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Auf Texterella geht es auch ums Älterwerden. Mein Ansatz dabei ist es, Frauen ab 40 ein wenig die Angst davor zu nehmen. Alt werden, so lautet mein Credo, muss nicht heißen, dass wir uns in die zweite oder dritte Reihe stellen, in Schutt und Asche kleiden und immer unsichtbarer werden.

Heute nun habe ich eine Expertin zum Thema Altern zu Gast: Sonja Schiff. Sonja ist Alternswissenschaftlerin und Altenpflegeexpertin. Anders als ich auf Texterella kapriziert sie sich aber nicht so sehr auf die schönen und lifestyligen Seiten des Älterwerdens. „Ich habe als Altenpflegerin so viele alte Frauen erlebt, die sich am Ende des Lebens für ihr Gesicht und ihren Körper geschämt haben. Das hat mich oft betroffen gemacht.“ Ja, das macht mich auch betroffen. So sollte es nicht sein!

Über das Älterwerden hält Sonja Vorträge und Seminare und berät Senioreneinrichtungen in Sachen menschlicher Altenpflege. Und sie hat ein Buch über das Altsein geschrieben: „10 Dinge, die ich von alten Menschen über das Leben lernte.“ Klingt spannend!



Sonja Schiff, 52. (Foto: Rochus Gratzfeld)


Nebenbei schreibt sie auf ihrem Blog „Vielfalten“ ehrlich, glaubwürdig und humorvoll über das Älterwerden. Sehr sehr lesenwert, besonders wenn man sich nicht nur mit den positiven Seiten des Alterns beschäftigen will, sondern auch mit den weniger schönen.

Und heute ist Sonja hier. Herzlich willkommen!

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich mache einen Unterschied zwischen Mode und Kleidung. Dem Thema Mode stehe ich kritisch gegenüber und ich würde mich eher als Modeverweigerin sehen. Mode ist aus meiner Sicht flüchtiger Zeitgeist, der den Menschen Individualität vorgaukelt und sie doch, vor allem heutzutage mit den großen Labels und Ketten, in Uniformität führt. Es ist ein riesiges Geschäft geworden, ein beinharter und teilweise unmenschlicher Industriezweig.

Das klingt jetzt wohl nicht sehr nett. Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll, ob ich damit nicht furchtbar unsympathisch ‘rüberkomme. Aber Tatsache ist, DAS ist meine große Veränderung in Sachen Mode. Mein Blick auf Mode hat sich verändert, er ist noch kritischer geworden. Von Trends und „Must-haves“ halte ich wenig. 

Obwohl, so unbeeinflusst wie ich gerne wäre, bin ich wohl auch wieder nicht. Vor ein paar Tagen war ich etwa total aus dem Häuschen, dass der gute alte Hosenrock, den ich als junges Mädel liebte, als Culotte wieder da ist. Ich musste unbedingt eine Culotte haben!

Wie die meisten Frauen auch, bin ich gerne gut angezogen. Manchmal sogar extravagant. Im Alltag trage ich Jeans und Shirt oder Pulli. Aber bei beruflichen oder privaten Anlässen oder wenn ich ausgehe, dann will ich schon richtig toll aussehen, dann will ich auch auffallen.

Bevor ich ein neues Kleidungsstück kaufe, überlege ich sehr genau, was ich brauche. Mir ist wichtig, dass sich meine Stücke gut miteinander kombinieren lassen, denn das reduziert den Bedarf an Kleidung. Kleidung muss bei mir praktisch sein, sie soll mich nicht einengen, sie muss unbedingt pflegeleicht sein und auch zwölf Stunden im Koffer faltenfrei überstehen. Immer wichtiger wird mir auch, dass für meine Kleidung möglichst niemand ausgebeutet wird. Erst wenn ich weiß, was ich brauche, ziehe ich los, um zu shoppen.

2016. (Foto: Rochus Gratzfeld). Und hier ist die Geschichte zum Foto: Fashionblogger-Versagerin :-)

Ein wichtiger Indikator bei Kaufentscheidungen ist für mich der Preis. Ich bemühe mich aus ethischen Gründen keine Billigware gängiger Ketten zu kaufen, aber ich habe trotzdem eine Schmerzgrenze bei Kleidung. Mein teuerstes Stück im Schrank kostete 150 Euro und ist eine rote Jacke in Lederoptik, ein Schnäppchen, beim Abverkauf erstanden in einem kleinen, feinen Laden in Salzburg.

