mode-lifestyle
 

Nach dem Intervallfasten nun also grüne Smoothies. Bzw. eine Woche nur mit Rohkost, denn Salat ist ja auch dabei bei „7 Tage grün”* .

Der Start war ziemlich hart. Am Freitagabend saß ich hungrig vor meinem grünen Smoothie aus Salat, Banane und Ananas, während die restliche Familie sich an Pizza labte. Niemals roch eine Pizza besser! Aber ich bin standhaft geblieben, was vielleicht auch an Woche 1 lag, in der ich lernte, dass Verzicht durchaus belohnt wird. Und nicht auf der Waage. Sondern mit mehr Wohlgefühl. Dafür darf man schon mal eine Pizza Parma sausen lassen.


Vitaminbömbchen aus Ananas, Banane, Kiwi, Mango, Heidelbeeren – und Feldsalat!

Gestern ging es dann aber schon besser: Erstens begann ich den Tag mit einem Müsli – und nicht nur einem Smoothie, wie das Programm es eigentlich vorsieht –, und zweitens zeigte die genauere Lektüre von „7 Tage grün”* , dass Rohkost in Form von Obst und Gemüse zwischendrin erlaubt ist. Sogar Nüsse darf man essen, oder Oliven. Rohkost halt! Das nahm etwas den Druck und die Angst vor dem Hunger – und dem Versagen. Mittags gab es dann lecker Salat, abends dann wieder einen Smoothie. Wobei ich mich an die richtig „grünen” aus Kohl, Spinat etc. noch nicht heran getraut habe. Ich bin immer noch bei der süßeren Obstvariante ...

Heute dann Pilates. Boah, was turnte es sich gleich leichter mit weniger Speck! Das war ein richtig gutes Gefühl!

Und gleich mache ich mir Salat mit Avocado, Radicchio und Himbeeren. Oder lieber den griechischen Salat? Das Buch bietet eine Vielzahl unterschiedlichster Rezept für jeden Geschmack. Hungrig ist man danach auf jeden Fall nicht mehr, sondern eher energiegeladen!

Kurz gesagt: Ich bin gespannt, wie es weitergeht! Mit mir und der Rohkost. Heute Abend lauert schon mal die erste richtige Bewährungsprobe: Ich bin Wahlhelferin (und Kandidatin) bei den bayrischen Kommunalwahlen, die heute stattfinden. Das Auszählen dürfte ein ziemlicher Marathon werden ... für nach Mitternacht ist schon mal Gulaschsuppe angesagt. Ob meine Nüsschen dagegen halten können?

Stay tuned. :-)

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 16. März 2014, 12:24 Uhr
Kommentare: 13 | Aufrufe: 3758 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, Fitness & Gesundheit, | Tags: rohkostgrüne smoothiesfastenzeitfasten
Das könnte auch interessant sein:
Fastenzeit 2014: So war’s (Intervallfasten) und so geht’s weiter (grüne Smoothies).
Fastenzeit 2014: So war’s (grüne Smoothies) und so geht’s weiter (Fasten nach der 5-2-Formel).
Neues vom Mixxer!
 

Kommentare

  • Gerne! Hier gibt’s noch mehr und vor allem massenweise Eindrücke, was Rohköstler so essen:

    http://www.rohkostforum.net/threads/103-Kettenthema-Was-gabs-denn-heute-zum-Futtern-Alle-Richtungen-herzlich-willkommen

    Aber nicht erschrecken, zwischendrin wird da bestimmt auch mal gezankt. :)

    LG Karina

    Karina
    am Dienstag, 18. März 2014 um 10:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hier macht Jessica Alba einen green smoothie in der Show von Ellen de Generes. Ab Minute 6:20. Enjoy!
    http://www.youtube.com/watch?v=aY9-Qeh0ZS0

    Martina
    am Montag, 17. März 2014 um 23:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Danke, Karina - das war sehr inspirierend!

    @Annette: Kannst du mir denn einen guten „richtigen” grünen Smoothie empfehlen, mit Grünkohl und Co?

