Einträge mit dem Tag: L'Oreal


Feuerwehreinsatz: Studio Secrets.

Schon klar: L’Oreal ist Teufelszeug. Voller Silkone, Propylene, Parabene und all den vielen anderen netten Chemie-Bömbchen, die die bio-affine Beautyqueen lieber nicht an den zarten Teint lassen möchte. Jaja.

Außer manchmal. Da ist es ganz praktisch, wenn in der hinterletzten Ecke des Badezimmerschrankes ein Döschen von “Studio Secrets” lagert (musste ja niemandem verraten ... schon gar nicht deiner Bio-Freundin! ;-)) Für die Gelegenheiten, in denen man die aussieht, wie drei Nächte nicht geschlafen. Vielleicht weil man drei Nächte nicht geschlafen hat. Weil einem dann die Parabene, Butane, Carbomere so ziemlich wurscht sind. Man nur noch eines will: eine Haut wie ein zarter Kinderpopo. Knackfrisch und rosig. Wenigstens für einen Abend. Wenn auch nur bis zum Abwaschen.

Die Anwendung ist ganz einfach: Aufschrauben, aufschmieren, aufatmen. Sich freuen. Und los zur nächsten Party!

Das Leben kann manchmal so einfach sein. :-)

Susanne Ackstaller, Montag, 07. März 2011 um 08:10 PM


Wimperklimperdebakel. Mit Keulenbürste!

Es gibt ein paar Dinge, die mich sofort anfixen. Sachen wie ... Bommel. Ja, und - Wimperntuschen. Logisch, dass ich bei der Kombination aus beiden sofort und ohne jegliche Selbstdisziplin zugreifen musste: die Wimperntusche “Explosion” von L’Oreal. Außen knallrot (auch wenn sich innen tiefes Schwarz verbirgt) - innen ein Applikator wie der Schwanz eines Ankylosaurus. Und all das verbunden mit dem Versprechen von endloser, geschwungener, getrennter Wimpern? Bitte, wie sollte ich da “Nein” sagen - ja, nur denken?

Eben.

weiter ...

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 15. April 2010 um 06:27 PM


Getestet und für gut befunden:

- Die Mascara “Inimitable” von Chanel. Sie vibriert nicht, sie rotiert nicht, sie macht keine Vogelspinnenwimpern - sie ist eine ganz stinknormale klassische Wimperntusche, mit der Wimpern natürlich und eben nicht wie künstlich angeklebt aussehen. Ich mag das.

- Der “Anti-Dull-Skin-Primer” von L’Oreal (der Name ist allerdings ziemlich pffffft.). Spätestens seit Dita von Teese hat ja fast jeder begriffen, dass auch sehr helle Haut sexy sein kann. Nun, ich war 30 Jahre früher dran und kultiviere meine Bleichheit bereits seit Teenagejahren. Allerdings bin ich nicht nur hellhäutig, sondern auch noch blass. Oder sagen wir: war! Denn mit diesem Wangenrot “light” kriegt die Haut einen ganz leicht Rosé-Schimmer - wie nach einem Spaziergang durch den kühlen Herbstwald. Das Ganze cremt man relativ großflächig auf, so dass man auch keine Rougebalken hat, die ich immer so wenig vorteilhaft finde. ;-)

So, nun wisst ihr auch das. Aber psssst!, sagt es nicht weiter, bitte ... ;-)

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