mode-lifestyle
 

Ich gebe zu: Ich kaufe gerne. Sehr gern. Viel zu gern. Ich bin keine shopping-süchtige Rebecca Bloomwood* – aber ich kenne den Rausch: Der erste Blick. Das aufflammende Entzücken. Herzklopfen. Adrenalin! Dann der innere Kampf zwischen Vernunft und Versuchung: Ja – nein. Nein – ja. Nein. Nein! Oder – vielleicht doch?

Dann die Entscheidung. Der Kauf. Und das Glücksgefühl, während die Verkäuferin die Tüte über die Ladentheke reicht ...



Warum kaufen wir – wo wir doch eigentlich nichts brauchen?


Doch wie kurz dieses Hochgefühl ist! Wie schnell ist alles wieder vorbei. Spätestens beim Auspacken daheim ist die erkaufte Glückseligkeit schon fast verschwunden. Ein letzter, fast melancholischer Blick – und das gute Stück verschwindet im Schrank.

Und dann? Auf ein Neues! Denn vielleicht hält das Hochgefühl beim nächsten Mal ja länger? Vielleicht findet sich endlich das Teil, das die Sehnsucht stillt? Das länger glücklich macht?! Natürlich passiert das nie – aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. 

Auch wenn mir klar ist, dass man Glück nicht kaufen kann, hat es doch erstaunlich lange gedauert, bis mir dieses Konsummuster wirklich klar geworden ist. Bis ich merkte, dass der schönste Moment beim Shoppen eigentlich der an der Kasse ist. Kurz vor dem Kauf – der Moment, in dem man noch in der Vorfreude schwelgt, und im erwarteten Glücksgefühl … das sich dann doch nicht erfüllt.

Heimkommen, auspacken und erkennen, dass sich letztlich nichts geändert hat, das man immer noch dieselbe ist, dasselbe Leben lebt – nur eben mit einem Teil mehr im Schrank –, fühlt sich dann an, wie der Kater nach einer feucht-fröhlichen Nacht.

Und dennoch. Dennoch hält die Hoffnung auf das kaufbare Glück ganze Branchen am Leben und die Wirtschaft am Laufen. Wir kaufen nicht, weil wir etwas brauchen. Denn wir haben genug. Wir kaufen die trügerische Hoffnung auf ein (noch) schöneres, tolleres, perfekteres Leben. Bei mir sorgt das für verstopfte Schränke und überfüllte Keller. Die zehnte Tasche, das zwanzigste Paar Schuhe, den drölfzigsten Kaschmirpulli – ich brauche all das nicht. Eigentlich. Und doch kann ich der Versuchung nicht widerstehen.

Opium für das Volk? Die Religion ist es schon lange nicht mehr. Nein, es sind Outlet-Center und all die Sales, die die Hoffnung auf Glück und Zufriedenheit für wenig Geld nähren. Auch wenn wir jedesmal wieder enttäuscht werden. Natürlich.

***

Verrate mir deine Meinung zu diesem Thema! Ich bin gespannt!

*Rebecca Bloomwood ist die Heldin aus dieser charmanten und wirklich lustigen Buchreihe rund um das Thema Shoppen. (Affiliate-Link)

 
Susanne Ackstaller, Montag, 15. September 2014, 01:01 Uhr
Kommentare: 20 | Aufrufe: 5878 | Kategorie: Meinungen, | Tags: shoppingshoppenmacht kaufen glücklichlebenkonsumglückgedanken
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Kommentare

  • Eine meiner besten Freundinnen (Taufpatin von k1) heißt übrigens auch Ruth. :-)

    Susi
    am Mittwoch, 17. September 2014 um 15:54 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Oh, noch eine Ruth! Hallo Ruth!! Wir werden immer mehr. Cool!

    Ruth
    am Mittwoch, 17. September 2014 um 15:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Aus diesem Grund kaufe ich eher online oder Dinge, wo ich lange drüber nachgedacht habe.
    Beim Onlineshoppen gibt es diese „Kassenvorfreude” nicht, da kauft man das, was man braucht.
    Ich muss aber dennoch zugeben, dass ich oft zuviel kaufe.
    Herzallerliebste Grüße
    Ruth

    Ruth
    am Mittwoch, 17. September 2014 um 14:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Warum wir kaufen und kaufen und immer wieder kaufen? Weil wir uns immer wieder neu erfinden wollen. Wir haben das große Glück/Pech in einer egozentrischen Gesellschaft zu leben. Es macht Spaß, in immer neue Rollen zu schlüpfen, sich immer wieder anders zu fühlen. Das ist rastlos und macht langfristig nicht glücklich. Wir brauchen den Plunder nicht wirklich, aber wir mögen ihn, weil er uns das Gefühl gibt, frei zu sein zu entscheiden, wer wir sind und was wir sein wollen.
    Ich liebe Mode, aber ich hasse Klamotten-Shopping – abgesehen vom Flohmarkt. Viele Sachen, die ich kaufe, nutze ich für Fotos. Sie sind ein Fundus, aus dem ich gezielt Stimmungen erzeugen kann. Aber BRAUCHEN tue ich das Zeug sicher nicht.

