Einträge mit dem Tag: GlossyBox


(Haar-)Wunder gescheh’n??

Ist das wahr? Gibt es sie nun wirklich - die Welle ohne Dauerwelle? Das wäre aus meiner schnittlauchlockigen Sicht schon fast nobelpreisverdächtig. Denn: Locken sind Hach - aber sowas von!

Zumindest fand ich heute in meiner Glossybox das “Crazy Curl Shampoo”, dass auch glattes Haar zumindest für einen Abend in “zauberhafte Wellen und definierte Locken” verwandeln soll (so steht’s in der Produktbeschreibung!).

Heute sind meine Haare ja leider schon gewaschen, aber morgen, MORGEN!! werde ich zum zauberhaften Lockenschopf! Yeah!

Bericht folgt. Drückt mir die Daumen! ;-)

Eure Erfahrungsbericht sind übrigens ausdrücklich erwünscht!

Aus meiner Glossybox!

Man glaubt es kaum, aber diese Bodymilk riecht so dermaßen gut, dass ich allen Ernstes überlege mir das “Glückswasser” (Zielgruppe 13-jährige Mädchen?? ;-))) zu beschaffen. Das Zeug macht glatt süchtig!

Susanne Ackstaller, Samstag, 17. Dezember 2011 um 12:39 PM


Ja, nun habe auch ich Sexdrugsblognroll entdeckt.

Spät, aber immerhin!

Vom Namen her kannte ich das Blog natürlich schon länger, aber irgendwie und nunja und überhaupt kann man ja nicht alles lesen. Nun interviewte mich Lia Haubner, die Schreiberin von sexunddingsbums.de (sorry, ich finde den Namen zwar eigentlich toll - aber doch etwas sperrig für ein Geschöpf mit Gleitsichtbrille) letzthin für diesen spannenden Artikel über die GlossyBox. Und so dachte ich, ich sollte nun doch besser mal etwas intensiver gucken, was der Texternachwuchs denn so treibt und bloggt. Und sie bloggt toll und sehr talentös, und, ja, das klingt schon fast ein bisschen vermessen aus dem Munde einer Frau, die zwar zirka doppelt so alt ist, aber dabei mit ihrem eigenen Blog nur einen Bruchteil der Leserschaft hat.

Anyway. Ich mag’s. Und deshalb ist sexdrugsihrwisstschon.de nun auch in meiner Blogroll. Ich will schließlich nicht zu spät kommen, sonst bestraft mich irgendwer.

GlossyBox: Ich will doch nur spielen!

Seien wir ehrlich: Kosmetik muss uns Frauen nicht nur schöner machen (das ist eigentlich Grundvoraussetzung!), sie muss auch unseren weiblichen Spieltrieb befriedigen. Das fängt schon beim ersten Kinderschminkset an, das die kinderlose Patentante schenkt, und endet bei Wimperntuschen mit rotierender Bürste. Eine große Portion Spaßfaktor muss also mit dabei sein, wenn es um schön sein und schöner werden geht - sonst könnten wir uns ja ebenso gut mit Kernseife waschen und mit simpler Niveacreme pflegen.

Genau diese Grundmuster weiblicher Beauty-Psychologie haben einige schlaue Marketingmenschen erkannt - und sie mit der GlossyBox par Excellence umgesetzt: Die GlossyBox macht schöner und sie macht Spaß. Dabei ist das Konzept dahinter so einfach, dass man staunen möchte, warum es solange dauerte, bis jemand auf die Idee kam: Da werden also drei bis fünf großzügige Kosmetiksampler (oft in Originalgröße) in einem hübschen, leicht nostalgischen Paket zusammen gegestellt und einmal im Monat an die Abonnentinnen verschickt.

Die öffnen die Glossybox mit derselben Vorfreude, als wäre gerade Weihnachten - und kriegen angesichts des Inhalts große glänzenden Augen (während sich die Kosmetikfirmen wiederum darüber freuen, dass die GlossyBox-Konsumentinnen für die Vermarktung ihrer Produkte sogar noch selber zahlen. Ist die GlossyBox vielleicht die viel beschworene Eierlegendewollmilchsau?! ;-))

Die Fakten: Die GlossyBlox kostet 10 Euro (inklusive Porto) im monatlichen Abo, was aber angesichts der hochwertigen Produktauswahl - von Versace über dermalogica oder Dr Sebagh (!!) bis zu L’Oreal - mehr als angemessen ist. Sie ist jederzeit kündbar - wobei Kündigungen wegen des monatlichen Weihnachtsgefühls und des unbezahlbaren Spaßfaktors relativ unwahrscheinlich erscheinen.

Ich will nicht zu viel Werbung machen, doch meine Empfehlung lautet ganz klar: unbedingt ausprobieren!

Susanne Ackstaller, Montag, 29. August 2011 um 04:42 PM


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