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Eine Woche lang nur grüne Smoothies und Rohkost – ich hatte echt Angst davor! Denn so gerne ich Obst und Salat esse: Als alleinige Nahrungsmittel schien mir das doch zu wenig, sowohl vom Nährgehalt her als auch von der Abwechslung. Ob ich das wirklich durchhalten können würde?

Um es kurz zu machen: Meine Angst war unnötig. Und ich habe durchgehalten. Und ich bin auch weder vor Hunger gestorben noch wurde mir die Woche langweilig. Was auch daran liegt, dass das Büchlein „7 Tage grün“*, das mir zur Seite stand, sehr leckere Smoothie- und Salat-Rezepte bietet. Wobei man sich an diese Rezepte keinesfalls sklavisch halten muss: Im Prinzip kann man alles zusammen mischen, was Blattgemüse und/oder Obst ist. Der Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt. Und so gab es dann eben vormittags und abends jeweils einen Smoothie je nach Laune, Geschmack und Kühlschrank, und mittags einen üppigen Blattsalat mit Kirschtomaten und Körnern. Zwischendrin naschte ich Nüsse und Apfelchips. Oder Bio-Dattelkonfekt (ist zuckersüß, besteht zu 98 Prozent aus Datteln und man kann maximal zwei Stück davon essen). Nur beim Frühstück bin ich vom Programm abgewichen: mit einem Müsli aus Haferflocken, Bananenchips und Goji-Beeren. Und Milch – die in dem veganen Programm eigentlich verboten ist. Aber ey, what shalls! Gar so sklavisch darf man das alles auch wieder nicht betrachten, denke ich mir, wenn man es durchhalten will.


Banane, Ananas, Birne und ... Spinat. :-)

Wie gesagt: Ich war erstaunt, wie gut es mir ging. Kein Hungergefühl, kein Heißhunger, nicht mal Appetit auf Kaffee und Schokolade, kein Gefühl, zu verzichten, stattdessen ein paar Fettröllchen weniger und eine Haut, wie sie schöner nicht sein könnte. Ich mag eigentlich gar nicht aufhören mit der Rohkost!

Das Buch „7 Tage grün“ ist übrigens ein prima Begleiter: Natürlich kann man darüber geteilter Meinung sein, ob Wasser aus einer Karaffe mit Kristallen „besser“ ist als das aus der Wasserleitung (ich bin da ja sehr unesoterisch, habe aber festgestellt, dass sich in der Kristall-Karaffe erstaunlicherweise kaum Kalk ablagerte. Irgendwas bewirken die Kristalle wohl also doch). Und ich hab’s auch nicht so mit Bio-Energie, Biophotonen und solchen Dingen. Aber ob solche Theorien nun stimmen oder nicht – letztlich gibt mein Körpergefühl der Sache recht: Es geht mir sehr gut! Ich fühle mich gut. Und ich sehe auch – mit Verlaub – gut aus.

Nun zur nächsten Woche: Da habe ich mich ein weiteres Mal fürs Intervall-Fasten entschieden – schlichtweg weil ich einige Essentermine habe, die ich damit am leichtesten in meinem 7-Wochen-Programm unterbringen kann. Diesmal allerdings nach der 5-2-Methode: Man isst an fünf Tagen relativ normal, an den anderen zwei Tagen gibt es dann allerdings nur jeweils 500 Kalorien. In England, wo die „Fast Diet“ herkommt, ist die Begeisterung auf jeden Fall groß. So groß, dass sie jetzt auch zu uns herübergeschwappt ist: Die myself hat hier recht ausführlich darüber berichtet, bei Goldmann kommt demnächst die Übersetzung des Originals* heraus. Und hier bei texterella gibt es jetzt schon Live-Berichterstattung! :-)

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Susanne Ackstaller, Freitag, 21. März 2014, 08:10 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 8118 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, Fitness & Gesundheit, | Tags: rohkostgrüne smoothiesfastenzeitfast diet5-2-formel
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