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Ich liebe ausgedehnte Winterspaziergänge ... und das Heimkommen. Langsam vor dem Kamin wieder auftauen, eine heiße Tee auf der Couch, hach, das gehört für mich zum Schönsten der kalten Jahreszeit überhaupt. Plus natürlich der Glow, den die kalten Temperaturen mir ins Gesicht zaubern! La vie en rose! Ich liebe es!

Das Dumme ist nur: Die Haut liebt den Winter nicht sonderlich – auch wenn man das nach einem frostigen Spaziergang samt Wangenrot gar nicht glauben mag. Die kalten Temperaturen trocknen die Haut aus, weil die Talgdrüsen bei niedrigen Temperaturen weniger Fett produzieren, die trockene Heizungsluft tut ihr übriges. Kurz: Man kann gar nicht genug pflegen, wenn man den Winter mit heiler Haut überstehen will. Wenn man (wie ich) Neurodermitikerin ist oder einfach eine empfindliche Haut hat, wird Pflege sogar zur Pflicht.

Im Winter geht es bei der Hautpflege also nicht mehr nur um Schönheit, es geht auch um unsere Gesundheit. Denn: Gereizte und rissige Haut ist nicht nur wenig attraktiv und unangenehm, sie öffnet Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern Tür und Tor zu unserem Körper. Die Haut am ganzen Körper – und nicht nur im Gesicht – zu pflegen und ihre Barrierefunktion zu erhalten, wird so zur essentiellen Gesundheitsvorsorge.

Ich habe in diesem Winter erstmals eine Pflege aus dem Hause Kurland ausprobiert, die auf Ziegenbutterbasis hergestellt wird. Warum? Dazu muss ich ein wenig ausholen: Ziegenmilch ist bekanntermaßen sehr gut verträglich (sogar Säuglingsnahrung geeignet!) und sie enthält besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Plus: Sie wirkt Hautreizungen entgegen, sorgt für eine optimale Durchblutung und hat dadurch eine Anti-Falten-Wirkung.



Das Schöne ist: All diese Vorteile sind in der Kurland Ziegenbutter-Serie nicht nur vereint – ihre Pflegekraft wird durch eine Reihe weiterer wertvoller Inhaltsstoffe wie Jojoba-, Mandel- und Avocadoöl sowie Shea- und Mangobutter noch weiter verstärkt. Nicht enthalten sind in den Kurland Produkten selbstredend Parabene, Paraffinöle und PEGs, ebenso selbstverständlich werden die Produkte nicht an Tieren getestet. Stattdessen sind sie voller Antioxidantien, Vitamine, Antihistamine, Proteine, Mineralien und Spurenelemente – kurz: alles, was für eine gesunde und damit auch schöne Haut richtig und wichtig ist.

Mein persönliche Erfahrung mit Kurland Ziegenbutter:

Die Serie hat meiner winterempfindlichen Haut wirklich gut getan hat: Die Neurodermitis an den Beinen ist komplett ausgeblieben, und auch meine Gesichtshaut habe ich mit der Ziegenbutterpflege gut durch den Winter gebracht. Ob ich nun weniger Falten habe, sei dahingestellt – das ist für mich aber auch gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist mir eine Haut, die sich einfach weich, zufrieden und gut genährt anfühlt, und das tut sie zweifellos. Überrascht war ich auch vom angenehmen Duft: Wer hier „Ziege” erwartet, dürfte überrascht sein. Die Cremes riechen ganz zart blumig-vanillig und sehr angenehm.

Besonders gut gefallen haben mir:

Gesichtscreme mit Anti-Aging-Enzym Q 10:

Abends aufgetragen wacht frau morgens mit einer wunderbar prallen, „glowigen“ Haut auf, tagsüber schützen Ziegenbutter und Jojobalöl vor dem Austrocknen – ohne dass man glänzt! Die Creme zieht schön ein, reizt kein bisschen, glättet kleinere Fältchen und macht einfach ein rundum gutes Hautgefühl. Manchmal habe ich noch das leicht kühlende und feuchtigkeitsspenden Aloe-Vera-Gel daruntergegeben, es geht aber auch ganz wunderbar ohne. Für den Sommer kann ich mir das Gel allerdings sehr schön als alleinige Pflege vorstellen, besonders aufgrund des leicht kühlenden Effekts!

