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Leben


Texterella in der Presse.

Als ich in Hamburg kürzlich Schlossherrin übte. Und mit einem Paar falscher Wimpern heimkehrte.

Hätte ich ein paar Millionen und Milliönchen zu viel auf dem Konto, dann würde ich sie sicher nicht nach Panama transferieren. Nein, ich würde mir 1. ein Reetdach-Häuschen am Darss kaufen und 2. ein verlassenes Schloss in Mecklenburg-Vorpommern. Es müsste auch kein großes Schloss sein, nein, ein Schlösschen wäre absolut ausreichend – Hauptsache, es hätte einen Ballsall mit… mehr

 

Texterella blickt zurück.

Salut November! Und: So schön war der Oktober!

Meine Monatsrückblicke schreibe ich im Grunde für mich selbst – weil sie mich Revue passieren lassen, was für wunderbare Dinge in meinem Leben passieren (und wie dankbar ich dafür sein darf). Denn seien wir ehrlich: Irgendwie bleibt in der Erinnerung doch oft eher der Doofkram hängen – während die schönen Momente schnell vergessen sind! Bescheuert!

Genau dafür liebe ich… mehr

 

Mystery Shooting!

Mystery Shooting: Warum es Spaß macht, Routinen zu durchbrechen und Pink ganz anders aussehen kann.

In den letzten 2,5 Jahren bin ich bei Outfit-Posts ziemlich routiniert geworden. Ich weiß, welche Kleidung an mir „funktioniert“, welche Posen gut aussehen. Welche Tageszeiten und Wetterlagen das richtige Licht geben und welche Orte zu welchem Kleidungsstil passen. Ich bin mittlerweile ziemlich gut darin, fotogen zu gucken und auch mal anderes „anzubieten“ als frontales… mehr

 

Texterella persönlich.

Von Weltempfängern und Heimatgefühlen. Was mich beim Verreisen glücklich macht.

Mein Reise-Gen habe ich von meiner Mutter geerbt. Und die wiederum hat es von ihrem Vater. Dessen Traum war es, einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn einmal durch Russland bis ins ferne China zu fahren ... ein Wunsch, aus dem in der Nachkriegszeit leider nie etwas geworden ist. Aber er hatte seinen Weltempfänger. Ich sehe meinen Opa noch heute ein wenig gebückt davor sitzen, wie… mehr

 

Lost Places: Ein Blick in die Vergangenheit.

Mystery Shooting: Wenn Geschichte verschwindet.

Vor drei Jahren bin ich in Berlin fast ein bisschen zufällig in die verlassene irakische Botschaft in Pankow hineingestolpert. Auf dem Boden lagen unzählige Akten, Papiere und Zeitungen (alle in arabischer Sprache), Sadams Bilder lagen zerbrochen im Eck und tatsächlich stand auf einem der Tische noch eine Schreibmaschine.

 
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