das Leben um einiges einfacher – und reduziert dadurch bestimmt auch die Faltentiefe. Viel Lachen hilft auch. Bei uns wird viel gelacht. Außerdem versuche ich, mich gut vor zu viel Sonne zu schützen. Das ist für mich ein kleines Dilemma, denn ich bin sehr gerne in der Sonne. Ich creme mich dann doppelt und dreifach ein und benutze niemals weniger als Lichtschutzfaktor 25. In tropischen Ländern greife ich auch großzügig zu LSF 50 und höher.


Cat Woman in Streifen! (1997)

Am wichtigsten aber finde ich, sich des Lebens zu erfreuen. Ich merke immer wieder, wie viel Kraft ich aus einem Wochenende mit meiner Familie schöpfe, bei dem wir alle viel gelacht haben. Oder, wenn ich mit meinem Mann auf einem Konzert war. Oder einfach, wenn ich mit meinen Lieben irgendwo durch die Natur streife.


Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Eigentlich nicht. Dabei hatte ich mal eins: Carpe diem. Aber seitdem der Spruch in jeder dritten Wohnung in Form eines Wandtattoos hängt, ist er für mich nichts persönlich Besonderes mehr. Vielleicht auch, weil er landläufig mit „Nutze den Tag“ übersetzt wird. Da schwingt so eine Verpflichtung mit.


Born to be wild! ;-) (1992 in London)

Mir ist dieser Spruch das erste Mal 1990 in Frankreich über den Weg gelaufen. Er stand auf einem Ring, den ich mir an der Côte d’Azur gekauft habe. Damals wurde mir „Carpe Diem“ mit „Pflücke den Tag“ übersetzt, was mir auch wesentlich sympathischer ist. Pflücken drückt so eine Leichtigkeit aus, mehr so ein Können als ein Müssen. Pflücken hat was mit genießen zu tun. Leider habe ich den Ring verloren. Jedenfalls versuche ich den Tag zu pflücken. Ich versuche, in meinem vollgepackten Alltag meine Freizeit nicht mehr als nötig zu verplanen und den Tag so zu nehmen, wie er kommt. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut. Ich versuche, im Hier und Jetzt zu leben und die Zeit, die ich mit meiner Familie und meinen Freunden verbringe, zu genießen.

Vielen Dank, liebe Dagmar, für deine charmanten Antworten – und für das wundervolle Bild im roten Mantelkleid! Deine Erfahrung zum Thema Kulturschock teile ich übrigens, nur umgekehrt: Ich lebte als Austauschschülerin Anfang der 80er-Jahre ein Jahr in den Südstaaten der USA, und kam dort als ungeschminktes, ungedauerwelltes und vor allen Dingen unrasiertes „deutsches Mädel” an. Nicht mal elektrische Lockenwickler hatte ich im Gepäck! Niemals habe ich mich in meinem Leben mehr als Alien gefühlt als unter den aufgebrezelten Südstaaten-Beauties. Und ich habe mich ebenso rasant wie du assimiliert.

***

Mehr spannende Interview mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hinter diesem Klick!

 
Susanne Ackstaller, Montag, 24. März 2014, 08:00 Uhr
Kommentare: 8 | Aufrufe: 7813 | Kategorie: Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: texterinmontagsinterviewinterviewfrauen ab 40dagmar da silveira macedo
Das könnte auch interessant sein:
Frauen ab 40: Das Montagsinterview mit Dorothee Köhler.
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Kommentare

  • Vielen lieben Dank Euch allen. Ich fühle mich ganz geschmeichelt! Und zur Madonna-Diplomarbeit: Die Arbeit heißt „In Bed with Madonna“ und ist eine medienwissenschaftliche Analyse von Glaubwürdigkeitsinstrumenten im Medium Film, untersucht anhand ihres Semi-Dokumentarfilms „Truth or Dare“ (die deutsche Film-Fassung heißt auch „In Bed with Madonna“).

    Dagmar Macedo
    am Montag, 31. März 2014 um 15:00 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Zo:  ein wundervolles Interview. Tolle Bilder und eine tolle Geschichte. :-)

    Lu: Ich bin total geflasht von dem Text. So eine coole Lebensgeschichte und so super schöne und interessante Bilder. Einfach coool !!!!!!!

    luzoluzo
    am Samstag, 29. März 2014 um 21:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Aufregend, das Sich-immer-wieder-neu erfinden! Und in diesem Falle nicht nur behauptet, sondern tatsächlich auch verwirklicht und immer schön & chic! Und ja, die Diplomarbeit würde mich auch interessieren…
    Nessa

    Nessa
    am Dienstag, 25. März 2014 um 18:35 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • UNGLAUBLICH - was ich heute schon für verrückte Reaktionen auf dieses Interview hatte! Sogar ein uralter Freund, dessen Adresse ich verloren hatte, hat sich gemeldet. Er hat sich an das rote Mantelkleid und die silbernen Schuhe erinnert! Und an den Tag ... Hach, ich schwelge in Erinnerungen! Danke liebe Susi, dass ich dabei sein darf!  Und DANKE alle für die wunderbaren Kommentare!

    Dagmar Macedo
    am Montag, 24. März 2014 um 19:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Eine spannende Dame hast Du da im Interview. Ich bin ganz begeistert von ihrer Vielseitigkeit. Und ganz verliebt bin ich in das Bild mit dem roten Mantel… Deine Bildunterschrift trifft es perfekt.
    Ganz liebe Grüße Conny

    Conny von A Hemad und a Hos
    am Montag, 24. März 2014 um 18:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wow, was ein Interview! Großartig. Und die Bilder sind so wunderbar… Born to be wild - I love it!
    Oh ja, und eine Diplomarbeit über Madonna, na das hört sich interessant an. Danke für den tollen Text.

    Farbenfreundin
    am Montag, 24. März 2014 um 13:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wow, was für ein heißer Feger!

    Und so viele unterschiedliche Frauen in einer - das finde ich sehr sehr spannend!

    Wirklich glücklich, wer sich so oft selbst neu erfinden und sich dabei dennoch treu bleiben kann!

    Da schau ich doch gleich mal, ob ich den heutigen Tag noch schnell ein bißchen pflücken kann! ;-) (und hoffe, dass ich nicht zu lange brauche, um festzustellen „er liebt mich: von Herzen - mit Schmerzen - gar nicht ...” ;-)

    Michaela Pelz
    am Montag, 24. März 2014 um 11:56 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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