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Bente Matthes habe ich vor ein paar Monaten auf einem Presse-Event kennengelernt. Sie kam, obwohl wir uns gar nicht kannten, so strahlend auf mich zu, dass wir gar nicht anders konnten, als uns an ein Stehtischchen zu stellen und zu plaudern. Und Bente hat tatsächlich viel zu erzählen: Erst ein Studium der Romanistik und Asienwissenschaften, dann Journalistin für namhafte Medien, heute Medienunternehmerin und -produzentin von Special-Interest-Format für Lifestyle und Business, Medienstrategin, Referentin und Speakerin zu Digital- und Online-Themen. Besonders spannend: Sie bietet auf ihrer Website einen Newsletter, der sich an beruflich ambitionierte Frauen richtet an sowie in Kürze Interview-Podcasts rund um das Thema „Influencer“  und ein Blogazine, auf der Kreative ihre persönlichen Restaurant-, Hotel- und Party-, kurz: Where-to-go-Tipps preisgeben. Puh, passt das wirklich alles in ein einziges Leben?

„Ich bin kein Workaholic“, sagt Bente von sich, „Privatleben ist mir sehr wichtig! Ich habe nur einfach sehr viele Ideen, die können aber bei einem Spieleabend auf der Couch ebenso geboren werden wie durch Begegnungen mit Menschen oder eine interessante Lektüre.“


Bente Matthes, Medien-Unternehmerin und -strategien, spricht mit Texterella über Mode, Schönheit und das Leben.

Bente Matthes, 42. (Foto: Janina Laszlo)


Ist es eine Überraschung, dass ich Bente dabei haben wollte, hier bei meinen Montagsinterviews? Nein, ist es nicht.

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich mag Mode sehr. Wenngleich ich sie nicht überbewerte, so weiß ich doch um ihre Bedeutung und Wirkung. In meinem Berufsalltag werde ich viel gesehen, spreche vor Menschen. Diese Menschen erwarten einen ganzen Fundus an Wissen von mir. Sie legen dafür Geld auf den Tisch und wollen nun das volle Kompetenz-Programm. Und auch wenn ich manchmal am liebsten locker im Bikini am Strand sitzen und in Hängematten mit ihnen digitale Themen erörtern würde, so muss ich doch auf meinen Stil achten. Ich weiß mich und meine Kleidung durchaus gut in Szene zu setzen, und dies auch thematisch auf meinen Vortrag, das Seminar, meine Arbeit vor der Kamera u. ä. abzustimmen. Das macht mir auch viel Spaß.

Was ist für dich Stil? Und was ist dein Stil? Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum? Hattest du modische Vorbilder?

Stil ist für mich das Verständnis für den eigenen Charakter, die eigene Wirkung, das eigene Aussehen, die eigene Haltung (innerlich wie äußerlich) und auch die eigenen Stimmungen und wie sie ausgelebt werden – und entsprechend das Verständnis, dies alles mit Kleidung zu untermalen oder auch mal auszugleichen. Stil(mittel) ist ein Spielmittel, mit dem man von Lebensfreude bis Strenge alles ausdrücken kann. Das mag ich sehr.

Ich weiß nicht, wie ich meinen eigenen Stil bezeichnen würde. Aber ich höre ab und an mal von Menschen in meinem privaten und beruflichen Umfeld, dass ich keine andere Kleidung kaufe als andere auch, aber dass ich sie anders, eben so kombiniere, wie es andere nicht machen würden. Mir war lange nicht klar, was sie meinten, da ich mich selbst nicht für besonders experimentierfreudig halte. Aber es stimmt schon, dass ich manchmal Blusen mit Hosen oder Röcken kombiniere, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen, und dies dann ganz intuitiv mit einem Gürtel, Schuhen und Frisur ausgleiche. Entweder bin ich modisch ein totaler Volltrottel oder ein verkanntes Genie.