Creme für Körper und Gesicht:

Auch hier wieder sehr viel reichhaltige, reizarme Pflege durch Ziegenbutter und Jojobaöl (allerdings ohne Q10). Meine Neurodermitis-Haut an den Beinen hat sich besonders gefreut! Sehr angenehm, sehr pflegend und vor allen auch sehr unkompliziert. Einmal am Tag eincremen und fertig!

Fußcreme:

Angenehm leichte Creme, die man nicht nur unter Bettsocken, sondern auch morgens unter Seidenstrümpfen auftragen kann! Für richtig schlimme Schrunden könnte die Creme vielleicht zu wenig reichhaltig sein, aber für den normalen Pflegebedarf und bei regelmäßiger Anwendung ist sie perfekt.

Wer nun neugierig geworden ist: Die Produkte, die ich dir heute vorgestellt habe (und noch einige mehr), kannst du hier online kaufen.

Was du außer Cremen noch gegen trockene und gereizte Winterhaut noch tun kannst:

Viel trinken.

Ja, ich weiß: So einfach und doch so schwierig. Aber die beste Feuchtigkeitscreme kann nicht ausgleichen, was man dem Körper zu wenig an Flüssigkeit zuführt. Es gibt tolle Trink-Reminder-Apps – aber vielleicht reicht als Erinnerung auch die Thermoskanne Tee am Schreibtisch.

Luftfeuchtigkeit erhöhen.

Meine Oma hat früher im Winter kleine Schalen mit Wasser auf die Heizung gestellt – das funktioniert auch heute noch und ist relativ einfach und günstig umsetzbar. Wer es ein bisschen chicer will, findet im Fachhandel (oder auch bei Amazon ;-)) Luftbefeuchter. Grünpflanzen im Raum (man braucht aber schon ein paar mehr ...) haben übrigens einen ähnlichen Effekt.

Gesund essen.

Vitamine in der Hautpflege sind toll, aber auch hier gilt: Sie ersetzen nicht die Wirkung gesunder, vitaminreicher Nahrungsmittel. Ich habe für mich in den letzten zwei Jahren die regionale und saisonale Winterküche entdeckt, mit Kohl, Rüben und Bete. Schmeckt super, ist nachhaltig und gesund. Und viel günstiger als geschmacklose Erdbeeren aus Südafrika oder fade Tomaten aus Spanien.

Wie pflegst du denn deine Winterhaut? Erzähl doch mal!

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Angaben zur Transparenz: Für diesen Beitrag rund um Hautpflege im Winter wurde ich von Kurland bezahlt. Gekauft wurden aber nur Arbeit und Reichweite, nicht meine Meinung.

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Susanne Ackstaller, Mittwoch, 24. Januar 2018, 06:00 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 2842 | Kategorie:
 

Kommentare

  • Hallo liebe Susi, vielen Dank für den Tipp!
    Suche immer noch nach einer tollen Creme bzw. Lotion für den Körper! Jetzt werde ich diese mal ausprobieren:)
    Tollen Tag und herzliche Grüße

    Susi
    am Mittwoch, 24. Januar 2018 um 15:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Oh wie spannend, ich kannte Ziegenbutter noch nicht als Hautpflege-Bestandteil. Das macht eine der schwierigsten strategischen Entscheidungen im Alter einfacher - Kuh oder Ziege? Da kombinier ich Po und pralle Pausbacken der Kuh mit der Haut der Ziege und hab alles beisammen ;-) Määääh!

    Martina
    am Mittwoch, 24. Januar 2018 um 15:38 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Danke, liebe Susi, auf einen solche Tipp haben meine Haut und ich gewartet. Ich werde mir direkt mal eine der Cremes besorgen.

    Andrea
    am Mittwoch, 24. Januar 2018 um 07:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Das freut mich, liebe Andrea! Ich bin gespannt, wie dir die Creme(s) gefallen! Ich fand sie wirklich toll.

      Liebe Grüße,

      Susi.

      Susi
      am Mittwoch, 24. Januar 2018 um 09:18 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

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