mode-lifestyle
 

* Okay, meine „Businessmode” ist nicht repräsentativ. Jeans, Pulli, Schlappen – that’s it. Zumeist wenigstens. Das ist nicht wirklich schick, aber der Monitor hier im Homeoffice hat sich noch nie beschwert. Wer aber in die Chefetage unterwegs ist, für den habe ich in der SZ einen Artikel zum perfekten Businessoutfit in neun Schritten gefunden. Quintessenz: Keine Strickjacken, keine Ballerinas, moderat hohe Schuhe. Gääääähn. Ganz passend dazu übrigens auch folgender Artikel: Powerful women and their uniform.


Winterlandschaft in Schwarzweiß
Shades of grey – und das seit Tagen. Immerhin ...


* „Billigmode – zu welchem Preis“ – darüber schreibt das Blog Modepilot. Quintessenz hier: Markenkleidung ist keine Gewähr für bessere Produktionsbedingungen (ach?!). Lieber auf die Textsiegel achten. Wer noch mehr wissen will: Der BR hat eine Dokumentation mit dem Titel „Billigkleidung. Gift für Mensch und Umwelt“ produziert. Und dann waren da noch die drei jungen norwegischen Modebloggerinnen, die sich für die Tageszeitung Aftenposten nach Kambodscha trauten, um dort in einem der Ausbeuterbetriebe zu arbeiten … Die erschütternden Dokumentation kann man sich hier mit englischen Untertiteln anschauen.


Winterlandschaft in Schwarzweiß
... muss ich dafür nicht ins Kino! (Fotos: Susanne Ackstaller)


* Krasser Themenwechsel: Ich habe ein neues Blog entdeckt. Es heißt: Note to self! Ich liebe die Fotos. Hach.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 17. Februar 2015, 18:16 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 1871 | Kategorie: Kurznachrichten, Grüne Mode, | Tags: dienstagsschnipselbusinessmodebilligmodeaftenposten
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Kommentare

  • Moin,
    kleine Korrektur :-): Die norwegischen Blogger waren für zehn Tag in Kambodscha. Einen Tag lang haben sie in einer Fabrik geschuftet, eine Nacht in der Wohnung einer Näherin verbracht. Auch wenn es keine Monate waren wohl keine lustige Erfahrung.
    Liebe Grüße
    Fran

    Fran
    am Mittwoch, 18. Februar 2015 um 15:33 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wenn ich den Beitrag so lese… gedeckte Farben,keine Strickjacken. Das wäre nicht ich. Und farbenmäßig bloß nicht auffallen. Mir reichen schon Ausnahmesituationen, wenn ich im Hosenanzug oder Kostüm auftreten muss. Wenn ich mich in meiner Kleidung wohlfühle, dann kann ich auch entsprechend auftreten.

    Susanne
    am Mittwoch, 18. Februar 2015 um 08:57 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Also dem gääääähn zur Businessmode schließe ich mich an! Ja, ich laufe im Büro nicht im Minirock rum, und es sind auch nicht die Stilettos. Und natürlich habe ich auch die ganze Palette an grauen/schwarzen/blauen Anzügen. Aber dazu eben auch ein paar Blazer in kräftigen Farben (ich liebe immer noch das radiant orchid vom letzten Jahr!), und auch bei den Schuhen liebe ich meine roten Wildlederpumps…. Ab und zu darf man in dem Grauen Einheitsanzugs-Einerlei auch mal auffallen, zumal ich bei uns in der Regel die einzige Frau bin…. Für mich gilt die Hauptsache: ich muss mich drin wohlfühlen!

    Sally
    am Dienstag, 17. Februar 2015 um 22:35 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach, Businessoutfits können doch auch aufregend sein ;) ich wurde am Wochenende zu shades of grey überredet und muss sagen, deine Bilder vom Schnee gefallen mir besser :D
    Liebe Grüße,
    Franzi von Dullylicious

    Franziska
    am Dienstag, 17. Februar 2015 um 22:34 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Jetzt bin ich wieder froh, dass mein Businessoutfit darf was ich will. Denn ohne Strickweste ohne mich ;-) Aber interessant zu lesen.

    Liebe Grüße
    Ela

    Ela
    am Dienstag, 17. Februar 2015 um 19:05 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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