Grundsätzlich präferiere ich Second-Hand-Ware und Geschäfte, die fair und lokal produzierte Kleidung anbieten. Marken und Labels bedeuten mir wenig, außer ich ergattere ein ehemals teures Markenstück aus zweiter Hand. So wie kürzlich am Kurvenmarkt in Salzburg eine lila Lederjacke von Samoon und ein schwarzes Kleid von Verpass für je 20 Euro. Da jubelt dann mein Herz! 

Was ist für dich Stil ? Und was ist dein Stil? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert? Hattest du modische Vorbilder?

Stil ist für mich, wenn der Mensch in seiner Kleidung „echt“ bleibt, wenn er greifbar ist, wenn er mit seiner Lebenseinstellung erkennbar ist. Mir ist der Unterschied zwischen Kleidung und Verkleidung wichtig. Für mich muss sich ein Mensch in seiner Kleidung sichtbar wohlfühlen, er muss sich darin gut bewegen und sein Leben genießen können. Außerdem mag ich es gerne, wenn jemand seine Kreativität einbringt, mich überrascht und Eigenes kreiert. 

Mein großes Stilvorbild ist eine alte Dame, die schon lange nicht mehr lebt. Sie hat ihre Kleidung ausschließlich vom Flohmarkt bezogen, die Teile dann umgenäht oder adaptiert. Sie war noch mit 80 Jahren ein Paradiesvogel. Von ihr habe ich gelernt auf Modeströmungen zu pfeifen. Ich kann mich noch erinnern, wie wir uns kennengelernt haben – auf einer schrecklich steifen Vernissage. Ihr weißes Haar war zu einem akkuraten Pagenkopf geschnitten, sie trug einen schwarzen Pulli, eine schwarze Hose, gelbe Schuhe und einen sonnengelben Poncho. Es wurde Salsa gespielt, die Menschen staksten gelangweilt von Bild zu Bild. Plötzlich betrat diese alte Dame die Mitte des Raums und begann zu tanzen. Alleine. Nur für sich. Ich habe ihr lange zugesehen und wir verließen zusammen die Veranstaltung.

Meine Stilrichtung könnte man beschreiben als „pragmatisch-praktisch-launenhaft“. Sehr klar weiß ich, was nicht zu mir passt: Tracht etwa, was in Salzburg, wo fast jede Frau ein Dirndl im Schrank hat, ein Frevel ist. Außerdem Kostümchen, Liebliches und Opulentes mit Rüschen oder Spitze und Buntgemustertes.

Was ich mag sind schlichte Basics Ton in Ton, vorzugsweise schwarz, grün oder Naturtöne. Diese kombiniere ich mit ausgefallenen Jacken, mit (selbstgemachtem) Schmuck oder mit schönen Tüchern. Außerdem liebe ich Tücher im Haar, Mützen und Brillen. Ich besitze rund 20 Brillen in unterschiedlichen Farben und Styles, und das, obwohl ich sie ja eigentlich nur zum Lesen und zum Autofahren brauche. 

Als junge Frau trug ich am liebsten Hosen mit raffinierten Oberteilen. Ich hatte immer einen großen Busen und wirkte schon damals sehr, sehr weiblich. Da ich häufig sexuell belästigt wurde, habe ich mich in jungen Jahren eher burschikos und etwas zugeknöpft gekleidet. Ich wollte mich wohl vor Belästigung schützen und ich wollte einen Kontrapunkt setzen zu meiner ohnehin sichtbaren üppigen Weiblichkeit.

Meine Vorliebe für Hosen ist geblieben, aber heute liebe ich auch Kleider oder Tuniken und zeige auch mal Dekolleté. Ich würde sagen, ich bin über die Jahre vielseitiger geworden in meinem Kleidungsstil, irgendwie freier, bunter und weiblicher. 

