mode-lifestyle
 

Gestern war ich zum Fotografieren in München. Am Nymphenburger Schloss, wo ich schon gefühlte Lichtjahre nicht mehr gewesen war. Menschen saßen dort auf Parkbänken, um die späte Nachmittagssonne zu genießen. Die Luft war lau und die Vögel sangen, nein, sie jubilierten! Spaziergänger lachten sich gegenseitig an, die Laune war einfach wunderbar.

Frühlingsabend im Schloss Nymphenburg, München

Da wusste ich es. Der Frühling ist da! Endlich. Endlich!

Habt ein wunderbares Wochenende!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 17. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 864 | Kategorie: Gedanken, Leben
 

Schon immer hatte ich diese Knubbelknie. Was habe ich sie gehasst!

Sie waren schuld, dass ich als Schülerin und Studentin nie Shorts trug – nicht mal bei 30 Grad im Schatten. Im Job achtete ich stets darauf, dass jeder Rock auch meine Knie bedeckte (was die Auswahl an Business-Klamotten ziemlich einschränkte). Alles andere hätte ich als absolutes No-go empfunden: Jemandem meine dicken Knie zu zeigen! Um Himmels willen!


Meine Knubbelknie und ich. Warum ich mit 50plus kniekurze Kleider trage.

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 15. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 2986 | Kategorie: Mode, Kleidung | Tags: strumpfhoseplussizenur diemodeein monat ohne hose#guterzweckhoseweg
 

Meine heutige Interviewpartnerin ist Martina Brochhaus, eine Rheinländerin aus der Umgebung von Köln mit norddeutscher Seele, wie sie sagt. Das Internet und Social Media haben Martina im letzten Jahr irgendwie in mein Leben gespült – vielleicht Zufall, vielleicht aber auch, weil wir ein wenig dieselbe „Mission“ verspüren: Plussize-Frauen ab 40 oder 50 modisch Mut zu machen. Dazu hat Martina auf Facebook sogar eine eigene Gruppe gegründet.

Beruflich ist Martina in der Öffentlichkeitsarbeit und im Marketing für eine Weiterbildungseinrichtung unterwegs. „Bildung ist ein sehr wichtiges Thema für mich! Ich finde es sehr spannend, welche Menschen unsere Einrichtung besuchen, und warum. Menschen für Weiterbildung und damit Wissenszugewinn zu begeistern, ist die schönste Herausforderung an meinem Beruf.”

Ich lebe im Jetzt und im Hier! - Die Lebenseinstellung von Martina Brochhaus.

Martina Brochhaus, 55.


Ein Satz aus unserem „Vorgespräch” hat mich besonders beeindruckt: „Ich muss jetzt und hier leben!” – eine Erkenntnis aus dem Tod ihrer Mutter im letzten Jahr. „Erst dadurch ist mir die Kostbarkeit der mir verbleibenden Zeit wirklich bewusst geworden.” Momente und Augenblicke zu genießen, sei es alleine, mit guten Freunden oder ihrem Partner, sind seitdem für Martina noch wichtiger geworden.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 13. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 2450 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews | Tags: montagsinterviewmodemartina brochhausinterviewfrauen ab 50beautyanti-agingälterwerden
 

Ich bin tatsächlich immer noch im „Hurra-mein-Arbeitszimmer-ist-neu-und-toll-und-wunderschön!“-Taumel und jedes Mal wieder total entzückt, wenn ich mein Arbeitszimmer betrete. Die Kinder sind schon ein bisschen genervt, weil ich ständig mit verklärtem Blick „Ist mein Arbeitszimmer nicht wunderschön?” seufze! Darauf kann es natürlich nur eine einzige Antwort geben.

Aber ein bisschen bin ich auch traurig, weil ich mich um 13 wunderschöne Arbeitszimmer-Jahre gebracht habe, die ich hätte haben können. Und stattdessen in einer Art Rumpelkammer gearbeitet habe. Seid also gewarnt und räumt auf. Ich nehme mir als nächstes mein Schlafzimmer vor, das sich in einem nicht ganz so desolaten, aber dennoch nicht wirklich adretten Zustand befindet. Und danach werde ich Ordnung-Coach, jawoll! ;-))

Die wunderschöne Marianna - ein wirkliches Schmuckstück!

Marianna. Gefunden bei Juniqe.*

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 12. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 1552 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen | Tags: wohnenwochenend-wowlivinglieblingsproduktebilder
 

Kennst du das? Diese unguten Situationen, in den wir verharren – manchmal sogar jahrelang –, ohne etwas zu ändern. Wir fühlen uns nicht wohl, finden aber tausend durchaus auch nachvollziehbare Gründe, warum wir dieses und jenes gerade leider beim besten Willen nicht ändern können. Wir sind unzufrieden, wir ärgern uns, haben deshalb schlechte Laune, hassen die Welt … und trotzdem bleibt alles wie gehabt. Weil anderes immer wichtiger ist. Oder scheint.


Aufräumen macht glücklich! Und das sagt jemand, der Aufräumen eigentlich hasst!


So eine ungute, belastende Situation kann eine nicht funktionierende Beziehung ebenso sein wie das Sportprogramm, das wir einfach nicht in unser Leben integriert kriegen, obwohl wir es eigentlich wollen. Oder der ungeliebte Arbeitsplatz, den wir dennoch nicht kündigen, weil ... weil halt. Und und und. Es gibt tausend und eine Situationen, die uns unglücklich machen und frustrieren können.

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 10. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 21 | Aufrufe: 3133 | Kategorie: Lifestyle, Arbeit und Business, Essen & Wohnen, Leben | Tags: texterella persönlichlebenbehind the scenes
 
Seite 5 von 457 Seiten « Erste  < 3 4 5 6 7 >  Letzte »




Herzblutdinge

Herzbluttexte




WERBUNG













KOOPERATIONEN








 
WERBUNG

© 2017 texterella.de | Susanne Ackstaller

Site by blogwork.de und Sibylle Zimmermann, hz-konzept.de