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* Bei H&M gibt es ab Donnerstag eine Kollektion in Zusammenarbeit mit dem französischen Avantgarde-Label Maison Martin Margiela. Das heißt: Es wird diese Kollektion vermutlich für 30 Minuten geben, denn dann ist erfahrungsgemäß alles weg. Ihr solltet also früh dran sein, denn was ich hier im Preview aka „Inspiration” gesehen habe, fand ich doch recht spannend. Und diese Tasche hier ... also ... jou, für die würde ich mich auch durch den Online-Store kämpfen. Also: vielleicht. (Ich überleg mir das mal.) In der WELT gab es am Sonntag übrigens ein ganz spannendes Porträt über Maison Martin Margiela. Scheint ja ein ziemlich mysteriöses Laden (gewesen) zu sein (ich sage nur: Models mit verhüllten Gesichter, Geschäfte ohne Schaufenster, Stores ohne Türen). Dass H & M ein Werbekunde der WELT ist, ist sicherlich nur Zufall.

* Auch die ZEIT schreibt in ihrer Stilkolumne über Margiela - und über die Avantgarde, die keine mehr ist. (Bleibt noch die Frage, ob H&M auch ein Werbekunde der ZEIT ist ... ;-))

* Last but not least hat auch FORBES eine Meinung zur H&M-Maison-Martin-Margiela-Melange. Außerdem erfahren wir, dass diese Kollektion gar nicht wirklich neu ist, sondern eigentlich alt. Aber lies selbst.

Und nun zu den anderen wichtigen Dienstagsdingen:

* Zum Beispiel Luxusprobleme. Die haben jetzt einen eigenen twitter-Hashtag: #modelproblems. Mit diesem Hashtag wird modelmäßig kräftig gejammert. Über die lange Schminkerei vor den Shows. Über kalte Füße. Und über abgebrochene Nägel. Ja, man hat es wahrlich nicht leicht ...

* Du hast in der U-Bahn manchmal so ein Surren im Kopf?? Klarer Fall für Abschirm-Hüte gegen die böse elektromagnetische Dauerbestrahlung, die uns besonders in Bus, Bahn und U-Bahn zum Verhängnis werden könnte. Und was soll ich sagen: Diese Hütchen sehen gar nicht mal so schlecht aus! („Hochwirksame Swiss-Shield-Abschirmeinlagen” klingt so, als könnte man damit auch unbeschadet nach Afghanistan ... ;-)))

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 13. November 2012, 09:45 Uhr
Kommentare: 8 | Aufrufe: 4338 | Kategorie: Meinungen, Kurznachrichten, | Tags: zeitweltmaison martin margielah&mforbesabschirmhüte#modelproblems
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Kommentare

  • Ob man mit so einem Hut auch die NSA abschirmen kann? Wär ja brandaktuell… :-/

    Henning aus Stuttgart
    am Mittwoch, 09. April 2014 um 02:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Thea, für was wurde das Internet erfunden, wenn nicht dafür, im H&M-Onlineshop virtuelle Kinnhaken im Kampf um die Margiela-Taschen auszuteilen ...?! :-D

    Susi
    am Dienstag, 13. November 2012 um 12:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Sehr herrlich! Da hab ich gedacht, dass ich einmal in meinem Leben an eine H&M-Designer-Kollektion komme (zugegebenermaßen gefielen sie mir häufig vorher auch nicht) und jetzt bin ich am Donnerstag doch wieder in der sächsischen Kleinstadt :). Naja. #luxusproblem :)

    Viele Grüße, Deine Thea

    Thea
    am Dienstag, 13. November 2012 um 11:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Nun ja, ich weiß jetzt nicht so genau, wer diese Riesenparty für MMM @ H&M bezahlt hat ... MMM? H&M? X? Und ich habe gerade keinen großen Wissensdurst, das herauszufinden.

    Das ist doch eher eine Aufgabe für investigative Modebloggerinnen ;-)

    Alice
    am Dienstag, 13. November 2012 um 11:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Alice: Was meinst du mit „andersherum”?

    Susi
    am Dienstag, 13. November 2012 um 11:22 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Maison Martin Margiela hat seine H&M Kollektion umfassend beworben ... bzw. andersherum ...

    Streetstyle Bloggerin Marika aus Bratislava, die einen Vortrag auf der letzen TheHive hielt, war bei der Vorstellung in New York: http://tonbogirl.blogspot.de/2012/11/mmm-with-h-night.html

    Alice
    am Dienstag, 13. November 2012 um 11:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Vielleicht gibt es ja auch ein Hütchen mit Ohrenklappen ... ;-)

    Susi
    am Dienstag, 13. November 2012 um 11:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Statt eines Abschirm-Hutes hätte ich lieber irgendein Gadget, das alle Handys in Hörweite vorübergehend deaktiviert. Manchmal isses nicht auszuhalten, was die Leute in der Bahn - wo man nicht ausweichen kann - für einen Schmarrn in ihre Telefone brüllen.

    Edith Nebel
    am Dienstag, 13. November 2012 um 11:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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