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Lifestyle


Texterella schreibt ein Buch.

Was Texterella liest. Wenn sie nicht gerade schreibt.

Als Kind war ich eine große Leserrate. Mindestens einmal pro Woche zog es mich in die Stadtbücherei .... ich glaube, ich habe sie komplett leer gelesen. Ebenso die Bücherwand meiner Mutter: Von Angélique (kicher – kennt das sonst noch jemand?) über Mord im Orientexpress bis Kristin Lavranstocher war alles dabei und wurde alles gelesen. Ach was: verschlungen!

Dann kam das Internet.

 

Texterella in der Presse.

Aufräumen leicht gemacht?! In der BRIGITTE gibt es ein Dossier dazu. (Und ein Interview mit mir.)

Tjaha, das hätte sich wohl niemand träumen lassen, dass ich Chaosqueen es mal zum Thema Aufräumen in die BRIGITTE schaffen würden. Sicherlich nicht meine Mutter, die sich wirklich redlich Mühe gegeben hat, mich zu einem ordentlichen Menschen zu erziehen – ohne großen Erfolg. Und am letzten mein Mann, der so viel organisierter ist als ich und es mit den Worten „Die machen ja… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Selbstmotivation: Wie ich es schaffe, mich in den Hintern zu treten. (Und dich vielleicht auch.)

Erfolg, das ist bereits in der Schule so, ist nur zu einem Teil (und zwar dem kleineren) das Ergebnis von Talent. Zum größeren ist es ein Resultat von Motivation und Durchhaltevermögen. Andersherum ausgedrückt: Nicht die Begabtesten und Intelligentesten sind notwendigerweise die Erfolgreichsten, sondern die, die durchhalten und sich auch auf Durststrecken immer wieder neu motivieren… mehr

 

Texterella liebt das Leben.

Berlin Fashionweek und Soulfully: Let’s have a party! #soulglam

Ich muss ein wenig ausholen, damit man mein Glück versteht. Mein Blogger-Glück.

In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder für andere Unternehmen gebloggt – das waren eher kurze Intermezzos, denn schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass es nicht funktionierte. Es war nicht echt, es fühlte sich nicht richtig an – auch wenn die Postings handwerklich gut waren. Weil es nicht… mehr

 

Texterella schreibt ein Buch.

Der Fels und ich. Oder: Warum ich trotz Scheitern glücklich bin.

Dass es knapp würde, wusste ich von Anfang an. Aber ich war zuversichtlich. Drei Monate für ein Buch, das musste doch reichen. Dachte ich. Ich hatte ja auch keine Ahnung vom Buchschreiben. Und wusste außerdem noch nicht, dass das Projekt, das ich im Januar ganz flockig angenommen hatte („Irgendwie geht das schon!”), nicht nur groß, sondern seeehr groß sein und mich fast zur… mehr

 
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