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Ich habe hier schon viel und oft über meine diversen „Mängel“ (Bauchspeck! Erste Fältchen! Hautunreinheiten!) gejammert – deshalb starte ich heute mal mit einer ziemlichen Lobhudelei: Ich habe schöne Haare! Sie glänzen, sind griffig und sehr pflegeleicht. Jedes einzelne Haar ist zwar sehr fein, aber Gott sei dank habe ich so viele davon, dass sie in Summe üppig wirken. Oft werde ich auf meine klassische Frisur angesprochen („Wo lässt du dir eigentlich die Haare machen?“), und das, obwohl es der allersimpelste Schnitt überhaupt ist. Und das allerbeste: Ich habe noch kein einziges weißes Haar, yeah!

Die besten Tipps für schöne glänzenden Haare
Ich mag meine Haare. :-)


Ich tue zwar nicht viel für meine Haare, aber offensichtlich das richtige. Deshalb verrate ich dir heute meine Haarpflegetipps. Vielleicht ist ja auch für dich was dabei.

Der richtige Schnitt.

Wie wichtig der richtige Schnitt ist, merke ich immer dann, wenn meine Frisur von einem Tag auf den anderen „kippt“. An einem Tag waren die Haare noch toll, fielen wunderbar und ließen sich in Minuten stylen – und dann plötzlich folgt ein Bad-Hair-Day auf den anderen. Schrecklich. Wie oft ich meine Friseurin schon angerufen habe, um verzweifelt noch einen Termin zwischen den Terminen zu „erbetteln“! Weil ich es einfach nicht ertragen konnte, mit diesem Mopp auf dem Kopf zehn Tage bis zum nächsten regulären Termin herumzulaufen ...

Kurz und gut: Wenn du mit deinen Haaren nicht zurecht kommst, wenn sie nur direkt nach dem Friseurbesuch gut aussehen, wenn du ständig auf der Suche nach „der“ Frisur bist, weil dich deine Haare einfach nicht glücklich machen – dann hast du den falschen Schnitt. Und den falschen Frisör. Such dir nen neuen. Schnitt UND Frisör.

Die richtige Frisur.

Ich gebe zu, dass die Situation ein wenig besser geworden scheint. Trotzdem gibt es immer noch viel zu viele Frauen, die ab der „Lebensmitte“ mit einer betonierten Blumenkohldauerwelle unterwegs sind. Am liebsten noch mit auffälligen, unnatürlichen Strähnchen: blond auf braun, braun auf Blond. Uuaah. Warum? Ich habe keine Ahnung! Denn: Schön ist das nicht. Schmeichelhaft auch nicht. Im Gegenteil: Es macht alt und irgendwie auch verbittert.

Falls dir dein Frisör also zu kurzen, dauergewellten Haaren mit Strähnchen in Komplementärfarben rät: Steh auf und verlass den Salon! Sofort. SOFORT!


Die richtigen Pflegeprodukte für schöne, glänzende Haare
Mein Haarpflege-Programm: Zwei Shampoos, leichter Festiger, Haarwachs.

Die richtige Pflege.

Im Grund bin ich da gar nicht der richtige Ansprechpartner. Denn ich habe sehr unkomplizierte Haare. Was vermutlich auch daran liegt, dass ich lieber in einen guten Frisör investiere als in aufwändige und teure Pflegeprodukte. Denn mit dem richtigen Schnitt wird auch die Pflege einfach(er). Conditioner etc. verwende ich so gut wie nie und ob ich Haarpflegeprodukte mit oder ohne Silikone kaufe, ist mir ziemlich egal.

Dafür wechsle ich das Shampoo häufiger: Ich habe immer zwei oder drei in der Dusche stehen – derzeit La Biosthetique „Dry Hair” und Fekkai Apple Cider – und nutze sie abwechselnd. Ich habe den Eindruck, dass ich so einen „Gewöhnungseffekt“ vermeide und das dies meinen Haaren gut tut. Aber vielleicht ist das auch nur Einbildung. ;-)) Außerdem spüle ich meine Haare zwar täglich durch – sie stehen morgens nämlich in alle Richtungen – shampooniere sie aber nur jeden zweiten Tag, und auch dann nur einmal. Mehr Wäsche muss meines Erachtens nicht sein (außer du arbeitest in einem Kohlebergwerk oder hast sehr fettiges Haar ...)

Apropos Haare waschen – bzw. nicht waschen: Hast du schon mal von No Poo gehört? Nach dieser Methode wäscht man sich die Haare ganz ohne Shampoo. Also: immer!

Die richtigen Utensilien.

Ich verwende nur Bürsten mit Naturborsten und breitzinkige Hornkämme, alles andere fühlt sich für mich schrecklich ungesund an. Ich bin der festen Überzeugung, dass billige Bürsten und Kämme für Haare weit schlimmer sind als Discounter-Shampoos.


Die richtigen Haarpflegeutensilien: Hornkamm, Bürste mit Naturborsten, Braun SensoDryer Satin Hair
Die richtigen Utensilien: Kamm und Bürste aus Naturmaterialien – und ein guter Föhn.

Der richtige Fön.*

(Fön? Föhn? Ich kann mir die richtige Schreibweise nie merken, bin aber gerade auch zu faul für den Duden ... ;-))

Ich habe in den letzten Jahren eine unfassbare Anzahl an Föhnen geradezu verschlissen: Einige gaben einfach den Geist auf, andere wurden von den Kinder fallen gelassen und gaben dann ihren Geist auf.