    Ruth
    am Mittwoch, 17. September 2014 um 14:24 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Also mir geht es genau so wie dir, ich kaufe und kaufe,
    oft ohne viel nach zu denken und zu Hause kommt dann
    die Ernüchterung. Brauche ich das Teil wirklich? Das ist schon die sechste schwarze Bluse, usw. Ich ärgere mich dann
    oft schon sehr und was lerne ich daraus??? Nichts, denn
    beim nächsten Shopping mache ich genau den gleichen
    Fehler wieder.
    Aber vielleicht komme ich doch einmal zur Einsicht.
    Liebe Grüße
    Alnis
    http://alnisfescherblog.wordpress.com

    Alnis
    am Dienstag, 16. September 2014 um 21:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich habe überlegt… natürlich habe ich wie alle einen „Kleiderschrank voll mit nichts anzuziehen”, aber ich sortiere sehr regelmäßig aus, verkaufe oder gebe Sachen weiter.
    So richtige Shoppingtrips mache ich so gut wie nie, ich bin da eigentlich sehr bewußt und weiß genau, was ich brauche und wie ich es mit vorhandenen Teilen kombiniere. Ich habe viele Sachen auch schon sehr viele Jahre und kaufe mir dann ein aktuelles Teil dazu und so wird ein ganz neuer Look draus!

    Sehr spannendes Thema, Susi!
    LG,
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Dienstag, 16. September 2014 um 10:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Diese latente Shoppingsucht kenne ich und in der letzten Zeit hat sie mich irgendwie auch unter Druck gesetzt. Deshalb habe ich mich zu folgender, für mich befriedigender Vorgehensweise entschlossen: Ich lege mein jährliches Budget fest und gehe jeweils ganz früh in der Saison los, wenn die Auswahl noch sehr groß ist und kaufe, was in meinem finanziellen Rahmen liegt und mir gefällt und gut kombinierbar ist. So habe ich das Gefühl gut, modisch und qualitativ hochwertige Kleidung zu haben.
    Einen Teil des Budgets halte ich zurück, falls ich auf Reisen o.ä. Etwas Nettes sehe. Für mich passt das super.
    Dunja

    Dunja
    am Dienstag, 16. September 2014 um 09:42 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi, auch mir schreibst Du aus dem Herzen… allerdings hatte ich dieses „Leiden” schon, bevor ich mit meinem Blog begonnen habe. Meines Erachtens ist es durchs Bloggen auch nicht schlimmer geworden.
    Aber zu meiner Ehrenrettung muss ich sagen, viele meiner Kleidungsstücke sind sehr lange in meinem Besitz und werden immer wieder hervorgeholt. Bei manchen Stücken entdecke ich die Leidenschaft auch erst auf den zweiten Blick… und dann ziehe ich sie nicht mehr aus! Aber das kann natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich viel zu gerne einkaufen gehe…
    Ganz lieber Gruß, Conny

    Conny
    am Montag, 15. September 2014 um 23:19 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hihi, wir machen das Beste daraus und schreiben eine Shopping-Anthologie! :D

    Susi
    am Montag, 15. September 2014 um 20:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,
    mir spricht dieser Post geradewegs aus dem rabenschwarzen Shopping-Herz! Es ist ganz genau so, wie du es schilderst. Und ich setze sogar noch eins drauf: wenn ich lange nichts eingekauft habe, stellt sich so ein suchtähnliches Verlangen ein und ich werde richtig unruhig. Schlimm, oder?
    Liebe Grüße von Bianca

