mode-lifestyle
 

* Tyler Brûlé, der ehemalige Macher von Wallpaper und der jetzige von Monocle, hat ein Buch herausgegeben: The Monocle Guide for Better Living*. Es ist knatschgelb (warum eigentlich?) und erzählt dir, wohin du deine Kinder am besten in die Schule schickst (nach Schleswig auf das dänische Privat-Gymnasium A. P. Møller-Skolen), welche Kleider essentiell wichtig für stylische Weltbürger sind, wo man in Paris am besten Tennis spielt und welche Serviceleistungen ein Hotel fabelhaft machen. Ein echt schräges Buch - ich liebe es! ;-) Für die WamS hat Tyler das „bessere Leben” in 25 Punkten zusammengefasst. 

* 25 Punkte zum besseren Leben – und zehn Dinge, die glücklich machen: Hach, die WELT meint es aber wirklich gut mit uns! ;-) Früh ins Bett gehen also, selbst dann lächeln, wenn einem nicht danach ist, regelmäßig bewegen - und schon ist das Glück uns hold. Alles ganz einfach: Klick einfach hier.

* Der demographie Wandel ist bei der Huffington Post angekommen. Denn unter Lifestyle findet sich eine Kategorie „Aging gracefully” - was ich etwas frei mit „Altern mit Grandessa” übersetzen würde. Zunächst hätte ich mich gar nicht als Zielgruppe gesehen - aber dann las ich das hier. Tssssss. (Was für ein Glück, dass es für dieses „Ma’am” kein deutsches Pendant gibt. Wir altern folglich später - verstehe ich das richtig?)

* Nein, ich werde nicht über

Trachtenmode

Oktoberfestmode schreiben. Nicht über Neon-Dirndl oder Sepperlhüte. Dieses Jahr nicht. Ich habe aufgegeben. Meine Tochter hat sich am Wochenende ein Dirndl in der Kombination Lila und Grün gekauft - und sieht in diesen Knallfarben auch noch entzückend aus. Ich tröste mich derweilen mit Zuckerwatte.

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 10. September 2013, 13:21 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 3049 | Kategorie: Meinungen, Kurznachrichten, | Tags: trachtenmodethe monocle guide for better livinghuffington post
Das könnte auch interessant sein:
Dirndl und so ähnliche Geschichten.
 

Kommentare

  • Hm:) Ich mags total ge-mam’ed zu werden. Wahrscheinlich weil es emotional distanzierter ist. Das Equivalent im Deutschen ist dann wohl, gesiezt zu werden von Jüngeren, halt auch in der U-Bahn. Aber okay…das hält mich auch nicht davon ab, meine Geburtstage ausgelassen Seifenblasen zu feiern;-)

    Sabina Styleblog So nur in Frankfurt
    am Samstag, 14. September 2013 um 21:37 Uhr

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