Ich blicke also tatsächlich auf einen großen Fön-Föhn-Erfahrungsschatz zurück – und wenn ich eines dabei gelernt habe, dann folgendes: Auch wenn Haartrockner eigentlich nur die Haare trocknen, lohnt es sich doch in ein gutes Produkt zu investieren. In einen Föhn, der genug Power hat, damit die Föhnerei nicht ewig dauert. Und zugleich sanft genug bläst, um die Haare nicht versehentlich anzuschmoren.

Die Anfrage von Braun, ob ich Lust hätte ihren neuen Haartrockner SensoDryer Satin Hair 7 zu testen, kam gerade recht, weil der letzte Föhn leider in der Umkleidekabine eines Schwimmbads verschollen war. Was ehrlich gesagt kein wirklicher Verlust war, denn er war ziemlich „schwach auf der Brust“, so dass das Trocknen selbst von meinen recht kurzen Haaren eeeewig dauerte. Und das mir, der Ungeduld in Person! Da machten sich die 2.000 Watt des Braun SensoDryers sehr positiv bemerkbar!

Haare richtig föhnen (à la Susi).

Kurz gesagt dauert das Haarstyling mit meinem neuen Fön nicht länger als maximal fünf Minuten: Ein bisschen Festiger ins Haar, dann die Haare kopfüber – für mehr Volumen – fast trocken föhnen, zum Schluss mit der Rundbürste in Form bringen oder die Haare glatt föhnen. Fertig.

Vor allem beim Formföhnen habe ich den SensoDryer Satin Hair für seine Handlichkeit zu schätzen gelernt. Und für den Hitzeschutz, der dafür sorgt, dass die Temperatur nie über 130 Grad steigt: Warm genug um die Haare gut formen zu können, aber ohne sie zu überhitzen! Mit dem Antippen der Kaltlufttaste kann man das Styling dann ganz easy fixieren. Sehr praktisch.

Überhaupt ist die Bedienung seht nutzerfreundlich gestaltet: Ansteigende rote Lämpfchen zeigen an, welche Wärmestufe man gerade benutzt. Unabhängig von einander wählbar sind vier verschiedene Wärmestufen und zwei verschiedene Gebläsestärken – insgesamt also acht unterschiedliche Kombinationen. Die Kaltluft kann man per Taste ein- und ausschalten, man muss den Knopf also nicht wie bei vielen anderen Haartrocknern gedrückt halten.


Braun SensoDryer Satin Hair plus Reisefön
Groß und klein: Der Braun SensoDryer Satin Hair in der Normal- und in der Reisegröße.


Und dann ist da noch Ionen-Technologie IONTEC, die durch die Freisetzung von aktiven Ionen für glänzendes Haar sorgt. Oder sorgen soll – denn zugegebenermaßen kann ich das nicht wirklich beurteilen. Ich habe ja praktischerweise mit oder ohne Föhn glänzendes Haar. :-)) Andererseits kenne ich die Technik von der Braun-Haarbürste Satin Hair**, die ich auf Anraten einer Kollegin gegen Töchterleins fliegendes Langhaar einsetzte. Erfolgreich. Von daher bin ich geneigt zu glauben, dass an der Ionentechnik durchaus etwas dran ist.

Kurz und gut: Ich war mit dem SensoDryer Satin Hair von Braun sehr zufrieden!

So und jetzt kommt’s: Damit auch du ihn ausprobieren kannst, verlose ich ein Exemplar. Schreib mir einfach deine besten Haarpflegetipps – egal ob langes Haar, trockene Spitzen, Spliss oder Locken – ins Kommentarfeld und schon wanderst du in die Lostrommel!

Der Fön kostet rund 75 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Online kaufen kannst du ihn zum Beispiel bei Braun direkt oder bei Amazon**.

Gewinnspiel und Teilnahmebedingungen.

Mitmachen kann jeder – natürlich auch Männer (die vielleicht gerade einen neuen Fön brauchen?! Als Valentinsgeschenk, das sage ich besser gleich dazu, ist der Föhn allerdings völlig unbrauchbar: KEINE Frau wünscht sich einen Föhn!) Natürlich auch Frauen unter 40! ;-)) Über 18 solltest du allerdings schon sein. Und einen Wohnsitz in Europa haben.

Wer gewinnen will, hinterlässt mir wie gesagt im Kommentarfeld einen Kommentar zu seinen persönlichen Haarpflegetipps und teilt dieses Posting auf Facebook, twitter etc.

***Fabelhaftes Gewinnkarma macht es übrigens (davon bin ich fest überzeugt!), wenn du Texterella auf Facebook likest. ;-))***

Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Freitag, 30. Januar, 24 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per Losverfahren auf random.org ermittelt und per eMail benachrichtigt. Wird auf diese Benachrichtigung nicht innerhalb von einer Woche reagiert, verlose ich den Föhn ein zweites Mal.

Der Versand des Föhns erfolgt dann über die Agentur Brandzeichen, an die ich die Adresse des Gewinners/der Gewinnerin weitergebe.

WICHTIG: Aus leidiger Erfahrung möchte ich noch darauf hinweisen, dass es auch im Gewinnfall keinen Anspruch auf den Fön gibt, zum Beispiel bei Irrtümern, Beschädigung oder falls er auf dem Postweg verloren geht.

