Apropos Zivilcourage

“Zivilcourage hat etwas mit Mut zu tun und auch mit Risiken. Es gibt keine »Zivilcourage light«. Aber man kann durch richtiges Verhalten die Risiken deutlich minimieren. Im Übrigen: Es ist auch gute Zivilcourage, nur ein sachdienlicher Zeuge zu sein oder die Polizei zu rufen. Es verlangt niemand von den Menschen, dass sie ihr eigenes Leben lassen.”

Das ganze Interview kannst du - nein, SOLLTEST du! - hier lesen.

(via texttreff)

Susi am Donnerstag, 17. September 2009 um 10:24 AM
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Oh nein. :-(

Wo bitte soll ich denn jetzt meine Schuhe kaufen?

Susi am Sonntag, 11. Januar 2009 um 07:52 PM
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Schon bald ist Mitternacht.

Und ich habe noch gar nichts über diesen Tag geschrieben, über diesen 11. September, der sich wohl bei jedem Menschen zumindest dieser westlichen Welt eingebrannt hat. Der für uns ebenso unvergesslich sein dürfte wie für die Generation unserer Großeltern der Kriegsbeginn. Der 11. September wird nie wieder ein Tag wie jeder andere sein, leider. Manchmal wünschte ich könnte diese Bilder vergessen, von springenden, fallenden Menschen, von den zusammensackenden Gebäuden, von den New Yorkern mit kalkig weißem Staub auf dem Gesicht.

Ich weiß nicht, wie viele 11. September es noch brauchen wird, bis das gelingt.

Susi am Donnerstag, 11. September 2008 um 10:46 PM
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Bitteres Bonmot.

“Von der 3. Startbahn am Münchner Flughafen profitieren Millionen - und sie schadet nur wenigen Zehntausenden.” (Dr. M. Kerkloh, Geschäftsführer des Münchener Flughafens).

Nur wenige Zehntausende also. Verständlich, dass man das vernachlässigen kann.

Morgen bin ich auf meiner allerersten politischen Demonstration. Gegen die 3. Startbahn und andere Größenwahnprojekte unserer Landesregierung. Ein wenig komisch ist mir schon, denn ich bin so gar nicht der “klassische” Demo-Typ, entspreche also kein bisschen den gängigen Klischees von Schlabberpulli und Dinkelkuchen. Ich bin auch weder technik- noch zukunftsfeindlich, ja, fliege sogar sehr gerne. Und ich liebe Flughäfen! Aber wo Planungen weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll sind und sie ganz nebenbei auch noch die Lebensgrundlage “einiger weniger Zehntausender” zerstören, da muss dann auch mal Schluss sein. Und für diesen Schluss fahre ich morgen nach München. Mit den anderen wenigen Zehntausenden.

Susi am Freitag, 05. September 2008 um 10:14 AM
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