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Viele Jahre lang hat mich ein schlichtes, kurzes, schwarzes Kleid begleitet. Warum es zum Lieblingsteil wurde, kann ich gar nicht so genau sagen. Es saß einfach perfekt und es war pflegeleicht. Im Sommer musste ich es nur mit meiner Lieblingskette, einem Schal im Haar, guten Schuhen ergänzen und schon war ich bestens angezogen. Im Winter habe ich es mit einem Langarmshirt kombiniert und als Tunika zu einer Hose getragen.


2011.

Da ich zugenommen habe in den letzten Jahren, passte mir das Kleid dann irgendwann nicht mehr. Es hing noch drei Jahre im Schrank, bis ich heuer mit Bedauern beschloss es wegzugeben. Ich werde da ja doch nicht mehr hineinschrumpfen. Ich habe es am Kurvenmarkt, einem von mir initiierten Second-Hand-Modemarkt für Plus-Size-Frauen in Salzburg verkauft, und die Frau, die es erstand meinte: „Ich sehe schon, das wird mein neues Lieblingsteil.“ Es war daher ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Rund um meinem 50. Geburtstag habe ich in meiner Fotokiste gekramt und mir alle meine Fotos angesehen. Ich hielt Jugendfotos von mir in der Hand, die eine entzückende, sinnliche junge Frau zeigten. Gleichzeitig erinnerte ich mich an meine Unsicherheit zu der Zeit, wie hässlich und viel zu dick ich mich damals fühlte. Mir war beim Betrachten der Fotos fast zum Heulen. Es erschüttert mich im Nachhinein, wie negativ mein Selbstbild war, wie viel Energie ich in Diäten steckte und in meinen Selbstzweifel.

Wenn ich heute im Bus manchmal so ein unsicheres junges Mädchen sehe, dann würde ich sie am liebsten schütteln und ihr zurufen: „Hey, vergiss Deine Zweifel. Du bist doch wunderschön!”

Dieses Erlebnis mit den Fotos und dem Blick zurück hat viel verändert bei mir. Ich will mir nicht irgendwann als alte Frau mit 90 sagen müssen, dass ich weitere Jahre mit einem negativen Blick auf mich verbracht habe. Daher habe ich Frieden mit mir geschlossen. Schönheit, das ist nicht nur mein Aussehen, sondern das ist meine Erscheinung insgesamt, das sind meine Ausstrahlung, meine Stimme, meine innere Haltung und meine Bewegungen. Ich mag keine klassische Schönheit sein, aber ich bin eine strahlende und eloquente Frau, die das Leben liebt.  Was will ich mehr?

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Als junge Frau ging ich, ganz nach Coco Chanels Ratschlag, nie ungeschminkt aus dem Haus. Als ich um die 30 war, streikte meine Haut. Ich bekam Nesselausschlag von fast allem. So musste ich damals lernen ohne Kosmetika auszukommen. Heute bin ich der Wasser-Seife-Creme-Typ. An die Möglichkeiten moderner Produkte glaube ich nicht, auch hier bin ich der Meinung, dass mit der Hoffnung vieler Frauen vor allem viel Geld gemacht wird. Worauf ich dagegen schwöre ist Lebenszufriedenheit, lange Spaziergänge an frischer Luft und gutes, frisches Essen – das tut meinen Teint gut und lässt mich strahlen. Dazu eine gute Creme, etwas Kajal, Wimperntusche und Lippenstift – ausschließlich vegane Naturkosmetik. 

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Deo, Hautcreme, Zungenspachtel.

Das mit dem Zungenspachtel habe ich von einer langen Indienreise vor über 20 Jahren mitgebracht. Bei den Indern gehört die Zungenreinigung zur Morgentoilette. Aus ayurvedischer Sicht lösen die Beläge, so sie in den Magen gelangen, Krankheiten aus. Wenn ich mir morgens nicht meine Zunge reinigen kann, dann bin ich den ganzen Tag unleidlich. Für den Zungenspachtel verzichte ich sogar auf den Kajal und gehe gänzlich ungeschminkt aus dem Haus.

Würdest du dich für die Schönheit unters Messer legen? Oder Botox, Filler etc. nutzen?