Jetzt aber: VIEL ERFOLG! :-)

UPDATE vom 1. Februar: Gewonnen hat den Föhn Daniela! Herzlichen Glückwunsch! :-)

*Dieses Posting wurde von Braun gesponsort. Gekauft wurde aber nicht meine Meinung, sondern nur meine Arbeit.
** Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 23. Januar 2015, 09:00 Uhr
Kommentare: 40 | Aufrufe: 8346 | Kategorie: Beauty, Haarpflege, | Tags: satin hairrichtig föhnenhaarpflegetippshaarewaschen ohne shampoohaarebraun sensodryer
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Kommentare

  • Zu einer gesunden Haarpflege gehört für mich auch ein richtig gutes Haaröl.
    Egal über nur für die Spitzen oder auch mal als Haarkur über Nacht.
    Im Allgemeinen wendet man Haaröl im trockenen Haar an, einige Frauen ins handtuchetrockene Haar.
    Aber ich empfehle das Öl wirklich ins trockene Haar anzuwenden, wenn die feuchtigkeitsspendende Wirkung ins Haarinner eindringen soll. Die Aufnahmefähigkeit bei trockenem Haar ist einfach höher.

    Bei den Shampoos und Haarpflegeprodukten achte ich vor allem darauf, dass sie silikonfrei sind.
    Silikon lagert sich um das Haar herum ab und bei häufiger Anwendung kann sich der Build-Up Effekt einstellen. Das macht das Haar kaputt!

    Sandra
    am Montag, 27. Februar 2017 um 19:41 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich bin der Meinung, dass vor allem im Alter die Pflege und der richtige Umgang mit dem Haar nicht zu kurz kommen sollte.

    Vor 4 Jahren habe ich gedacht, meine Mähne bleibt mir nicht mehr lange erhalten, aber dann bin ich auf hochwertigere Pflegeprodukte umgestiegen und habe nach ein paar Monaten echt positive Erfolge erhalten :)

    Ich finde den Inhalt dieses Beitrags und deines gesamten Blogs übrigens sehr schön :)

    Liebe Grüße aus Hamburg

    Die Fönbürsten Dame
    am Dienstag, 10. Januar 2017 um 09:00 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mein Tipp zur Zeit für euch…verzichtet auf die Spülung. Ich finde mit dem richtigen Shampoo braucht man die Spülung nicht mehr.

    Tina
    am Mittwoch, 03. Juni 2015 um 13:37 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hurra, ich habe gewonnen und kann nun meine gesträhnten Haare zum Glänzen bringen! Ich bin schon sehr gespannt auf den Praxistest. Danke!

    Daniela
    am Montag, 02. Februar 2015 um 08:47 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH auch noch mal hier! :-) Ich freue mich!

      Schicke mir bitte deine Adresse. :-)

      Susi
      am Montag, 02. Februar 2015 um 08:54 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Oh was für ein netter Gewinn,
    ganz liebreizend zum Jahresbeginn

    Tipps für die Haarpflege, die hab ich parat,
    damit gehe ich nun gerne an den Start:

    Nicht grob kämmen das nasse Haar,
    es ist sehr empfindlich ja

    Haare über Kopfe föhnen,
    statt übers platte Haar zu stöhnen

    Doch nicht zu heiß die Temperatur,
    davon wird das Haar nur stur

    Wöchentlich ne Haarkur in Haar,
    manchmal werden Wunder wahr

    Beherzige ichden ein oder anderen Tipp fürs Haar,
    bleibts wohl schön, gesund und optisch wunderbar ;-)

    Jetta
    am Freitag, 30. Januar 2015 um 10:17 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hi,

    super Blog Beitrag.
    Ich habe schon seit einiger Zeit ziemlich viel graues Haar… also lasse ich es blond färben.
    Fönen dauert bei mir auch keine 5 Minuten, aber etwas bearbeiten muss ich sie schon, sonst stehen sie in alle Richtungen ab….
    Ich pflege mit normalem Shampoo und Spülung, ab und an kommt mal eine Kur drauf. Etwas Styling Creme und fertig.
    Alles in allem bin ich mit meinen „Kopf” sehr zufrieden - da unser Fön schon etwas in die Jahre gekommen ist, könnte ich etwas neues gebrauchen:)
    Viele Grüße, Sabine

    sabine
    am Dienstag, 27. Januar 2015 um 11:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Es wird Zeit, dass ich den Anschluss an den Haarpflegestandard dieses Jahrhunderts bekomme. Ich möchte bitte in die Braun Sensortechnologie einsteigen! Wenn ich all die Tipps hier lese, fühle ich ich ziemlich hintendran. Meine Haarpflegeroutine (sagt man das analog zur Beauty-Routine?) stammt aus dem letzten Jahrtausend, auch mein Schampoo gab es damals schon. Wenn ich heute danach google, raten mir vegane Bioblogerinnen dringend und insbrünstig davon ab - sie schreiben alle denselben Oekotest-Bericht ab. Aber verstehen sie deshalb auch was davon? Mir bleibt noch etwas Zeit zur Recherche, bis ich meine Schampoovorräte aufgebraucht haben werde. Aber die geregelte Temperatur dieses High-Tech-Föhns wäre ein großartiger „kick-off” in den Neustart, update vom Kopf an! ;-)

    Martina
    am Montag, 26. Januar 2015 um 17:30 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Und was ist das für ein Schampoo? SCHAUMA? ;-))))

      Susi
      am Montag, 26. Januar 2015 um 17:34 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Ne, das Schauma-Shampoo war es dann doch nicht: Da hat doch im Werbespot immer die Mutter der Tochter den Kopf gewaschen - ich konnte das schon eine Weile lang alleine! ;-) Ich mag das Guhl Biershampoo, auch weil man nicht so viel davon in die Hand geben muss wie bei anderen Shampoos. Das heisst auch, dass man unterwegs weniger davon herumtragen muss. Ich wechsle auch mal mit anderen Flaschen, die mir über den Weg laufen, aber Guhl steht weiter in der Dusche.

