Modesünde ist gar kein Ausdruck!
Als wären Ankle Boots nicht schon unkleidsam und grausig genug, so hat McQ Alexander McQueen noch eines draufgesetzt:
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Haben wir es nicht geahnt?
(Foto: pixelio.de/Moni Sertel)
Nun, ich persönlich finde ja schon diese Dirndl hier schwer zu verdauen - aber ohne Krachfarben geht’s auf der Wies’n wohl gar nicht mehr. Und offensichtlich gibt es genug Frauen, die Dirndlschürzen in orangem Plastiksatin und ein Geschenkband samt Plastikblümel um den Hals ganz toll und schröcklich originell finden.
Was ich hier allerdings in der Süddeutschen lesen darf, das treibt mir regelrecht den Angstschweiß auf die Stirn - schließlich bin ich nächsten Montag selbst vor Ort. Und ich tendiere zu fragen: Ist die abendländisch-bayrische Oktoberfestkultur überhaupt noch zu retten?
Ich werde am Montag in meinem klassisch-schlichten Festdirndl auf jeden Fall wohl aussehen wie der bunte Hund.;-)
Montag, 10. August 2009 um 03:57 PM
Oh. Mein. Gott.
Ich würde mir diese Art von Schuhen sowieso nie ans Bein binden. Nicht nur weil ich zu viel Angst hätte, die Versicherung würde sich bei Beinbruch aufgrund von Vorsatz weigern, die Behandlungskosten zu bezahlen - nein: Weil ich diese Schuhe einfach nur grottiggrässlichgrausig finde. Und ein bisschen hübsch gehen will man doch auch noch können, oder?
Mal gucken, wie es sich auf der im Herbst 2009 kommenden Schuhmode so läuft? Voilà und aus New York City zugeschaltet:
(via LesMads)
Mittwoch, 29. Juli 2009 um 05:43 PMFlipflops? Out!
Ich erzähl ja wirklich nichts neues: Flipflops sind out. Nein: Outout! Nicht dass ich diesen Umstand bedauern würde, im Gegenteil! Denn warum Frauen (von Teenies in der Selbstfindung will ich hier jetzt mal nicht sprechen) freiwillig Latschen tragen, die einen nur annähernd sexy Gang völlig unmöglich machen, das habe ich ohnehin nie verstanden. So heiß kann kein Wetter sein, dass ich derart latschen wollte - und zwar genauso breitbeinigschlabbrigunelegant wie das Wort “laaaaatschen” vermuten lässt.
Hinzu kommt, dass man sich ja immer darauf konzentrieren muss, die Flipflops festzukrallen, um sie nicht zu verlieren. Und lächeln kann man auch nicht mehr vor lauter verbissener Konzentration. Kurz: Sommerliche Sinnlichkeit ist anders. Ist doch so. ;-)
Nur bei diesen hier, da würde vielleicht sogar ich eine Ausnahme machen. Aber auch nur auf dem Weg zum Strand, möglicherweise!
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(via texttreff von dieser Seite hier geklaut ;-))
Donnerstag, 02. Juli 2009 um 12:27 PM
Wenn Ingenieure Mode machen ...
... entsteht wirklich geradezu Spektakuläres: Ein solarunterfüttertes Nachthemd (“LightGown”), zum Beispiel, das man nach Dämmerung auch als zierliches Nachtlämpchen nutzen kann. Dann muss man zwar frieren, so ganz ohne Hemdchen, aber bitte: Wenn es um wissenschaftliche Innovation und wahre Ingenieursleistung geht, wen kümmern dann solche Details?! Ja, ich finde auch: Das gehört einwandfrei zu den Dingen, die die Welt noch braucht.
Genauso wie den solarbetriebenen Sonnenschirm, den man des Nachts als Lüster einsetzen kann. Durchaus praktisch gedacht, wenn man mit dem Liebsten ein 24-Stunden-Picknick plant.
Und wer noch reflektierende Spitze sucht (fürs elegante Radfahren zum Beispiel) - der wird ebenfalls fündig. Tolle Sache, das! ;-)