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  Ich kannte Desigual nicht - bis Britta kam, und mit ihr ein Mantel dieser trendigen spanischen Marke. Britta hatte ihren Desigual-Wintermantel mitten im Hochsommer in Barcelona gesehen, sich erstmal nicht entscheiden können (kennen wir das nicht?) - und daheim dann halb Deutschland danach abgesucht. Nirgends, nirgends gab es diesen Mantel. Bis Antje nach Barcelona reiste - nein, nicht wegen des Mantels - und ihn für ein Happy End mitbrachte ...

Ja, manche Mäntel haben eine Geschichte. ;-) Und dieser sogar zwei: Ich war am letzten Wochenende in Bremen an meinem Desigual-Mantel mit der S-Bahn vorbeigefahren und hatte den unverwechselbaren Look im Schaufenster sogleich als Desigual identifiziert. Im Laufschritt lief ich von der nächsten Haltestation zu dem Geschäft zurück - er war noch da, puh (kennen wir nicht alle auch diese schrecklich Zufälle? ;-)).

Dass der Mantel nur für mich da hing, erkannte ich übrigens sofort daran, dass es ihn nur noch in meiner Größe gab. Was sollte ich anderes tun, als ihn zu kaufen?

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 25. Februar 2009, 23:21 Uhr
Kommentare: 11 | Aufrufe: 2599 | Kategorie: Mode, Kleidung, Mantel & Jacke | Tags: sommermantelmanteldesigual
 

Beim Taschenblog gefunden: Fashionette. Eine Website, die Mode verleiht. Nun, auch wenn ich persönlich da etwas besitzergreifender bin und Dinge lieber gar nicht als nur halb habe, ist das sicherlich kein schlechtes Geschäftsmodell. Denn, mal ehrlich, wie oft braucht man eine Hèrmes Birkin (ja, genau die aus Sex and the City! ;-)), wie oft ein Corsagenkleid von Dolce & Gabbana?

Nur ein wenig lieblos gestylt finde ich diese Seite, nichts, was mir Herzklopfen macht ... kurz: Wo ist der „Sex”;-)? Wenn ich Luxus will, dann will ich auch schon beim ersten Kontakt darinschwelgen. Hier geht es ja nicht um Aktenordner von Otto Office, oder?

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 25. Februar 2009, 13:36 Uhr
Kommentare: 8 | Aufrufe: 3061 | Kategorie: Mode | Tags: hèrmesfashionettedolce & gabbanabirkin
 

Mein Kunde Thomas Sabo hatte mich eingeladen - und ich war gekommen: zur Inhorgenta 2009, der europaweit größten Schmuckmesse. Ich gestehe, dass bei mir ziemlich schnell der „Buffet-Effekt” einsetzte: So viel Geglitzer, so viele Perlen, so viele Steine, Ringe, Gold, Silber - ich wusste gar nicht, wohin zuerst gucken und Gott sei dank gab es so unglaublich viel schönes, dass ich dann gar nichts davon haben wollte. Schmuckpröbchen wurden leider keine verteilt, sorry, Britta. :-)

Und natürlich habe ich auch Biggi Mestmäcker besucht, die nicht nur eine liebe Texterkollegin und Freundin ist, sondern für die „Konkurrenz” schreibt und bloggt: TeNo. Hier habe ich sie am Stand besucht, mehrere kleine Schwätzchen gehalten und einen leckeren Cappuccino gekriegt.

 

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 24. Februar 2009, 14:28 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 2081 | Kategorie: Schmuck | Tags: thomas sabotenoinhorgenta
 

und wenn man schon nicht selber strickt, dann kauft man wenigstens Strickjacken. Viele Strickjacken. Diesen Winter habe ich es immer schon auf drei Stück gebraucht, alle davon erdig, voluminös, grobgestrickt und mit Kapuze, zwei davon von Marc O’Polo. An denen mag ich schlichtweg das Lässige, Unkomplizierte: Reinschlüpfen, einwickeln und sich irgendwie grandios fühlen. Ziemlich gutes Marketing, nehme ich an ... ;-)

Zusätzlich gab es noch zwei Weihnachtsvarianten, eine davon in Nikolausrot mit grauen gestickten Sternen - die andere grau mit roten gestickten Sternen. Nun könnte man meinen, ich wäre einfallslos - ich würde eher sagen: Ich kann mich nicht entscheiden.

Was für die einen die ewig Jagd nach dem Paar Schuhe, das ist bei mir eben die Liebe zu grobgestrickten Kuschelzeux, das mir selbst an ganz normalen Arbeitstagen das Gefühl gibt: Eigentlich bin ich gar nicht hier, sondern dort. ;-)

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 20. Februar 2009, 13:04 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 2487 | Kategorie: Mode, Kleidung, Strickmode | Tags: strickjackenstrickenmarc o'polojacken
 

Eigentlich dachte ich, das Schlimmste wäre überstanden. Aber dann kam heute der Schneeeinbruch ... Und wieder stellte sich mir die Frage: Wieviel praktisch ist eigentlich schön?

Ja, es geht um Daunenjacken, diese dicken Dinger, die eigentlich nur an Magersüchtigen einigermaßen gut aussehen - und an allen anderen so, als hätte man sie aufgeblasen und nun würden sie gleich abheben. Wie Dudleys Tante im dritten Teil von Harry Potter. Besonders apart finde ich die querabgesteppten, gerade geschnittenen Teile, mit denen jeder aussieht wie eine wandelnde Littfasssäule. Gut, bei Bogner mache ich eine Ausnahme: Auf Taille genäht, mit kleinem Fellpelzchen am Kragen sind sie nicht nur erträglich, sie sind sogar ausgesprochen charmant! Dennoch: Was bleibt ist die Frage - wer hat dieses Grauen eigentlich erfunden?

Nein, ich mag sie nicht, die Daunendinger. Und ich bin froh, wenn sie mit wärmeren Temperaturen hoffentlich bald im Kleiderschrank verschwinden.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 17. Februar 2009, 22:17 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 2414 | Kategorie: Mode, Kleidung, Mantel & Jacke | Tags: winterjackenjackendaunenjackenbogner
 
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