        Martina
        am Dienstag, 27. Januar 2015 um 17:49 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,

    mein Tipp, damit man vom nächsten Sommerurlaub nicht mit einem Strohkopf nach Hause kommt:

    Morgens längere Haare zum Knoten aufstecken bzw. kurze Haare zur hübschen Wet-Frisur formen, dann Sonnenschutzlotion in den Händen verteilen und über die Haare streichen. Am Strand nach jedem Eincremen des Körpers die Hände an den Haaren „abwischen”, abends dann die Haare zwei Mal waschen, damit die Lotion komplett wieder draußen ist.

    Das Haar wird so nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor Salzwasser geschützt.

    Ich mache das schon seit vielen Jahren so und komme immer mit schön gepflegten Haaren aus dem Sonnenurlaub und bilde mir ein, dass sogar gefärbtes Haar viel weniger ausbleicht. :)

    Liebe Grüße,
    Gaby

    Gaby Barg
    am Montag, 26. Januar 2015 um 13:37 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mein Haare sind ja ähnlich unkompliziert wie Deine, liebe Susi - nur in lang. Das erste und bislang einzige Problem kam mit Ü50: Sie wurden trocken(er). Seitdem benutze ich das „Oil Repair Shampoo” (ohne Silikone) + passende Lotion der dm-Hausmarke. Und zwar fast täglich. Das Resultat: glänzende Haare.
    Wichtig nach dem Waschen: gaaanz vorsichtig mit dem Handtuch trockenreiben. Nicht rubbeln! Das gibt jede Menge Knötchen. Und die müssen dann ausgekämmt werden. Ich benutze dazu einen Kamm mit breit auseinander stehenden Zinken. Und dann: vooorsichtig durch die Haare ziehen. Nicht ziepen und zerren! Sonst wird das einzelne, nasse Haar zu sehr gedehnt - und hängt nach dem Trocknen wie Schnittlauch. Dieser Tipp stammt von Sabine, die sich seit über 20 Jahren um meine Haarpracht kümmert.

    Petra
    am Sonntag, 25. Januar 2015 um 18:34 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Meine Haare sind ziemlich unkompliziert. Ich föhne sie übrigens über Kopf (70iger Jahrgang) :-)
    Das einzige Problem sind bei meiner Haarlänge (Schulterblatt) die Spitzen. Da habe ich aber seit einiger Zeit mit Kokosöl gute Erfahrungen gemacht. Einfach ca. eine Stunde vor dem Waschen (geht bei mir nur am Wochenende) etwas in die Spitzen einmassieren und dann normal mit Shampoo auswaschen. Pflegt meine Spitzen nachhaltiger als alle Spülungen und Kuren, die ich sonst so benutze.
    Viele Grüße, die Alex
    (PS: Habe den Post getwittert als falalekri)

    diealex
    am Sonntag, 25. Januar 2015 um 16:17 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Es ist ja gut, einmal zu erfahren, wie schlimm Strähnchen sind. ;-) Ich habe seit vielen Jahren Strähnchen und bin damit sehr glücklich. Einmal habe ich mir die Haare nur färben lassen (leider habe ich bereits mit 30 mein erstes weißes Haar entdeckt und habe mittlerweile ziemlich viele davon) und ich muss sagen, dass das ziemlich langweilig aussah. Meine natürliche Haarfarbe war ja auch nicht einfarbig. Und deshalb werde ich mir auch in Zukunft „Highlights” in meine Haare zaubern lassen.
    Pflegetipps habe ich nicht anzubieten. Meine Haare sind dick, störrisch und leider oft nicht glänzend. Ich tue aber auch nicht sehr viel dafür, weil a) die Erfahrung gezeigt hat, dass die ganzen Pflegemittel auch nicht viel bringen und b) ich zu faul bin. Shampoo, dazu, wenn sie gerade mal lang sind, eine Spülung, das war es meistens. Ganz selten eine Packung. Niemals Haarspray, das ist mein persönliches Horrorprodukt.
    Wenn es nach mir ging, würde ich die Haare nicht föhnen, dann wellen sie sich nämlich etwas und sehen besser aus, finde ich. Aber das klappt im Winter natürlich nicht. Leider mögen es meine Haare nicht besonders. Vielleicht würde ja ein Ionen-Föhn helfen?

    Daniela
    am Sonntag, 25. Januar 2015 um 16:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Oh, ich habe gar nix gegen Strähnchen. Hatte ich auch selber schon. Nur diese ganz krass auffälligen mag ich nicht! ABER: Ist alles Geschmackssache. ;-))

      Susi
      am Sonntag, 25. Januar 2015 um 16:08 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Hallo Susanne,
    witzig geschrieben. Wie üblich :-).

    Die Sache mit dem Haartrockner (ich geh jetzt mal dem Problem mit dem „h” aus dem Weg), ist hier auch regelmäßig auf dem Tapetchen. Bei einem Haushalt mit drei weiblichen Warmluftgebläsenutzern (der Herr des Hauses verzichtet), ist ein gutes elektrisches Gerät zum Trocknen der Haare unabdingbar. Die Haltwertzeit haben sie selten erreicht. Gerade letztens habe ich ein Reisedingens entsorgt. Es war eigentlich gar nicht kaputt, aber schon so alt, dass am hinteren Lüfter kein kleines Staubnetz war und ich so meiner langhaarigen Mini nicht in die Hand geben wollte. Verwurstelgefahr! Und sowas von! Nun gut. Sie hat einen kleinen neuen bekommen um mit der Schule gefahrlos wieder aus dem Schwimmbad zu kommen. Zuhause benutzen wir einen großen Haartrockner.