Okay, Scherz beiseite. Es ist schon ein tolles Kompliment, dass ich ab und an auf meinen Stil angesprochen werde. Aber letztendlich habe ich nur den Hauch einer Ahnung, was ich da mache. Ich gehe einfach nach Gefühl. Und ich bin ja auch nicht jeden Tag superkreativ. Ich wäre als Stylistin völlig ungeeignet. Aber diese Bente-Style-Sache habe ich anscheinend drauf. Das ist natürlich cool. In den meisten Fällen würde ich meinen Stil zwischen romantisch bis Rock Chic einordnen. Ich mag die Stile von Kate Moss (wer nicht?), Beyoncé und Jennifer Lopez und kann mich an den Hippie-Wallekleidern auf Ibiza und in LA oft nicht satt sehen. Ich würde meinen Stil als einen Mix aus romantisch, a bisserl Latin und Hip Hop, Hippie und Rock Chic bezeichnen, aber nicht unbedingt in Kombination.


Bente Matthes, Medien-Unternehmerin und -strategien, spricht mit Texterella über Mode, Schönheit und das Leben.

2015. (Foto: Janina Laszlo)


Stilikonen? Als Teenie auf jeden Fall Julia Roberts in „Pretty Woman” (bzw. die Wahl der Stylistin im Film). Mich hat fasziniert, wie man mit einem guten weißen Herrenhemd, ein paar schlichten Pumps auch das schrecklichste Kleid noch top hinbekommt. Allerdings habe ich nicht so lange Beine wie Julia Roberts, deshalb hätte ich schon von vornherein etwas anderes getragen. Nun gut, der Vergleich hinkt ohnehin, da es ihre Berufskleidung als Prostituierte war. Aber ich habe durch diese eine Szene die Welt des Stils entdeckt. Und da war ich 13. Den Stil von Madonna zu Zeiten ihres Albums „Ray of Light“ fand ich hammer. Sie wirkte so spontan, sexy und kess. Und zeitgleich so zeitlos hübsch. Das hat mich total angesprochen. Von Pretty Woman, Madonna und von den heutigen Stilen von Kate Moss, Jennifer Lopez und Beyoncé habe ich mir immer wieder etwas abgeschaut.

Was mich auch sehr geprägt hat, war meine süße Mutter. Es gab eine Phase in ihrer Jugend, in der hatte sie nicht viel Geld und nicht viel Zeit für sich. Sie hat aber dennoch versucht, das Beste daraus zu machen. Diese Idee, mit wenig finanziellen Mitteln viel aus seinem Stil herauszuholen, hat mich unglaublich geprägt. Meine Mutter hat in ihrem finanziellen Rahmen lieber ein Teil geholt, das zeitlos und qualitativ hochwertig war, und das sie kombinieren könnte, wie sie wollte. Das finde ich bis heute stark, obwohl wir total unterschiedliche Geschmäcker haben. Da wären wir auch wieder bei der Stylistin von „Pretty Woman”. Mit etwas Phantasie kann man echt tolle Styles entwerfen. Das begeistert mich bis heute und ich ziehe den Hut vor Stylisten, die ganze Serien-Casts u.a. von Mad Men einkleiden und dabei ein unglaubliches Feingefühl entwickeln.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Nicht eins: Mehrere. Ein weißes T-Shirt von guter Qualität, eine gut sitzende Jeans, hübsche Pumps und ein passendes Sacko. Funktioniert immer – von der Party bis zur Vorstandssitzung, vom Treffen mit Freunden bis zum ersten Date. Bei jedem Wetter. Ist einfach zeitlos.




Bente Matthes, Medien-Unternehmerin und -strategien, spricht mit Texterella über Mode, Schönheit und das Leben.

2013.

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Hm, gute Frage. Ich habe seit Geburt eine Schiefstellung im Gesicht. Demnach habe ich mich nie als hübsch oder gar schön empfunden. Ich habe mich aber auch nie als hässlich empfunden. Ich war ich und das war auch völlig okay. Es war halt ein Gesicht, das nicht ganz gerade war. Aber das war wohl der Grund dafür, dass ich zwar versucht habe, das Beste, aus mir herauszuholen, aber gutes Aussehen für mich nie wichtig war. Für mich standen immer der Typ und der Charakter im Vordergrund. Das war mit 15 schon so und wird wohl auch mit 105 noch so sein.