    Susi
    am Montag, 17. März 2014 um 21:05 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi, Glückwunsch zur Wiederwahl! Und nicht ärgern, weder über die noch über Dich: Ein Glas Wein macht die Welt weder besser noch schlechter - besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen! Manche Dinge muss man manchmal „awischwappn”. ;-) Mir sind engagierte Sekt-Trinker, die Politik fürs Gemeinwohl betreiben, allemal lieber als missionarische Sektierer, egal welche Botschaft rund um ihren Bauchnabel sie mir verkaufen wollen…..  ;-)

    Martina
    am Montag, 17. März 2014 um 19:42 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ok, hmmmm… natürlich ist jeder Tag anders, aber ich versuch’s mal.

    Morgens (da hab ich eher wenig Hunger und für die Entgiftung ist es ganz gut, morgens nicht so viel zu essen): 1 Apfel

    Mittags: 1/2 Radicchio, 1 Chicoree, 5 Mandarinen, 2 Papayas, 5 getrocknete Aprikosen

    Nachmittags: meine leckere Bananenmilch (aus einer Handvoll Walnüssen, 1 Banane, 5 Datteln)

    Abends: 150 gr Cashewnüsse, 1 Avocado (mit Salz), eine Schale Feldsalat mit „Dressing” (Olivenöl, Zitronensaft, Salz), 1 Süßkartoffel

    Du siehst, ich mache mir eher selten richtige Rohkostgerichte und bin eher die „Puristin”. Zucchinispaghetti mit Tomatensauce oder Beerencreme mach ich mir z.B. mal ganz gerne, auch für Besuch oder für besondere Anlässe. Ganz perfekt ist „meine” Rohkost bestimmt auch noch nicht, ich sollte zum Beispiel sicher mehr Wildgrün essen und weniger Nüsse. :) Mit der Zeit merkt man aber ganz gut, was einem gut tut und die weiteren Speiseplan-Verbesserungen kommen dann (hoffentlich) automatisch.
    Wein trinke ich übrigens auch ab und zu. :) Die Herstellung erfolgt ja ohne Erhitzung und wenn ich für mich entscheide, dass es ok ist, Wein zu trinken, dass ist es eben so. Diese „Erlaubnis” kann eine enorme Erleichterung sein, wenn man z.B. eingeladen ist. Man fühlt sich mehr „zugehörig” und die Gastgeber fühlen sich nicht auf den Schlips getreten. :) Allerdings trinke ich dann lieber Weinschorle und die auch nur in Maßen (ca. alle 3 Wochen mal 2 Gläser). Man muss sich echt ein paar klitzekleine Schlupflöcher suchen. Mit denen kommt man am Ende vielleicht auf 99,5% roh, aber ohne die hätte man es vielleicht nur 3 Wochen mit 80% Rohkost ausgehalten.
    LG Karina

    Karina
    am Montag, 17. März 2014 um 09:49 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das ist ja spannend, Karina! Kannst du mal so ein typisches Tagesmenü schildern? Frühstück, mittags, abends? Das würde mich echt interessieren.

    Susi
    am Montag, 17. März 2014 um 09:23 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hallo liebe Susi,
    es gibt ja so viele Arten Rohkost wie es Rohköstler gibt… :D Also ICH mache es so: ich esse Obst, Gemüse, Blattgemüse (wichtig!), im Sommer Wildgrün (im Winter bin ich zu faul zum Sammeln ;) ), Nüsse, Samen. Und: ich bin nicht vegan. Also auch: manchmal Fisch (vgl. mit Sushi) und Rohmilchkäse. Den aber eher selten, denn er ist z.B. nicht gut für meine Stimme und Milchprodukte sind ja sowieso nicht grad gesund. Aber ich will mir nichts verbieten und wenn ich mal Lust drauf habe, dann kaufe ich mir mal ein Stück. Mit einer entspannten Einstellung schafft man es auch 1 Jahr roh. ;)
    Smoothies mag ich nicht so, nur meine Bananen"milch” (aus Nüssen) trink ich im Moment fast jeden Tag. Mjam.
    Die gesundheitlichen und körperlichen Verbesserungen sind so viele… wenn du aber interessiert bist, erzähl ich sehr gerne mehr! Rohkost ist zwar grade „trendy”, aber es gibt immer noch so viele Vorurteile… ich freu mich immer, wenn ich helfen kann, die abzubauen. ;)
    LG Karina