    Bianca / Kleidungs-Stück
    am Montag, 15. September 2014 um 20:46 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi, dieser Artikel kommt mir gerade richtig. Zurzeit sehe ich soviel Werbung für Kaschmirpullis und Jäckchen mit Kaschmiranteil, dass ich diese Notwendigkeit verspüre, unverzüglich viel Geld für diese Dinge auszugeben…
    Zum Glück nutze ich die Möglichkeit, auch mal Schönes aus zweiter Hand zu kaufen z.B. haben wir seit Kurzem ein Geschäft von Oxfam in der Stadt und einen Mietregal-Laden. Da kann ich ebenso nett stöbern, prüfen, ausprobieren… und wenn ich was finde, was ich kaufen möchte, tut es dem Geldbeutel nicht weh :-D

    Livia
    am Montag, 15. September 2014 um 14:24 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Phasenweise habe ich gar kein Interesse an Kleidung, da bin ich völlig kaufabstinent. Jetzt, da sich mein Leben aufgrund nicht beeinflussbarer äußerer Umstände radikal verändert hat, habe ich das Gefühl, mich auch klamottentechnisch „häuten” zu müssen und habe mir einiges neu gekauft.

    Mein Leben ist neu, also musste die äußere Erscheinung da irgendwie nachziehen.

    Edith N.
    am Montag, 15. September 2014 um 13:32 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,

    das ist ein sehr wichtiges Thema, das Du da ansprichst. Denn wenn man herausfindet, warum man Mode einkauft, ist das der erste Schritt weg vom unüberlegten Massen-Konsum und hin zu einer wirklich überlegten, hochwertigen Garderobe.

    Mein Kleiderschrank ist durch unzählige Kleiderschrank-Inventuren so schmal geworden, dass ich allmählich aufpassen muss, alle wirklich wichtigen Basics - das sind die Stücke, die man wirklich zu 80 Prozent trägt - in einer ausreichenden Anzahl und in der besten bezahlbaren Qualität verfügbar zu haben. Dazu führe ich eine Shopping-Liste, auf der ich ganz genau vermerke, welche Kleidungsstücke ich in welcher Ausführung benötige.

    Leider finde ich diese nicht immer gleich - manchmal dauert es sogar Jahre (!), bis ich mein Ideal-Teil entdecke. Und dann habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich dafür etwas mehr Geld ausgebe. Ich weiß dann, dass ich mich darin pudelwohl fühle und es viele Jahre tragen werde.

    Dennoch bin auch ich nur ein Mensch und natürlich auch nicht vor Spontan-Käufen gefeit. Meist sind das dann schwache Minuten, in denen die Konsequenz und Ratio mal kurz abhanden kommt und man sich einfach etwas Gutes tun möchte…. ;-) Dann steht es 1 : 0 für die Verführungskünste der Modebranche - aber nur vorübergehend, bis ich wieder aufhole!

    Liebe Grüße von
    Stephanie alias die Modeflüsterin

    Stephanie
    am Montag, 15. September 2014 um 12:30 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Sehr treffend. So ist es. Bei mir auch viel mit Dekogedöns. Ich habe einfach viel zu viel „Zeuch” und trotzdem wird es immer mehr.

    Und wenn ich in meinen Kleiderschrank gucke, gibt es da ganz viel, was mir eigentlich gar nicht mehr gefällt. Wo ich mich frage, wieso ich das überhaupt mal gekauft habe.

    Und dann gibt es noch eine weitere Menge an Sachen, die ich total schön, aber nie anziehe, weil sie mir zu schade sind. Was ja total bekloppt ist. Die sollte man definitiv dauernd tragen statt was Neues zu kaufen.

    Muss lernen, doch öfter mal nein zu denken ;-)
    Liebe Grüße
    Kathrin

    Kathrin von Happy Home Blog
    am Montag, 15. September 2014 um 11:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Diese Glücksgefühle beim Kaufen kenne ich auch, aber bei halten die Glücksgefühle auch noch an, wenn ich zu Haue die Tasche auspacke und das neue Kleidungsstück noch einmal anprobiere und mich schon auf den nächsten Tag freue, wenn es es anziehen kann. Ich habe sehr lange Freude an meinen Klamotten, aber ich habe auch viel zu viele und bin eher traurig, dass ich alles gar nicht so oft anziehen kann wie ich möchte, weil ich fast nur Lieblingssachen im Schrank habe. Deshalb habe ich auch einen Kaufstopp eingelegt bzw. ich kaufe bewusster. Und ich gehe nicht einfach so oft schlendern, denn dann sieht man ja die wunderschönen Sachen, die man doch plötzlich so dringend „braucht”, obwohl man am Tag zuvor nichtmal wusste, dass es den tollen Pulli überhaupt gibt. *zwinker*

    Viele Grüße,
    Moppi

    Moppis Blog - Aus Freude.
    am Montag, 15. September 2014 um 10:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wie gesagt: Es gilt auch für mich nicht immer und bei jeden Teil - und natürlich kaufe ich nicht alles und ständig. :) Und ebenso natürlich ist der Beitrag auch überzeichnet. Aber gerade in der Bloggerszene habe ich schon den Eindruck, dass er für viele gilt.

