Einträge mit dem Tag: lush


Gutes Karma für doofe Tage.

Lush kann man lieben. Oder hassen. Die Mär von den lächelnden Creme-Rührern, die nach dem Abfüllen ihren Namen auf das Döschen pappen, niedlich finden. Oder es als absurden Marketinggag abtun. Den Duft aller Produkte für die reine Natur halten. Oder für pure Synthetik.

Wie auch immer, was auch immer. Oder eben auch nicht. Eines ist auf jeden Fall sicher: Lush macht verdammt gute Laune! Der beste Beweis? Gestern!

Ja, und dann das: Gutes Karma als Handcreme aufgetragen. Eingeatmet. Noch mehr eingeatmet! Und sich beim Textetippseln sofort wie auf einer Orangen-Ingwer-Plantage gefühlt.

Ich leg mir diesen Tipp mal auf Wiedervorlage.

Susanne Ackstaller, Dienstag, 01. Februar 2011 um 12:29 PM


Sommerheißes Must-have!

Man mag Lush mögen oder gar nicht - manche ihrer Produkte sind einfach so nah an der Realität, dass man sie einfach haben muss: ein Lotionchen für die winterweißen Beine zum Beispiel, für diejenigen (moi!) die zwar grundsätzlich keinerlei Probleme mit schneewittchenweißer Sommerhaut haben - aber eben nicht an den Beinen! Grässlich wie sie da bleich unter Röcken und Kleidern herausragen ... ist doch so! Bleiben der eitlen Texterella nur noch lange Hosen, fleckige Selbstbräunerhaut oder partielles Solarium - oder?!

Ha! Und für genau diese schrecklichen 30-Grad-Probleme hat Lush eine Art Tönungslotion für die Beine (et. al.) entwickelt. Ich habe es gestern gleich mal ausprobiert: Einfach sehr dünn auftragen, und voilà: Da isser der krebsfreie Sonnenschimmer! (Wieso ist da eigentlich noch niemand früher darauf gekommen? Oder ist jemand?)

Vanille-Orange bis zu den Fingerspitzen.

Das mit dem Winter dauert ja noch. Das mit den rauen Händen wohl auch. Aber wenigstens macht das Eincremen jetzt mehr Spaß: Bei Lush habe ich mir letzthin probeweise ein Stückchen davon abschneiden lassen - und bin dem sinnlich-herben Duft mittlerweile völlig verfallen.

Die Anwendung ist ein wenig ... anders: Man patscht weder in ein schmieriges Cremetöpfchen noch quetscht man den letzten Rest aus der Alutube, nein, hier bekommt man ein quadratisches Handpflegedings in sattem Orange überreicht, auf das man es über die maltretierten Händchen gleiten lasse. Für Werbetexterinnen* ist The Soft Touch übrigens besonders probat, denn während man ganz melodisch über die Tastatur gleitet, steigt einem immer wieder ein verführerischer Dufthauch in die Nase ...

So, jetzt ist aber Schluss mit der Werbeveranstaltung. Ausprobieren!

*Endlichendlich kann ich dieses Wort mal ebenso unauffällig wie SEO-funktional unterbringen! ;-))

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 11. Februar 2010 um 12:23 PM


2009. Best of. (Unvollständige Individualauslese.)

Ja, das Jahr war voller schöner neuer Dinge. Dass ich dafür den halbenganzen Tag im Internet rumhänge und danach suche, hat meinem Geldbeutel allerdings nicht besonders gut getan. Aber ich olle Altruistin tue das ja alles nur für dich, gell! :-)

Und hier sind die Top 3 auf meiner Lieblingsschönedingeliste. Dass sie ganz oben gelandet sind, liegt einerseits daran, dass sie meinem Spieltrieb entgegen kommen. Und dass man sie im Internet bestellen kann, ohne gleich ein Vermögen zu lassen:

- Lush, galore! Meine absoluten Lieblingslushis: die Karmaseife. Damit riecht man den ganzen Tag wie ... ganz viele positive Karma-Punkte. Ist aber nur was für nette Menschen (sagt Lush). ;-) Dann: die Gorgeous-Creme. Schweineteuer, aber wirkungsmäßig besser als Marilyn mit dem legendären Tropfen Chanel V, versprochen. Und ohne “King of Skin” (für die Namen kann ich nix! ;-)) nach dem Duschen geht mittlerweile auch gar nicht mehr. Tja, Lush ist mein neues Heroin. Nur nebenwirkungsfrei.

- Etsy. Für mich das Beste gegen meinen niedrigen Blutdruck. Erst heute wieder diese Nettigkeit entdeckt (aber widerstanden, puh!). Und diese.

- Pampuschen. Leidergottseidank verbrauchen sie sich nicht. Mehr als ein Paar pro Jahr wäre wirklich übertrieben. Oder?