Davon abgesehen habe ich mich schon immer gern gepflegt und auf mein Aussehen geachtet. Gesunde Zähne, gepflegte Hände und Füße, gestutzte Augenbrauen, ein regelmäßiger Friseurbesuch und eine gute Haltung sind für mich die wichtigen Basics, die schön machen. Ich gehe nicht immer geschminkt und gestylt aus dem Haus, aber ich bin stets gepflegt.



Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Ich werde öfter für Medien-Produktionen, in denen ich mitwirke, professionell geschminkt. Und da sehe ich dann, was man mit dem gezielten und selbst dezenten Einsatz von Foundation, Rouge, Lippenstift und Augen-Makeup alles so machen kann. Allerdings habe ich auch schon viel merkwürdiges Zeugs ins Gesicht geschmiert bekommen. Aber grundsätzlich kann man im Deko-Bereich schon recht viel machen. Es gibt so wunderbare Marken wie Bobbi Brown oder MAC, die unglaubliche Farben haben, oder Chanel, deren Foundation sogar meine Haut in den Griff bekommt. Nur natürlich sollte der Look sein ... es wäre schon schön, wenn ich mich selbst wiedererkenne.


Bente Matthes, Medien-Unternehmerin und -strategien, spricht mit Texterella über Mode, Schönheit und das Leben.

2003.

Außerdem habe ich kürzlich mal Hyaluron ausprobiert und war total erschlagen von der sofortigen und anhaltenden Wirkung. Das mache ich sicher mal wieder. Ansonsten stehe ich im Pflege- und zum Teil auch im Deko-Bereich total auf Naturkosmetik und kann diese auch gar nicht genug meinen Liebsten und auch meinen Newsletter-Abonnentinnen vorstellen. Ich glaube zwar nicht daran, dass eine Creme Falten wegzaubert und solche Dinge, oder gar den Alterungsprozess um 20 Jahre nach hinten werfen kann. Aber ich glaube an natürliche Skin-Care-Produkte, etwas Sonne, viel Freude, viel Bewegung, gute Ernährung und eben auch gute und gut eingesetzte Feuchtigkeitspflege. All dies hilft sicher, dass die Haut gesund, frisch und womöglich auch etwas „entspannter“ altert.

Ansonsten muss man sich einfach dem Körper und dem Prozess stellen und versuchen mit der Lebensweise und Feuchtigkeitspflege zurecht zu kommen. Gegen die Gene kommt dann nur noch der Chirurg an, der schnibbelt dann weg, was geht. Aber auch das hat Grenzen. Ich denke, die Haut dankt einem eine gute Lebensweise. Und Creme hilft sicher dabei, dass die Haut weniger Belastungen ausgesetzt ist. Aber ansonsten bin ich da bezüglich meiner Erwartungen recht entspannt. Ich age lieber happy! Allerdings ist für mich in meinem Alter das “Altern“ ja noch weit weg. ;)



Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Also, wenn es Seife gibt (und ich hoffe auch ein Deo), dann benötige ich mein Lieblingsreinigungsfluid von Dr. Hauschka nicht. Ein paar Tage mit Seife über die Haut schrubben, hält die Haut schon aus … hoffe ich. Da man das aber nie weiß, würde ich auf jeden Fall eine pflegende Tagescreme wie z. B. von Dr. Hauschka oder Primavera nehmen. Aber auch Korres und L’Occitane machen ganz angenehme Cremes. Meine Lieblingswimperntusche von Helena Rubinstein (Danke, Anke, bis heute für den Tipp) und ein schöner Lippenstift von MAC oder Bobbi Brown würden ebenfalls in den Einkaufsbeutel kommen. Und hätte ich noch ein viertes Produkt frei, würde ich noch den Make-Up-Stick von Bobbi Brown mit einkaufen.



Würdest du dich für die Schönheit unters Messer legen? Oder Botox, Filler etc. nutzen?

Botox – no way! Hyaluron-Filler – ja. Hab ich schon gemacht und fand es toll. Sich freiwillig einer OP unterziehen ohne gesundheitlichen Grund? Ups. Oje. Ich glaube eher nicht. Die gesundheitlichen Nebenwirkungen sind ja doch nicht ohne – Endergebnis hin oder her. Allerdings: Frage mich das nochmal, wenn mir in 30 Jahren die Wangen am Knie hängen. Dann sehe ich das womöglich auch anders. Aber grundsätzlich gilt: Wenn mir etwas an mir nicht gefällt und ich es „sanft“ ändern oder anpassen kann (Schlaf, Make-up, Hyaluron), dann ja. Botox und OPs sind für mich allerdings nix.