    Susi
    am Montag, 15. September 2014 um 10:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Dinge, die ich nicht brauche, kaufe ich nicht. Neulich habe ich allerdings mehrere neue Sachen „gebraucht”:

    Eine stylische wollene Winterjacke von Hessnatur (runtergesetzt auf 99,-), damit ich nicht noch einen Herbst lang die olle weiße anziehen muss, die ich schon so viele Jahre tapfer trage.

    Eine weiße, auf „dreckig & speckig” gelaserte Baumwollhose, auch Hessnatur, weil sie einfach toll aussieht (nur 59,-).

    Einen Cashmere-Pulli (139,-) habe ich nicht gekauft, obwohl ich soo gerne einen wollte, weil er mich nicht überzeugt hat, egal, was die Verkäuferin gesagt hat. Es wäre mein zweiter, und der erste ist leider tatsächlich zum Home-Pulli degradiert, weil er den Motten so gut geschmeckt hat.

    Die vierte Boyfriends-Hose, diesmal in Schiefergrau. Diese Hosen ziehe ich am liebsten an, weil ich mich darin zehn Jahre jünger fühle.

    Einen cyanfarbenen Blazer aus Sweatshirtstoff, den ich statt eines Pullis über ein langärmeliges T-Shirt tragen kann. Ich habe kaum Blazer, in denen ich mich nicht zu konservativ fühle.

    Ich kaufe nicht jedes Teil, das mich anlacht. Meist drehe ich nochmal eine Runde und warte, ob sich eine Sehnsucht entwickelt. Wenn sich keine entwickelt, war es eh nicht so wichtig.
    Aber ich gehe auch insgesamt nicht gerne shoppen. Wenn ich mal was kaufen will, fahre ich direkt zu Hessnatur und gucke, was es gibt. Wenn ich Schuhe brauche, gehe ich in EIN (großes) Geschäft, kaufe dort Schuhe und schaue danach nirgends sonst mehr.

    Meine Freude an Dingen hält ziemlich lange. Das gilt nicht nur für Klamotten und Schuhe (meine Lederchucks finde ich immer noch total cool, obwohl die Sohle mittlerweile schon etwas abgelaufen ist), sondern z.B. auch für meine Kamera, die ich schon 3 oder 4 Jahre habe.

    Michaela Albrecht
    am Montag, 15. September 2014 um 10:05 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Nein, es ist nicht immer so, Ricarda - auch bei mir nicht! Und seitdem ich erkannt habe, warum ich manchmal kaufe, hat sich mein Konsum auch deutlich reduziert.

    Es gibt auch für mich viele Stücke, die ich wirklich sehr gerne mag. Aber es gibt auch viele andere Käufe, die hätte ich mir sparen können.

    Susi
    am Montag, 15. September 2014 um 10:03 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich kenne dieses Gefühl auch, würde aber relativieren wollen, dass es sich nicht immer und bei jedem Teil, das ich kaufe, einstellt. Es gibt Stücke, da habe ich das Gefühl, die sind für mich gemacht. Die trage ich dann auch mit Stolz und fühle mich darin gut. Solche Teile sind dann aber auch sehr lange in meinem Kleiderschrank.
    Der Umzu in ein Schlafzimmer mit nur sehr wenig Platz und vielen Schrägen hat meinem Kleiderschrankinhalt eine Radikal-Diät verordnet. Und ansonsten versuche ich mich auch, an die „1 Teil rein, 1 Teil raus”-Strategie von Annette zu halten.

    Ricarda
    am Montag, 15. September 2014 um 10:00 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mein Kleiderschrank ist nur 1 Meter breit und ich habe mir fest vorgenommen, für jedes neue Teil ein altes zu entsorgen. Das klappt nicht immer, aber oft.
    Ich frage mich inzwischen vor jedem Kauf öfter man, ob ich das wirklich brauche und es ist mehr und mehr ein gutes Gefühl, festzustellen: Nein, ich brauche es nicht und es dann auch NICHT zu kaufen.
    Von einem sehr guten Freund stammt der Satz: „Wer nichts hat, hat alles!” Und ich glaube, da ist viel Wahres dran.

    Annette Jarosch
    am Montag, 15. September 2014 um 09:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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