    Was ich ja immer ganz schlimm find, sind die Geräusche, die diese Teilchen beim Warmluftblasen machen. Im Elektornikmarkt meines Vertrauens suche ich deshalb immer erst nach einer Steckdose und teste direkt vor Ort. Aus Sicherheitsgründen gibt es in der Haarpflegeabteilung keine Steckdose mehr, weil unbedarfte Kunden dort immer wieder Glätteisen eingesteckt und angelassen haben. (Soll es geben).
    Nun gut. Es gibt also Gebläseriesen, die für meine Ohren ein dermaßen schrilles Pfeifen fabrizieren, dass ich diese nicht nutzen kann. Deshalb ist mein Auswahlkriterium immer die Sequenz auf der das Teil bläst. Und weil der Verschleiß hier auch echt hoch ist, hätte ich absolut nichts gegen ein neues Produkt einzuwenden.

    Aber nun zur eigentlichen Frage - die Pflege. Ich halte das so wie Du, ich wechsel ab. Es gibt zwar Lieblingsshampoos aber ich glaube auch, dass sich die Haare daran gewöhnen und es dann nicht mehr seiner Bestimmung entsprechend wirkt. Deshalb stehen hier auch 3 verschiedene Flaschen nebst zugehöriger Spülung. Ja, ich nehme Spülung und zwar um meinen Sauerkrautlocken Herr zu werden. Sonst sehen sie aus wie Stroh. Leider hab ich ein Graugen geerbt und unter meiner tollen Anti-Naturfarbe kommt regelmäßig ein Katzengrau zur Vorschau. Regelmäßiger Frisörbesuch ist deshalb Pflicht. Ebenso weil mein Pony ab einer bestimmten Länge (auch von heute auf morgen), die Form eines Vorhangs annimmt, nicht mehr in seine vorbestimmte Richtung fällt, sondern sich teilt und zur Seite wellt. Es fehlt nur noch der entsprechende Raffhalter nebst Schleifchen und eine Schabracke.
    Wenn ich glätte nehme ich manchmal noch ein Hitzeschutzspray. Allerdings bin ich da sehr sparsam.
    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne

    Susanne
    am Sonntag, 25. Januar 2015 um 15:51 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich habe feines, überschulterlanges Haar, das gerne mal frizzt. Mein Tipp: Eine Mini- (wirklich Mini-Portion) Haarkur zwischen den Händen verteilen, über die Haardecke und die Spitzen streichen, und Frizzelige verschwindet. Klappt sehr gut mit Rainforest Radiance von Body Shop(nein, ich bin weder verwandt, noch verschwägert, noch bestochen). Auch mit einer Mini-Portion Haaröl von Maroccan Oil lässt sich das Haar sehr gut entfrizzen. Und obwohl öliger Natur beschwert es zwar nicht das Haar, doch das Portemonnaie etwas ein wenig. Das Öl ist aber wirklich toll. Und für mehr Volumen und Struktur, vor allem wenn ich das Haar hochstecken will, schwöre ich auf Haarpuder.

    Birgit
    am Sonntag, 25. Januar 2015 um 15:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich hab lange Haare und seit 30 Jahren Strähnchen. Allerdings nicht mehr in Komplementärfarben, wie ganz früher… :D Früher waren sie auch gestuft a la Farrah Fawcett, aber seit Ende der 90er sind sie mehr oder weniger gleichlang. Ich glaube nicht, dass man sich mit dem 40. Geburtstag von langen Haaren trennen muss und konnte mich bisher nicht zu einer Kurzhaar-Frisur oder Bob durchringen. Hab sowas mit Ende 20 mal versucht und es hat mich 10 Jahre älter gemacht. :( Die Blondierungen und das Alter, plus heiße Fönluft machen den Haaren natürlich schon zu schaffen (daher wäre die Peelingnummer sicher absolut kontraproduktiv bei mir), daher Kur oder 1-min Kur nach jeder Wäsche, alle 3-4 Tage. Das meiste ist silikonfrei, bin mir nur nicht sicher, was das Haaröl betrifft, welches ich vor dem Fönen noch in die Spitzen gebe. Ja, ich föne auch erst über Kopf (hab mir noch nie Gedanken gemacht, dass das ja gegen die Wuchsrichtung ist :/), aber danach föne ich nochmal mit dem Fön von schräg oben nach unten und das macht die Haare glatt und mehr oder weniger glänzend. (So tolle glänzende Naturhaare wie du hab ich leider nicht.) Natürlich würde auch ich supergern diesen Fön gewinnen, benutze seit Jahren Ionföne und Bürsten, hab aber festgestellt, dass die Wirkung nachlässt und man sie auch mal erneuern muss.
    Liebe Grüße
    Claudia (_inherprime_)

    Claudia
    am Sonntag, 25. Januar 2015 um 12:37 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Naja, „über Kopf” ist noch anders als „gegen die Wuchsrichtung”. Ich meinte damit, dass man nicht von den Spitzen nach oben gegen das Haar föhnen sollte. Über Kopf kannst ja auch die Haare selber von oben nach unten föhnen. Halt immer so, dass man die Schuppenschicht nicht aufbricht.