Als ich vor etwa zehn Jahren zur Kenntnis nehmen musste, dass ich von meiner mütterlichen Linie die tiefen Marionettenfalten vererbt bekommen habe, ertappte ich mich einige Male dabei, wie ich vor dem Spiegel die Haut nah am Ohr nach hinten zog, die Haut auf diese Weise straffte und meine Marionettenfalten beseitigte. Damals, ja, da dachte ich, ach hätte ich doch das Geld!



1998.


Mittlerweile hat sich meine Einstellung aber geändert. Das Altern ist eine Lebensrealität und niemand kann vor ihr davonrennen. Ich kann mein Gesicht mit Botox & Co verjüngen, aber mein Hals und meine Hände werden auch altern und mir Tag für Tag mitteilen, dass ich mir was vormache.

Nein, ich habe ein ganz anderes Projekt zur Auseinandersetzung mit meinem Älterwerden gestartet, das Selfieprojekt50plus. Seit meinem 50. Geburtstag mache ich fast täglich ein Selfie von mir, in unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich eines auf meinem Blog. In fünf Jahren werde ich das erste Mal die Selfies hintereinanderlegen, daraus einen Zeitrafferfilm machen und mein Älterwerden öffentlich sichtbar machen. 

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Ich brauche ausreichend Schlaf, einmal in der Woche ein entspannendes Vollbad mit Gesichtsmaske und einen regelmäßigen Friseurtermin. Sobald mein Haarschnitt nicht mehr richtig sitzt, fühle ich mich nicht mehr wohl in meiner Haut.

Was ist für dich die größte Herausforderung am Älterwerden? Und die schönste Überraschung?

Die größte Herausforderung des Älterwerdens liegt aus meiner Sicht darin, sich nicht zu kränken über den Verlust von dem, was wir Attraktivität und Jugend nennen, und sich statt nach außen nach innen zu richten. 

Ich habe als Altenpflegerin so viele alte Frauen erlebt, die sich am Ende des Lebens für ihr Gesicht und ihren Körper geschämt haben. Das hat mich oft betroffen gemacht. Deshalb habe ich mir vorgenommen, dass ich mich am Ende meines Lebens nicht für mich schäme. Alt werden, ein zerfurchtes Gesicht zu habe, leere Brüste – das alles ist kein Grund für Scham.

Ich plane im Alter ein Paradiesvogel zu sein und auf Konventionen zu pfeifen. Ich will sichtbar bleiben und mitten im Leben, mit allen Unzulänglichkeiten, die ich bis dahin aufweisen werde. Im Übrigen halte ich es mit Hannah Schygulla, die in einem jüngeren Radiointerview meinte: „Wenn das Äußere nicht mehr blüht, muss das Innere leuchten.“


1981.


Überraschend am Älterwerden ist für mich, dass man innen drin, also in seiner Seele, nicht alt wird. Es ist nur die Hülle, die altert, innen drin bleibt man einfach man selbst, innen drin ist man alterslos. Als ich ein junges Mädchen war, hat mir eine hundertjährige Frau davon erzählt und ich habe sie wohl mit großen, fragenden Augen angesehen. Erst heute mit 52 Jahren verstehe ich, was sie damals gemeint hat.

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Ja, es ist eine Aussage des britische Schriftstellers Aldous Leonard Huxley. Er meinte: „Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“

Liebe Sonja, ganz herzlichen Dank für deine außerordentlichen und bereichernden Antworten! Ich bin übrigens absolut für eine Paradisvogel-Alters-WG! :-)

***

Hier gibt es noch mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen über 40, 50, 60 und über 70.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 28. November 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 11 | Aufrufe: 3264 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: sonja schiffschönheitmontagsinterviewmodeinterviewfrauen ab 50alternälter werden
Das könnte auch interessant sein:
Frauen ab 50: Das Montagsinterview mit Karin Buhl.
Frauen ab 50: Das Montagsinterview mit Christine Lawens.
Frauen über 50: Das Montagsinterview mit Prof. Dr. Nicole Mölders.
 

