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* Manchmal bin ich einfach nur dankbar: dafür, dass ich hier in Deutschland leben darf. Dass ich nicht hungern muss, sondern alles in einem geradezu erschreckenden Überfluss habe. Dafür, dass ich als Frau studieren konnte und einen Beruf habe, der mich ernährt. Denn das ist ja wahrlich nicht überall auf dieser Welt der Fall, sondern nur im kleineren Teil. Nicht jeder Mensch und schon gar nicht jede Frau hat so viel Glück wie ich. Deshalb finde ich diese Crowdfunding-Kampagne für Korbflechterinnen in Tansania unbedingt unterstützenswert: Vikapu Bomba heißt „Fantastische Körbe“ und ist ein soziales Unternehmen, das 2011 von der Tansanierin Catherine Shembilu gegründet wurde. Es produziert und vertreibt von Hand geflochtene, faire und persönliche Mode- und Wohnaccessoires und zahlt seinen Flechterinnen rund 250 Prozent mehr als marktüblich. Ziel des Crowdfundings ist es noch 100 weitere Flechterinnen auszubilden, neue Kunsthandwerkszentren zu errichten und ein internationales Vertriebssystem aufzubauen. Ich habe übrigens selbst eine Tasche von Vikapu Bomba – für den Sommer zum Stadtbummel oder an den Strand sind sie geradezu perfekt! :-)



Lange Haare, kurze Haare – eine Generationenfrage?

* Meine drei Kinder habe ich im Alter zwischen 32 und 38 bekommen. Damit lag ich altersmäßig im Mittelfeld, einige Freundinnen und Kolleginnen waren mit der Kinderkriegerei früher dran, manche später. Zur letzteren Gruppe gehört auch Valérie von Life40up. Sie wurde mit 42 Mutter ihres Sohnes. Zum Thema „späte Mütter“ hat sie mit frau tv vom WDR gesprochen. Und darüber, wie ein Drehtag abläuft und ein Fernsehbeitrag entsteht, bei sich im Blog geschrieben. Dort kann man auch die Sendung „Junge Mutter, alte Mutter: Wann ist der richtige Zeitpunkt ein Kind zu bekommen?“ aufrufen.

* Hast du dich auch schon mal gefragt, warum die Mädchen und jungen Frauen von heute durchwegs lange, glatte Haare haben? Und warum ältere Damen, so ab 70, ebenso regelmäßig eine Blumenkohldauerwelle krönt? Ich wundere mich immer wieder über dieses Phänomen – so sehr, dass ich für Soulfully einen Beitrag darüber geschrieben habe. Deine Meinung dazu interessiert mich sehr, denn eine überzeugende Antwort steht bislang aus. Ich freue mich, wenn du bei Soulfully dazu kommentierst.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 03. Mai 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 2010 | Kategorie: Kurznachrichten, Grüne Mode, | Tags: vikapu bombakurznachrichtendienstagsschnipsel
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Kommentare

  • Ich glaube, dass die Haare dünner werden, wenn man älter wird. Da muss man höllisch aufpassen, dass die Kopfhaut nicht durchschimmert und das geht am besten, wenn man die Haare lockt und kringelt.
    That’s my interpretation!

    Love
    Nessa
    Yep, Tochter ist ein Schatz!

    Nessa
    am Mittwoch, 04. Mai 2016 um 21:44 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Liebe Nessa,

      zwischen deinen zauberhaft-lässigen Kurzlocken und Blumenkohlfrisuren ist aber ein himmelweiter Unterschied! :-D

      Liebe Grüße,

      Susi.

      Susi
      am Mittwoch, 04. Mai 2016 um 21:49 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Sind das du und deine Tochter? Wie süß! Sie hat voll Ähnlichkeit mit dir!
    Die Sache mit den Haaren hat mich auch schon gewundert! Vielleich ist das weniger eine Alters- und mehr eine Generationen-Frage: Die Frauen, die jetzt Ü50 sind, kennen von IHREN Müttern den Dutt als alte-Frau-Frisur und so wollen sie auf keinen Fall aussehen. Da mir kurze Haare mal gar nicht stehen, habe ich vor, mit siebzig oder so einen adretten, silberweißen Pferdeschwanz zu tragen.

    T.
    am Dienstag, 03. Mai 2016 um 09:49 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Da ich Ü50 bin, weiß ich, dass unsere Mütter schon diese Dauerwellen trugen - warum auch immer. Frauen mit Dutt, das waren meine Großmütter, die sich die Haare schneiden ließen, als sie sie nicht mehr selbst hochstecken konnten. Und dann gab es eine Dauer- oder Wasserwelle. Wohl auch deshalb, wie schon von Nessa vermutet, wegen des sehr dünnen Haares. Vielleicht war es auch beides: das Verstecken der Kopfhaut und der letzte Schrei-im wahrsten Sinne des Wortes. Außerdem ist gewelltes Haar leichter zu pflegen und muss nicht so häufig gewaschen werden. Witzig finde ich betagte Frauen, die jeden Tag mit einer neuen, zum Teil schrillen Perücke und entsprechendem Selbstbewusstsein auftreten.

      Sylvia
      am Donnerstag, 05. Mai 2016 um 17:17 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Ja, das ist meine Tochter – und du hast Recht, vielleicht ist das die Gegenbewegung zu den Dutts unserer Omas! :-)

      Du hast auf deinem Blog übrigens eine sehr spannende Blogroll, habe mich gleich mal durchgeklickt! :-) Danke für die Inspiration!

      Susi
      am Dienstag, 03. Mai 2016 um 10:48 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

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