      Ach ja, und nicht zu heiß föhnen, glätten, locken, etc. ist eh klar…

      Klaudia
      am Dienstag, 27. Januar 2015 um 11:58 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Wunderbar geschrieben, ich konnte auch nicht aufhören zu lesen!! Ich habe auch feine, aber viele Haare, allerdings im Gegensatz zu Dir auch schon viele weiße. Die fallen nur nicht so auf, weil die anderen ja ganz hellblond sind (echt, nicht gefärbt und schon gar nicht gesträhnt, haha!). Ich wasche meine Haare seit mehreren Jahren fast ausschließlich mit Savon Marseillaise, also ich benutze tatsächlich so einen dicken Klotz Original-Olivenseife aus Marseille - es schäumt schön, ich liebe den Duft und habe das Gefühl, meinen Haaren damit etwas Gutes zu tun. Kamm oder Bürste benutze ich gar nicht, mal sehen, wie lange noch, denn ich lasse sie gerade wachsen. Und dass ein guter Friseur das Allerwichtigste ist, kann ich nur unterschreiben: An mein Haar lasse ich nur Olivenseife und Viktor Leske ;))
    So einen schönen Fön hätte ich gerne, eigentlich schon, seit ich für Braun Texte über Haartrockner und Lockenstäbe übersetzt habe ;)

    Antje
    am Samstag, 24. Januar 2015 um 19:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ein informativer Beitrag und auch sehr aufschlussreiche Kommentare!!
    Auch ich (geboren 1967:)) ) föhne über Kopf und benutze 1 mal pro Woche Haarkuren ganz verschiedener Anbieter , ansonsten Nonameprodukte von dm und co.  Ich beneide Dich Susi, denn graue Haare gehören seit gefühlten 20 Jahren zu meinem unerwünschten Besuchern, die ich gerne los werden möchte.
    Liebe Grüsse Susanne

    Susanne
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 23:11 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Zur Ergänzung und ausser Konkurrenz:
    Biochemie Silicea D 12 3 x 2 oder 2 x 3 Tabletten tut meinem dünnen Haar gut !

    Doris
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 19:02 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Toller Artikel! Und diesen Fön hätte ich wirklich gern…

    Ich habe Naturlocken. Viele und widerspenstige.  Ohne zusätzliche Pflege kann ich sie nach dem Waschen nicht kämmen (ohja, ich kämme meine Locken - ich fühle mich sonst ungepflegt).
    Die aller-aller-allerbeste Kur ist die „Time Restore” von Bonacure. Ich merke vor allem, dass sie Feuchtigkeit spendet und Glanz gibt.
    Mein derzeit liebstes Shampoo: „Bain Oleo-Curl” von Kerastase.
    Ich verwende keine Stylingprodukte, über die amüsieren sich meine Locken nur (Ich schwöre, sie kichern, wenn ich es mit Spray oder Ähnlichem versuche). Einzige Ausnahme: Haaröl. Ungefähr das Dreifache der empfohlenen Menge. ;-)

    Elisabeth
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 18:44 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich Ich Ich… :-)
    Ach ja stimmt ja - erst mal fängt man mit einer Begrüßung an.
    Hallo Susi,
    aber ich habe mich hier gerade so festgelesen, dass ich sogar meine Erziehung vergessen habe… :-) ...und außerdem wollte ich sofort in den Laden rennen, um mir diesen Fön (ich glaube, das war ursprünglich ein Produktname und hat sich dann irgendwie eingebürgert) zu kaufen. Gut, dass ich noch bis zum Ende gelesen habe.
    Ich habe wohl die gleichen Haare wie Du - fein und sehr viele… Gott sei Dank… :-) allerdings bin ich schon mit einer heiteren Anzahl grauer Exemplare gesegnet und ich würde mich wirklich mega freuen, den Haartrockner auszuprobieren… Mit tollen Pflegetipps kann ich bei meiner Haarlänge nicht aufwarten, da ich allerdings extrem trockene Haare habe und keine Spülung oder Kur verwenden möchte, benutze ich nach dem Waschen eine Feuchtigkeitscreme für die Haare…  Die beschwert nicht…

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, lieber Gruß - Conny <3

    Conny
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 15:41 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wirklich tolle Kommentare! ich habe eigentlich auch ganz unkomplizierte, glatte Haare, die ich fast ungestuft in einem kinnlangen Bob trage: pflegeleicht und schmeichelnd. in meiner frühen 80’er Jahre Jugend haben mir alle Friseure eine Dauerwelle machen wollen (und auch gemacht), weil mit meinem Haar nichts snzufangen war. Ich bin nun schon seit einiger Zeit bei einem Friseur, der gar keine Dauerwellen macht und die Haare nur nach Beschaffenheit schneidet: slso keine Wunschfrisur aus der Zeitung mehr - sehr entlastend!
    Also Frisur bestens, aber nun tauchen die ersten weißen Haare auf und sie sind dicker als die „normalen” braunen und irgendwie krüsselig, schrecklich. Ich bin der totale Glatthaar-Typ und kann mich insbesondere der Beschaffenheit der Haare garnicht anfreuden. Glättungsprodukte sind wohl nicht Mittel der Wahl, weil sie zu sehr beschweren. Hat jemand einen Tip?
    Ach ja, mein Tip für schönes Haar: silikofrei, Mikrofaserhandtuch und an der Luft vortrocknen lassen!

    Iris
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 15:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Stimmt - das A und O ist der Frisör (meinem Frisör vertraue ich blind und ich würde weit fahren, wenn er wegzieht !) - sonst gilt für meine kurzen und dünnen Haare:
    Regelmäßig, alle 4 Wochen zum Frisör, Shampoo ohne NLS und Silikon, nach dem Waschen etwas im Handtuchturban trocknen lassen, kopfüber föhnen, zurecht wuscheln und gut!