Kommentare

  • Danke Euch allen für die netten Rückmeldungen zum Interview. Bin manchmal ganz schön rot geworden :-)

    Sonja Schiff
    am Freitag, 02. Dezember 2016 um 21:47 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Dies hier kenne ich nur allzu gut: „Ich hielt Jugendfotos von mir in der Hand, die eine entzückende, sinnliche junge Frau zeigten. Gleichzeitig erinnerte ich mich an meine Unsicherheit zu der Zeit, wie hässlich und viel zu dick ich mich damals fühlte. [...]. Es erschüttert mich im Nachhinein, wie negativ mein Selbstbild war, wie viel Energie ich in Diäten steckte und in meinen Selbstzweifel.”
    Es ist schon schlimm, was unsere Gesellschaft mit jungen Mädchen und Frauen macht. Umso wichtiger, wenn Menschens wie Sonja — und wie du, liebe Susi — Kontrapunkte setzen.
    Tolles Interview mit einer beeindruckenden Frau!

    Jutta
    am Dienstag, 29. November 2016 um 03:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich kenne Sonja mittlerweile persönlich und bin sehr dankbar für solche Frauen in unserer Gesellschaft. Sie unterstützen dabei, das „Unpassend-sein”(zu alt, zu dick, zu unangepasst, zu dies und zu das…

    Michaela
    am Dienstag, 29. November 2016 um 02:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Fortsetzung :-) : zu akzeptieren, mit Humor zu nehmen und den eigenen Weg zu gehen. Danke dafür! Gerade in der heutigen Zeit, in der man 100 Jahre werden will und bis dahin wie 20 aussehen möchte, sind so bodenständige und Klartext redende Frauen wie Sonja ein Segen.

      Michaela
      am Dienstag, 29. November 2016 um 02:35 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach, wie schön! Sonja hat noch ein paar alte Fotos gefunden! Wunderbar! Und dass sie klug ist, wusste ich ja schon vorher <3 Es ist mal wieder so schön… dass Montag ist….
    Danke ganz herzlich! An euch beide!!!
    Lieben Gruß
    Maria

    Maria
    am Dienstag, 29. November 2016 um 00:03 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich lebe ja nun seit 14 Jahren mit dieser wunderbaranstrengendeninspierendenverücktengerechtenimpulsivenintelligentenherausfordernden FRAU zusammen. Uns einen unsere Liebe zu den Menschen, unsere Begeisterung für Kunst & Kultur, für Lustvolles. Ich wünsche mir sehr, dass unser Leben noch lange gemeinsam Perspektiven eröffnet. Denn auch die Suche nach Neuem ist etwas, was uns verbindet.

    Rochus Gratzfeld
    am Montag, 28. November 2016 um 20:47 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich war ja echt schon sehr neugierig auf dieses Interview, nachdem ich den Blogpost vom 5. November gelesen hatte… und nun bin hin- und weg von dieser tollen Frau. Diese Sache mit den Fotos von früher kann ich so sehr nachfühlen… Vielen Dank für diese entspannte Sicht aufs Älterwerden… Liebe Grüße an Euch zwei, Conny

    Conny
    am Montag, 28. November 2016 um 14:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Boah, was für eine unglaublich sympathische Frau: Schon im ersten Abschnitt dachte ich: Wow, eine Frau nach meinem Geschmack. Ich bin immer total erleichtert, wenn ich von solchen Frauen lese (nix Modediktat, Secondhandkleidung etc.). Danke für dieses tolle Interview! LG Dagmar

    Dagmar
    am Montag, 28. November 2016 um 13:33 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Sonja Schiff, ein sehr schönes Interview!

    Jetzt habe ich in Ihrem Blog gelesen und würde gerne Ihren Offenen Brief an Hofer in meinem Blog veröffentlichen, natürlich mit Verweis auf seine Herkunft. Erlaubt? Ich habe nämlich eine Serie von Offenen Briefen gestartet und da passte dieser gut dazu - jedenfalls so lange er vor der Wahl erscheint. Inhaltlich kann ich voll zustimmen! Gut gebrüllt, Löwe!

    Schöne Grüße von
    Nessa

    Nessa
    am Montag, 28. November 2016 um 12:53 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Auf dieses Interview habe ich jetzt wirklich schon sehr gespannt gewartet. Sonja, wie sie leibt und lebt. Liebe Grüße, Claudia

    Claudia Braunstein
    am Montag, 28. November 2016 um 10:19 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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