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Die Montagsinterviews neigen sich für diese „Saison“ langsam dem Ende entgegen – bis sie dann im Herbst mit einem vermutlich etwas anderen Konzept wiederkommen. Aber ein paar spannende Frauen über 40 habe ich noch bis zur Sommerpause. Katja Rosenbohm ist eine davon. Katja ist eigentlich „Die Orthogräfin“ (was für ein Knallername!) und bietet alles rund um Text und Lektorat – wie der Name schon vermuten lässt. Seit acht Jahren ist sie selbstständig, als sie nämlich mit ihrer Familie von Köln in den Stuttgarter Speckgürtel zog. Den Job als angestellte Verlagsredakteurin musste sie allerdings in Köln lassen und so wählte sie – zudem frisch gebackene Mutter – den Weg in die Selbstständigkeit.

Nie mehr ohne Lippenstift! – Dieses Mantra hat Katja Rosenbohm vor Kurzem für sich entdeckt. Sie ist Lektorin und im Montagsinterview bei Texterella.

Katja Rosenbohm, 43. (Foto: Anne Treis, Fellbach)

„Bei mir ist alles selfmade“ sagt Katja von sich, „was mich schon ziemlich stolz macht. Ich war die Erste aus der Familie, die ihr Abitur machte, und anschließend zum Studium von Aschaffenburg aus in die große weite Welt nach Köln zog.“ Ihre erste Studienwahl Volkswirtschaftslehre hängte sie allerdings nach dem Grundstudium an den Nagel, um doch lieber ihren Magister in Politikwissenschaften und Geschichte zu machen. „Noch heute profitiere ich bei manchen Kundenprojekten von meinen VWL-Basics – nichts ist im Leben umsonst!“

Und heute ist sie mit ihren tollen roten Locken hier bei mir – ich freue mich, liebe Katja!

 
Susanne Ackstaller, Montag, 19. Juni 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 1475 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews | Tags: schönheitmontagsinterviewmodekatja rosenbohminterviewfrauen ab 40die orthogräfin
 

Wochenend-Wow!

Sommernächte.

Die Nächte, sie sind licht und lau. Voller Lachen, Musik, Rosé. Wunderschön. Nicht schlafen, immer draußen sein, im Mondlicht. Pure Poesie.

Sommernächte, sie sind licht und lau. Voller Lachen, Musik, Rosé. Wunderschön. Nicht schlafen, immer draußen sein, im Mondlicht. Pure Poesie.

Ach, möchte der Sommer doch niemals enden! (Obwohl ich Herbst und Winter auch sehr liebe, aber das ist ein anderes Thema ... und vor allen Dingen noch weit, weit weg!)

Hab einen fabelhaften Sonntag, ja?

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 18. Juni 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 550 | Kategorie: Lifestyle, Leben
 

Wenn ich auf die letzten Wochen und Monate zurückschaue, dann gehörte dieser Moment zu den glücklichsten: Nach fast zwei Jahrzehnten in einem Büro mit grünen (!!) Schrankfronten hatte ich es geschafft, mich nicht nur vom Frontenmonster zu befreien, sondern auch Ordnung in mein Bürochaos zu bringen. Tage-, nein: WOCHENlang war ich wie beschwipst von meinem neuen-alten Büro, so schön war es geworden. Natürlich schwor ich tausend Eide, dass ich es nie wieder so verkommen lassen würde! Ich wollte es hegen und pflegen, den Schreibtisch täglich aufräumen und nie wieder sollten Kartons im Büro rumkullern, geschweige denn auf dem ererbten Perser-Teppich liegen. Ich wollte es so schön und luftig und champagnerlaunig behalten, mein Homeoffice, nie wieder sollte sich dort Chaos breit machen. Es sollte das schönste und charmanteste Büro ever bleiben! EHRENWORT!


 
Susanne Ackstaller, Freitag, 16. Juni 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 1577 | Kategorie: Lifestyle, Leben, Lesen | Tags: reviewreduzierter lebensstilnachhaltigkeitminimalismuslebeneinfaches lebenbuchrezension
 

Auch wenn ich mich manchmal ziemlich alleine fühle mit meiner Buchschreiberei – ich bin es nicht. Ich weiß, da draußen sind ganz viele andere Schreiberinnen (nicht nur von Büchern!), die mit denselben Problemen kämpfen wie ich. Für uns gibt es heute eine Reihe von Linktipps rund um den Flow, das Glück zu schreiben und wie wir mit Hindernissen umgehen können.

Linktipps für Schreiberinnen.Vom Flow, vom Schreibglück und wie man Hindernisse zur Seite räumt.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 13. Juni 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 1677 | Kategorie: | Tags: texterella schreibt ein buchschreibenlinktippsflowbuchdienstag
 

Ja, seit heute hat mich der Alltag wieder. Und das Schöne ist: Ich finde das gar nicht schlimm! Im Gegenteil: Ich bin extrafrühfrüh aufgestanden, um den Einstieg in die Arbeitswoche ein bisschen genießen zu können. Urlaub habe ich noch nie hinterhergeweint. Vielmehr mag, genieße ich die Gegensätze: Spannung und Entspannung. Arbeit und Freizeit. Wegfahren und Heimkommen. Eine Woche Großstadtflair – und dann wieder Landleben mit Katzen, Eichhörnchen im Vogelhaus und dem Bäcker, der die frischen Semmeln an die Haustürklinke hängt. Ich brauche diese zwei so unterschiedlichen Welten offenbar, eine alleine würde mir wohl nicht reichen.

Gendarmenmarkt - der schönste Platz Berlins.

Gendarmenmarkt. Der wohl schönste Platz Berlins. So viel Foto muss dann doch sein.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 12. Juni 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 1085 | Kategorie: Lifestyle, Arbeit und Business, Reisen, Gedanken | Tags: texterellaschreibteinbuchstädtereisengedankenberlin2017
 
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