    Doris
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 14:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Also, ich habe einen Longbob, der jetzt endlich wieder in einen Stufenschnitt verwandelt werden kann. Beim letzten Friseurbesuch wäre ich besser aufgestanden und gegangen, aber ich war nicht schnell genug. :-)
    Hatte ich früher Schnittlauchlocken, ist es jetzt so, dass meine grauen Haare viel von der Struktur her dicker sind und ausserdem gewellt. Und wenn ich beim Friseur bin, leider immer wechselnd, weil wenn ich dann endlich mal jemand finde, der mir die Haare gut macht, ist diejenige beim nächsten Friseurbesuch nicht mehr da angestellt. So bin ich immer auf der Suche…
    Ich besitze zwar schon einen Fön mit Ionentechnik, aber der ist in letzter Zeit wie du so schriebst schriebst ein bisschen schwach auf der Brust und deshalb würde ich gern den Fön von Braun gewinnen.
    Ich wasche mein längeres Haar nur jeden dritten Tag und benutze dafür auch abwechslend zwei verschiedene Shampoos. Will ich meine Haare glätten, benutze ich ein Shampoo und Spülung. Will ich die Haare wilder, benutze ich ein Volumenshampoo. Ich achte darauf die Haare nicht zu warm zu waschen und natürlich föne ich meinen Haarschopf über dem Kopf zunächst erstmal fast trocken. Ich glaube, dass machen fast alle Frauen, die in den 60zigern geboren sind, denn über Kopf fönen wurde in den 80zigern modern. Und nun hüpfe ich mal schnell zu Facebook und teile den Beitrag von dir, dass habe ich beim letzten Gewinnspiel nämlich überlesen und nur einen Kommentar abgegeben.

    Ellen
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 14:26 Uhr

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  • Ach liebe Susi, wie ich dich um deine schönen unkomplizierten Haare beneide.
    Leider habe ich selbst sehr dünnes Schnittlauch-Haar. Von langen Haare kann ich nur träumen. Über länger als Schulterlang bin ich auch nie herausgekommen. Weil es bei meinen gefühlten 12 Haare auf dem Kopf einfach nichts ausschaut. Seit ein paar Jahren habe ich eine ideale Kurzhaarfrisur für mich gefunden, die sich auch gut Pflegen und Stylen lässt. Doch ohne irgendwelche Hilfsmittel komme ich nicht zurecht. Also Volumenschaum und Co. ist einfach Pflicht bei mir.

    Eine gut sitzende Frisur ist mir sehr wichtig. Es ist das A und O an meinem Äußeren. So wie ein Outfit durch die richtigen Schuhe getragen wird. Also Top von Kopf bis Fuß. ;)
    LG Cla

    Cla von Glam up your Lifestyle
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 13:25 Uhr

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    • Ich habe die Haare auch noch nie lang getragen - bis auf eine kurze Phase während meiner Studentenzeit!

      Und ich gebe dir völlig Recht: Die Haare sind mit das Wichtigste überhaupt!

      Susi
      am Freitag, 23. Januar 2015 um 19:23 Uhr

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  • Was ich schon immer wissen wollte und bisher noch gar nicht wusste, dass ich es wollte :-)
    Meiner Freundin dankbar auf deinen Blog aufmerksam geworden zu sein, lese ich mit Begeisterung und es geht mir wie den anderen hier, ich kann nicht aufhören…
    Was meine Haarpflege betrifft: ein guter Friseur, der von Mal zu Mal die kleinen „Nickeligkeiten” des Haares meinen Wünschen anpasst, nachdem der Vorherige es völlig verdorben hat, 1x Shampoo, fünf Minuten „über Kopf gefönt” (im Augenblick ein wenig Haarspray zum Fixieren), mit den Fingern gekämmt… fertig! :-)

    Petra
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 12:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mein Haarpflegetipp für alle, die kaputte, fliegende, schwer zu stylende Haare oder Schuppen haben: probiert es doch mal silikonfrei. Auch wenn es für Susanne keinen Unterschied machte, bei mir hat es funktioniert. Meine sehr glatten, damals kaputten und sehr störrischen Haare wurden kräftig und gesund und lassen sich seither sogar stylen!

    Zur Vorwarnung: Es dauert etwa zwei bis drei Wochen, in denen sich die Haare erstmal erholen müssen, wenn man das Silikon mal raushat.

    Wieso sollte man Silikon weglassen?
    Silikon tut nichts anderes, als die Haare quasi zu „lackieren”. Es ist immer ein schön glänzender Mantel um jedes einzelne Haar drumrum, wie das Haar darunter aussieht, kann man leider nur ahnen. Oftmals ist es „schlimmer”, als man denkt, da man ja von der glänzenden Oberfläche ausgeht. Mit Silikon kann man sich eigentlich sämtliche Pflegeprodukte wie Masken, Spülungen, etc. sparen, sie kommen wegen der „Lackschicht” eh nicht an die Haare dran. Deswegen Silikon raus, echte Pflege rein.

    Was ist Silikon?
    Kurz: Alles, was kleingedruckt auf der Flasche steht, das mit „ic/kon(e)”, „ic/kat(e)” oder „oxan(e)” aufhört. Manche Leute machen einen Unterschied zwischen auswaschbar oder nicht, ich nicht, wenn ich schon silikonfrei sein will, dann wenigstens richtig.
    Achtung 1! Silikon ist nicht nur im Shampoo, sondern auch in Spülung, Conditioner, Haarspray, Gel, Wachs, einfach allem drin. Also genau durchlesen, was man sich da auf die Haare gibt.
    Achtung 2! In Anti-Schuppen-Shampoos ist oft Silikon drin, das nicht nur die Haare sondern auch die Kopfhaut verklebt. Es lohnt sich, bei Schuppen einmal drauf zu achten, was im Shampoo drin ist und eventuell zu wechseln.