Und was war deine Neuentdeckung im letzten Jahr? Sag doch mal! Ich bin neugierig! :-)

Susanne Ackstaller, Mittwoch, 30. Dezember 2009 um 03:25 PM


Lush und kein Ende ...

Jaja, ich weiß: Ich verwandle mich langsam in eine überdimensionale Lush-Werbemaschine. Aber was soll ich machen - das Zeugs macht süchtig und das ohne gesundheitsschädliche Nebenwirkungen, im Gegenteil.

Gestern zum Beispiel badete ich mit einem “Vanilla Fountain”, ein Badebrauseduftdings aus Vanille und Karamell. Danach hatte ich mich in ein 1,75 m großes Petit Fours verwandelt, das Haus in eine riesige Vanillesahnetorte. Aber es kam noch schlimmer: Nach dem Bad musste ich erst ein halbes Glas Gewürzgurken essen, um vom Vanilleflash überhaupt wieder runter zu kommen.

Teufelszeug, das!

Susanne Ackstaller, Samstag, 28. November 2009 um 12:47 PM


Eingenebelt und angeduftet.

Wir erinnern uns.

Da die gestrige Nacht aufgrund ausschweifender kultureller Amüsements etwas länger - oder eher: ziemlich kurz - war, erschien es mir als das Duschdings der Stunde: die rosa Riesentablette “Double Fast Luck”, die auf dem Boden der Duschkabine durch das Wasser aufgelöst werden würde und dann ganz lecker und anregend duften sollte (so versprach es die Produktbeschreibung). Nach Orange und Patchouli, um ganz genau zu sein.


Ja, und was soll ich sagen: Genauso war es! Nein, es war sogar noch besser, denn danach duftete nicht nur ich, die Duschkabine und das Bad, sondern auch noch das ganze restliche Haus!

Duschdinger kann Lush, so viel ist sicher.

 

Susanne Ackstaller, Sonntag, 08. November 2009 um 04:39 PM


Oh und Ah! Und wie!

Lush hat mir ein paar Vorweihnachtsduftkosmetikdinger geschickt - einfach so und mit freundlichsten Grüßen. Und ich bin begeistert! Nikoläuse zum in die Wanne werfen, Sternenhimmel, um darin zu baden, Zuckerzeugs für ein Peeling! Hey, bin ich im Kosmetikhimmel oder wie oder wo oder was?

Dieses Paketchen hier erwartete mich heute bei der Heimkehr von einem grandiosen Wochenende. Und seitdem duftet das Haus nach ... nach ... hach! Und ich glaube fast, Herr Weihnachtsmann in Form der Santas’s-Rice-Porridge-Maske muss noch heute daran glauben. Auf dass ich strahlend schön werde (so steht’s im Beipackzettel, und wer würde dem Weihnachtsmann unterstellen, dass er lügt!) ;-))

Susanne Ackstaller, Sonntag, 01. November 2009 um 11:38 PM


Montagmorgenaufwachdings.

“Wenn Party On für die Wochenenden ist, dann bringt Whoosh Dich durch Montag Nachmittag bis Freitag früh, inklusive einschläfernder Seminare, Wiegenlied-Lektüren und Meetings, die so immens ermüdend sind, dass sie narkotisierend wirken. Sicher, stumpfe Meetings sollten verboten werden, besonders wenn dabei das Licht für eine Präsentation gedimmt wird. Egal, wenn Du wach bleiben und aussehen musst, als wärest Du aufmerksam, gib eine dezente Spur Whoosh auf Deine Pulspunkte, Handgelenke, Schläfen und Deinen Hals. Einige von uns reiben ihn sich auch in die Nasenlöcher, der kürzeste Weg zum Gehirn.”

Liest sich, als hätte der Texter ziemlich aus Erfahrung geschrieben. ;-)

Gefunden bei Lush, wo sonst.

Susanne Ackstaller, Montag, 26. Oktober 2009 um 10:20 AM


Lush ist lustig!

Oder etwa nicht?
Wo sonst kriegt man rosa geblümte Haarshampoos mit Eizusatz aus Freilandhaltung, von den Wasser enthärtenden Kakaobutterstückchen mal ganz abgesehen ... 

Oder eine vegane (!), zischelnde Wiederbelegungsbombe, die die Zechtour von gestern nacht ausbügelt.

Ja, ich sehe das Kreativteam von lush! regelrecht vor mir, wie es wild Ingredienzen zusammenwürfelt, kichernd die Texte dazu schreibt und sich dabei königlich amüsiert.

Toller Job (- und das ist höchstens ein winziges kleines bisschen ironisch gemeint! :-))

Susanne Ackstaller, Montag, 22. Juni 2009 um 03:21 PM


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