    Karina
    am Montag, 17. März 2014 um 09:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • (PS: Hab dann gestern vor lauter Wahlenttäuschung - die politisch destruktivsten Alt-Räte bekamen die meisten Stimmen - doch ein Gulasch gegessen. Und sogar ein Glas Wein getrunken. Nachher habe ich mich geärgert, weil das ja gar nix ändert und mir nur schadet. Pffft.)

    Susi
    am Montag, 17. März 2014 um 09:02 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl!
    Und ja, meine Haut hat sich EXTREM verbessert, seit ich vegan lebe und nochmal, seit ich jeden Tag grüne Smoothies trinke!
    Eine weitere genussvolle und erkenntnisreiche „grüne Woche” wünsche ich dir! :)

    Annette Jarosch
    am Montag, 17. März 2014 um 08:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Karina,

    das klingt spannend! Roh heißt nur Salat und Obst und Smoothies? Als Dauerzustand kann ich mir das fast nicht vorstellen ... magst du ein bisschen mehr erzählen?

    Liebe Annette,
    meine Haut ist derzeit 1a. Ob das an den ersten zwei Fastenwochen liegt??? Das wäre toll.

    Liebe Martina,
    angesichts einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung von 62 Prozent ging es diesmal recht schnell. Leider, so gesehen. Und auch sonst fand ich das Ergebnis sehr enttäuschend, auch wenn ich wiedergewählt wurde.

    Susi
    am Montag, 17. März 2014 um 08:46 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,
    das hört sich super an! Am 08. April bin ich 1 Jahr roh und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! :) Und ich find’s super, wenn jemand mal einen Miniversuch wagt, so wie du. Also: weiter so!
    LG Karina

    Karina
    am Montag, 17. März 2014 um 08:36 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi, was immer Du auch essen magst: dass Du beim Wählen und Auszählen der gehäufelten Stimmen mitmachst, bewundere ich sehr! Ich hab heute meine 80 Stimmen für den Münchner Stadtrat gehäufelt und panschiert auf verschiedenen Listen verteilt. Die auszuzählen ist sicher nervig - und ich danke allen, die sich die Mühe machen, diese gelebte Demokratie zu teilen und auszuzählen. Ich habe vor allem Naturwissenschaftler, Architekten, Handwerker, handfeste Berufe gewählt, die Sozialpädagogen und Heilpraktiker und Lehrerinnen und Wildnispädagoginnen ausgelassen. Das soll den Schwerpunkt verändern! Wishful thinking. ;-)

    Martina
    am Sonntag, 16. März 2014 um 23:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Halte durch, Susanne! Du wirst hinterher total stolz sein auf dich und dich in den bewundernden Blicken derer sonnen, die denken: „Wow,  was für eine starke Frau”.  Ich finde deine 7 Tage Aktion super und kann nur bestätigen, dass Grüne Smoothies die Power-Nahrung schlechthin sind! Und wenn du erstmal Spinat, Grünkohl und Co. verwendest, erlebst du nochmal eine Steigerung - versprochen! ????

    Annette Jarosch
    am Sonntag, 16. März 2014 um 16:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar:
 
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
  • Name*
     
  • Email*
     
  • Website
     
  • Kommentar*
     
  • CAPTCHA*
      
  •  
  •  
  •  
 
 

Zum nächsten Beitrag: Frauen über 50: Das Montagsinterview mit Eva Brandecker.

Zum nächsten Beitrag.

Zum vorherigen Beitrag: Wochenend-Wow: Miu Miu!

Zum vorherigen Beitrag.


Texterella per Mail abonnieren:







Herzblutdinge

Herzbluttexte




WERBUNG













KOOPERATIONEN




 
WERBUNG

© 2017 texterella.de | Susanne Ackstaller

Site by blogwork.de und Sibylle Zimmermann, hz-konzept.de