Bente Matthes, Medien-Unternehmerin und -strategien, spricht mit Texterella über Mode, Schönheit und das Leben.

2000. (Das Foto entstand „in Maske” während einer Filmproduktion.)

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Oja, mindestens Lichtschutzfaktor 15, viel Schatten, viel lachen, mindestens 30 Minuten Sonne bzw. frische Luft am Tag, viel Bewegung. So gesund essen wie es geht. Liebe! Und lebe!



Was ist für dich die größte Herausforderung am Älterwerden? Und die schönste Überraschung?

Die größte Herausforderung: Dass ich damit leben muss, dass einige meiner Liebsten vielleicht vor mir gehen. Das Schönste: Wie gesund man trotz hohen Alters sein kann. Das erlebe ich in meiner Familie immer wieder. Da ich gern noch viel erleben will, werde ich gern älter. Das war für mich also keine Herausforderung. Es ist eher ein ganz besonderes Privileg, gesund zu sein und alt werden zu dürfen. 105 wäre da aktuell mein Ziel. 

Zudem: Ich mache mir alle 10 Jahre Gedanken darüber, wie ich in 10 Jahren sein werde und schreibe es auf. Das lese ich dann nach 10 Jahren. Manchmal ist es erstaunlich, wie gut ich mich eingeschätzt habe – vor allem, als ich 10 Jahre war und es das erste Mal so machte. Manchmal war ich aber auch total erstaunt, wieviel Einfluss neben meinem Charakter auch das Leben auf meine Entscheidungen hatte. Total toll, diese Erfahrung.





Bente Matthes, Medien-Unternehmerin und -strategien, spricht mit Texterella über Mode, Schönheit und das Leben.

1993.

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Aber ja: „Einfach mal machen!“ Die schönsten Erlebnisse kommen durch das Wagnis, auch durch das kleine. Ich finde lieber heraus, dass es nicht passt (oder eben doch funktioniert), als mein Leben lang im Ungewissen zu sein.


Ansonsten: Ich war schon immer anders. Mein Gesicht war anders, ich mochte keinen Alkohol, ich habe immer viel zu schnell gesagt, was ich dachte ... Aber ich war nie ein Außenseiter. Im Gegenteil: Ich kann zwar gut mit mir allein sein, aber ich habe bis heute ein festes Grüppchen aus Freundinnen und lerne immer wieder gern neue Menschen kennen, mit denen tolle kollegiale oder freundschaftliche Verhältnisse entstehen. Diese Erfahrung, einfach sein zu dürfen, wie ich bin, hat mich bis heute geprägt und die Vielschichtigkeit von Menschen zu schätzen gelehrt. Sie hat mich aber auch gleichzeitig in die Verantwortung gestellt, mit anderen Menschen immer gut umzugehen, und andere in ihrem Bestreben ebenfalls so sein zu lassen, wie sie sind. Das betrifft allerdings nur faire Menschen. Menschen, die ihr Ego-Ding durchziehen und anderen das Leben schwer machen oder sie gar verletzen, sind nach wie vor nicht mein Ding. Da werde ich zur Kratzbürste.


Danke fürs Dabei sein, liebe Bente! Und danke für deine Impulse! :-)

***

Hier gibt es noch mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen über 40, 50, 60 und über 70.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 06. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 3463 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: montagsinterviewinterviewfrauen ab 40bente matthesanti-agingälter werden
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Kommentare

  • Tolle Frau und interessantes Interview, sehr nett zu lesen :-)

    Lea
    am Donnerstag, 16. März 2017 um 23:14 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wow was für eine Powerfrau, Romanistik und Asienwissenschaften das klingt nach harter Arbeit. Sowas möchte ich auch gerne mal erreichen :)

    Dana
    am Dienstag, 07. März 2017 um 13:46 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Tolles Interview, tolle Frau. Sie scheint mir so herrlich entspannt und durchweg positiv zu sein.

    Liebe Grüße
    Karin

    Karin Austmeyer
    am Montag, 06. März 2017 um 12:19 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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