Twitterei

Hm. Hm. Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass manche Aspekte des Web 2.0 auch einfach nur Spaß machen dürfen und keinen Zweck verfolgen müssen, schon gar keinen geschäftlichen. Aber viele sehen das anders, und für die sind vielleicht die “50 Ideen, wie man Twitter geschäftlich nutzen kann” ganz spannend.

(gefunden bei Fiona)

Susi am Dienstag, 26. August 2008 um 08:47 AM
business | Permalink | Druckversion

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Diese Seite zu de.lico.us hinzufügen Twitterei bei Oneview einreichen Twitterei bei Technorati einreichen Diesen Beitrag bei Webnews verlinken Diesen Beitrag bei Linkarena verlinken Diesen Beitrag bei YIGG verlinken


  1. Naja. Das kann man auch anders sehen… (typische Juristenantwort)

    Michi am Dienstag, 26. August 2008 um 11:38 AM
  2. Was anders sehen? Das Anders sehen?

    Susi am Dienstag, 26. August 2008 um 11:45 AM
  3. Zweieinhalb Gedanken dazu :-)

    1) es hat eine Weile gedauert, bis mir wirklich bewusst wurde: viele der Leute, die alles mit (Eigen)werbung durchseuchen, haben keine Wahl. weil sie ‘verzweifelt’ an ihrer Existenz arbeiten und sich den Luxus nicht gönnen können, sich so etwas im Web einfach nur als Luxus zu gönnen.

    2) es ist nicht Eigenwerbung, die (mich) nervt. es ist schlechte, penetrante, dumme, unbedachte, plumpe und daher allgegenwärtig-nervende Eigenwerbung, die nervt. niemand hat was dagegen, unterhalten zu werden - jeder hat was dagegen, wenn er benutzt werden soll, es sei denn, er/sie gehört aufgrund von 1) zur WaschichdeinHändchen-wäschstdumeinHändchen-Brigade.

    1/2) du hast recht :-)

    Melody am Mittwoch, 27. August 2008 um 09:41 AM
  4. Ich seh es ja auch nicht anders als anders.:-)

    Es gibt allerdings wohl Kollegen, die wirklich mit ihrem getwitter etwas anderes beabsichtigen und die Kohle im Auge haben… seufz. Diese Aquiseritis ist nix für mich. Es lebe der Schimmel!

    Michi am Mittwoch, 27. August 2008 um 12:04 PM
Seite 1 von 1 Seiten
Dieser Eintrag kann nicht mehr kommentiert werden.

Nächster Eintrag: Servicegrübeleien.

Vorheriger Eintrag: Wie man keine Kunden gewinnt.