Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 03:08 PM

Also, ich würde das nicht verschenken.

Matrioschkas aka “Babuschkas” liegen ja derzeit schwer im Trend. Ich persönlich verstehe das zwar überhaupt nicht, aber nun - auch sowas muss die Welt aushalten können.

Die Modepilotinnen präsentieren sie hier in Schokolade, da gibt es sie als Strümpfe und dort sind sie mir als Armband über den WWWeg gelaufen. So zum Beispiel:

Nunja. Man kann sich an den Anblick gewöhnen. Mehr oder weniger. ;-)

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 03:08 PM


Kommentare:

  1. Also unsere große Tochter hat vor kurzem von unserer russischen Freundin eine Matrjoschka geschenkt bekommen. So als Geschenk aus Russland finde ich das toll. In Schokolade würde es mir selbst gefallen und - Asche auf mein Haupt - ich gehörte bis zum Tadel unserer Freundin auch zu den Deutschen, die fälschlicherweise Babuschka statt Matrjoschka gesagt haben…

    Torsten am Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 02:33 PM
  2. Und Texterella, dein Server ist seiner Zeit eine ganze Stunde voraus…

    Torsten am Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 02:34 PM
  3. Geschmäcker sind verschieden, wie wir wissen. Das oben abgebildete Armband ist persönlich auch nicht mein Ding, aber die Puppen gehören zu meinen Kindheitserinnerungen wie Oma, die zu Fuß aus dem heutigen Polen floh und sie mir vermachte.

    Und deshalb liebe ich sie, diese kleinen Puppen: Oma bringt Mutter, Mutter bringt mich und vielleicht irgendwann ich eine kleine Tochter zum Vorschein. Ob Hype oder nicht, sie stehen sinnbildlich für meine Familie mütterlicherseits.

    toph am Freitag, 18. Dezember 2009 um 03:26 PM
  4. Oh, das verstehe ich völlig! :-)

    Susi am Freitag, 18. Dezember 2009 um 03:32 PM
  5. Stimmt. Mehr oder WENIGER.

    Biggi am Sonntag, 20. Dezember 2009 um 01:38 AM
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