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Kaum macht man ein bisschen Sommerurlaub an der See, sind auch vier Wochen vorbei, während der man überhaupt nichts gemacht hat – am Buch. Erst war da die Vorurlaubswoche, in der ich vor lauter Erledigungszeugs sowie nicht zum Arbeiten kam. Dann war ich zwei Wochen am Meer. Und danach eine weitere Woche damit beschäftigt, alles während des Urlaubs Liegengebliebene aufzuarbeiten. Last but not least war ich von Sonntag bis gestern noch in Hamburg zum Fotoshooting mit einem deutschen Frauenmagazin. Das kann ich doch wohl nicht absagen, um mich hier vor meinen Monitor zu klemmen und über HGB, IFRS und das Aktiengesetz zu schreiben.

Also, nein, das geht wirklich nicht. Das muss auch das vernachlässigte Manuskript verstehen.

Fast vier Wochen Buchpause ...

Immerhin habe ich letzte Woche schon mal einen Blick hineingeworfen. Und nur Bahnhof verstanden. Anmerkungen und Randnotizen stellten mich vor Rätsel, ich hoffe, ich brauche nicht eine weitere Woche, um mich zu orientieren und wieder hineinzukommen in die Schreiberei. DENN: Diese Zeit habe ich nicht. Ende September muss das Manuskript fertig sein, damit ich es endlich ins Lektorat und Korrektorat geben kann. Damit im November die Buchparty steigen kann, jawollja! (Der Verlag weiß davon noch nichts, aber pah! Das hat man halt davon, wenn man mit Bloggern einen Buchvertrag abschließt, ne?)

... und ich verstehe nur noch Bahnhof.

Tatsächlich verbindet mich mit dem Buch mittlerweile eine Art Hassliebe. Ich liebe es, weil ich meine Arbeit grundsätzlich liebe – anders könnte ich gar nicht arbeiten –, und Herausforderungen auch. Ich hasse es, weil es mich so sehr absorbiert: Immer ist da der Gedanke an das Buch, immer! Und meistens verbunden mit einem schlechten Gewissen, weil ich nie im Plan liege. Sondern immer hinterhinke.

Apropos Plan: Der Verlag wünscht sich das fertige Manuskript (also bereits lektoriert und korrigiert) für Herbst. Der beginnt doch erst Mitte Oktober, oder? ODER?

Seufz.

***

Foto: Eva Ackstaller.
Streifenshirt (das ich mit dem Rückenausschnitt nach vorne trage): Boden*

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Susanne Ackstaller, Dienstag, 05. September 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 1085 | Kategorie: Arbeit und Business, | Tags: texterella schreibt ein buchbusinessbuchdienstagarbeit
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Kommentare

  • Liebe Susi,

    ich habe großen Respekt vor Deiner Aufgabe, denn es scheint, als würdest Du über sehr trockene Themen schreiben. Da hätte ich viel mehr als 4 Wochen Auszeit genommen ;-)

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Fortsetzung. Du bist professionell genug, um das alles termingerecht zu schaffen. Gutes Gelingen und liebe Grüße

    Birgit

    Birgit
    am Samstag, 09. September 2017 um 11:34 Uhr

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