Donnerstag, 15. April 2010 um 06:27 PM

Wimperklimperdebakel. Mit Keulenbürste!

Es gibt ein paar Dinge, die mich sofort anfixen. Sachen wie ... Bommel. Ja, und - Wimperntuschen. Logisch, dass ich bei der Kombination aus beiden sofort und ohne jegliche Selbstdisziplin zugreifen musste: die Wimperntusche “Explosion” von L’Oreal. Außen knallrot (auch wenn sich innen tiefes Schwarz verbirgt) - innen ein Applikator wie der Schwanz eines Ankylosaurus. Und all das verbunden mit dem Versprechen von endloser, geschwungener, getrennter Wimpern? Bitte, wie sollte ich da “Nein” sagen - ja, nur denken?

Eben.

weiter ...

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 15. April 2010 um 06:27 PM


Mittwoch, 24. März 2010 um 01:15 PM

Ach du liebe Güte!

Während ich mit jedem einzelnen Eintrag dem Frühling huldige, geht es bei Les Mads schon wieder um den nächsten Winter. Tja, ist halt dann doch irgendwie ein Sch…job, dieses Modebloggen ... ;-))

Auf jeden Fall: Klickt hier besser nicht, wenn ihr zart besaitet seid und nach dem aktuellen modischen Blüten- und Blumenrauschen was adäquates für die kalten Monate erwartet. Ich zitiere mal Les Mads: “Der Accessoire-Trend von den Pariser Laufstegen für den kommenden Winter, irgendwo zwischen Krankenhauslook und zahnspangenähnlichen Gestellen ...”

Puh, klingt das so, als bräuchte ich das? Da bommle ich doch lieber weiter. ;-)

Susanne Ackstaller, Mittwoch, 24. März 2010 um 01:15 PM


Samstag, 13. Februar 2010 um 08:32 AM

Es ist aber auch nicht alles toll,

was chanelt. Hier zum Beispiel finde ich jedes einzelne Stück schlichtweg ... furchtbar. Grauenhaft furchtbar.

Uff.

Susanne Ackstaller, Samstag, 13. Februar 2010 um 08:32 AM


Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 04:47 PM

Der Wimpernvibrator. Ein Selbstversuch.

Bei neumodischen Schönheitsschnack bin ich ja immer gern mit von der Partie. Logisch, dass ich bei einer vibrierenden Wimperntusche zugreifen musst. Rein theoretisch wirkte das Prinzip ja durchaus überzeugend: Beim Tuschen die Wimpern kräftig durchrütteln, auf dass sie nicht zu bösen bösen Fliegenbeinen zusammenpappen können.

Rein praktisch passierte aber genau das: zusammengepappte, klumpige Wimpern, die mir ein reichlich verstörtes und verstörendes Aussehen gaben. Das waren keine Fliegenbeine mehr, dass war mindestens eine Vogelspinne.

Fazit: Igitt. Und so was von optimierbar.

(ja, ich verzichte bewusst auf ein Foto! Besser ist das. ;-))

Susanne Ackstaller, Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 04:47 PM


Freitag, 16. Oktober 2009 um 07:19 PM

Frau Weber hat wohl Wintour-Ambitionen

Weil wir gerade bei den dünnen Models und den dicken Muttis mit den Chipstüten ;-) sind:

http://www.wuv.de/nachrichten/medien/annette_weber_schockt_burda_belegschaft

So viel Dummheit auf einem einzigen Chefredakteuerssessel, schlimmschlimmschlimm ...

Susanne Ackstaller, Freitag, 16. Oktober 2009 um 07:19 PM


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