    Wie kriegt man Silikon aus den Haaren raus?
    Waschen. Es gibt bei dm ein „Peeling-Shampoo” in einer grünen Pumpflasche, das hat bei mir wunderbar funktioniert. Ich hab mir dafür auch etwas Zeit genommen und im Internet in verschiedenen Foren nachgelesen und dort wurde empfohlen, die Haare richtig mit dem Peeling-Shampoo zu „schrubben”, 10 Minuten einwirken zu lassen und dann so heiß wie möglich auszuspülen. Und das zwei oder drei Mal. Das ist nicht toll für die Haare und dauert etwas, aber, dafür kommt hinterher auch Pflege rein. Kann ich bezeugen, hat bei mir geklappt.

    Ok, das Silikon ist raus. Und nu?
    Wer jetzt seine Haare einfach trocknen lässt, wird feststellen, dass sie schwer zu kämmen sind und trocken aussehen wie ein Moppwedel. Herzlichen Glückwunsch, Du hast es richtig gemacht. So sehen Deine natürlichen Haare aus. Noch. Das dauert jetzt auch die angedrohten zwei bis drei Wochen, bis sie sich erholen. Ich hab mir damals - auch bei dm - ein günstiges Shampoo samt Spülung gekauft. Slikonfrei versteht sich. Was gegen trockenes und sprödes Haar. Außerdem hab ich einmal die Woche Eigelb, Joghurt und Honig gemischt und in die Haare gegeben. Handtuch drum und eine Stunde drinnen gelassen. Saut auch etwas rum, aber die Haare werden mit jedem Mal weicher und glatter.

    Die üblichen Haarpflege-Tipps
    So wenig wie möglich waschen. Wenn man auf 1x die Woche kommt, ist das super. Ich selber bin bei alle 3-4 Tage, da geht noch was, aber besser als jeden Tag ist es sicher.
    Haare so kühl wie möglich waschen.
    Bei silikonfreiem Shampoo kleben die einzelnen Haarschuppen der Schuppenschicht nicht aneinander, das heißt, man sollte immer mit der Wuchsrichtung fönen, um die Schuppenschicht nicht anzurauen.

    Für meine Haare hat es wunderbar funktioniert. Ich weiß, es ist etwas Aufwand, aber wer es probieren mag, ich kann es nur empfehlen. Meine Haare glänzen von allein (ganz ohne Silikon) und als ich mal in einem Hotel einen Ionen-Fön hatte, hab ich den Unterschied sehr wohl gemerkt. Da waren die Haare dann extra-glänzend! :) Seither steht einer auf meiner Amazon-Wunschliste. Ich bin also vermutlich die einzige Frau auf der Welt, die sich einen Ionen-Fön wünscht. ;)

    Anmerkung: nein, ich arbeite nicht bei dm und wurde auch nicht für die Erwähnung bezahlt. Wer etwas recherchiert, findet sicher auch sonst Peeling-Shampoos oder Methoden, wie man Silikon aus den Haaren ausgewaschen bekommt.

    Klaudia
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 12:03 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Das Fekkai-Shampoo ist übrigens auch ein solches Peeling-Shampoo. Und auch silikonfrei, da habe ich eben geguckt. (Was ja auch logisch ist.)

      Susi
      am Freitag, 23. Januar 2015 um 12:19 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Wow, danke für diese ausführliche Beschreibung!

      Super!!!

      Susi
      am Freitag, 23. Januar 2015 um 12:12 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Das ist ja ein wunderbarer Post + Gewinnspiel, Susi. Es gibt so fade Produkttests, aber Du schreibst einfach, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen!

    Ich wasche wie Du alle 2 Tage (außer ich hab was vor!) und wechsel immer das Shampoo, den Gewöhnungseffekt sehe ich nämlich auch.

    Und so einen tollen Fön würde ich unheimlich gerne gewinnen. Ich benutze übrigens diese Braun Bürste seit etwa 2 Jahren täglich und nie eine andere, ich neme sie auch auf Reisen immer mit. Eine ital. Bloggerin hatte sie mal empfohlen. Ich finde sie einfach großartig!!

    Liebe Grüße,
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 11:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Schön beschrieben. Glückwunsch, dass du noch kein graues Haar dein eigen nennst. Ich hatte schon mal überlegt meine künstliche Farbe langsam rauswachsen zu lassen, aber meine Familie streikt da und ich irgendwie innerlich auch noch.
    Mir geht es ähnlich wie dir. Haarpflege muss schnell gehen. Ich schaue schon drauf ob ein Shampoo mit oder ohne Silikon ist. Gefühlsmäßig kommen mir die Haare gewaschen ohne Silikon-Shampoo lockerer vor. Wenn beim Friseur die Frage kommt:” Wir machen noch eine Pflege rein?” (Suggestivfrage!), dann kommt immer ein „Nein”. Pflege, das mache ich zuhause. Ich brauche keinen Klecks für 5€ zusätzlich, den ich zuhause günstiger bekomme. Manche Pflegeprodukte haben es auch noch so an sich, dass meine Haare sich total schwer anfühlen.
    Ich bin mir auch nicht wirklich sicher ob all diese Pflegeprodute nötig sind. Haare ernähren sich nicht nur von außen.
    Das Fönen muss dann auch wieder schnell gehen. Mit den Fingern durch, ein bisschen Gel und gut ist. :-)

    Susanne
    am Freitag, 23. Januar 2015 um 09:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Ich bin ehrlich gesagt der festen Überzeugung, dass nur lange Haare zusätzliche Pflege brauchen. Kurze Haare werden davon nur schwer.

      Susi
      am Freitag, 23. Januar 2015 um 10:49 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

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